David Solomons Not Another Happy Ending

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Inhaltsangabe zu „Not Another Happy Ending“ von David Solomons

Ein Roman über die Beziehung zwischen Lektor und Autorin, die Überwindung einer Schreibblockade und spannende Verwicklungen.

— Buchbummelant
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    Not Another Happy Ending

    Buchbummelant

    17. November 2016 um 09:27

    In "Not another happy ending" gelingt es der jungen Autorin Jane Lockhart, den Herausgeber Tom Duvall von ihrem Manuskript "The Endless Anguish of my Father" zu überzeugen. Das Buch ist eine fiktionalisierte Biographie, in der sie die traurige Beziehung zu ihrem Vater verarbeitet, den sie seit Jahren nicht gesehen hat. Nach gemeinsamer Arbeit an dem Manuskript erfährt Jane, dass Tom ohne Absprache ihren Titel zu "Happy Ending" geändert hat, obwohl er weiß, wie viel ihr der Titel bedeutet hat. Es kommt zu einem Zerwürfnis, bei dem Jane Tom nicht nur Wörter an den Kopf schmeißt, und sie stürmt hinaus mit dem Versprechen, dass ihr nächstes Buch, das sie vertragsmäßig zu schreiben verpflichtet ist, das letzte gemeinsame sein wird. "Happy Ending" bekommt nach der Veröffentlichung sehr gute Kritiken, ihre Fanbase wächst und Jane trifft auch ihren Vater wieder. Sie gewinnt einen Buchpreis und lernt den Drehbuchautor Willie Scott kennen. Als sie beinahe mit dem zweiten Buch fertig ist, kündigt sie Tom an, dass ihre Zusammenarbeit bald beendet sein wird, und dann - erlebt sie eine unüberwindliche Schreibblockade.Der Großteil des Films handelt davon, wie Tom versucht, Jane auf unkonventionelle Weise bei der Überwindung ihrer Schreibblockade zu helfen, während Jane nicht nur das Verhältnis zu ihrem Vater verbessern möchte, sondern auf ihre Art versucht, gegen die Schreibblockade anzugehen - und zwar nicht nur im übertragenen Sinne, denn ihre Protagonistin erscheint ihr immer wieder und versucht, Jane dazu zu bringen, ihr das Ende zu schreiben, das sie verdient.Sowohl der Film als auch das Buch (das Buch wurde auf Basis des Drehbuchs geschrieben und ist fantastisch!) sind amüsant und spielen mit den Erwartungen des Zuschauers / Lesers. Dabei ist die Literaturszene als Hintergrund eine erfrischende Kulisse, die nicht nur das Verhältnis zwischen Autor und seinem Lektor näher beleuchtet, sondern auch die Verschränkungen zwischen realem und fiktivem Leben des Autors auf witzige Weise vertieft.Aufgrund der gelungenen Charaktere, der witzigen Dialoge, der erstklassigen Besetzung, der lustigen Szenen und dem Fokus auf Büchern verdienen beide Medien meiner Meinung nach fünf Sterne. Das Buch ist bisher (wie auch der Film) nur auf Englisch erschienen.

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