David Wagner Spricht das Kind

(4)

Lovelybooks Bewertung

  • 5 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(1)
(1)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Spricht das Kind“ von David Wagner

«Ein kleines Buch, von dem ein großer Zauber ausgeht.» (FAZ) David Wagner erzählt vom Glück, Vater und Kind zugleich zu sein: Er staunt über das magische Denken seiner Tochter, wundert sich über ihre Sprachspiele und berührt dabei die ganz großen Fragen: Was heißt es, auf der Welt zu sein? Was ist das Leben? Und warum geht der Kinderwagen immer dann kaputt, wenn wir ihn brauchen? «Das klügste, einfachste, kurzweiligste aller Bücher für angehende, praktizierende oder gewesene Familientiere.» (DIE ZEIT)

Stöbern in Romane

Frühling in Paris

Zähe Geschichte. Aber ganz nett für zwischendurch..

Julchen77

Was man von hier aus sehen kann

Wundervolle Geschichte(n)! ♥️

PaulaAbigail

Der Frauenchor von Chilbury

Eine Hommage an die Kraft der Musik und das Singen in harten Zeiten des 2. Weltkriegs - chapeau den Frauen des Chors und J. Ryan ! 5* +

SigiLovesBooks

Dann schlaf auch du

Unglaubliche Geschichte

brauneye29

Die goldene Stadt

Insgesamt fand ich diesen Abenteurer Roman nicht gelungen und er könnte noch um einiges ausgebessert werden.

fenscor

Liebe zwischen den Zeilen

Leise Töne, bewegende Schicksale, eine wundervolle Atmosphäre und viel Herz. Dramatische Geschehnisse, welche dem Leser zu Herzen gehen.

hasirasi2

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Spricht das Kind" von David Wagner

    Spricht das Kind
    damentennis

    damentennis

    13. September 2010 um 21:25

    david wagner hat ein kind. hätte er stattdessen einen hund, hätte er wohl eher ein buch mit dem titel "macht der hund" geschrieben. aber er hat ein kind, also erzählt er eben diese geschichte hier. das kind macht und tut und sagt und unterlässt eben genau das, was kinder machen, wenn sie kinder sind, sein dürfen, sein sollen. wagner kommt, wie immer, mit zweierlei werkzeugen aus: hammer und dremel. quatsch. war nur ein witz wegen der werkzeugmetapher. haha. ich lache jetzt. das kind nicht. kinder lachen da nicht, kinder fragen warum. oder machen anderes. jedenfalls kommt wagner damit aus, zu beobachten und sich zu erinnern. denn, aufgemerkt! wir sind ja selber alle kinder! jaha! also können wir auch immer das, was das kind macht, mit dem abgleichen, was wir gemacht haben. eine kindheit hat ja jeder. kindheit und meinung, da lohnt es sich kaum drüber zu reden, die hat doch jeder immer ganz unweigerlich und gant persönlich. hätte wargner einen hund, wäre das buch vielleicht nur halb so nett. denn nicht jeder hat eben einen hund, anders als bei der kindheit also. das kind ist lustig und munter und macht tolle sache andauernd, niedliche dinge, die wagner immer perfekt in die sprachen passen. denn sprache, die hat wagner auch, zusätzlich also zur kindheit und zum kind. eine gute grundvoraussetzung. das schönste an diesem buch ist vielleicht (vielleicht auch nicht) seine komplette irrelevanz. immer dieses rumgeschreibe über das eigene sichtfeld: ich habe ein kind, also schreibe ich über das kind. das ist doof. ist das doof? naja, so doof ist ja gar nicht, worüber soll man denn sonst schreiben, wenn man eben ein kind hat? über hunde? macht auch nicht unmittelbar mehr sinn. insofern kann man das einfach mal so belassen: was das kind sagt, ist wahrscheinlich gut und richtig. ich weiß es jedenfalls nicht besser.

    Mehr