Runaway

von David Sedlaczek 
3,8 Sterne bei60 Bewertungen
Runaway
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Positiv (42):

Sehr spannend!

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L

Unschuldig verurteilt, nach der Flucht auf Rachefeldzug: soweit spannend, aber über weite Strecken unglaubwürdig

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Inhaltsangabe zu "Runaway"

Wegen des Mordes an seiner Frau sitzt Frederick Hagel seit 18 Jahren in der geschlossenen forensischen Psychiatrie. Gefügig gemacht durch unzählige Medikamente. Ohne Aussicht auf Entlassung. Eines Abends läuft im Aufenthaltsraum die Übertragung eines belanglosen College-Baseballspiels. Eine Großbildaufnahme zeigt das Publikum. Er will nicht glauben, was er gerade dort oben auf dem kleinen Fernseher gesehen hat. Ein verzweifeltes Katz-und-Maus-Spiel beginnt ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783961115006
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:432 Seiten
Verlag:Nova MD
Erscheinungsdatum:21.08.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr spannend!
    Spannend bis zur letzten Seite!

    Runaway von D. Sedlaczek ist ein sehr ambivalentes Werk.
    Anfangs wirken die Charaktere normal, leben ihr Leben und die Geschichte geht entspannt aber nicht langweilig los. Dann aber kommt Tempo auf und es passieren Dinge, die ich in der Form nicht vorhergesehen haben. Einblicke in eine mir bislang verborgene Welt, Handlungen die zeitweilig sehr schräg sind und teilweise ein bisschen zusammenhangslos sind. Diese Zusammenhangdlosigkeit ließ mich einige Male beim Lesen ins Stocken geraten und ich zweifelte an der Geschichte. Grundsätzlich gut , spannend und schnell geschrieben, zum Teil dann aber leider so unrealistisch und gewollt erzwungen, dass das Ende frühzeitig absehbar war. Gut fand ich die kurzen Kapitel und den mitreißenden Schreibstil.

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    Anjaxxxs avatar
    Anjaxxxvor einem Jahr
    Spannend und rasant

    Meine Meinung:


    Ein Klappentext, der viel verspricht, also musste ich das Buch unbedingt lesen und habe es von Netgalley zu Verfügung gestellt bekommen.


    Das Buch liest sich komplett flüssig, allerdings hatte ich erstmal Angst, das ich nicht so richtig in die Geschichte reinkomme, die ersten Seiten hatte ich so meine kleinen Problemchen. Das hat sich allerdings sehr schnell gelegt, ich war sehr schnell in dem Buch und den Geschehnissen um Frederick versunken. 


    Nachdem er angeblich seine Frau erschlagen haben soll, sitzt er in der forensischen Psychiatrie und der Autor hat hier gut recherchiert und den Protagonisten Frederick sehr echt und intensiv, vor allem aber tiefgründig das ganze Buch über beschrieben. Ich habe sehr gern über ihn gelesen und auch wirklich oft mit ihm mit gezittert und mit gelitten, auch wenn mich seine Gedankengänge nicht immer überzeugen konnten.


    Im Buch geht es dann relativ schnell zur Sache und ich kann gar nicht soviel darüber schreiben, weil ich sonst spoilern würde. Klar, nicht alles was mit und um Frederick nach seinem Ausbruch passiert klingt realistisch und manches wirkt auch sehr konstruiert, aber das hat mich jetzt bei dieser Story gar nicht so sehr gestört, da es im ganzen einfach gepasst und mich super unterhalten hat. Ganz schnell überschlagen sich dann auch schon die Ereignisse und das Buch nimmt nochmal einige rasante Wendungen. Ich war mehrmals wirklich geschockt und was mir gefallen hat, man wusste nie so wirklich was denn jetzt als nächstes kommt.

    Das Ende hat mich dann im Prinzip auch zufrieden gestellt, es war auch irgendwo abgeschlossen, allerdings hat es mich auch mit noch einigen unbeantworteten Fragen zurückgelassen, was mich dann immer noch tagelang beschäftigt. Alles in allem aber ein wirklich spannendes Buch, was bestens unterhält und den Leser in Atem hält, wenn man nicht sooo genau darauf achtet ob nun alles der Realität entsprechen könnte.

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    E
    echidnavor einem Jahr
    Hat mich nicht gepackt

              Frederick Hagel sitzt seit 18 Jahren unschuldig in der Psychiatrie. Er sinnt auf Rache an denjenigen, die Schuld an seinem Schicksal sind. 18 Jahre lang hat er nicht an eine Flucht geglaubt, doch als er eines Abends jemanden im Publikum einer Baseballspielübertragung sieht, gibt ihm das den letzten Kick, um doch einen Versuch zu unternehmen. Kann er endlich seine lang geplante Rache in die Tat umsetzen?
    Die Idee des Buches fand ich spannend. Man möchte wissen, was in Fredericks Leben schief gelaufen ist, dass er nun unschuldig in der Psychiatrie sitzt. Und vor allem, wer ist Schuld daran und hat er jemals eine Chance, seine Rache zu nehmen? Das klingt sehr spannend. Doch in der Umsetzung der Idee hakt es.
    Mir persönlich war der Schreibstil viel zu distanziert. Ich konnte mich mit Frederick nicht identifizieren. Auch wenn teilweise seine Gedanken sehr ausführlich beschrieben wurden, konnte ich nicht mit ihm mitfühlen. Mir haben die Emotionen durchweg gefehlt. Teilweise kam mir das Buch eher wie ein Drehbuch vor, weil so viel beschrieben wurde, aber keine richtige Handlung aufkam oder Emotionen geweckt wurden.
    Auch kamen wir ein paar Details unrealistisch vor, z.B. woher Frederick das Geld hat, sich monatelang in Motels einzumieten (teilweise in mehreren gleichzeitig?) und woher er das technische Know-How hat, wenn er seit den 80er Jahren keinen Zugang zu Computern oder Internet hatte. Das wurde zwar damit begründet, dass er in der Psychiatrie entsprechende Magazine gelesen hat, doch ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand, der vorher noch nie vor einem Computer saß, einfach in ein Internetcafé hereinspazieren und Google bedienen kann.
    Die Geschichte an sich hätte wirklich fesselnd sein können, es war viel Potential da. Doch leider schien mir das Buch aus den oben genannten Gründen insgesamt zu holprig. 
    Gut durchdacht fand ich allerdings das Ende. Solche Wendepunkte hätte ich mir auch innerhalb der Geschichte mehr gewünscht, da vieles viel zu linear war und glatt ging.        

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    L
    Leserin3vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Unschuldig verurteilt, nach der Flucht auf Rachefeldzug: soweit spannend, aber über weite Strecken unglaubwürdig
    Unglaubwürdig

    Frederick Hagel soll seine Frau umgebracht haben. Dafür kommt er nicht ins Gefängnis, sondern in eine psychiatrische Anstalt. Doch dann sieht er sie bei einer TV-Übertragung – lebend!

    Es gelingt ihm, aus der Klinik zu fliehen und forscht dieser verblüffenden Momentaufnahme nach. Er hat erkannt, dass sie war, die ihn in die Anstalt gebracht hat, weil er sie von ihrem verbrecherischen Treiben abbringen wollte. Er jagt seiner Frau hinterher, deren illegale Tätigkeiten er nun endlich aufdecken will, und fordert seine Rache ein.

    Was mich erstaunt hat, gleich zu Beginn des Textes, sind die wie selbstverständlichen Übergriffe auf Frauen. Man kann nicht einfach nach dem Arm der Kellnerin greifen, seine Hand beiläufig auf die einer Unbekannten legen, ohne dass zumindest eine abwehrende Reaktion beschrieben wird. Auch kommen sehr viele unwahrscheinliche Abläufe in der Handlung vor, richtig unglaubhaft wirkt dieser Frederick manchmal. Er hat bei seinen Aktionen allzu viel Glück. Auch seine Geldreserven scheinen unerschöpflich zu sein, denn er hat laufend grosse Ausgaben. Zudem: Die in einer psychiatrischen Klinik verabreichten Medikamente, durch die laut Klappentext Fredrick gefügig gemacht wurde, lassen wohl kaum eine solche Entschlossenheit zur Flucht zu.

    An diversen Stellen missfallen mir die häufigen Wortwiederholungen im selben Absatz. Bei allem Wohlwollen, auch die Dialoge wirken weitgehend gekünstelt. Sprachlich also ist das Buch nicht gerade der Hit, und bei über 400 Seiten muss man sich teils regelrecht durchkämpfen. Aber es ist ein Debüt, der Autor steht ja erst am Anfang und hat noch viel Luft nach oben.

    Der Spannungsbogen ist bei alldem straff gespannt. Zwar bin ich nicht unbedingt eine Thrillerleserin, kann mich der Gänsehaut, dem Sog der Handlung jedoch nicht entziehen: Insgesamt ist das wohl ein spannendes Buch.

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    B
    bookworm01vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wahnsinnig packender Thriller, ein muss für alle Thriller-Fans
    Spannung pur!

    Der Inhalt:

    18 Jahre seines Lebens wurden Frederick gestohlen. Angeblich hat er seine Frau ermordet und wurde daraufhin in die Psychiatrie eingewiesen. Eines Abends jedoch sieht er bei einem Baseballspiel im Fernsehen etwas unfassbares, was ihn zur Flucht und anschließendem Überlebenskampf in Freiheit zwingt.

     

     

    Mein Eindruck:

    Da es sich um den Debüt-Roman des Autors handelt, wusste ich nicht genau, welcher Schreibstil und welche Charaktere mich erwarten, war jedoch ab der ersten Seite gefesselt und überzeugt von der Geschichte. Die außergewöhnliche Geschichte hat einen wirklich authentischen Protagonisten, von welchem man von Anfang an viel erfährt und welcher unheimlich sympathisch und authentisch herüber kommt. Die Spannung beginnt recht früh in der Geschichte und steigt tatsächlich bis zum Ende immer weiter an, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Da man viel über Fredericks Gedanken erfährt und auch die Handlung nie stockt, wird es nie langweilig und man fiebert fast auf das Ende hin. Obwohl man weiß, wie die Geschichte enden wird, wird man doch noch überrascht. Alles in allem also ein Buch, das ich wirklich weiter empfehlen kann, für alle, die Thriller lieben, die mit weniger Leichen, jedoch umso mehr Spannung bestückt sind. Ein absolutes Muss für alle Thriller-Liebhaber.

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    kuechenqueens avatar
    kuechenqueenvor einem Jahr
    Gefiel mir nicht

    Der wegen Unzurechnungsfähigkeit in einer Psychiatrie einsitzende Friedrich Hagel traut seinen Augen nicht. Während einer Baseballübertragung entdeckt er im Fernsehen seine Frau. Der Haken an der Sache: Wegen ihr sitzt er in der Psychiatrie. Sie war Bankerin und in unsaubere Geschäfte verwickelt. Als er mit ihr darüber sprechen wollte, war sie tot.... Friedrich flieht und sinnt auf Rache.

    Wie unglaubwürdig ist das denn? Entweder ist jemand tot - oder nicht. Und eine Verurteilung ohne Leiche? Gibt es so etwas? Meiner Meinung nach nicht. Schon alleine darüber bin ich bei diesem Buch gestolpert. Dazu noch ein recht holperiger Schreibstil zu dem ich keinen Bezug bekam, Charaktere, die mir nicht gefielen. Mit anderen Worten: dies Buch ist bei mir komplett durchgefallen.

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    robbertas avatar
    robbertavor einem Jahr
    spannendes Intrigenspiel


    Runaway     von  David Sedlaczek 432s 

    Wegen des Mordes an seiner Frau sitzt Frederick Hagel seit 18 Jahren in der geschlossenen forensischen Psychiatrie. Gefügig gemacht durch unzählige Medikamente. Ohne Aussicht auf Entlassung. Eines Abends läuft im Aufenthaltsraum die Übertragung eines belanglosen College-Baseballspiels. Eine Großbildaufnahme zeigt das Publikum. Er will nicht glauben, was er gerade dort oben auf dem kleinen Fernseher gesehen hat.Ein verzweifeltes Katz-und-Maus-Spiel beginnt …

    Meine Meinung

    XXXX

    Frederick Hagel, Mitte 30, ist ein ehrbarer Lehrer an der Amherst Regional Highschool. Linda Hagel seine Frau arbeitet mit Kyle bei der Modern Bank und lässt sich in zwielichtigen Geschäfte verwickeln. Frederick will ihr helfen und sucht Unterstützung bei ihrem Bruder John, doch auch der warnt ihn davor sich einzumischen. Doch sein Gerechtigkeitssinn überwiegt.

    Dann setzten Intrigen und Verrat ihn unter Druck und eine zeitlang ausser Gefecht. Als er nach Jahren in der Psychatrie ihr Ebenbild im TV sieht erwacht er aus seiner Lethargie und ein verzweifeltes Katz-und-Maus-Spiel beginnt.

    Der Debüt-Roman hat Wiederholungen und ein paar Längen ist aber insgesamt spannend und fast schon satirisch aktuell.

    Runaway ist mitreißend spannend und die Kraft der unterschwelligen Be-Drohungen ist der Hammer.

    Der Plot, Schreibstil und Logik sind noch ausbaufähig aber ich hab schon schlechteres von renomierten Autoren gelesen.

    Plot und Stil erinnern mich an John Katzenbach.


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    SaintGermains avatar
    SaintGermainvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Gute Grundidee aber schlechte Umsetzung für ein Buch über das man sich letztendlich ärgern muss.
    unglaubwürdig, unlogisch, langatmig

    Frederick Hagel kommt in eine forensische Psychiatrie wegen Mordes an seiner Frau. An den Mord kann sich Frederick nicht erinnern. Nachdem er bei einem Baseball-Spiel glaubt seine Frau gesehen zu haben, bricht er aus und versucht sie zu finden.

    Das Cover des Buches ist nicht wirklich der Burner, trotzdem hat es mich angesprochen und gefällt mir.

    Der Schreibstil des Autors ist gut, Personen und Orte werden sehr gut beschrieben.

    Auch die Idee die dem Buch zu Grunde liegt ist gut und interessant.

    Der Beginn des Buches ist spannend, kurzatmig und wirklich gut geschrieben.

    Insgesamt erinnert die Thematik des Buches an den Film "Doppelmord".

    Damit endet es allerdings schon mit dem Positiven.

    Denn spätestens ab der Mitte häufen sich Unglaubwürdigkeiten, Unlogik und es wird langatmiger.

    Einige Beispiele:

    - Dass jemand wegen Mordes ohne Leiche eingesperrt wird, ist unglaubwürdig. So viele Polizisten, Ärzte etc. kann man nicht bestechen.

    - Dass man sich nach Einnahme von 3000 mg Seroquel noich die Pulsadern aufschneiden kann, finde ich unrealistisch. Da bewegt sich keiner mehr.

    - Frederick bricht aus der Psychiatrie aus; 3 Monate später sucht er in aktuellen Zeitungen, ob über ihn berichtet wird. Für die Zeitungen ist das sicher nicht mehr interessant, denn da zählt nur das Aktuelle.

    - Dass man einen Führerschein in einer Patientenakte findet mag zwar für die Geschichte wichtig sein, hätte ich aber noch nie gesehen. Und ich arbeite als Krankenpfleger.

    - Ist 1988 wirklich Anfang der 80er?

    - Frederick arbeitet für kurze Zeit in einem Restaurant. Dort muss er wirklich sehr gut verdient haben, denn damit leistet er sich diverse Motels und diverse Mietautos.

    - Der Prolog ist zwar spannend - ich kann ihn allerdings nicht wirklich in die Geschichte einordnen.

    - Ab der Mitte sind sehr ausschweifende Erklärungen und Beschreibungen (Stichwort: Bär und Wolf), die langatmig und unnütz sind.

    - Das Ende kam dann doch etwas abrupt, einige Fragen (z.B. Joanna) blieben ungeklärt.

    Fazit: Gute Grundidee aber schlechte Umsetzung für ein Buch über das man sich letztendlich ärgern muss. 

    Kommentare: 1
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    Selestvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Zitat:" Im Leben konnte man dem Tod nicht entkommen."
    Interessante Idee

    Zitat:" Im Leben konnte man dem Tod nicht entkommen."


    Frederick findet sich plötzlich in der geschlossenen Psychiatrie wieder,wegen Mordes an seiner Frau.Eigentlich wollte er nur Gerechtigkeit. Doch die Gegenseite, war mächtiger.  18 Jahre später, immer noch in der Psychiatrie sieht er sie im Fernsehen wieder. Frederick will  immer noch nur 1, Gerechtigkeit. Aber wie soll das gelingen? 
    Das Buch kam über vorablesen zu mir und ich fand allein schon den Plot sehr interessant. Das Buch fängt auch gut an, man kann Frederik verstehen, eigentlich will er nichts Böses sondern nur für Ordnung sorgen. Aber auch für gutes bekommt man ab und zu die Quittung.
    Soweit so gut. Ab dann wird es aber für mich etwas merkwürdig, mit Zeit, mir fehlen Informationen ich bin irgendwie nicht bei 18 Jahren da kommt bei mir das Gefühl von dieser Zeit nicht auf.
    So und ab jetzt für alle die es noch lesen wollen Vorsicht um meine Sternenzahl zu begründen füge ich jetzt ein zwei kleinere Spoiler hinzu. Die aber nur bedingt entscheidend sind.
    Teilweise fehlt mir etwas die Logik, wenn die Psychiatrie ruhig stellt sind das normal schon recht heftige Medikamente und mir fehlen da wirklich Entzugserscheinungen, bzw wie verarbeitet er das. Zumal er ja zeitweise ehr als Zombie beschrieben wird, das passt nicht.
    Geld, woher nimmt der Mann das ganze Geld wenn er effektiv nichts größeres dafür macht um daran zu kommen? Aber quasi jede Nacht in Hotels und Motels schlafen.
    Er sucht sich eine kleine Wohnung und zieht wenige Zeit später aus einem Hotel aus weiterzuziehen.
    Und das sind nur die Sachen die ich sagen kann ohne mehr von der Geschichte zu verraten. Von daher bitte ich hier doch darum, das ganze nochmal zu überarbeiten. Vor allem mit einem guten Lektor zusammen zu arbeiten. Ich finde die Geschichte hat was und es ist leider schade, so.

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    Buecherzauber123vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein guter Thriller, der mir etwas zu ausführlich war
    Guter Thriller mit kleinen Schwächen

    Das Buch "Runaway" von dem Autor David Sedlaczek ist ein Thriller in dem es um Frederik geht, der wegen dem Mord an seiner Frau in der geschlossenen forensischen Psychiatrie sitzt. Als er im Fernsehen ein scheinbar belangloses Baseball Spiel sieht ändert sich auf einmal alles für ihn. es scheint so als würde ihn die Vergangenheit wieder einholen.
    Es gibt auch Rückblenden in dem Thriller und alles klärt sich Stück für Stück auf.
    Mir hat der Thriller Recht gut gefallen, allerdings war mir der Schreibstil etwas zu ausführlich für einen Thriller. Meiner Meinung nach geht dadurch ein Teil der Spannung verloren. Deshalb habe ich einen Stern abgezogen.
    Da dies aber eher eine individuelle Geschichte ist und mehr der Thriller ja auch gut gefallen hat, kann ich ihn weiter empfehlen.

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