David Walliams Gangsta-Oma

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Inhaltsangabe zu „Gangsta-Oma“ von David Walliams

Ben muss jeden Freitag bei seiner Oma verbringen, wenn seine tanzverrückten Eltern das Tanzbein schwingen. Bens Oma ist zwar nett, aber sooooooo langweilig! Immer will sie bloß Scrabble spielen und isst den ganzen Tag nichts anderes als Kohlsuppe – igitt! Doch eines Tages findet Ben heraus, dass seine Oma ein Geheimnis hat: Sie war früher eine berühmte Juwelendiebin! Und jetzt plant sie ihr größtes Ding: Sie will die Kronjuwelen der englischen Königin stehlen! Ben ist Feuer und Flamme. Was für ein Abenteuer! Von nun an können die Freitage gar nicht schnell genug kommen.

Es ist eine unterhaltsame Geschichte mit einer unglaublich schönen Message!

— The_Weekend_is_all_BOOKed

wunderschöne Geschichte für groß und klein

— cat10367

Für mich sind David Walliams und Tony Rosss ein starkes Team und mit „Gangsta – Oma“ ist ihnen ein außergewöhnliches Kinderbuch gelungen.

— Literaturwerkstatt-kreativ

Lustige Geschichte mit britischem Humor. Tiefgründige Themen werden kindgerecht behandelt und regen zum Nachdenken an.

— Dornenstreich

Für Kinder ein wirklich schön gestaltetes Buch mit einer lustigen Geschichte, die ein wirklich emotionales Ende und eine Message hat!

— Sabriiina_K

Weil alle Omas dieser Welt eben doch die Besten sind. Eine wunderschöne Hommage.

— FAMI_Anke

Witzig mit ernstem Hintergrund, eine wunderbare Mischung für ein Jugendbuch

— cali

Wirklich nette Idee, aber irgendwie war es doch nicht das Richtige für mich.

— CorniHolmes

Amüsantes Abenteuer von Oma und Enkel. Witzig und auch rührend zugleich, für Leser jeden Altes ein Spaß.

— coala_books

David Walliams spielt in amüsanter Art und Weise mit dem Ich-Erzähler. Zudem geht er auch in die Tiefen der Enkel-Oma Beziehung. Sehr schön!

— _lavenderlara_

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  • Gangsta-Oma - David Walliams

    Gangsta-Oma

    The_Weekend_is_all_BOOKed

    02. December 2017 um 21:15

    Auf dieses Buch war ich schon sehr gespannt, da es mein erstes Buch von diesem Autor war. Ich muss sagen, die ersten 100 - 150 Seiten empfand ich als sehr schrecklich. Die Charaktere waren mir zu flach, es gab keine richtige Storyline und sämtliche Figuren erschienen mir sehr unsympathisch. ABER manchmal lohnt es sich doch ein Buch zu Ende zu lesen. Das Buch konnte mich mit jeder gelesenen Seite mehr in seinen Bann ziehen. Die Figuren sind mir (auch wenn ich es am Anfang nie für möglich gehalten hätte), doch ans Herz gewachsen. Denn bei diesem Buch sticht ganz eindeutig die Charakterentwicklung der vermeintlich unsympathischen Figuren ins Auge. Der Schreibstil David Walliams’ ist recht angenehm, man fliegt nur so durch die Seiten (was aber auch an der großen Schrift und dem riesigen Zeilenabstand liegen kann). Allerdings fand ich das manche Situationen nicht ganz verständlich dargestellt wurden sind. Es gab den einen oder anderen Sprung und man wusste nicht wie der zustande gekommen ist. Mein Fazit zu diesem Buch ist, dass ich sehr froh bin das ich ausgelesen habe. Auch wenn ich dieses Werk für eine belanglose, unglaubwürdige Geschichte gehalten habe, ist es doch so viel mehr.Es ist eine unterhaltsame Erzählung mit einer unglaublich schönen Message!

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  • Gangsta-Geschichte mal anders

    Gangsta-Oma

    cat10367

    06. October 2017 um 22:04

    Dieses Buch ist als Kinderbuch gedacht. Es ist aber fantastisch für groß und klein und liest sich sehr gut. Es weckt Verständnis für den Umgang von Omas mit ihren Enkeln.
    Wunderbarer Humor und ich musste ziemlich oft beim Lesen schmunzeln.
    Nur zu empfehlen.

  • Oma ist nicht gleich Oma...

    Gangsta-Oma

    die_tanja_

    03. October 2017 um 19:08

    Rezension zu „Gangsta Oma“ von David Walliams     Fester Einband: 272 Seiten Verlag: ROWOHLT Taschenbuch Gehört zur Serie: keine Sprache: Deutsch ISBN-10: 9783499217401 Jahr: 2016   Klappentext  „Ben muss jeden Freitag bei seiner Oma verbringen, wenn seine tanzverrückten Eltern das Tanzbein schwingen. Bens Oma ist zwar nett, aber sooooooo langweilig! Immer will sie bloß Scrabble spielen und isst den ganzen Tag nichts anderes als Kohlsuppe – igitt! Doch eines Tages findet Ben heraus, dass seine Oma ein Geheimnis hat: Sie war früher eine berühmte Juwelendiebin! Und jetzt plant sie ihr größtes Ding: Sie will die Kronjuwelen der englischen Königin stehlen! Ben ist Feuer und Flamme. Was für ein Abenteuer! Von nun an können die Freitage gar nicht schnell genug kommen.“   Die Story Ben muss jeden Freitag bei seiner Oma übernachten, weil seine Eltern ausgehen. Dieser Teil der Woche ist für ihn besonders unerträglich, da er seine Oma furchtbar langweilig findet. Eines Tages erzählt ihm seine Oma, dass sie eine berühmte Juwelendiebin war. Sie berichtet, dass es ihr größter Traum wäre, die Kronjuwelen zu stehlen. Vollkommen begeistert beginnt Ben einen Plan für diesen Raubzug aufzustellen. Außerdem sind da noch seine Eltern… Die Tuniertanzfans wünschen sich für ihren Sohn eine große Karriere als Profitänzer. Ben jedoch möchte viel lieber Klempner werden. David Williams schreibt mit viel Witz und Charme über einen Jungen, der langsam eine Beziehung zu seiner Großmutter aufbaut, nachdem er sie von einer ganz anderen Seite kennenlernt. Das Ganze wird durch ansprechende Illustrationen untermalt. Was zunächst süß, lustig und herzlich beginnt, entwickelt sich zunehmend zu einer emotionalen Geschichte mit wesentlich mehr Tiefgang, als erwartet. Jedes von David Walliams Büchern hat eine aussagekräftige Botschaft am Ende. So auch „Gangsta Oma“. Man sollte die Zeit, die man mit den Menschen hat, die man liebt, zu schätzen wissen. Manche Menschen sind auf den ersten Blick vielleicht langweilig, aber manchmal lohnt sich ein zweiter Blick. Zudem lehrt es, an seine Träume zu glauben und das zu vertreten, was man will. Unabhängig davon, was andere sagen. Generell zeigt es auf, wie groß der Wert der Familie ist. Prädikat: Pädagogisch wertvoll Mein Fazit „Gangsta Oma“ ist nach „Kicker im Kleid“ ist das zweite Buch, welches ich von David Walliams gelesen habe. Meiner Meinung nach sind diese Bücher nicht nur etwas für Kinder sondern auch für Erwachsene. Ich schätze seinen Humor und seine Art, die Dinge kindgerecht darzustellen. Das Buch hat mich nicht so ganz überzeugt, wir „Kicker im Kleid“, dennoch kann ich es guten Gewissens weiter empfehlen. Auch als Lektüre für Grundschlussklassen eignet es sich hervorragend. „Gangsta Oma“ bekommt von mir fünf (nicht gestohlene) Sterne ;)

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  • Scrabble, Kohlsuppe und die Kronjuwelen

    Gangsta-Oma

    Literaturwerkstatt-kreativ

    14. May 2017 um 15:25

    „Literaturwerkstatt- kreativ“ rezensiert „Gangsta Oma“ von David Walliams Jeden Freitag muss der elfjährige Ben zu seiner Oma, weil seine Eltern sich einen schönen Abend machen wollen. Sie gehen tanzen oder schauen sich verschiedene Tanzshows im Fernsehen an. Ihr größter Traum wäre es, wenn ihr Sohn einmal ein berühmter Tänzer würde. Dieser kann dem Tanzen aber gar nichts abgewinnen und will lieber Klempner werden. Das wollen seine Eltern aber nicht und Ben fühlt sich von seinen Eltern nicht richtig geliebt und akzeptiert. Bens Oma ist zwar nett, aber für ihn absolut langweilig. Jeden Freitag muss Ben immer mir ihr Scrabble spielen. Außerdem kocht sie immer nur Kohl in den verschiedensten Variationen. Das ganze Haus und sie selbst stinken danach. An einem Freitagabend ist es besonders langweilig und Ben ruft heimlich seine Eltern an und sagt ihnen am Telefon, dass seine Oma so langweilig ist und sie ihn abholen sollten. Die Antwort der Eltern lautet aber nein und Ben muss bei seiner langweiligen Oma ausharren. Beim nächsten Freitagsbesuch findet er dann zufällig in Omas Keksdose Diamanten. Als er sie darauf anspricht, erzählt Oma ihm, dass sie eine berühmte Juwelendiebin war. Jeden Freitag freut sich Ben nun zu seiner Oma zu gehen und sich ihre spannenden Geschichten anzuhören. An einem Freitag entwickeln die beiden dann einen ganz verrückten Plan. Sie wollen die Kronjuwelen aus dem Tower von London stehlen. Das Abenteuer beginnt. Fazit: David Walliams erzählt eine sehr phantasievolle Geschichte mit Tiefgang, verpackt mit wunderbar britischem Humor. Es macht einfach Spaß dieses Buch zu lesen. Der Schreibstil ist für Kinder gut verständlich, so das ein leichtes und flüssiges lesen möglich ist. Auch Sachinfomaitonen über den Tower, die Kronjuwelen und die Queen werden spannend und informativ mit in die Geschichte eingewoben. Der Autor thematisiert in dem Buch Spannungen und Konflikte zwischen den einzelnen Familienmitgliedern, dabei verharmlost er weder, noch schont er den Leser. Er macht dies aber auf eine sehr anschauliche, berührende aber vor allem kindgerechte Art. Auch die Protagonisten hat der Autor mit ihren Ecken und Kanten gut und überzeugend dargestellt. Das Ende überrascht dann aber doch und aus diesem Grund sollten Kinder mit dem Buch nicht ganz alleine gelassen werden. Gerade bei sensibleren Kindern könnte erhöhter Redebedarf ausgelöst werden. Das Cover ist sehr anschaulich und liebevoll von Tony Ross gestaltet. Genauso wie die vielen witzigen, comicartigen Zeichnungen im Buch. Diese ergänzen die Geschichte wunderbar. Für mich sind David Walliams und Tony Rosss ein starkes Team und mit „Gangsta – Oma“ ist ihnen ein tolles, außergewöhnliches Kinderbuch gelungen. Dank an den Rowohlt Verlag für das Rezensionsexemplar.

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  • Lustige Geschichte mit britischem Humor - die Gangsta Granny ist los!

    Gangsta-Oma

    Dornenstreich

    04. May 2017 um 18:06

    Persönliche Meinung:Die Kinderbücher von David Walliams haben mich schon seit längerer Zeit interessiert, da sie einen mit den lustigen Buchtiteln und witzig gestalteten Covern einfach anlocken. Gelesen habe ich die "Gangsta Granny" dann sogar als englische Originalausgabe. Eine Inhaltsangabe möchte ich hier nicht schreiben, da die diese jedem auf der Hauptseite des Buches ersichtlich ist. Mich hat besonders begeistert, wie David Walliams es schafft, tiefgründige und ernste Themen kindgerecht und humorvoll zu verpacken. Lachen musste ich dabei vor allem über den britischen Humor und die witzige Darstellung der englischen Queen.Das Buch liefert ein großartiges und lustiges Abenteuer, bei dem sich eine anfangs scheinbar langweilige und nach Kohlsuppe riechende Oma in eine Juwelendiebin verwandelt. Zusammen mit ihrem Enkel Ben schmieden sie den Plan, die Kronjuwelen an sich zu reißen und er leben dabei ein grandioses Abenteuer.Zwischendurch werden immer wieder ernstere Themen wie Probleme mit den Eltern, Selbstfindung, Durchsetzungsvermögen, Mut und Todesfälle kindgerecht behandelt und humorvoll ausgeschmückt. Das Buch hat mich selbst, obwohl ich es als Erwachsene gelesen habe, zum Nachdenken angeregt!Wunderbar sind auch die Illustrationen von Tony Ross, die nicht nur den Kindern den Lesespaß versüßen. Geeignet ist das Buch laut Verlag ab 9 Jahren und ich kann es wirklich nur weiterempfehlen!

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  • Leider nicht nur Abenteuer, sondern auch ziemlich traurig

    Gangsta-Oma

    Kuhni77

    21. February 2017 um 11:13

    INHALTJeden Freitag muss Ben bei seiner Oma verbringen, denn seine Eltern sind ziemlich tanz verrückt und schwingen an diesem Tag immer das Tanzbein oder schauen sich verschieden Shows an. Ben kann dem Tanzen gar nichts abgewinnen. Viel lieber schaut er in seine Handwerkerzeitung und träumt von einem Job als Installateur.Seine Oma ist zwar sehr nett, aber es wird ständig nur Scrabble gespielt und immer nur Kohl gegessen. Oma liebt Kohl und deswegen isst sie den ganzen Tag nur ihre geliebte Kohlsuppe oder Kohlkuchen. Und so langweilt sich Ben jeden Freitag bei seiner, pupsenden und nach Kohl riechenden, Oma.Doch eines Tages macht er eine Entdeckung und ein großes Abenteuer beginnt.Seine Oma war früher Juwelendiebin und im Moment plant sie den größten Juwelendiebstahl des Jahrhunderts: sie möchte die Kronjuwelen der Königin stehlen! Von nun an, können die Freitage gar nicht schnell genug kommen, denn es muss ja alles für den großen Raub geplant werden.MEINUNG:Achtung, Spoiler!!!!Eine Oma als Juwelendiebin, welches Kind träumt nicht von so einer coolen Oma.Wir fanden es sehr schade, wie die Eltern mit der Oma umgegangen sind.Ben ausladen – kurz Hallo rufen – und schnell wieder abfahren.Da war nichts Liebevolles und wir fanden es sehr traurig, wie hier die Oma einfach nur ausgenutzt wurde. Als Babysitter für Ben war sie gut genug. Aber ein liebes Wort, Zeit für die Oma oder auch einmal ein Dankeschön, haben wir hier sehr vermisst.Ben war da nicht wirklich besser, war er ja auch genervt und langweilte sich immer bei seiner Oma. Aber von wem sollte er es auch lernen? Seine Eltern haben es ihm ja nur so gezeigt. Mein Sohn meinte ganz oft:  "Gell Mama, so werden wir nie mit Oma und Opa umgehen!" Als Ben dann von Omas Geheimnis erfahren hat, sind sie sich endlich näher gekommen. Nun war Oma nicht mehr die stinkende und langweilige Oma, sondern eine Juwelendiebin.Ab hier haben wir uns dann auch gefreut, dass nun endlich das Abenteuer losgehen kann und wir waren wirklich gespannt, wie sie es anstellen wollen und die Juwelen stehlen.Dass in dieser Zeit nun die Oma krank wird, fanden wir sehr traurig.Für mich hatte es auch nichts in diesem Kinderbuch zu suchen. Wollten wir doch von Ben, Oma und Abenteuer lesen. Auch der Schluss hat uns sehr traurig gemacht. Natürlich müssen Kinder mit Krankheit und Trauer lernen umzugehen. Aber in diesem Buch haben wir es nicht erwartet und hätten es auch nicht gebraucht.So bekommt das Buch leider nicht die volle Punktzahl von uns. Der Klappentext lässt dieses nicht erahnen und bei einem Kinderbuch erwarte ich es eigentlich. So kann ich eher entscheiden, ob mein Kind das gerade lesen möchte und mich auch darauf vorbereiten.Schön fanden wir aber, dass Ben und Oma zum Schluss noch einmal so fest zusammengewachsen sind. Ben hat endlich erkannt, dass seine Oma gar nicht so langweilig ist, auch wenn sie schon ziemlich alt ist.FAZIT:Der Klappentext hat uns eine abenteuerliche Geschichte versprochen. Leider konnte uns der Inhalt nicht komplett überzeugen.

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  • Großartiger Titel nicht nur für Kinder!

    Gangsta-Oma

    liberiarium

    30. December 2016 um 16:49

    PLOTDer junge Ben ist einfach nur genervt: von seinen Eltern, die ihn unbedingt zum Tänzer machen wollen, obwohl er ganz andere Träume hat und vor allem von seiner Oma. Jeden Freitagabend muss er zu ihr, auch wenn Ben das gar nicht möchte. Oma riecht komisch, sie will immer nur Scrabble spielen und außer Kohl kocht sie nichts anderes, sodass Ben stets hungrig ins Bett kriecht. Er findet es unfair, dass sich seine Eltern amüsieren und er bei seiner langweiligen Oma bleiben muss – bis Ben Omas Geheimnis entdeckt! Er findet heraus, dass sie eine legendäre Juwelendiebin war und nun den finalen Raubzug plant: Oma will die Kronjuwelen stehlen! Seitdem kann Ben gar nicht genug davon bekommen, jeden Freitag zu ihr zu gehen.MEINUNGDas erste Mal erfuhr ich von Gangsta-Oma dank dem Rowohlt Verlag auf der Buchmesse. Ich bin ein Fan der Comedy-Serie Little Britain und wusste bis dato gar nicht, dass David Walliams auch Romane schreibt. Daher war ich umso gespannter, ob ich den typisch britischen Humor auch in seinen Kinderbüchern wiederfinden würde. Dass es sich bei dem Titel um ein Kinderbuch handelt, wird – wenn nicht schon durch Titel und Cover – spätestens durch die Aufmachung klar. Die Kapitel sind kurz und knackig, sodass man nur so durch die Seiten fliegt. Daher war es auch nicht verwunderlich, dass ich den circa 250 Seiten langen Titel in wenigen Stunden ausgelesen hatte. Die Sätze sind zwar einfach gehalten, behalten aber dennoch einen literarischen Anspruch, sodass man das Buch ebenfalls als Erwachsener gut lesen kann. Gangsta-Oma ist in der dritten Person Singular erzählt und folgt vor allem Bens Perspektive. Manchmal weicht der Autor jedoch von seinem Erzählstrang ab und spricht direkt zu den Lesern, er durchbricht gekonnt und mit Witz die vierte Wand. Ein wichtiges Stilmittel ist die Onomatopoesie. Ob nun einzelne Wörter lautgemalt werden, weil sie gebrüllt oder geflüstert werden oder ob ein Husten oder Rülpser dadurch besonders lustig inszeniert wird – dadurch bekommt das Lesen nicht nur eine ganz eigene Dynamik , ich musste auch oft schmunzeln. Gerade die Illustrationen werden es jüngeren Lesern leicht machen, dass beim Lesen keine Langeweile aufkommt. Ich habe mich sehr über die schlichten Zeichnungen von Tony Ross gefreut, die die Szenen aus den Kapiteln nochmal aufgreifen. Die Bilder unterstützen nicht nur das Format als Kinderbuch, sondern helfen auch, um sich manche Szenen noch besser vorstellen zu können. Der Aufbau der Geschichte kam mir relativ lang vor. Es dauert viele Seiten lang, bis Oma überhaupt beginnt, aus dem Nähkästchen zu erzählen. Ob ihre Geschichten dann wirklich für voll genommen werden können, muss wohl jeder selbst wissen, aber ich hatte zwischendurch Schwierigkeiten, Bens Oma ernst zu nehmen. Bei einem Kinderbuch ist das jedoch gar nicht so relevant, da darf Oma auch mal ein wenig übertreiben. Als Gangsta-Oma spielt auch die Moral eine große Rolle. Ich habe mich mehrfach gefragt, ob es sinnvoll ist, die Diebeszüge von Oma zu glorifizieren, doch es schlug unmittelbar die Moral zu: Oma klaut nur von den bösen Menschen und will die Kronjuwelen sogar nach dem geplanten Diebstahl zurückbringen, weil es nicht recht wäre, Staatseigentum zu behalten. Mir gefiel es gut, dass an Werten festgehalten wurde und Bens sympathische und liebevolle Großmutter dadurch nicht wirklich zu einem fiesen Gangster wird. Generell ist die Beziehung zwischen Ben und seiner Familie ein zentraler Aspekt des Romans. Ben ist noch sehr jung, versteht sich aber relativ schnell als Außenseiter. Er hat andere Hobbies als seine Eltern und hat dadurch oft das Gefühl von ihnen ausgeschlossen zu werden. Dazu kommt, dass Bens Eltern ihn immer bei seiner Oma abgeben, deren Beziehung am Anfang des Romans noch sehr schwierig ist. Der Roman macht deutlich, wie man sich als Kind schon als schwarzes Schaf der Familie fühlen kann und weist Spannungen innerhalb der Familie auf. Ben sagt ganz deutlich, dass er oft das Gefühl hat, seine Eltern würden ihn gar nicht lieben – das hat mich traurig gestimmt, aber gleichzeitig deutlich gemacht, wie wichtig es ist, seinen Kindern zuzuhören. So sind Bens Eltern auch recht bestimmend, was seine Zukunft angeht. Sie wollen, dass er ein Tänzer wird, auch wenn Ben gar kein Talent und vor allem keine Lust zum Tanzen hat. Seine Wünsche und Träume werden nicht ernst genommen, sodass eine noch größere Distanz zwischen Ben und seinen Eltern besteht. Das Kinderbuch arbeitet diese Problematiken heraus und zeigt Lösungsansätze, wie sich die Familiensituation bessern kann. Vor allem aber hat mich das Ende des Romans überrascht und sogar ziemlich aus den Bahnen geworfen. Die Geschichte nimmt ein bittersüßes Ende und sorgte dafür, dass ich unterwegs beim Lesen ein paar Tränen verdrückte. Damit hätte ich nun wirklich nicht gerechnet – ein weiterer Aspekt, warum das Buch nicht nur für Kinder geeignet ist.FAZITGangsta-Oma war für mich ein absoluter Überraschungstitel. Mit dem Charme und Witz von David Walliams musste ich oft beim Lesen schmunzeln und hatte richtig Spaß beim Verschlingen dieses Romans. Dass es sich dabei um ein Buch für Kinder handelt, könnte man fast verdrängen, wären da nicht die Illustrationen und der Einsatz von Stilmitteln wie der Lautmalerei. Die Geschichte rund um Omas Diebeszüge wird trotz der Thematik nicht glorifiziert und die Moral bleibt erhalten. Insbesondere das Romanende hat mich sehr überrascht, sodass ich Gangsta-Oma von David Walliams fünf von fünf Lesebrillen vergebe.

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  • Die Geheimnisse der Großmütter

    Gangsta-Oma

    FAMI_Anke

    24. November 2016 um 16:06

    Den Schriftsteller David Walliams kenne ich ja nur als Schauspieler in Frauenklamotten als Lady mit Schnurrbart oder als kauziger Kunde in einem Kunstgeschäft, der ein Bild einer unzufriedenen Eule sucht. Umso überraschter war ich, als ich das Buch sah. Aber da war mir eigentlich schon klar, dass da nicht viel schief gehen würde. Mir kommen ja schon immer bei der Serie die Lachtränen. Aber das hier hat nochmal einiges getoppt! Eigentlich freut sich jeder Mensch auf das Wochenende. Außer Ben. Denn jeden Freitag laden ihn seine Eltern bei Oma ab. Während Mutter und Vater Tanzsendungen schauen und mitfiebern, sitzt Ben mit seiner pupsenden und nach Kohl riechenden Oma am Tisch und muss Scrabble spielen. Leider passt Ben eines Tages nicht auf, als er seinen Eltern am Telefon mitteilt, dass seine Oma doch voll langweilig ist. Diese ist natürlich gekränkt und versucht mit allen Mitteln den Enkelsohn vom Gegenteil zu überzeugen. Das gelingt ihr auch mit einer ganz einfachen Geschichte aus ihrer Vergangenheit. Und nicht nur das. Bens Oma möchte auch gerne wieder aktiv werden als Juwelendiebin. Ben ist auch nur ein kleiner Junge, der lieber toben und Abenteuer erleben möchte, anstatt bei seiner Oma abzuhängen, die nur ätzende Sachen macht. Jedoch ist Ben leicht zu begeistern, intelligent und ich mag seinen Einfallsreichtum. Am meisten aber noch sein extravagantes Hobby: klempnern. Während sich anderen Jungs in seinem Alter mit Autos und langsam schon Mädchen beschäftigen, steht Ben eher auf Rohrpumpenzangen, Siphons und Abwasser. Allein diese Tatsache hat ihn schon ganz besonders gemacht.Oma scheint so zu sein, wie jede andere Oma auch. Sie gibt dem Enkelsohn lieber eine Portion mehr zu essen als gewollt und ist klasse im Geschichten erzählen. Natürlich schmerzt es sie sehr, dass Ben sie langweilig findet. Aber als sie ihm erzählt, dass sie früher eine große Juwelendiebin war, ist alles vergessen. Von da an hat sie super viel Spaß mit ihrem Enkelsohn. Sie ist mutig und schreckt vor nichts zurück. Ganz am Anfang fand ich allerdings die immer wiederkehrenden Beschreibung der Freitagabende der beiden etwas ermüdend. Dass die Oma langweilig zu sein scheint, am liebsten Scrabble spielt und all ihre Speisen und Getränke aus Kohl bestehen, hatte ich ja schon nach dem zweiten Mal verstanden. Aber nach den etwas zähen Seiten fand ich die Geschichte immer lustiger. Gerade das Zusammentreffen mit der Queen war köstlich! Und ich fand das Ende etwas überraschend, leider im negativen Sinne. Da hätte ich mir einen anderen Ausgang gewünscht. Aber gut. Was will der Leser schon erwarten, wenn er weiß, dass der Autor auch einen verrückten Hotelbesitzer spielt, der mit Panflöte und in Rätseln antwortet. Da kann einfach alles passieren! :) Aber ansonsten kann ich nur eine absolute Leseempfehlung aussprechen für alle Kinder ab 10 Jahren. Es ist viel Humor, Witz und Spannung enthalten. Eine Hommage an unsere Großeltern. Das Buch zeigt, dass jede Oma oder jeder Opa sein eigenes kleines und besonderes Geheimnis hat. Man muss es als Enkel nur aufspüren.

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  • Nicht schon wieder Kohlsuppe!

    Gangsta-Oma

    CorniHolmes

    30. August 2016 um 15:20

    Das Buch Gangsta-Oma konnte mich nicht so ganz überzeugen. Die Idee selbst und auch der Schreibstil waren wirklich gut und auch die vielen Bilder fand ich toll, aber stellenweise habe ich das Buch doch als etwas zu albern entfunden. Besonders das ständige Pupsen und gelegentliche Rülpsen waren auf Dauer nervig. Wenn man solche Witze immer wieder verwendet, verlieren sie schnell ihre Komik. Auch die vielen Kohlgerichte waren etwas übertrieben. Klar, es war vermutlich vom Autor beabsichtigt, dass alles übertrieben und leicht durchgeknallt wirkt, aber mir war es dann doch etwas zu albern. Die Story selbst aber war super und trotz allem auch witzig. Das Buch liest sich sehr flüssig und besonders die Illustrationen haben mir sehr gut gefallen. Für Kinder ist das Buch bestimmt sehr lesenwert. Meinen Humor hatte es eben nicht so ganz getroffen, aber Kinder werden sicherlich beim Lesen oft etwas zu lachen haben. Kindern ab acht Jahren kann ich dieses Buch also nur empfehlen. Und trotz aller Verrücktheit hat es am Ende auch eine Moral. Kinder lernen also auch etwas beim Lesen von Gangsta-Oma. Was genau, müssen sie schon selbst herausfinden. Nur so viel: Am Ende werdet ihr eure Oma bestimmt mit anderen Augen sehen.Fazit: Trotz kleiner Schwächen würde ich das Buch jederzeit weiter empfehlen!

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  • Witzig, skurril und mit Aussage

    Gangsta-Oma

    coala_books

    07. August 2016 um 17:39

    Für kleine Jungs ist die Oma doch fast immer eher langweilig, vor allen, wenn sie eine unerklärliche Schwäche für Kohl hat und daher auch viele zu viel pupst. So ist es jedenfalls auch für Ben, der es ziemlich langweilig findet, bei seiner Oma zu sein. Doch jede Oma hatte auch ein Leben vor dem Enkelkind und als Ben hinter das Geheimnis seiner Oma kommt, ist er doch mehr als erstaunt. Eine spannende Krimi-Geschichte nimmt seinen Anfang.Wer wünscht sich nicht auch so eine coole Oma, denkt man sich beim Lesen. Witzig und skurril geht es in diesem Buch zu, denn die fade pupsende Oma stellt sich als Meister-Diebin heraus und Ben ist natürlich Feuer und Flamme, hinter ihre Geheimnisse zu kommen. Man ist erstaunt, mit welchem Pfiff und Einfallsreichtum er dabei vorgeht. Eine ganz besondere Oma-Enkel-Beziehung nimmt dabei ihren Anfang und man wird als Leser mehr als gut unterhalten. Zudem schafft es der Autor, neben dem spannenden Krimi-Teil der Geschichte, auch noch viel Witz und Komik in die Geschichte einzubauen, vor alle, da alle Charaktere leicht überzeichnet sind, die Aussagend er Geschichte so aber einfach besser rüber kommen. Und am Ende geht es doch darum, sich selber zu akzeptieren und im Bezug auf andere einfach etwas genauer hinzuschauen.Ein super spannendes und unterhaltsames Buch, welches es zudem noch schafft, etwas wichtiges zu vermitteln. Ein super Buch für Kinder, welches bestimmt Lust auf die Ganze Reihe und mehr macht.

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  • Ist meine Oma eine Juwelendiebin?

    Gangsta-Oma

    Pepamo

    15. April 2016 um 19:35

    Schon wieder ist es Freitag und der elfjährige Ben muss seine Oma besuchen. Schuld daran sind nur seine tanzbegeisterten Eltern, die sich jede Tanzshow mit Flavio Flavioli ansehen und freitags oft eine Livetanzshow besuchen. Als Ben diesen Freitag bei seiner Oma ankommt, weiss er noch nicht, dass er diesmal ein Geheimnis entdecken wird. Der Abend beginnt wie so oft mit einer Kohlsuppe, dem Lieblingsessen seiner Oma, die Kohl über alles liebt. Nachdem Essen wird immer eine Party Scrabble gespielt und anschliessend muss Ben ins Bett. Aus lauter Verzweiflung ruft Ben mitten in der Nacht seinen Eltern an und bittet diese ihn abzuholen. Doch seine Mutter vertröstet ihn auf den nächsten Morgen.Am nächsten Morgen sieht Ben den traurigen Blick seiner Oma und schämt sich für sein Verhalten. Um es wieder gut zu machen, beschliesst er besonders nett zu ihr zu sein. Als seine Oma kurz die Küche verlässt, will sich Ben aus der Keksdose bedienen und findet dabei wertvollen Schmuck. Was das wohl zu bedeuten hat, ist seine Oma etwa eine Juwelendiebin? Ben muss das genauer wissen und versucht mehr über seine Oma und den Schmuck zu erfahren. Dabei erlebt er so einige Überraschungen und lernt seine Oma von einer ganz anderen Seite kennen.Eine sehr lustige und kurzweilige Geschichte, die ans Herz geht. Bens Schilderungen erinnern den Leser an seine eigene Kindheit und erlebte Situationen. Im Weiteren schildert sie eindrücklich, das fehlende Verständnis der Kinder für älter Personen und zeigt, dass Kinder sich nicht vorstellen können, dass ihre Oma auch einmal jung war. Die Geschichte enthält viele Lebensweisheiten und wird von lustigen Illustrationen untermalt. Insgesamt ein empfehlenswertes Buch, welches den Lesern vergnügliche Stunden beschert. 

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  • tolle Story mit herrlichen Illustrationen und genialem Humor

    Gangsta-Oma

    Normal-ist-langweilig

    06. April 2016 um 12:43

    Unsere Meinung: Bevor meine Tochter und ich das Buch angefangen zu lesen haben, habe ich mich ein wenig schlau über den Autor gemacht und folgende Aussage gefunden: *«Kinder sind ein sehr kritisches Publikum. Wenn Sie ein Buch nicht mögen, dann lesen Sie es nicht.» David Walliams Das fand ich sehr sympathisch und mit dieser Stimmung sind wir dann auch an das Buch herangegangen! Und was soll ich euch sagen: Meine Tochter und ich haben sehr viel gelacht  -lustigerweise sehr oft über ganz unterschiedliche Sachen oder Stellen! So habe ich mich „gekringelt“ über das Bild der „allgemeinen“ Oma (S. 17), die immer ein benutztes, geknäultes Taschentuch im Ärmel versteckt und stachelige Haare am Kinn hat! So war und ist meine Oma auch! Die Illustrationen sind aber auch richtig gut gelungen und passend perfekt zu dieser Geschichte! Es sind davon einige im Buch zu finden und meine Tochter und ich finden so eine Unterstützung durch Bilder richtig gut! Warum werden diese bei Büchern für Kinder ab 10 Jahren immer weniger? Gerade für dieses Buch und seine Story sind sie perfekt! „Gangsta-Oma“ ist ein tolles und spannendes Kinderbuch, bei dem auch die Erwachsenen sehr gerne mitlesen! Die Geschichte ist stimmig, mitreißend, mit sehr viel Situationskomik gewürzt, spannend und dabei auch noch „weise“! Dem Autor gelingt es Themen wie Freundschaft, Familie und Erziehung leise und versteckt in seiner Geschichte zu verpacken, so dass man das Buch zuschlägt und über das Ende und das Gelesene nachdenkt! Das Abenteuer, das Ben und seine Gangsta-Oma erleben, ist ein wenig haarsträubend und deshalb umso lustiger! Dabei lernt man auch die englische Königin von einer ganz neuen Seite kennen! Nicht zu vergessen sind auch Bens Eltern, die schon sehr skurill gezeichnet sind und bis zum Ende hin noch viel lernen müssen! Manchmal sind wir Eltern eben doch blind und müssen auch noch viel lernen! Das Ende ist für ein Kinderbuch sehr traurig und meine Tochter sagte:“ Das kann er doch nicht machen!“ Ihr wollt wissen, wieso Oma eine Gangsta-Oma ist? Was es mit der englischen Königin auf sich hat? Was Bens Eltern zu lernen haben? Ihr wollt den tollen Humor entdecken? Dann ran an dieses Buch! *************************** Fazit: Viel Spaß und Humor, ein großartiges und mitreißendes Abenteuer mit leisen, versteckten, wichtigen Themen zum Nachdenken perfekt „garniert“ mit grandiose Illustrationen! Geniales Buch für Jung und Alt! (5 / 5) **************** Wir freuen uns auf „Terrortantchen“, das im August 2016 erscheinen soll! @books-and-cats.de

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  • Kinderbuch-Challenge von LovelyBooks 2016

    Buchraettin

    Anmeldungen sind natürlich jederzeit möglich! Hier geht es zur Challenge 2017 https://www.lovelybooks.de/thema/Kinderbuchchallenge-2017-1358362693/ Lest ihr gerne Kinderbücher? Habt ihr Lust, dies gemeinsam mit anderen begeisterten Kinderbuchliebhabern zu tun und neue Bücher kennen zu lernen? Dann macht gleich bei unserer Kinderbuch-Challenge 2016 mit. Diese Challenge soll vor allem viel Spaß machen und zum Entdecken neuer Bücher einladen. Hier sind die Regeln: Es sollen jeweils 2 Bücher aus den gleich folgenden Kategorien gelesen werden - Natürlich könnt ihr auch mehr lesen! Die Challenge läuft vom 1.1 bis 31.12.21016. Jeder Teilnehmer erstellt einen Sammelbeitrag, um dort seine Rezensionen übersichtlich zu sammeln und zu aktualisieren. Verlinkt in diesem Sammelbeitrag außerdem ein Regal mit dem Namen "Kinderbuchchallenge 2016", das ihr in der Bibliothek in eurem Profil erstellt. Bitte schickt mir den Link des Sammelbeitrages per persönlicher Nachricht. Dann verlinke ich diesen mit eurem Namen in der Teilnehmerliste. Es sollte zu jedem Buch eine Rezension geschrieben werden, eine Kurzmeinung reicht leider nicht aus. Die Rezension sollte die hier bei Lovely Books sein, die hier verlinkt wird, alle anderen zählen hier nicht Tipps für Lesemuffel in der Kinder und Jugendliteraturgruppe Hier geht es übrigens zu Kinder- und Jugendliteraturgruppe, mit vielen Tipps, Austausch, Interviews und interessierten Lesern und Autoren. (Das hier ist auch ein Beispiel für den Sammelbeitrag ) Themen für die Kinderbuchchallenge 2016 1.     Bilderbuch von 0 - 5 Jahren, Comics, Comicromane Erscheinungsdatum 2016 2.     Bücher aus dem Bereich Fantasie, Abenteuer, SF, Grusel  Erscheinungsdatum 2016 3.      Bücher aus dem Sachbuchbereich  (Bsp. Insekten, der Körper, der Weltraum), Malbücher Erscheinungsdatum 2016 4.     Allgemeines Kinderbuch, Freundschaft, Tiere usw. Erscheinungsdatum 2016 5.     Hörbuch oder Hörspiele Erscheinungsdatum 2016 6.     Alte Kinderbuchschätze ( alle Bücher, die vor 2016 erschienen sind) Es sollen jeweils 2 Bücher zu jedem der Themen gelesen werden und rezensiert werden, also insgesamt 12 Bücher. >> Hier findet ihr noch eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 im Kinderbuchbereich Challenge Beendet ( Übersicht) Floh Black-Horse Connychaos danielamariaursula MarTina3 lauchmotte Smilla507 Barbara62 kellerbandewordpresscom Solveig Lehmas AndFe Lesezirkel Vucha Teilnehmerliste1. JuliB abgemeldet2. Buchgespenst3. DieBertha4. Mabuerle5. buchfeemelanie6. Floh  Challenge beendet7. Lesezirkel Challenge beendet8. smilla507 Challenge beendet9. anke300610 Black-horse  Challenge beendet11. Buchraettin12. Arwen1013. Nele7514. thoresan15. connychaos Challenge beendet16. Solveig challenge beendet17. conneling 18. danielamariaursula Challenge beendet19. Taluzi20. Kuhni7721. lesebiene2722. Getready23. MarTina3 Challenge beendet24. lexi21618925. Engel197426. Donauland27. Gela_HK28. Barbara62 Challenge beendet29. kellerbandewordpresscom challenge beendet30. AndFe1 Challenge beendet31. Lehmas Challenge beendet32. Buechernische33. lauchmotte  Challenge beendet34. Clar35. Tine_198036. AnjaFrieda37. Vucha  Challenge beendet38. Enysbooks   39. 40.Kleiner Anreiz um die Challenge zu schaffen. Das LB Team wird ein Buchpaket stellen, das wird dann verlost Anfang nächstes Jahr unter allen, die die Challenge geschafft haben:)

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    • 1446

    connychaos

    25. March 2016 um 08:14
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