David Weber Auf verlorenem Posten

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Inhaltsangabe zu „Auf verlorenem Posten“ von David Weber

Honor Harrington hat einen Fehler begangen: Sie hat sich ihren Vorgesetzten zum Feind gemacht. In Unehren wurde sie daraufhin auf den kleinen Außenposten Basilisk versetzt. Ihre demoralisierte Mannschaft macht sie für diese Degradierung verantwortlich. Das Parlament weiß nicht, ob es den Sternensektor überhaupt behalten will; die ortsansässigen Händler sind Schmuggler und fordern Honors Kopf; ein benachbartes Sternenreich schmiedet dunkle Ränke - und Honor steht nur ein altersschwacher Raumkreuzer zur Verfügung. Doch ihre Gegner haben einen schrecklichen Fehler begangen: Sie haben Honor wütend gemacht ... Wenn C. S. Forester, der Autor der Horatio-Hornblower-Romane, Science Fiction geschrieben hätte: Dies hier wäre das Resultat. Start einer Serie in sich abgeschlossener Abenteuer.

Starke Protagonistin, spannende Geschichte. Große Schwächen: zu viele Namen, zu viel militärisches, seitenfüllendes Geplapper.

— Dunkelkuss

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  • Zu viele Personen, zu viel militärisches Geplapper. ABER: starke Protagonistin!

    Auf verlorenem Posten

    Dunkelkuss

    03. April 2015 um 21:24

    Inhalt: Honor Harrington ist eine Offizierin mit Potenzial, aber durch Ränke der Leute "von oben" wird sie auf die Basilisk-Station strafversetzt. Dieses Unterfangen ist eigentlich zum Scheitern verurteilt. Aber Honor Harrington gibt nicht auf und zeigt den Verantwortlichen, was in ihr steckt... Meinung: Ich habe dieses Buch aufgrund der Empfehlung eines Freundes gelesen, der sagte "Das musst du lesen, das ist gut!". Man glaubt dem natürlich auch erst mal. Und ich sage auch nicht, dass das Buch schlecht ist. Aber ich komme eigentlich aus der High Fantasy. Und ja, ich weiß, High Fantasy und SciFi sind jetzt nicht sooo weit voneinander entfernt, entwirft man doch in beidem alternative Zeitverläufe und teilweise ganz neue Welten. David Weber erschafft hier ein ganzes maritim anmutendes militärisches Verteidigungssystem mitsamt Antagonisten und so weiter. Doch auch wie in Fantasywelten in denen einen die fremdartigen Namen und zig Kommandeure von irgendwelchen Heeren auf dem xx-Berg oder in dem yy-Tal, um gegen das Volk der zz zu kämpfen, ist man auch hier relativ schnell aufgeschmissen. Das Buch rankt sich um Intrigen in der Politik und Honor als Spielball, die das natürlich bemerkt und nicht auf sich sitzen lässt. Aber in ihrem Umfeld schwirren locker 50 Menschen, deren Namen und Ränge bei mir einfach nicht hängenblieben. Zwischendurch gab es Actionszenen, die auf einem riesigen Flatscreen als Film richtig gut ausgesehen hätten, aber in Buchform überforderte dies meine kognitiven Fähigkeiten. Zudem das seitenlange Geplapper über die politischen Intrigen, wer steht auf wessen Seite, was kann man da machen... und wo und wie schnell und warum überhaupt.. Es gibt kein besseres Wort dafür: es war verdammt anstrengend. Auch wenn ich denke, boah, wahnsinnig gute SciFi, ist das, was mich wirklich interessiert hat, im Hintergrund. Außer Honor Harrington als starken weiblichen Hauptcharakter bot "Auf verlorenem Posten" für mich nur Verwirrung und Querlesen. Ich habe ehrlichgesagt keine Lust, bei jedem neuen Band noch mal die dramatis personae auswendig zu lernen, um zu verstehen wer da grade wem hinterhältig ins Knie schießt und wer zu welcher Macht gehört. Band 2? Ob ich den lese? Ich weiß es nicht..

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  • Rezension zu "Honor Harrington / Auf verlorenem Posten" von David Weber

    Auf verlorenem Posten

    Ralph71

    11. September 2012 um 10:15

    Inhalt: Honor Harrington wird mit ihrem Schiff Fearless in das Basilisk-System versetzt, einen abgelegenen Außenposten des Königreiches Manticore. Alleine auf sich gestellt, muss sie ihre Crew, die ihr diese Strafversetzung anlastet, zunächst wieder hinter sich vereinen. Die Republik von Haven plant die Annexion des Basilisk-Systems und des dortigen Wurmloch-Knotens, indem sie auf dem Planeten Medusa die Ureinwohner mit Drogen gegen die Fremdweltler aufwiegelt. Doch dabei hat sie die Rechnung ohne Honor Harrington und die Besatzung der Fearless gemacht. Kritik: Dieser Roman ist etwas für Freunde des groß aufgezogenen, reinen "Unterhaltungskinos". Es gibt strahlende Helden, finstere Gegenspieler, Ränkespiele und große Raumschlachten... Der Autor liefert genug Hintergrundinformationen, um die politischen Systeme, deren Handlungsweisen und die verwendete Technik gut nachvollziehen zu können. Ich habe mich beim Lesen auf gutem Niveau unterhalten gefühlt und das Buch in nur wenigen Tagen verschlungen.

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  • Rezension zu "Honor Harrington / Auf verlorenem Posten" von David Weber

    Auf verlorenem Posten

    Leocanto_Kosta

    12. September 2011 um 17:45

    Honor Harrington scheint gerade kein Glück zu haben. Nach einem schuldlos schlecht gelaufenen Manöver findet sie sich ins Basilisk System versetzt, einem Außenposten, dem nur geringe Aufmerksamkeit seitens Politik und Militär gewidmet wird. Ein unfähiger Vorgesetzter der mit ihr noch eine alte Rechnung offen hat, eine Crew, die ihren Commander persönlich für die Versetzung auf diesen unbedeutenden Posten verantwortlich macht und eine Verschwörung einer feindlich gesinnten Regierung, die das System aus strategischen Gründen übernehmen will setzen den groben Rahmen für den Plot. Die Honor Harrington Reihe von David Weber begann vor fast 20 Jahren mit eben diesem Buch. Wie die meisten Bücher der Serie (auf Deutsch gibt es zumindest 15 Bände) ist es abgeschlossen. Man muss also nicht sofort die folgenden Bände im Regal haben um zu wissen wie es ausgeht. Gleichzeitig ist es aber der erste Band einer Serie, und daher wird - in die Geschichte eingestreut und häufig in Form von Diskussionen - ein grober Umriss des Universums der Serie skizziert. Man erfährt ein paar notwendige Details über die handelnden Nationen und deren politische Systeme, gerade genug um den Plot und das Handeln der einzelnen Person vor diesem Hintergrund zu erklären. Viel zu wenig jedoch um ein tieferes Verständnis dafür zu entwickeln. Generell liegt der Fokus eher auf Tempo im Stile klassischer Military Science Fiction. Das bedeutet, dass viel Raum der Beschreibung der Entwicklung auf dem Schiff Fearless, welches Honor als Commander befielt, gewidmet ist. Nicht nur die Abläufe auf dem Schiff, auch die Veränderung der Beziehung zwischen Crew und Commander sind recht plausibel dargestellt. Trotzdem ist auch hier für lange Charakterstudien kein Platz. Einzig auf die Gefühlslage Honors und ihrem Ersten Offizier wird ein wenig eingegangen. Die politischen Parteien, zu deren Spielball Honor wird, sind ausreichend erklärt um das Handeln der einzelnen Personen plausibel erscheinen zu lassen. Wirtschaft, Ökologie, Sozialsysteme werden fast gänzlich ausgespart. Schade ist auch, dass Medusa, der einzig bewohnte Planet des Basilisk Systems nur sehr grob skizziert wird. Obwohl die dort ansässigen Wesen für die Verschwörung missbraucht werden und zu tausenden sterben wird ihre Entwicklung nur kurz als "bronzezeitliche Gesellschaft" beschrieben. Auch bei der Beschreibung des Planeten als monotone Mooslandschaft hat es sich der Autor sehr einfach gemacht. Einige Seiten sind der Entwicklung der Technik und Theorie für Sternenreisen (Impellerantrieb, Hyperraum, etc.) gewidmet, gerade kompliziert genug um den Anschein von höherer Wissenschaft zu wahren. Aber wie bereits gesagt ist hier das Drumherum nur Beiwerk zu den Scharmützeln und Schlachten zu ebener Erd und im Weltraum. Hier sind die Beschreibungen des Geschehens dann durchaus spannend und detailreich. Alles in allem eine kurzweilige Geschichte die - weil abgeschlossen - auch mal was für zwischendurch sein kann. Das Buch ist definitiv eher für Anhänger der Military Science Fiction interessant, da der Weltentwurf doch eher simpel gestrickt ist. In diesem Genre zählt es meiner Meinung nach jedoch zu dem Besseren. Dass Honor alle Probleme am Ende lösen wird ist wohl schon von Beginn an klar. Jedoch ist der Weg dorthin gut genug beschrieben und mit einer Priese Humor und (vor allem zum Ende hin) im Detail und aller Brutalität beschriebener Kampfhandlungen gespickt um über die geradlinige Handlung und flache Charaktere hinwegzusehen.

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  • Rezension zu "Honor Harrington / Auf verlorenem Posten" von David Weber

    Auf verlorenem Posten

    crazysepp

    13. June 2010 um 18:48

    "Honor Harrington hat einen Fehler begangen: Sie hat sich ihren Vorgesetzten zum Feind gemacht. In Unehren wurde sie daraufhin auf den kleinen Außenposten Basilisk versetzt. Ihre demoralisierte Mannschaft macht sie für diese Degradierung verantwortlich. ..." Sehr gute und sehr spannende SF-Story und soweit ich mich noch erinnern kann, durchaus auch mit Humor gewürzt. Sollte mir wieder ein Buch von Harrington kaufen ...

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