David Walliams Ratten-Burger

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Inhaltsangabe zu „Ratten-Burger“ von David Walliams

'Die Ratten-Burger sind absolut nicht zum Essen da, aber zum wunderbaren Gruseln und dem triumphalen Gefühl, dass die Bösen doch verlieren!!!' (Katharina Thalbach)

In Zoes Leben gibt es eine Menge Dinge, die sie nicht gerade glücklich machen:

- ihre Stiefmutter Sheila, die sogar zu faul ist, um sich selbst in der Nase zu bohren – und es stattdessen von Zoe verlangt,
- ihre grässliche Klassenkameradin Tina, die ihr das Leben schwermacht – am liebsten, indem sie Zoe auf den Kopf spuckt,
- und als wäre das alles nicht schon genug, hat der fürchterliche Bert von Berts Burgerbude etwas richtig Schlimmes mit Zoes kleiner Ratte vor.

Ich kann dir nicht verraten, was genau er mit ihr vorhat – aber ein kleiner Hinweis verbirgt sich im Titel dieses Buches.

Schon ziemlich makaber für ein Knderbuch, aber wenn man diesen schwarzen Humor mag, wird man hier sehr gut unterhalten!

— CorniHolmes

der Autor warte wieder mit einer tollen Geschichte, voller schwarzem Humor auf. Wenn man diesen mag wird man hier gut unterhalten

— Engel1974

Kindgerechter schwarzer Humor ... sehr genial!

— Kruemel2006

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  • Probleme mit Ratten?

    Ratten-Burger

    liberiarium

    22. February 2017 um 10:51

    PLOT Zoe ist nicht nur ein liebenswürdiges kleines Mädchen, sie hat auch ein sehr großes Herz – und das verliert sie ausgerechnet an die süße Baby-Ratte Archibald!  Ihr großer Traum ist es, eine Show zu produzieren, in denen die Tiere der Star sind, weshalb sie Archibald herrliche Tanztricks beibringt. Wäre da nicht ihre grässliche Stiefmutter Sheila, die Zoe und ihren Vater nicht nur richtig gemein behandelt, sondern auch noch Ratten hasst! Aber nicht nur Sheila hat es auf Archibald abgesehen, auch der miefige Bert, der die Schüler in den Pausen mit ekeligem Essen aus seiner Burgerbude verpflegt, will die Ratte schnappen. Nur das Nachbarsmädchen Tina, das ausgerechnet auch noch in Zoes Schule geht, scheint sich augenscheinlich nicht über die Ratte zu beklagen. Dafür spuckt sie jeden Morgen der armen Zoe auf den Kopf und macht ihr in den Pausen das Leben schwer.  Ob Zoe all die Probleme alleine in den Griff kriegen und Archibald beschützen kann? MEINUNG Ich habe mich wirklich sehr gefreut mal wieder ein Buch von David Walliams lesen zu können! Auch sein aktuelles Kinderbuch  Ratten-Burger  ist ähnlich aufgemacht, wie seine Vorgänger, wobei es sich aber auch hier um einen Einzeltitel handelt.  Tony Ross hat wieder die Illustrationen beigesteuert , sodass der Roman nicht nur Kinderbuchcharakter erhält, sondern der Text zwischendurch auch von den Zeichnungen zur Untermalung der Handlung unterbrochen wird. Ich hatte allerdings das Gefühl, dass in  Ratten-Burger  etwas sparsamer mit den Illustrationen umgegangen wurde. Nichtsdestotrotz habe ich den Titel regelrecht an einem Stück verschlungen!  Die Geschichte lebt eindeutig von ihren Figuren.  Dabei sind fast alle Charaktere fürchterlich unsympathisch! Vor allem natürlich Zoes Stiefmutter Sheila. In der deutschen Übersetzung hat sie einen lustigen Dialekt angedichtet bekommen, sodass Sheila noch etwas abstruser wirkt, als sowieso schon: Sie ist faul, sitzt der Familie nur auf den Taschen und nimmt Zoes Vater regelrecht aus. Daher rührt sie im Haushalt auch keinen Finger und beschwert sich eigentlich die ganze Zeit nur über die schwierige Situation von Zoes Vater.  Der hat nämlich keinen Job mehr, seitdem die Eiscremefabrik zugemacht hat, in der er tolle Eissorten kreierte. Der Vater ist durch und durch eine gescheiterte Existenz: er trauert über seine Jobsituation, ist lieber mit der schrecklichen Sheila zusammen, als allein zu sein und gibt das wenige Geld, das die Familie hat, in der Kneipe aus. Daher hat er auch nie Zeit, um etwas mit Zoe zu unternehmen, weil er lieber Bier trinken geht. Kein Wunder, dass Zoe so traurig ist! Und auch Zoes Nachbarin und Mitschülerin Tina ist einfach nur gemein. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Zoe jeden Morgen auf den Kopf zu spucken und sie auch in der Schule zu hänseln. Das führt unweigerlich dazu, dass der Leser eigentlich die ganze Zeit nur Mitleid mit Zoe empfinden kann. Man wünscht ihr nichts sehnlicher, als eine liebevollere Familie und einen besseren Umgang in der Schule! Und sogar dort sind die Leute alle doch recht seltsam: ihre Lehrer sind alle absolut gruselig! Der Schuldirektor wird deshalb oft für einen Vampir gehalten. Ihre Lehrerin ist zwar klein, dafür aber sehr fies und kaltherzig. Mit Zoe möchte man wirklich nicht tauschen! Mich hat es aber auch sehr gefreut, dass wir einer altbekannten Figur wiederbegegnen, nämlich dem Kioskbesitzer Raj aus  Gangsta-Oma . Sein Auftauchen hat mich direkt in Erinnerung schwelgen lassen und ich habe mich gefreut, dass zumindest diese beiden Bücher offensichtlich im gleichen Universum spielen! Typisch für David Walliams  durchbricht auch hier der Erzähler die vierte Wand  und spricht direkt zum Leser. Das zeigt nicht nur den Humor des Autors, gleichzeitig wird auch noch eine Nähe zum Lesenden etabliert. Mir haben diese Stellen im Buch immer besonders gut gefallen, weil ich sie als sehr amüsant empfunden habe! Die Themen des Buches sind vielfältig: Zoe verliert zu Beginn ihren Hamster.  Trauerbewältigung  bei Kindern ist ein schwieriges, aber relevantes Thema, das David Walliams hervorragend anpackt: mit einer Spur Humor und doch mit dem Ernst und den Gefühlen, die das Kind in der Situation nun einmal hat. Aber auch Probleme im Alltag eines Kindes kommen nicht zu kurz: Durch Tina und Sheila erfährt Zoe  Mobbing  in der Schule und sogar im eigenen Haus. Der Vater hat keinen Job, weshalb die Familie in ärmlichen Verhältnissen lebt, was wiederum dazu führt, dass Zoe sich für ihre abgetragene Kleidung schämt. Mit ihrem Hamster wird ihr das Einzige genommen, was ihr noch etwas bedeutet hat – zum Glück trifft sie schnell auf die Ratte Archibald, die das Loch in ihrem Herzen ein wenig schließen kann. Obwohl es sich bei dem Titel um ein Kinderbuch handelt, habe ich auch dieses Mal wieder oft gelacht. Die Witze sind natürlich hauptsächlich eher für ein jüngeres Publikum geschrieben, doch in  Ratten-Burger  ist der  Humor  auch für Ältere zugänglich, was mich wirklich sehr gefreut hat! David Walliams schafft es wie kein Zweiter, Emotionen zu transportieren:  viele Szenen sind fürchterlich ekelig, sodass einem die Nackenhaare zu Berge stehen! Ich habe  Ratten-Burger  darüber hinaus auch als ein wenig brutal empfunden, was nicht nur an der Tierjagd, sondern auch an dem zwischenmenschlichen Umgang miteinander lag. Da war ich teilweise schon ein wenig erstaunt, wie weit der Autor sich zu gehen traut. Dafür ist das Ende aber wieder herrlich schön und lässt einen das Buch zufrieden schließen! Das liebe ich an David Walliams Büchern sehr – man hat kurz nach dem Auslesen immer ein gutes Gefühl!  FAZIT Ratten-Burger  reiht sich in die Erfolgsbücher von David Walliams ein. Der Titel ist so lustig, dass nicht nur die Kinder lachen werden, dafür hat er aber auch einige brutale Szenen, die die Stimmung aufwiegen. Das Buch lebt aber schließlich von den Figuren, die teilweise so unsympathisch sind, dass man beim Lesen nur noch Mitleid für die arme Zoe entwickeln kann. Sie wächst einem sehr ans Herz und man wünscht sich von Beginn an einen guten Ausgang für ihre Geschichte. Ich würde von  Ratten-Burger  sehr gut unterhalten und habe mich gefreut, dass auch wieder Illustrationen von Tony Ross mit von der Partie sind. Deshalb vergebe ich  Ratten-Burger  von David Walliams  vier von fünf möglichen Sternen  und freue mich schon auf seinen nächsten Titel  Kicker im Kleid , der am 10. März erscheint. 

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  • wieder eine lustige, skurrile Geschichte

    Ratten-Burger

    Normal-ist-langweilig

    04. February 2017 um 15:02

    Unsere Meinung: Nach „Gangsta-Oma“ und „Terror-Tantchen“ ist „Ratten-Burger“ unser drittes Buch von David Walliams. Jedes Mal lässt sich der Autor wirklich skurrile und auch witzige Geschichten einfallen, die aber nicht immer den Humor von allen treffen. Schräg, teilweise über die Maßen grausam, merkwürdig, aber immer so geschrieben, dass selbst Kinder merken, dass der Autor es eigentlich nicht so meint. „Ratten-Burger“ ist ein tolles Kinderbuch, bei dem auch die Erwachsenen sehr gerne mitlesen! Die Geschichte ist anfangs sehr traurig und man möchte die Stiefmutter einfach aus der Wohnung jagen. Wir haben sehr gehofft, dass sie am Ende „einen auf den Deckel“ bekommt. Die Geschichte ist mit sehr viel Situationskomik gewürzt, dabei spannend und auch noch „weise“! Dem Autor gelingt es Themen wie Freundschaft, Familie und Arbeitslosigkeit in seiner Geschichte zu verpacken, so dass man das Buch zuschlägt und über das Ende und das Gelesene nachdenkt! Das Buch wird bestückt mit vielen unterstützenden Illustrationen von Tony Ross, die die Geschichte fabelhaft lebendig machen. Wir konnten uns so die Charaktere und vor allem die Ratte richtig gut vorstellen und haben mehr als einmal über ein Bild geschmunzelt. Das Ende ist zwar im ersten Moment etwas „krass“, aber wer die Warnungen zu Beginn des Buches ernst genommen hatte, wusste irgendwie schon, was kommt. Wir konnten uns mit diesem extrem gut anfreunden und haben kurz auch mal gejubelt! Wir vergeben 5 Sterne für ein sehr lustiges und skurriles Buch, dessen Humor man mögen muss.

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  • Skurile und humorvolle Geschichte

    Ratten-Burger

    CorniHolmes

    16. January 2017 um 12:27

    David Walliams gilt ja in Großbritannien als der neue Nachfolger von Roald Dahl. Mit seinen makaberen und lustigen Geschichten hat er sich mittlerweile auch hier in Deutschland einen Namen gemacht. Ich kannte bisher nur "Gangster-Oma" von ihm, "Ratten-Burger" ist nun mein zweites Kinderbuch von dem Autor.Man muss diesen Humor wirklich mögen. Wenn nicht, wird man dieses Buch vermutlich ziemlich brutal und sogar grausam finden. Mich persönlich hat dieses Buch bestens unterhalten, aber ich kann mir sehr gut vorstellen, dass jüngere Kinder das Buch zu gruselig und traurig finden werden."Ratten-Burger" beginnt nämlich schon gleich am Anfang ziemlich traurig. Der Hamster von dem Mädchen Zoe ist gestorben und darüber ist das Mädchen natürlich todunglücklich. Ihr Leben ist nämlich auch ohne des Todes ihres geliebten Hamsters alles andere als schön. Ihr Vater ist arbeitslos und verbringt den ganzen Tag in einer Kneipe, ihre Steifmutter ist richtig fies und sitzt die meiste Zeit nur auf dem Sofa und futtert Krabbenchips und Freunde hat Zoe auch keine. Besonders unter der gemeinen Stiefmutter leidet das Mädchen sehr. Dann aber entdeckt sie in ihrem Zimmer eine Babyratte. Sie beschließt sie zu behalten. Da sie weiß, dass ihre Steifmutter sie ihr sofort wegnehmen würde, wenn sie sie entdeckt, nimmt Zoe die Ratte kurzerhand mit in die Schule. Dort bleibt sie aber nicht lange unbemerkt. Besonders der Mann aus dem Imbisswagen scheint ein Auge auf die Ratte geworfen zu haben. Denn Babyratten schmecken köstlich, wenn man sie zu einem Rattenburger verarbeitet...Man merkt schon an der Inhaltsangabe, die Geschichte ist wirklich recht makaber. Mich persönlich hat das nicht gestört, ich fand vielleicht manchmal ein paar Dinge etwas übertrieben, wie zum Beispiel das Verhalten der Stiefmutter, aber ich konnte mich mit diesem schwarzen Humor doch recht schnell anfreunden und hatte meinen Spaß beim Lesen. Besonders die vielen Illustrationen haben mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist sehr leicht zu lesen und auch sehr gut verständlich für jüngere Leser. Für ein Kinderbuch fand ich manche Dinge dann aber doch zu brutal. Zum Beispiel werden hier sogar zwei Menschen zu Burgern verarbeitet, weil sie ausversehen in die Schreddermaschine fallen. Mit einer witzigen Illustration wird dies zwar zu verulken versucht, aber ich fand es dennoch schon grenzwertig für ein Kinderbuch.Da mich das Buch aber sehr gut unterhalten hat, gebe ich "Ratten-Burger" dennoch 4 Sterne. Ich rate einfach davon ab, es jüngeren Kindern zum Lesen zu geben oder es lieber mit ihnen gemeinsam zu lesen, damit sie sich nicht so gruseln.Ich würde das Buch trotz allem empfehlen. Besonders diejenigen, die so einen schwarzen Humor mögen, werden hier sehr viel zu lachen haben. Ich werde auf jeden Fall weitere Bücher von David Walliams lesen, da mir die zwei, die ich bisher kenne, sehr gut gefallen haben und ich nun neugierig auf die anderen geworden bin.Von mir bekommt "Ratten-Burger" also 4 von 5 Sterne, da ich es stellenweise einfach nicht ganz kindgerecht fand.

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  • unterhaltsam mit jeder Menge schwarzem Humor

    Ratten-Burger

    Engel1974

    09. January 2017 um 12:06

    Der britische  Autor  David Walliams hat sich bereits mit Kinderbüchern wie „Terror-Tantchen“, „Gangster-Oma“ und „Billionen-Boy“ einen Namen auf dem deutschen Buchmarkt gemacht. Er zählt zu den erfolgreichsten britischen Kinderbuchautoren der letzten Jahre und gilt als würdiger Nachfolger von Roald Dahl. Mit seinem neusten Werk „Ratten-Burger“ strapaziert er erneut unsere Lachmuskeln. Buchinfo: Titel: „Ratten-Burger“ Autor: David Walliams Genre: Kinderbuch ab 10 Jahre Verlag: Rowohlt Um was geht es? Zoe ist ein kleines Mädchen, dessen Hamster gerade gestorben ist, verständlich, dass sie nicht gerade glücklich darüber ist. Als wenn dieses nicht genug ist macht ihre faule, ständig Krabbenchips essende Stiefmutter, ihre grässliche Klassenkameradin Tina und der fürchterliche Bert von Bert Burgsbude ihr das Leben zusätzlich schwer. Bert scheint dabei der gemeinste und übelste von allen zu sein, denn er hat mit Zoes neuem Haustier, einer Ratte, etwas richtig Schlimmes vor. Meinung: Der Autor steht für etwas gruselige, skurrile Geschichten, gewürzt mit einer gehörigen Portion schwarzem Humor, man muss dies als Leser schon mögen und sich auf seine Geschichten einlassen können. Zusammen mit 12 Kindern meines an der Schule gegründeten Leseclubs habe ich das Buch gelesen. Die Geschichte fing sehr traurig an und hat hier bereits die Gemüter der Kinder gespalten. Einige fanden dies so traurig, dass sie zuerst gar nicht mehr weiterlesen bzw. zuhören wollten. Einige wiederrum waren gespannt wie es weitergeht. Und es ging weiter, mit jeder Menge Witz und Humor hat der Autor die Kinder und stellenweise auch mich zum Lachen gebracht. Der Schreibstil ist dabei für die Altersgruppe gut verständlich, allerdings ist mir aufgefallen, dass manche Kinder mit dem doch sehr schwarzen Humor nicht viel anzufangen wussten, während einige Kinder sich köstlich amüsierten. Insgesamt hat der Autor eine schöne unterhaltsame Geschichte geschrieben, die allerdings die Kindermeinungen spaltet. Ich denke hier kommt es auf das Leseverständnis und das Alter des jeweiligen Kindes an. Im Zweifelsfall würde ich empfehlen diese Geschichte zusammen mit dem Kind zu lesen, um aufkommende Fragen gleich klären zu können. Als sogenannten Extra-Bonbon hat der Autor uns noch einen Gratis-Burger im Buch dagelassen, was sehr witzig ist. Um was es sich genau dabei handelt möchte ich an dieser Stelle allerdings nicht verraten.   Fazit: der Autor warte wieder mit einer tollen Geschichte, voller schwarzem Humor auf.  Wenn man diesen mag wird man hier gut unterhalten.

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