David Tipton , Scott Tipton Star Trek: Spiegelbilder

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Inhaltsangabe zu „Star Trek: Spiegelbilder“ von David Tipton

In der Folge "Ein Paralleluniversum" der Star-Trek-Originalserie kommandiert ein böser Kirk die I.S.S. Enterprise des Terranischen Imperiums. Wie konnte er die Macht an sich reissen, in einem Universum, in dem Verrat ebenso hoch geachtet wird wie gewissenhafte Diensterfüllung? "Star Trek: Spiegelbilder" enthüllt, wie Kirk es geschafft hat, Captain Pike auszubooten und selbst das Kommando zu übernehmen. Welche Ziele verfolgen Spock, McCoy und die anderen Crewmitglieder in diesem Ränkespiel und welche Rolle fällt den Orionern zu? In einer weiteren Geschichte des Bandes gerät der junge, gewissenlose Parallelwelt-Picard in einen Konflikt mit dem Klingonisch-Cardassianischen Reich ... Mit Cover- und Skizzengalerie und einem exklusiv für die deutsche Ausgabe gezeichneten neuen Cover von David Messina ("Star Trek - Countdown")! (Quelle:'Flexibler Einband/01.06.2009')

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  • Rezension zu "Star Trek: Spiegelbilder" von David Messina

    Star Trek: Spiegelbilder
    Ameise

    Ameise

    04. October 2009 um 21:13

    Die TOS-Episode "Mirror, Mirror" (dt.: "Ein Parallel-Universum") war eine der interessantesten und spannensten Folgen der gesamten Serie. Es ist daher kaum verwunderlich, dass diese Episode in den Serien Deep Space Nine und Enterprise eine späte Fortsetzung erfuhr. Auch in Romanen und Comics wurde die Geschichte um das Spiegeluniversum weitererzählt. "Spiegelbilder" ist einer davon. Die Story ist schnell erzählt: Schon seit der Originalepisode wissen wir, dass der Kirk des Spiegeluniversums seinen Vorgänger Pike umgebracht hat und dadurch Captain wurde. Wie genau er es anstellte, erfahren wir in diesem Comic. Gut 70 Jahre später ist es immer noch üblich, seinen Vorgesetzten zu töten, um dessen Platz einzunehmen, denn ein blutjunger Jean-Luc Picard tut es ebenfalls und steigt somit gleich vom Lieutenant zum Captain auf. Auch wenn die Story ein wenig dünn ist, ist der Comic dennoch gelungen. Diesmal gibt es keinen Auftritt der Charaktere aus dem "richtigen" Universum, es geht ausschließlich um ihre dunklen Gegenstücke aus dem Spiegeluniversum. Die Crewmitglieder der I.S.S. Enterprise intrigieren, was das Zeug hält, und fast widerwillig muss man den Spiegel-Kirk für seine Rafinesse und Gerissenheit bewundern. David Messinas Zeichnungen sind sehr beeindruckend, und als kleines Bonbon gibt es noch eine wunderschöne Cover-Galerie dazu. Ich freue mich auf weitere Star Trek-Comics aus dem Cross-Cult-Verlag!

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