David Sedlaczek Runaway

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Inhaltsangabe zu „Runaway“ von David Sedlaczek

Wegen des Mordes an seiner Frau sitzt Frederick Hagel seit 18 Jahren in der geschlossenen forensischen Psychiatrie. Gefügig gemacht durch unzählige Medikamente. Ohne Aussicht auf Entlassung. Eines Abends läuft im Aufenthaltsraum die Übertragung eines belanglosen College-Baseballspiels. Eine Großbildaufnahme zeigt das Publikum. Er will nicht glauben, was er gerade dort oben auf dem kleinen Fernseher gesehen hat. Ein verzweifeltes Katz-und-Maus-Spiel beginnt ...

Unschuldig verurteilt, nach der Flucht auf Rachefeldzug: soweit spannend, aber über weite Strecken unglaubwürdig

— Leserin3

Wahnsinnig packender Thriller, ein muss für alle Thriller-Fans

— bookworm01

Gute Grundidee aber schlechte Umsetzung für ein Buch über das man sich letztendlich ärgern muss.

— SaintGermain

Zitat:" Im Leben konnte man dem Tod nicht entkommen."

— Selest

Ein guter Thriller, der mir etwas zu ausführlich war

— Buecherzauber123

Hat man diesen Thriller einmal in der Hand, will man ihn nicht wieder weglegen, bevor man bis zum Ende fertig gelesen hat. Der Autor versteh

— missteatime

Sehr spannend, aber viele Ungereimtheiten meiner Meinung nach, schade

— lenisvea

Eine tolle Idee, die leider für mich nicht überzeugend umgesetzt wurde

— Mauela

spannend, Abläufe aber nicht immer glaubhaft

— Rebecca1120

Rasanter spannender Thriller

— SweetSecret33

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  • Spannend und rasant

    Runaway

    Anjaxxx

    20. October 2017 um 19:30

    Meine Meinung:Ein Klappentext, der viel verspricht, also musste ich das Buch unbedingt lesen und habe es von Netgalley zu Verfügung gestellt bekommen.Das Buch liest sich komplett flüssig, allerdings hatte ich erstmal Angst, das ich nicht so richtig in die Geschichte reinkomme, die ersten Seiten hatte ich so meine kleinen Problemchen. Das hat sich allerdings sehr schnell gelegt, ich war sehr schnell in dem Buch und den Geschehnissen um Frederick versunken. Nachdem er angeblich seine Frau erschlagen haben soll, sitzt er in der forensischen Psychiatrie und der Autor hat hier gut recherchiert und den Protagonisten Frederick sehr echt und intensiv, vor allem aber tiefgründig das ganze Buch über beschrieben. Ich habe sehr gern über ihn gelesen und auch wirklich oft mit ihm mit gezittert und mit gelitten, auch wenn mich seine Gedankengänge nicht immer überzeugen konnten.Im Buch geht es dann relativ schnell zur Sache und ich kann gar nicht soviel darüber schreiben, weil ich sonst spoilern würde. Klar, nicht alles was mit und um Frederick nach seinem Ausbruch passiert klingt realistisch und manches wirkt auch sehr konstruiert, aber das hat mich jetzt bei dieser Story gar nicht so sehr gestört, da es im ganzen einfach gepasst und mich super unterhalten hat. Ganz schnell überschlagen sich dann auch schon die Ereignisse und das Buch nimmt nochmal einige rasante Wendungen. Ich war mehrmals wirklich geschockt und was mir gefallen hat, man wusste nie so wirklich was denn jetzt als nächstes kommt. Das Ende hat mich dann im Prinzip auch zufrieden gestellt, es war auch irgendwo abgeschlossen, allerdings hat es mich auch mit noch einigen unbeantworteten Fragen zurückgelassen, was mich dann immer noch tagelang beschäftigt. Alles in allem aber ein wirklich spannendes Buch, was bestens unterhält und den Leser in Atem hält, wenn man nicht sooo genau darauf achtet ob nun alles der Realität entsprechen könnte.

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  • Hat mich nicht gepackt

    Runaway

    echidna

    08. October 2017 um 10:56

              Frederick Hagel sitzt seit 18 Jahren unschuldig in der Psychiatrie. Er sinnt auf Rache an denjenigen, die Schuld an seinem Schicksal sind. 18 Jahre lang hat er nicht an eine Flucht geglaubt, doch als er eines Abends jemanden im Publikum einer Baseballspielübertragung sieht, gibt ihm das den letzten Kick, um doch einen Versuch zu unternehmen. Kann er endlich seine lang geplante Rache in die Tat umsetzen?Die Idee des Buches fand ich spannend. Man möchte wissen, was in Fredericks Leben schief gelaufen ist, dass er nun unschuldig in der Psychiatrie sitzt. Und vor allem, wer ist Schuld daran und hat er jemals eine Chance, seine Rache zu nehmen? Das klingt sehr spannend. Doch in der Umsetzung der Idee hakt es.Mir persönlich war der Schreibstil viel zu distanziert. Ich konnte mich mit Frederick nicht identifizieren. Auch wenn teilweise seine Gedanken sehr ausführlich beschrieben wurden, konnte ich nicht mit ihm mitfühlen. Mir haben die Emotionen durchweg gefehlt. Teilweise kam mir das Buch eher wie ein Drehbuch vor, weil so viel beschrieben wurde, aber keine richtige Handlung aufkam oder Emotionen geweckt wurden.Auch kamen wir ein paar Details unrealistisch vor, z.B. woher Frederick das Geld hat, sich monatelang in Motels einzumieten (teilweise in mehreren gleichzeitig?) und woher er das technische Know-How hat, wenn er seit den 80er Jahren keinen Zugang zu Computern oder Internet hatte. Das wurde zwar damit begründet, dass er in der Psychiatrie entsprechende Magazine gelesen hat, doch ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand, der vorher noch nie vor einem Computer saß, einfach in ein Internetcafé hereinspazieren und Google bedienen kann.Die Geschichte an sich hätte wirklich fesselnd sein können, es war viel Potential da. Doch leider schien mir das Buch aus den oben genannten Gründen insgesamt zu holprig. Gut durchdacht fand ich allerdings das Ende. Solche Wendepunkte hätte ich mir auch innerhalb der Geschichte mehr gewünscht, da vieles viel zu linear war und glatt ging.        

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  • Unglaubwürdig

    Runaway

    Leserin3

    29. September 2017 um 10:43

    Frederick Hagel soll seine Frau umgebracht haben. Dafür kommt er nicht ins Gefängnis, sondern in eine psychiatrische Anstalt. Doch dann sieht er sie bei einer TV-Übertragung – lebend! Es gelingt ihm, aus der Klinik zu fliehen und forscht dieser verblüffenden Momentaufnahme nach. Er hat erkannt, dass sie war, die ihn in die Anstalt gebracht hat, weil er sie von ihrem verbrecherischen Treiben abbringen wollte. Er jagt seiner Frau hinterher, deren illegale Tätigkeiten er nun endlich aufdecken will, und fordert seine Rache ein. Was mich erstaunt hat, gleich zu Beginn des Textes, sind die wie selbstverständlichen Übergriffe auf Frauen. Man kann nicht einfach nach dem Arm der Kellnerin greifen, seine Hand beiläufig auf die einer Unbekannten legen, ohne dass zumindest eine abwehrende Reaktion beschrieben wird. Auch kommen sehr viele unwahrscheinliche Abläufe in der Handlung vor, richtig unglaubhaft wirkt dieser Frederick manchmal. Er hat bei seinen Aktionen allzu viel Glück. Auch seine Geldreserven scheinen unerschöpflich zu sein, denn er hat laufend grosse Ausgaben. Zudem: Die in einer psychiatrischen Klinik verabreichten Medikamente, durch die laut Klappentext Fredrick gefügig gemacht wurde, lassen wohl kaum eine solche Entschlossenheit zur Flucht zu. An diversen Stellen missfallen mir die häufigen Wortwiederholungen im selben Absatz. Bei allem Wohlwollen, auch die Dialoge wirken weitgehend gekünstelt. Sprachlich also ist das Buch nicht gerade der Hit, und bei über 400 Seiten muss man sich teils regelrecht durchkämpfen. Aber es ist ein Debüt, der Autor steht ja erst am Anfang und hat noch viel Luft nach oben. Der Spannungsbogen ist bei alldem straff gespannt. Zwar bin ich nicht unbedingt eine Thrillerleserin, kann mich der Gänsehaut, dem Sog der Handlung jedoch nicht entziehen: Insgesamt ist das wohl ein spannendes Buch.

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  • Spannung pur!

    Runaway

    bookworm01

    17. September 2017 um 20:19

    Der Inhalt: 18 Jahre seines Lebens wurden Frederick gestohlen. Angeblich hat er seine Frau ermordet und wurde daraufhin in die Psychiatrie eingewiesen. Eines Abends jedoch sieht er bei einem Baseballspiel im Fernsehen etwas unfassbares, was ihn zur Flucht und anschließendem Überlebenskampf in Freiheit zwingt.     Mein Eindruck: Da es sich um den Debüt-Roman des Autors handelt, wusste ich nicht genau, welcher Schreibstil und welche Charaktere mich erwarten, war jedoch ab der ersten Seite gefesselt und überzeugt von der Geschichte. Die außergewöhnliche Geschichte hat einen wirklich authentischen Protagonisten, von welchem man von Anfang an viel erfährt und welcher unheimlich sympathisch und authentisch herüber kommt. Die Spannung beginnt recht früh in der Geschichte und steigt tatsächlich bis zum Ende immer weiter an, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Da man viel über Fredericks Gedanken erfährt und auch die Handlung nie stockt, wird es nie langweilig und man fiebert fast auf das Ende hin. Obwohl man weiß, wie die Geschichte enden wird, wird man doch noch überrascht. Alles in allem also ein Buch, das ich wirklich weiter empfehlen kann, für alle, die Thriller lieben, die mit weniger Leichen, jedoch umso mehr Spannung bestückt sind. Ein absolutes Muss für alle Thriller-Liebhaber.

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  • Gefiel mir nicht

    Runaway

    kuechenqueen

    13. September 2017 um 16:04

    Der wegen Unzurechnungsfähigkeit in einer Psychiatrie einsitzende Friedrich Hagel traut seinen Augen nicht. Während einer Baseballübertragung entdeckt er im Fernsehen seine Frau. Der Haken an der Sache: Wegen ihr sitzt er in der Psychiatrie. Sie war Bankerin und in unsaubere Geschäfte verwickelt. Als er mit ihr darüber sprechen wollte, war sie tot.... Friedrich flieht und sinnt auf Rache. Wie unglaubwürdig ist das denn? Entweder ist jemand tot - oder nicht. Und eine Verurteilung ohne Leiche? Gibt es so etwas? Meiner Meinung nach nicht. Schon alleine darüber bin ich bei diesem Buch gestolpert. Dazu noch ein recht holperiger Schreibstil zu dem ich keinen Bezug bekam, Charaktere, die mir nicht gefielen. Mit anderen Worten: dies Buch ist bei mir komplett durchgefallen.

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  • spannendes Intrigenspiel

    Runaway

    robberta

    11. September 2017 um 10:11

    Runaway     von  David Sedlaczek 432s  Wegen des Mordes an seiner Frau sitzt Frederick Hagel seit 18 Jahren in der geschlossenen forensischen Psychiatrie. Gefügig gemacht durch unzählige Medikamente. Ohne Aussicht auf Entlassung. Eines Abends läuft im Aufenthaltsraum die Übertragung eines belanglosen College-Baseballspiels. Eine Großbildaufnahme zeigt das Publikum. Er will nicht glauben, was er gerade dort oben auf dem kleinen Fernseher gesehen hat.Ein verzweifeltes Katz-und-Maus-Spiel beginnt … Meine Meinung XXXX Frederick Hagel, Mitte 30, ist ein ehrbarer Lehrer an der Amherst Regional Highschool. Linda Hagel seine Frau arbeitet mit Kyle bei der Modern Bank und lässt sich in zwielichtigen Geschäfte verwickeln. Frederick will ihr helfen und sucht Unterstützung bei ihrem Bruder John, doch auch der warnt ihn davor sich einzumischen. Doch sein Gerechtigkeitssinn überwiegt. Dann setzten Intrigen und Verrat ihn unter Druck und eine zeitlang ausser Gefecht. Als er nach Jahren in der Psychatrie ihr Ebenbild im TV sieht erwacht er aus seiner Lethargie und ein verzweifeltes Katz-und-Maus-Spiel beginnt. Der Debüt-Roman hat Wiederholungen und ein paar Längen ist aber insgesamt spannend und fast schon satirisch aktuell. Runaway ist mitreißend spannend und die Kraft der unterschwelligen Be-Drohungen ist der Hammer. Der Plot, Schreibstil und Logik sind noch ausbaufähig aber ich hab schon schlechteres von renomierten Autoren gelesen. Plot und Stil erinnern mich an John Katzenbach.

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  • unglaubwürdig, unlogisch, langatmig

    Runaway

    SaintGermain

    08. September 2017 um 19:09

    Frederick Hagel kommt in eine forensische Psychiatrie wegen Mordes an seiner Frau. An den Mord kann sich Frederick nicht erinnern. Nachdem er bei einem Baseball-Spiel glaubt seine Frau gesehen zu haben, bricht er aus und versucht sie zu finden. Das Cover des Buches ist nicht wirklich der Burner, trotzdem hat es mich angesprochen und gefällt mir. Der Schreibstil des Autors ist gut, Personen und Orte werden sehr gut beschrieben. Auch die Idee die dem Buch zu Grunde liegt ist gut und interessant. Der Beginn des Buches ist spannend, kurzatmig und wirklich gut geschrieben. Insgesamt erinnert die Thematik des Buches an den Film "Doppelmord". Damit endet es allerdings schon mit dem Positiven. Denn spätestens ab der Mitte häufen sich Unglaubwürdigkeiten, Unlogik und es wird langatmiger. Einige Beispiele: - Dass jemand wegen Mordes ohne Leiche eingesperrt wird, ist unglaubwürdig. So viele Polizisten, Ärzte etc. kann man nicht bestechen. - Dass man sich nach Einnahme von 3000 mg Seroquel noich die Pulsadern aufschneiden kann, finde ich unrealistisch. Da bewegt sich keiner mehr. - Frederick bricht aus der Psychiatrie aus; 3 Monate später sucht er in aktuellen Zeitungen, ob über ihn berichtet wird. Für die Zeitungen ist das sicher nicht mehr interessant, denn da zählt nur das Aktuelle. - Dass man einen Führerschein in einer Patientenakte findet mag zwar für die Geschichte wichtig sein, hätte ich aber noch nie gesehen. Und ich arbeite als Krankenpfleger. - Ist 1988 wirklich Anfang der 80er? - Frederick arbeitet für kurze Zeit in einem Restaurant. Dort muss er wirklich sehr gut verdient haben, denn damit leistet er sich diverse Motels und diverse Mietautos. - Der Prolog ist zwar spannend - ich kann ihn allerdings nicht wirklich in die Geschichte einordnen. - Ab der Mitte sind sehr ausschweifende Erklärungen und Beschreibungen (Stichwort: Bär und Wolf), die langatmig und unnütz sind. - Das Ende kam dann doch etwas abrupt, einige Fragen (z.B. Joanna) blieben ungeklärt. Fazit: Gute Grundidee aber schlechte Umsetzung für ein Buch über das man sich letztendlich ärgern muss. 

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    • 2
  • Interessante Idee

    Runaway

    Selest

    08. September 2017 um 13:46

    Zitat:" Im Leben konnte man dem Tod nicht entkommen."Frederick findet sich plötzlich in der geschlossenen Psychiatrie wieder,wegen Mordes an seiner Frau.Eigentlich wollte er nur Gerechtigkeit. Doch die Gegenseite, war mächtiger.  18 Jahre später, immer noch in der Psychiatrie sieht er sie im Fernsehen wieder. Frederick will  immer noch nur 1, Gerechtigkeit. Aber wie soll das gelingen? Das Buch kam über vorablesen zu mir und ich fand allein schon den Plot sehr interessant. Das Buch fängt auch gut an, man kann Frederik verstehen, eigentlich will er nichts Böses sondern nur für Ordnung sorgen. Aber auch für gutes bekommt man ab und zu die Quittung.Soweit so gut. Ab dann wird es aber für mich etwas merkwürdig, mit Zeit, mir fehlen Informationen ich bin irgendwie nicht bei 18 Jahren da kommt bei mir das Gefühl von dieser Zeit nicht auf.So und ab jetzt für alle die es noch lesen wollen Vorsicht um meine Sternenzahl zu begründen füge ich jetzt ein zwei kleinere Spoiler hinzu. Die aber nur bedingt entscheidend sind.Teilweise fehlt mir etwas die Logik, wenn die Psychiatrie ruhig stellt sind das normal schon recht heftige Medikamente und mir fehlen da wirklich Entzugserscheinungen, bzw wie verarbeitet er das. Zumal er ja zeitweise ehr als Zombie beschrieben wird, das passt nicht.Geld, woher nimmt der Mann das ganze Geld wenn er effektiv nichts größeres dafür macht um daran zu kommen? Aber quasi jede Nacht in Hotels und Motels schlafen.Er sucht sich eine kleine Wohnung und zieht wenige Zeit später aus einem Hotel aus weiterzuziehen.Und das sind nur die Sachen die ich sagen kann ohne mehr von der Geschichte zu verraten. Von daher bitte ich hier doch darum, das ganze nochmal zu überarbeiten. Vor allem mit einem guten Lektor zusammen zu arbeiten. Ich finde die Geschichte hat was und es ist leider schade, so.

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  • Guter Thriller mit kleinen Schwächen

    Runaway

    Buecherzauber123

    07. September 2017 um 14:10

    Das Buch "Runaway" von dem Autor David Sedlaczek ist ein Thriller in dem es um Frederik geht, der wegen dem Mord an seiner Frau in der geschlossenen forensischen Psychiatrie sitzt. Als er im Fernsehen ein scheinbar belangloses Baseball Spiel sieht ändert sich auf einmal alles für ihn. es scheint so als würde ihn die Vergangenheit wieder einholen. Es gibt auch Rückblenden in dem Thriller und alles klärt sich Stück für Stück auf. Mir hat der Thriller Recht gut gefallen, allerdings war mir der Schreibstil etwas zu ausführlich für einen Thriller. Meiner Meinung nach geht dadurch ein Teil der Spannung verloren. Deshalb habe ich einen Stern abgezogen. Da dies aber eher eine individuelle Geschichte ist und mehr der Thriller ja auch gut gefallen hat, kann ich ihn weiter empfehlen.

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  • Super spannend - macht süchtig

    Runaway

    missteatime

    06. September 2017 um 15:31

    Hat man diesen Thriller einmal in der Hand, will man ihn nicht wieder weglegen, bevor man bis zum Ende fertig gelesen hat. Der Autor versteht es meisterlich, Spannung aufzubauen, und den Leser in seinen Bann zu ziehen. Man identifiziert sich sofort mit der Hauptfigur, einem früheren Agenten, der sich nach einem normalen Leben sehnt, das ihm aber nicht gewährt wird. Eine schonungslose Jagd beginnt, verschiedenen Identitäten annehmend, muss er stets um sein Leben fürchten, und man hofft, dass er am Ende schneller ist... Der Schreibstil des Autor ist erfrischend und modern, und sehr bildreich. Die Geschichte entspinnt sich so vor unserem inneren auge. Sicher wäre dieser Roman auch eine super FIlmvorlage. Das Cover und der Schriftsatz passen sehr gut zum Inhalt, ein rundherum gelunges Lesevergnügen.

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  • Spannung mit Unterbrechungen

    Runaway

    Laudia89

    04. September 2017 um 20:44

    Frederick Hagel sitz in einer geschlossenen Abteilung, weil er vor 18 Jahren seine Frau umgebracht haben soll. Vollgepumpt mit Medikamenten sieht er auf einem kleinen Fernsehen etwas was er nie für möglich gehalten hat. Und die Suche nach der Wahrheit und Freiheit beginnt.Der Schreibstil ist sehr flüssig. Der Spannungaufbau ähnelt einem Wellengang. Zwischen jeder spannenden Stelle wo er der Wahrheit näher kommt, folgt eine kleine Erholungspause. Dieser Schreibstil vermach es nicht langweilig zu werden, aber ich fand es jetzt nicht so fesselt das man das Buch nicht mehrweglegen möchte . Die Charakteren sind sehr gut beschrieben und man fiebert mit dem Hauptcharakter bei jedem Schritt den er macht mit. Mein Fazit ein gelungenes Buch, aber das gewisse Extra hat mir irgendwo gefällt das es ein fantastischer Thriller ist.

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  • Die Suche nach der Wahrheit

    Runaway

    Xanaka

    04. September 2017 um 20:19

    Frederick Hagel ist Mitte dreißig und Lehrer für englische Literatur. Auf mich wirkt er als Mensch, als hätte er nicht nur an diesem Job, sondern am Leben überhaupt so richtig keine Freude und vor allem keine Lust darauf. Er möchte keinen näheren Kontakt zu den Kollegen haben und lässt sich auch nicht auf diese ein. Man möchte meinen, dass er nicht einmal verheiratet wäre, aber er hat eine Frau. Diese ist eine erfolgreiche Investmentbankerin. Eigentlich könnte alles gut sein. Er hat einen guten und sicheren Job, sie ist erfolgreich und wird sicher sehr viel Geld verdienen. Doch er ist mit der Situation unzufrieden.Warum? Er hat die Vermutung, dass sie Gelder im großen Stil veruntreut, um noch mehr Geld zusammen zu raffen. Sein Plan alles wieder in die richtigen Bahnen zu lenken, damit alles wieder wie vorher ist, scheint schiefzugehen. Keiner, weder der Vorgesetzte von Linda, noch ihr Bruder und sie schon gar nicht, gehen auf seine Vorwürfe ein. Im Gegenteil man droht ihm sogar, er soll sich heraushalten.Und dann ist Linda tot. Für alle ist klar, nur Frederick kann es gewesen sein. Er wird des Mordes angeklagt und lebenslänglich in die geschlossene Psychiatrie verwahrt. Der Autor zeigt recht anschaulich das unmenschliche Leben in der Psychiatrie. Unter welchen Bedingungen Frederick hier lebt und wie er im Laufe der Jahre unter der Wirkung der Medikamente immer mehr abstumpft. Und doch ist da so ein kleiner Wille zu Überleben, der ihn am Leben erhält. Obwohl das Buch phasenweise sehr langatmig erscheint, lässt es mir als Leser doch keine Ruhe. So angetrieben, will ich doch unbedingt wissen, wie es ausgeht. Auch die Flucht von Frederick, durch scheinbar alle Bundesstaaten der USA scheint mitunter wirklich unglaubwürdig. Obwohl es mitunter fragwürdig ist, wie diese Flucht, die sich über einen langen Zeitraum hinzieht, finanziert wird, ist es spannend. Gestört haben mich am Ebook die schlecht unterteilten Abschnitte. Es war mitunter beim Lesen schwierig sich plötzlich in einer völlig neuen Situation wieder zu finden, bzw. mitunter auch an völlig anderen Orten wiederzufinden.,Und trotzdem das Beste kam zum Schluss. Dem Autor gelingt ein Ende, mit dem ich so nie gerechnet hätte. Er lässt mich zufrieden mit dem Ausgang zurück und ich kann so auf jeden Fall doch noch verdiente vier Lesesterne vergeben.

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  • Runaway

    Runaway

    lenisvea

    29. August 2017 um 15:31

    Wegen des Mordes an seiner Frau sitzt Frederick Hagel seit 18 Jahren in der geschlossenen forensischen Psychiatrie. Gefügig gemacht durch unzählige Medikamente. Ohne Aussicht auf Entlassung. Eines Abends läuft im Aufenthaltsraum die Übertragung eines belanglosen College-Baseballspiels. Eine Großbildaufnahme zeigt das Publikum. Er will nicht glauben, was er gerade dort oben auf dem kleinen Fernseher gesehen hat. Meine Meinung: Mich hatte der Klappentext total angesprochen und als der Verlag angefragt hat, ob ich dieses Ebook als Rezensionsexemplar anfragen möchte, habe ich dies gleich bestätigt. Man lernt erst einmal Frederick und seine Frau direkt vor dem ganzen Geschehen kennen. Dann kommt es dem Tod seiner Frau und Frederick findet sich in der geschlossenen forensischen Psychatrie wieder. Es wird dann von seiner Flucht erzählt, nachdem er seine Frau im Fernsehen wieder erkannt hat. Ich muss sagen, das Buch ist gerade ab der Hälfte wirklich atemberaubend spannend gewesen, aber ich fand es an einigen Stellen einfach zu unrealistisch, so dass es mir den Spaß daran etwas genommen hat. Zum einen hat mich dieser finanzielle Aspekt gestört. Er wirft mit dem Geld nur so um sich, dabei hat er nach seiner Flucht nur ganz kurz als Aushilfe gearbeitet. Zum anderen hat er jahrelang sehr starke Psychopharmaka bekommen, so dass er nach dem abrupten Absetzen ja starke Entzugserscheinungen haben müsste, er aber nur leichtes Muskelzucken beklagt. Das ist für mich völlig unrealistisch. Es waren für mich einfach zu viele Ungereimtheiten dabei. Alles in allem war dies ein spannender Thriller, der mich aber leider in vielem nicht nachvollziehbar war, so dass er mich nicht so ganz begeistern und überzeugen konnte. Von mir bekommt das Buch 3 Sterne.

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  • RUNAWAY

    Runaway

    Mauela

    28. August 2017 um 23:38

    Frederick Hagel hat seine Frau getötet und sitzt seit 18 Jahren in der geschlossenen forensischen Psychiatrie ohne Aussicht auf Entlassung. Als er im Fernsehen jedoch, bei der Übertragung eines College Baseballspieles, seine tote Frau entdeckt haben will, hat er nur noch einen Gedanken: Rache für seine langen Jahre hinter Gitter.  Das Buch Runaway von David Sedlaczek erinnert mich sehr stark an den Film Doppelmord. Irgendwie scheint es dieselbe Geschichte in leicht abgeänderter Variation zu sein. Anstatt der Frau, die hinter Gittern sitzt, sitzt hier der Mann in der Psychiatrie. Und anstatt durch ein Telefonat kommt hier durch ein übertragenes Baseballspiel ans Licht, dass der tot geglaubte Ehepartner doch noch am Leben ist. Dazu kommt erschwerend hinzu, dass die Handlungen selber für mich stellenweise unstimmig und unglaubwürdig erscheinen: Wohnungsdurchsuchungen ohne Durchsuchungsbefehl, Verurteilung ohne Leiche, ein durch Medikamente gefügig gemacht Frederick der aber trotzdem genug Grips und Elan hat um aus der Psychiatrie auszubrechen, Autos die nicht abgeschlossen sind und damit eine Flucht ermöglichen und Geld, das sozusagen bei Bedarf auf der Straße liegt. Und die unerwarteten Handlungs- und Zeitsprünge, die nicht durch Absätze gekennzeichnet werden, das rasche Abflauen der zu Beginn des Trillers vorhandenen Spannung und eine unnötig über mehrere Seiten hin gezogenen Verfolgungsjagd machen das Lesen leider stellenweise etwas mühselig.Eigentlich ist die Idee des Thrillers super und vielleicht bin ich auch nur besonders kritisch, weil mich das Buch so sehr an den Film Doppelmord erinnert, aber mich hat die Geschichte leider nicht überzeugen können.   Von mir eine nur sehr eingeschränkte Leseempfehlung für eine grundsätzlich erst mal tolle Idee, die leider nicht besonders gut umgesetzt wurde.

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    • 2
  • Sehr enttäuschend

    Runaway

    Nady

    28. August 2017 um 17:50

    Klappentext:Wegen des Mordes an seiner Frau sitzt Frederick Hagel seit 18 Jahren in der geschlossenen forensischen Psychiatrie. Gefügig gemacht durch unzählige Medikamente. Ohne Aussicht auf Entlassung. Eines Abends läuft im Aufenthaltsraum die Übertragung eines belanglosen College-Baseballspiels. Eine Großbildaufnahme zeigt das Publikum. Er will nicht glauben, was er gerade dort oben auf dem kleinen Fernseher gesehen hat. Ein verzweifeltes Katz-und-Maus-Spiel beginnt ...Meine Meinung:Das Cover hat mich nicht sehr angesprochen. Ich finde es relativ einfach und unspektakulär und hat eigentlich mit dem Inhalt des Buches überhaupt nichts zu tun.Allerdings hat mich der Klappentext um so mehr angesprochen. Ich erwartete einen spannenden Thriller und habe mich voller Neugier ans Lesen gemacht.Am Anfang fand ich mich recht schnell in das Buch rein, allerdings viel mir gleich auf, dass David Sedlaczek einen sehr sprunghaften Schreibstil hat. Man konnte sich also nicht einfach so in den Roman fallen lassen, sondern musste sich sehr konzentrieren. Mitten in einer Szene, sprang er im nächsten Absatz plötzlich an einen ganz anderen Ort und man musste höllisch aufpassen, um dem ganzen richtig folgen zu können.Dieses Problem zog sich auch über weitere Kapitel hinweg. Der Hauptprotagonist Frederick Hagel, der eigentlich ein studierter Lehrer ist, handelt so abwegig, dass es mehr als unglaubhaft herüber kam. Seine Frau veruntreut zusammen mit einem Kollegen, auf der Band in der sie arbeitet, Gelder. Als Frederick das bemerkt (wie auch immer wird nicht erwähnt), versucht er seine Frau Linda davon zu überzeugen, damit aufzuhören. Doch Linda denkt nicht daran und zieht zu ihrer Freundin, weil sie kein Interesse mehr an der Ehe hat. Davon hat Frederick natürlich bisher “überhaupt” nichts bemerkt. Schließlich soll er sie umgebracht haben und die Polizei kommt ohne einen Durchsuchungsbefehl in die Wohnung und sucht alle Räume ab. Man weiß eigentlich gar nicht warum, Was sie zu finden hoffen. Der Schreibstil ist so sprunghaft und unübersichtlich, dass es mir keine Freude machte, an dem Roman weiter zu lesen. Aber trotz alle dem, habe ich mich dazu gezwungen und diese unglaubwürdigen Szenen gingen weiter. Ohne das es wohl eine Leiche gibt, wird Frederick verhaftet, plötzlich freigesprochen und in eine psychiatrische Anstalt gesperrt. Ich möchte nochmals erwähnen, dass er ein studierter Lehrer ist.Dort wird er anscheinend mit sehr vielen Medikamenten still gehalten. Allerdings ist er, trotz der starken Medikamente die der Autor hier auflistet, immer noch in der Lage klar zu denken. Völlig unglaubhaft, wenn man sich etwas mit diesen Psychopharmaka auskennt. Schließlich, nach über zwanzig Jahren, gelingt ihm auch noch die Flucht und er ist körperlich so fit, dabei wurden sportliche Aktivitäten in der Psychiatrie nicht erwähnt und auch von der Wirkung der starken Medikamente ist nicht mehr die Rede, dass er stundenlang durch Wälder und Felder rennen kann. Er setzt sich sogar öffentlich in ein Restaurant, klaut das Geld vom Nachbartisch, um bezahlen zu können. Dabei wird nichts davon geschrieben, wie sich die Klinik verhält, die ja schließlich einen "sehr kranken" Menschen vermisst.Schlussendlich habe ich den Roman nach 45% endgültig abgebrochen. Es waren so einige Schreib- und Satzfehler in dem Buch und ich musste so gut wie auf jeder Kindleseite etwas markieren, was nicht stimmte. Am meisten störten mich jedoch die oben beschriebenen ständigen Szenenwechsel ohne das irgendwie beschrieben wurde, wie es dazu kam.Mein Gefühl, dass das Buch von keinem Lektorat kontrolliert wurde, verstärkte sich, je weiter ich in dem E-Book kam. Wie manche hier 5 Sterne geben konnten ist mir echt schleierhaft. Der Autor wollte wahrscheinlich einen spannenden und schnell fließenden Thriller schreiben und hat es da einfach übertrieben. Die Idee der Geschichte selber finde ich gar nicht so schlecht und mit einem anständigen Lektorat wäre der Roman sicherlich auch erfolgreicher. Es handelt sich hier um den Debütroman von David Sedlaczek und er sollte ihn nochmals überarbeiten und lektorieren lassen.Sterne: So wie der Roman jetzt ist, kann ich leider nur 1 Stern geben.

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