David Slattery How To Be Irish

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Inhaltsangabe zu „How To Be Irish“ von David Slattery

Wie werde ich zum waschechten Iren – in 10 Kapiteln. Was macht einen wahren Iren aus? Wer wird zu einer irischen Beerdigung eingeladen und wenn ja, warum? Wie feiert man hier eine Hochzeit? Und warum sind dort immer mindestens 200 Gäste eingeladen? Was sind die wichtigsten Regeln in einem Irish Pub? Und was sorgt an Weihnachten für Konfliktstoff? David Slattery zeigt uns, welche Besonderheiten und Eigenheiten die Iren von ihren Nachbarn unterscheiden. Mit Fachkenntnis und einer ordentlichen Portion Humor führt uns der studierte Anthropologe durch die Regeln des irischen Miteinanders. Für seine Recherchen schleuste er sich in eine politische Partei ein, nahm an unzähligen Hochzeiten und Beerdigungen teil, arbeitete am Empfang einer Arztpraxis, trug Frauenkleidung und besuchte zahlreiche Pubs – alles im Dienste der Wissenschaft!

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  • Gesellschaftliche Erkundungen,,,

    How To Be Irish

    Angie*

    22. April 2017 um 23:01

    INHALT:  David Slattery beschreibt mit *volkskundlichen* Beobachtungen und Erlebnissen sein persönliches *IrischSein*, dass seiner Landsleute und auch mit dem Blickwinkel auf *Zugereiste*.  Diese fügt er in 10 Kapiteln zu einer Nabelschau irischer Befindlichkeit, manchmal lakonisch, ironisch und auch albern ausgedrückt, zusammen. Die irische Kneipenphilosophie, sowie der Ablauf von Beerdigungen und Hochzeiten werden durchleuchtet. Auch *Zugereiste*, unterteilt in Hereingeschneite und Plastic Paddies kommen zu Wort und werden in kleinen Anekdoten beschrieben. Andere wichtige Themen in Irland scheinen ebenso die Gesundheit und das Berufsleben zu sein, welche dem Autor sichtlich Freude bereiten. Ein Lieblingsthema dreht sich um das Bauen schlechthin und  ein Weiteres um Weihnachten mit seinen familiären  Facetten. Zu guter Letzt wird das Umfeld der Politik scharfsinnig aufs Korn genommen.  FAZIT:   Als langjährige Irlandreisende habe ich an manchen Stellen des Buches vor Zustimmung und Freude laut losgelacht, musste mich allerdings öfter durch einen umständlichen Schreibstil durcharbeiten, wobei sich dieses schnell durchzulesende Buch trotzdem locker, vergnüglich und ohne großeTiefenpsychologie darbot. Es ist kein irisches Reisetagebuch im klassischem Stil !  Das ansprechende Cover in einem hübschen Grasgrün, mit einem Kleeblatt versehen und mit Schäfchen auf Wolke 7, assoziieren romantische Vorstellungen über Irland, die in dem Buch so nicht zum Tragen kommen, was der Titel des Buches ansatzweise erahnen lässt. Meine Bewertung: Vier Sterne **** Herzlichen Dank an den Autor und den btb-Verlag in der Random House Group für das amüsante Rezensionsexemplar über die gesellschaftlichen Regeln des Irischen Miteinanders. 

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  • Irish (sein) für Anfänger

    How To Be Irish

    derMichi

    22. December 2016 um 22:32

    Anfangs klingt das noch alles recht seriös, was Mr. Slattery vorhat. Als Anthropologe ist er für Volkskunde durchaus qualifiziert, das verschmitzte Foto im Klappentext verdeutlicht zudem seine Literaturbegeisterung und macht klar, dass er sich dem Thema ebenso informativ wie unterhaltsam nähern will. Meist funktioniert das recht gut. Hat man sich ein wenig eingelesen, kommt es früher oder später kaum noch darauf an, welche Fakten und Geschichten nun stimmen und was der Fantasie des Autors entsprungen sein mag.Die einen werden ihr Bild von dem verschrobenen Inselvölkchen bestätigt sehen und sich köstlich darüber amüsieren, während andere nachdenklich lächelnd feststellen, dass nicht alle Übertreibungen allzu weit hergeholt sind. Besonders irische Themen wie Kneipenbesuche, Begräbnisse, die Politik und Weihnachten mit allen seinen Bräuchen lesen sich am besten, während manche Begebenheit am Arbeitsplatz oder beim Hausbau auch anderswo passiert sein könnte. Vielleicht sind die Menschen auf der Welt trotz mancher Eigenarten gar nicht so verschieden oder wir sind alle ein bisschen irisch. Warum eigentlich nicht? Schade nur, dass die irische Sprache, die zwar nur noch wenig gesprochen wird, dafür aber mit Irlands Geschichte und Kultur untrennbar verbunden ist, mit keiner Silbe gewürdigt wird.Wer bereits ist, sich dem Phänomen Irland und seinen augenscheinlich manchmal verschrobenen aber grundsätzlich liebenswürdigen Bürgern mit viel Augenzwinkern zu nähern, der wird hier angenehme Lesstunden verbringen. David Slattery versteht es, Tatsachen und solche die es gerne wären virtuos mit Fachwissen und Anekdoten abzuschmecken. Was dabei herauskommt schmeckt mindestens so gut wie ein anständiger Irish Stew. Sláinte!*Seitenzahl: 320Format: 13,4 x 21,6 cm, KlappenbroschurVerlag: btb* "Prost!" (wörtlich: Gesundheit!)

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  • How To Be Irish

    How To Be Irish

    natti_ Lesemaus

    20. January 2016 um 20:03

    Ich habe mich über das Buch sehr gefreut, denn von der Leseprobe her habe ich mir einiges Versprochen. Der Autor, von dem auch ein Foto im Einband ist, hat in mehreren Kaptieln sich mit dem Irischsein befast. Humorvoll,lustig und auch etwas makaber, finde ich. Es werden die Bräuche und die Mentalität der Iren beschrieben in zehn Kapiteln, wie das Bauen, Politik, Gesundheit, Tod, Kneipe usw..... Das Cover passt sehr gut, mit seinem vielem grün und dem Schaf. Das ganze fängt allerdings mit dem Tod an, was ich selber etwas komisch finde, das hätte man zum Schluss machen können. einige Kapitel habe ich dennoch mehr nur überflogen, da es nicht unbedingt mein Interesse weckte und so war das ganze dann doch schnell durch. Das Werk wird ein Platz in meinem Regal finden, aber lesen werde ich es bestimmt nicht mehr so schnell. Schade, ich habe mir mehr erhofft.

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  • Keineswegs so, wie ich es erwartet hatte..

    How To Be Irish

    Sommerregen

    Dem nach Irland Reisenden, dem nach Irland ziehen Wollenden, dem ein Faible für Irland Habenden, dem sich für andere Länder und ihre Sitten Interessierenden oder dem sogar schon in Irland Lebenden soll dieses Buch eine Hilfe sein, sich inmitten von waschechten Iren wie einer von ihnen zu verhalten und nicht umgehend als ein “Plastic Paddy” abgestempelt zu werden. Wie man beim Lesen dieses Buchs erfährt, gibt es einiges zu beachten, weswegen sich der Verfasser des Buches, der irische Anthropologe David Slattery, in die verschiedensten Situationen gebracht hat, sodass der Leser weiß, wie er sich zum Beispiel auf Hochzeiten oder Beerdigungen zu verhalten hat. Im Verlaufe des Buchs lässt Slattery einige Fragen aufkommen, die er versucht, mit Humor zu beantworten. Um für diese Antworten, Thesen, Hinweise und Überlebenstipps eine fundierte, sogar wissenschaftlich anmutende Grundlage zu haben, soll der Autor unter anderem in Frauenkleidern auf irischen Straßen gelaufen sein, Hochzeiten gefeiert und sein Haus abreißen lassen haben, an Beerdigungen teilgenommen und in einer Arztpraxis gearbeitet haben, aber auch der Pubbesuch wurde von ihm nicht vernachlässigt. Der Untertitel “ein Anthropologe packt aus” hat mich, genauso wie der Klappentext, etwas in die Irre geführt. Als ich hochmotiviert und mit einer gewissen Vorfreude mit dem Lesen anfing, war ich schon etwas verwundert. Der Name des ersten Kapitels “Tod: Ist es zu heiß, um ihn in diesem Pullover zu begraben” sagt meiner Meinung nach schon einiges über dieses Buch aus… Im Vordergrund des Werks stehen sicherlich keine Fakten um Irland und seine Bewohner, sondern vielmehr das Unterhaltungsprogramm eines Iren, der besonders gerne die Fähigkeit der Iren, richtig leiden zu können, herrausstellt. Zu Beginn ließ sich das Buch aufgrund des Humors noch flüssig lesen, doch je weiter ich beim Lesen kam, desto mehr geriet ich ins Stocken. Der Humor war irgendwann echt too much und nervte mich.. Darüber hinaus fragte ich mich aufgrund des Schreibstils bei vielen angegeben “Fakten”, ob sie wirklich der Wahrheit entsprechen… Schade, ich hatte etwas anderes erwartet..

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    • 9
  • Amüsante Betrachtungen über die Iren

    How To Be Irish

    IraWira

    05. September 2015 um 23:09

    "How To Be Irish" ist eine zauberhafte Sammlung kurzer, ineinander übergreifender Betrachtungen, die sich mit allen Dingen befasst, die die Iren irisch macht. Mit viel Sinn für Humor und einem Zwinkern, beleuchtet der Sozialanthropologe David Slattery alle Facetten des irischen Daseins, von der Wiege bis zur Bahre, mit einem gelegentlichen Ausflug ins Pub und in die Politik, ohne dabei beispielsweise das Familienleben oder die Familienfeiern zu vergessen. Trotz der überspitzten Darstellung und der humorvollen Weise, in der der Autor sich dem Thema nähert, zeichnet er ein anschauliches und sympathisches Bild der Iren und ihrer Eigenarten und Gebräuche. Das Buch liest sich flüssig und die kurzen Abschnitte verführen dazu, immer wieder noch ein kleines Stückchen weiter zu lesen. Der lockere Schreibstil trägt das seine dazu bei, dieses Buch zu einer kurzweiligen und lesenswerten Lektüre zu machen. Sowohl mein Mann als auch ich, haben beim Lesen immer wieder geschmunzelt oder laut gelacht. Egal aus welchen Gründen man das Buch liest, man wird vermutlich danach nicht irischer sein als vorher, aber man hat sich auf jeden Fall gut amüsiert und hat vermutlich doch einiges über die Iren erfahren. Auf jeden Fall ist es ein empfehlenswertes Buch!

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  • Buchverlosung zu "How To Be Irish: Ein Anthropologe packt aus" von David Slattery

    How To Be Irish

    Sommerregen

    Hallo!

    Auf meinem Blog starte ich eine Buchverlosung, bei der es 4 Bücher zu gewinnen gibt!
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    Viel Glück,
    Sommerregen

    • 11
  • Sind die Iren wirklich so

    How To Be Irish

    Bibliomarie

    23. August 2015 um 22:27

    Als Irlandfan und der Insel verbunden, da ich dort meinen Mann kennenlernte, habe ich mich ganz besonders darüber gefreut, als ich dieses Buch geschenkt bekam war. Der Einstand mit der irischen Beerdigung war auch sehr gelungen, schwarzhumorig, überzeichnet und im Kern durchaus ernst, wie ich selbst einmal bei einem Besuch im Trauerhaus feststellen konnte. Dem Sinn nach erklärte mir damals ein Trauergast, das schon viel Watte nötig war, da der Verstorbene schon etwas „suppte“. Peig Sayers bemerkenswerte Lebensgeschichte gehört zur Lektürepflicht der jungen Iren, die die Vergangenheit nur noch aus vielleicht etwas verklärend romantischen Erinnerungen kennen. Überhaupt fand ich gut, dass auch die irische Literatur zur Sprache kam. „Borstal Boy“ zum Beispiel vermittelt viel vom extremen Einfluß der Kirche auf die Erziehung der Jugendlichen und die drakonische Ausgrenzung, wenn sie sich nicht an die Norm hielten. Die Sozialisation in den Pubs war vor 25-30 Jahren wirklich einfach. Nach wenigen Minuten wurde man in den Kreis einbezogen und erfuhr vieles, auch sehr privates von seinen Gesprächspartnern. Wenn man mit dem Bestellen einer Runde nicht klar kam, wurde man sehr nett daran erinnert und nachsichtig behandelt. Allerdings wurde mir bei weiterer Lektüre nicht klar, was der Autor nun wollte: ein ironisch-humorvolles Irlandbild zeichnen oder den Lesern das romantisch-verklärende Bild der grünen Insel austreiben. Im Augenblick sind Bücher, die auf lockere Art uns das Leben der Holländer, Iren, Briten und Italiener usw erklären, ja groß in Mode. Nach 2 - 3 Kapiteln hätte ich das Buch wohl zur Seite gelegt, wenn es nicht ein Geschenk meines Mannes  gewesen wäre, da ich die Geschichte eigentlich nichtssagend fand, auch wenn immer mal wieder der spleenig-schwarze Humor durchkommt. Wenn Gabriele Haefs ein Buch übersetzt, ist das für mich schon ein Markenzeichen. Auch das Cover und die Innengestaltung der Klappbroschur ist gelungen. Jetzt werde ich mir einen Paddy einschenken, mit nur ganz wenig Eis und auf das nächste Irlandbuch warten.

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  • Anleitung zum Irischsein

    How To Be Irish

    Blacksally

    23. August 2015 um 20:47

    Ganz voran: Man sollte dieses Buch vielleicht nicht ganz so ernst nehmen und das ganze mit Humor angehen, denn den braucht man für dieses Buch. Es handelt sich um eine Anleitung zum Irish sein, die sehr lustig Erzählt wird. Gegliedert ist das ganze in: TodIn der KneipeHereingeschneiteHochzeitGesundheitBerufslebenBauenWeihnachtenPolitikCool sein Alles an sich tolle Themen die bei allem ihren Witz hatten.Besonders lustig fand ich das sich auf Friedhöfen mit einem High Five begrüßt wird, weil man selbst nicht unter der Erde liegt.Jedoch hätte ich dieses Thema nicht gerade als erstes im Buch genommen. Ansonsten ist es sehr amüsierend, aber trotzdem anders als ich es erwartet hätte. Für mich hat es sich ein wenig gezogen und ich habe lange für das Buch gebraucht. Obwohl die Schrift groß und gut Lesbar ist. Auch bin ich mir nicht so sicher ob wirklich alles in diesem Buch seine Richtigkeit in den Geschichten hat oder nicht. Der Autor:David Slattery ist Sozialanthropologe, unterrichtete an zahlreichen Universitäten und arbeitet gegenwärtig als Berater im Bereich der Erwachsenenbildung. "How To Be Irish" erschien in einem Independent Verlag und wurde zu einem Überraschungserfolg. David Slattery lebt in Dublin. Mein Fazit:Ein interessanter Einblick in das irische Leben. Ich für meinen Teil glaube zwar nicht alles, aber ich habe richtig Lust mal dorthin zu fahren und es selbst zu erleben.

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  • Humorvoll und ironisch mit der Garantie zu schmunzeln

    How To Be Irish

    kunter3unt

    08. August 2015 um 20:30

    David Slattery führt mit viel Humor und Ironie, gepaart mit Fachkenntnissen, durch die Welt der Iren, ihre Eigenarten, ihre ungeschriebenen Verhaltensregeln auf Hochzeiten, Beerdigungen, im Pub oder einfach nur bei der Arbeit.

    Meine Rezension

  • Bist du ein echter Ire?

    How To Be Irish

    ConnySch

    19. July 2015 um 14:16

    Das Buch „How To Be Irish“ von David Slattery gibt allen Leuten, die irisch werden möchten oder sich einfach nur für die Lebensweise auf der grünen Insel interessieren, gute und nützliche (?) Verhaltenstipps. Es wird zum Beispiel erklärt wie man sich auf Beerdigungen, bei Hochzeiten, in der Kneipe, im Berufsleben, zu Weihnachten bzw. im Krankheitsfall verhalten sollte, um als waschechter oder zumindest fast echter Ire durch zugehen. Ein paar dieser „Regeln“ sind z. B.: Regeln beim Sterben (ja, hierzu gibt’s es in Irland Regeln…  ), Verlobungsregeln (laaaange verlobt sein), Anleitung zum Bau eines irischen Pubs (ein Must-Have für Fans der KerryGold-Insel), die Regeln bei der Krankschreibung (entweder stirbst du sofort oder dir fehlt mal gar nichts), Regeln für die Tischgespräche beim Weihnachtsessen (was nicht nur in Irland angebracht wäre) und noch einer – ein Zwölfstundenplan für den irischen Herzinfarkt (wie bereits vorher erwähnt, dir fehlt mal gar nichts  ) Diese nicht immer ernst zu nehmenden Ratschläge werden anhand vorn Erzählungen der sogenannten „Gewährsleuten“ (so nennt der Autor seine Interviewpartner) nochmals untermauert. Ich finde das Buch sehr amüsant und empfehle es Fans des Irisch seins, -werdens oder allen „Plastic Paddys“, um es mit den Worten von David Slattery zu schreiben.

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  • Die etwas andere 'Anleit'ung

    How To Be Irish

    ZwergiiiX3

    12. July 2015 um 07:13

    Der Weg zum Iren. Eine Anleitung in 10 Kapiteln. Dieses Buch ist eine volkskundliche Anleitung zum Irisch sein. Tod, Kneipe, Hochzeit etc. Beim Lesen dieses Buches, musste ich doch des öfteren schmunzeln, weil mir einige Sachen so absurd vorkamen. :D In Irland ist es seid je her Sitte, gemeinsam mit den Toten zu leben. Lange Zeit wurden sie nach ihrem dahinscheiden in der Küche aufbewahrt – Mein erster Gedanke hierbei, warum? Auch andere Stellen riefen in mir diese Frage aus, aber wie heißt es doch immer so schön, andere Länder andere Sitten. Ich muss sagen, dass ich dieses Buch wirklich unterhaltsam und sehr interessant fand. Es ist nun wirklich komplett anders als alles andere. Das Cover des Buches hat mich ,wie so häufig, wirklich neugierig gemacht. Sehe ich die Farbe grün, mit Schafen und Kleeblättern, so muss ich einfach sofort an Irland denken. Auch an sich finde ich das Buch sehr schön Gestaltet. Bei jedem neuen Kapitel findet man ein tolles Zitat, was ich wirklich immer toll finde. Also ich kann sagen, dass dieses Buch wirklich interessant fand. Wer also die Iren mag, wird dieses Buch sehr mögen. (zu mindestens hat es mir wirklich gut gefallen, und ich liebe die Iren.) PS: Vielleicht hilft es euch ja, wenn ihr mal nach Irland wollt.

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  • Leider nicht ganz wie erwartet

    How To Be Irish

    Cookie02

    30. June 2015 um 23:36

    Von "How To Be Irish" hatte ich mir einen Einblick in das Leben in Irland erhofft. Gerade für mich, die bald mal in Irland Urlaub machen möchte, ist es sehr interessant zu erfahren, wie sich das Leben in Irland von anderen Ländern unterscheidet, was die typischen Bräuche und Gewohnheiten der Einwohner sind und was man als "Ausländer" vielleicht beachten sollte. Das alles konnte mir "How To Be Irish" leider nicht beantworten. In diesem Buch werden größtenteils Eigenarten von Einzelnen beschrieben. Der Autor schildert beispielsweise, wie er eine Beerdigung und eine Hochzeit erlebt hat, welche Erfahrungen er bei der Renovierung eines Hauses hatte und wie sich die Vorbereitung auf das Weihnachtsfest gestalten könnte. Leider nichts, was mir als Touristin bei einem kurzzeitigen Aufenthalt nützlich wäre. Dennoch ließ sich das Buch leicht und flüssig lesen und hat Spaß gemacht. Die witzigen Anekdoten haben zwar nicht dafür gesorgt, dass ich laut lachen musste, aber sie haben mir des Öfteren ein Grinsen entlockt. Fazit: Ein durchaus unterhaltsames Buch, mit dem man einige angenehme Lesestunden verbringen kann. Leider hatte ich mir etwas anderes erhofft, deshalb kann ich hierfür leider nur 3 Sterne geben.

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  • So lernt man ein Ire zu werden ***grins***

    How To Be Irish

    gaby2707

    Der Anthropologe David Slattery hat mit diesem Buch eine mir bisher ganz fremde Lektüre verfasst. In seiner Art zu schreiben, bei der ich vermute, dass er hier und da ein Auge zukneift, stellt er mir die irische Lebensweise aus Sicht eines Iren vor. Ob ich die vielen "Tipps", die er zum irischsein gibt, wirklich gebrauchen kann, sollte ich eines Tages beschließen in Irland leben zu wollen - man weiß ja nie - wage ich einfach einmal zu bezweifeln. Er nimmt mich mit auf die Bestattung eines Angehörigen, bei der ich erfahre, in welche Fettnäpfchen man treten kann, wenn man hier fremd ist. Hier scheint die Begräbnisforschung wirklich Spaß zu machen, obwohl gerade dieser Eindruck vermieden werden soll. Auch für Besuch einer Kneipe habe ich nun genügend Tipps um bei den Iren einen guten Eindruck zu machen und zu hinterlassen. Hauptsache ich bin spendabel genug. Und wenn ich meine eigene Kneipe aufmachen will, dann besorge ich mir einfach den Bausatz eines IrisPub im Internet und schon kann es los gehen. Wenn ich denn mal nach Irland auswandern sollte, dann nach Westirland, denn hier sind die meisten "Hereingeschneiten" oder "Plastic Paddys " zu finden. Ich lerne die Regeln einer Hochzeitsplanung übers Sorgenmachen zum Entschuldigen und Schenken. Auch eine Hochzeitsrede kann ich nun irischgetreu halten. Und ich weiß, was lieber unerwähnt bleiben sollte. Ich kenne nun viele Regeln und Tests rund um die Gesundheit. Ich kenne die Anforderungen an einen richtigen Lebenslauf und das Bewerbungsgespräch, weiß wie man sich wichtig macht und wie man richtig telefoniert und Emails schreibt. Ich kenne nun die Regeln für ein irisches Weihnachtsfest mit Baum, Weihnachtsmann und Weihnachtsessen. Und streiten kann ich nun auch fast perfekt irish. Ich habe das Cool- oder Nichtcoolsein zwar nicht ganz begriffen, aber belustigt haben mich auch diese Ausführungen. Ich habe einen Landesführer über die Iren und ihr Land gelesen, der mir sehr viel Spaß gebracht hat, und von dem ich hoffe, dass ich viele der hier angesprochenen Eigenheiten nie kennenlernen werde.

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    • 4
  • Craic

    How To Be Irish

    solveig

    29. June 2015 um 15:21

    Eine Anleitung zum Irischsein? Wer könnte denn irischer sein als die Iren selbst? Doch da gibt es die „Hereingeschneiten“ , nach Irland eingewanderte Menschen, die versuchen, sich so gut wie möglich an hiesige Gewohnheiten anzupassen. Etliche von ihnen arbeiten sich, laut Slatterys Aussage, in die Gruppe der „Plastic Paddys“ vor, die bemüht ist, noch authentischer zu wirken als die Iren selbst. Und so plaudert der Autor locker, flockig, frech über seine Landsleute und die, die es möglicherweise werden wollen. In seiner Eigenschaft als Anthropologe erkundet er Sitten und Gebräuche seiner Landsleute und grenzt sie gegen die anderer Völker ab. Dabei untermauert  er seine Thesen mit zahlreichen eindrucksvollen Beispielen. Sozusagen dienstlich  besucht er etwa (als „Trauernder der Kategorie B“ getarnt) Beerdigungen, ist aber auch bei Hochzeiten und dem Weihnachtsfest bei Verwandten, die in „Wir“und „Die da“ unterschieden werden, zu Gast. Seine Ansichten und Erkenntnisse gibt er auf sehr unterhaltsame Weise an den Leser weiter. Sogar als Wahlkampfhelfer hat er sich betätigt. Sollte ein Leser Probleme mit dem gälischen Wortschatz haben: Am Ende des Buches hilft ein Glossar dem Unkundigen, diverse gälische Ausdrücke zu verstehen; so z.B. „Taoiseach“, wie sich der irische Premierminister offiziell nennt. Damit nicht genug, stellt David Slattery Hilfen zum „Coolsein“ zur Verfügung, Regeln, die vom kulturellen Bereich bis zum richtigen Benehmen als Fan beim Hurling reichen, einem dem Hockey ähnlichen Spiel. Aber immer wieder beginnt oder endet ein Ereignis im Pub, und vor allem hier findet der Sozialanthropologe ein reiches Feld für seine Forschungen. Mit viel Humor und Ironie nimmt Slattery seine Landsleute und ihr Verhalten unter die Lupe; schonungslos beschreibt und erklärt er irische Gewohnheiten. Auf derart vergnügliche Art lernt der Leser das „wahre Wesen“ des Iren kennen und erfährt nach dem Studium dieses Buches, dass Iren die „interessantesten, spannendsten, individuellsten und bezauberndsten Menschen auf der Welt sind, die darüber hinaus in keinster Hinsicht zu Übertreibungen neigen.“  

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  • {Rezension} How to be Irish

    How To Be Irish

    Probe

    27. June 2015 um 15:40

    Worum geht´s? Wie werde ich zum waschechten Iren – in 10 Kapiteln. Was macht einen wahren Iren aus? Wer wird zu einer irischen Beerdigung eingeladen und wenn ja, warum? Wie feiert man hier eine Hochzeit? Und warum sind dort immer mindestens 200 Gäste eingeladen? Was sind die wichtigsten Regeln in einem Irish Pub? Und was sorgt an Weihnachten für Konfliktstoff? David Slattery zeigt uns, welche Besonderheiten und Eigenheiten die Iren von ihren Nachbarn unterscheiden. Mit Fachkenntnis und einer ordentlichen Portion Humor führt uns der studierte Anthropologe durch die Regeln des irischen Miteinanders. Für seine Recherchen schleuste er sich in eine politische Partei ein, nahm an unzähligen Hochzeiten und Beerdigungen teil, arbeitete am Empfang einer Arztpraxis, trug Frauenkleidung und besuchte zahlreiche Pubs – alles im Dienste der Wissenschaft! Wie finde ich´s? Sicherlich ein unnötiges und nutzloses Buch (ich habe weder vor, in Irland zu wohnen noch ein waschechter Ire zu werden), dass dennoch grandios unterhält! Lustig, humorvoll und stets mit einem Zwinkern erzählt uns der Autor da, wie die Irren, ähhh sry die Iren, so sind und schafft ein wirklich angenehmes Buch für Zwischendurch. Ich vergebe 5/5 Sternchen!

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