David Wellington

 3.5 Sterne bei 139 Bewertungen
Autor von Der letzte Vampir, Stadt der Untoten und weiteren Büchern.

Alle Bücher von David Wellington

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Der letzte Vampir

Der letzte Vampir

 (42)
Erschienen am 01.05.2010
Stadt der Untoten

Stadt der Untoten

 (28)
Erschienen am 21.04.2008
Krieg der Vampire

Krieg der Vampire

 (23)
Erschienen am 20.08.2008
Nation der Untoten

Nation der Untoten

 (13)
Erschienen am 25.02.2009
Frostbite

Frostbite

 (9)
Erschienen am 17.09.2012
Vampirfeuer

Vampirfeuer

 (8)
Erschienen am 21.08.2009
Welt der Untoten

Welt der Untoten

 (8)
Erschienen am 14.07.2010
Vergeltung der Vampire

Vergeltung der Vampire

 (3)
Erschienen am 08.11.2011

Neue Rezensionen zu David Wellington

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Kerty-Ls avatar

Rezension zu "Vergeltung der Vampire" von David Wellington

Großartig
Kerty-Lvor 9 Monaten

Das Buch hat mich absolut gefesselt.
Es ist der vierte und auch leider letzte Band der Reihe, der fünfte Band wurde nicht ins deutsche übersetzt. Leider bleibt das Ende somit offen, aber das ändert nichts an diesem tollen Buch.
Laura ist nach den Geschehnissen des dritten Bandes in ein Frauengefängnis gekommen. Fetlock, Clara und Glauer arbeiten weiter an Malverns Verhaftung. Malvern selbst hinterlässt inzwischen deutliche Spuren. Doch Malvern hat es weiter auf Laura abgesehen und stattet dieser somit einen Besuch ab. Mit Hilfe der Direktorin übernimmt Malvern das Gefägnis, tötet, sperrt ein und Verwandelt einige Insassen. Clara befindet sich in Malverns gewalt und Laura ein 23 Stunden.....um Clara zu retten?! Ein Weg mit Hindernissen und einer neuen fraglichen Verbündeten beginnt.
Für mich wurde die Reihe von Band zu Band besser und stärker. Dieser Band war wahnsinn. Die Athmosphäre, die Örtlichkeit, einige Rätsel wurden aufgedeckt und Malverns Charakter nochmal deutlich hervorgehoben. Ich kann die Reihe wirklich nur empfehlen, auch wenn der Wehrmutstropfen mit dem fehlenden fünften Band wirklich zu bedauern ist.

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Pergamentfalters avatar

Rezension zu "Vampirfeuer" von David Wellington

Rezension zu "Vampirfeuer"
Pergamentfaltervor 2 Jahren

"Vampirfeuer", im Original "Vampire Zero", ist Band 3 von Wellingtons Laura-Caxton-Reihe.  Die Schlacht ist geschlagen, doch noch nicht gewonnen. Um Laura zu retten, hat James Arkeley, ihr Mentor, den Vampirfluch angenommen. Er wollte sich von ihr töten lassen, doch er tauchte ab und wurde mehr und mehr zu dem Monster, das er einst gejagt hat. Nun ist es an Laura Caxton, ihn und die älteste noch lebende Vampirin, Justinia Malvern, endgültig zur Strecke zu bringen, bevor noch mehr Unschuldige sterben müssen. Dabei muss sie vor allem um das Leben von Arkeleys Familie - seiner Frau und seinen Kindern Raleigh und Simon - kämpfen, denn Jamson Arkeley will auch ihnen den Fluch geben und sie zu seinesgleichen machen. Wellington zeichnet in "Vampirfeuer" eine rasante, blutige Jagd nach den Vampiren. Dabei lässt dieses Buch keinen Raum für die romantischen Vorstellungen, die spätestens seit "Twilight" die Vampirliteratur überfluten. Vampire sind hier keine schönen Wesen, die nach Möglichkeit Tierblut trinken, damit sie nicht töten müssen, sondern blutgierige Monster, die mehr und mehr verfallen, wenn sie kein Menschenblut bekommen. Umgeben sind sie nicht selten von ihren Dienern, den Halbtoten, eine Art Zombie, dessen Haut sich vom Körper schält und der nach der Erweckung nur etwa eine Woche existiert, bevor er endgültig verfällt. Mit diesen Wesen hebt Wellington seine Geschichte vom allgegenwärtigen Einheitsbrei der aktuellen Vampirliteratur ab. Zentrale Figur dieser Geschichte ist Laura Caxton, State-Trooper und Vampirjägerin, die zunehmend dem Wahn der Vampirjagd zu verfallen scheint. Prinzipiell ist sie ein angenehmer Charakter, ihre Handlungen wurden jedoch im Laufe der Geschichte für mich immer unverständlicher. Die wenigen privaten Szenen mit ihrer Lebensgefährtin Clara, die in die Geschichte gestreut wurden, wirkten wie der Versuch, Laura Caxton etwas mehr Tiefe zu geben. In meinen Augen blieb es bei dem Versuch, denn die Szenen wirkten nicht wirklich passend. Wenigstens die Geschichte selbst war spannend. Zwar gibt es nur einen einzigen klaren Handlungsstrang und keine wirklichen Nebenhandlungsstränge, aber dieser eine wurde gut gestaltet und mit Wendungen versehen, die das Lesen nicht langweilig werden ließen, auch wenn der Klappentext - zu meiner Ernüchterung - schon fast das Ende verriet, denn das, was dort geschildert wird, spielt im Buch auf den letzten Seiten. Ein Klappentext sollte Lust aufs Lesen machen, aber nicht bereits die Endhandlung verraten.  Einen weiteren Punkt muss ich noch ankreiden, der weniger mit der Geschichte und mehr mit dem Buch selbst zu tun hat. Dass deutsche Übersetzungen gern mal ein Problem mit guten Titeln haben, ist allseits bekannt. Aber mal ganz ehrlich... "Vampirfeuer"? Vampire spielen eine Rolle, Feuer kommt vor, also schmeißen wir beides in einem sinnfreien Titel zusammen? Was hätte dagegen gesprochen, den originalen Titel "Vampire Zero" zu übernehmen, zumal von eben diesem auch in der Geschichte die Rede ist? Über so ein Vorgehen kann man als Leser nur den Kopf schütteln.

Fazit

Gute Geschichte mit eher schwachen Charakteren. Hätte der Klappentext nicht schon so viel verraten, wären sicher mehr Punkte drin, aber so bleibt es nur bei einem kleinen Plus dafür, dass Wellington endlich mal wieder eine Abwechslung zu romantischen Vampirgeschichten bietet.

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LadySamira091062s avatar

Rezension zu "Frostbite" von David Wellington

Frostbite Der Wandel vom Jäger zum Gejagden
LadySamira091062vor 4 Jahren

Das Buch beginnt rasant  und so bleibt es auch bis zur letzten Zeile.
Cheyenne  streift durch den Wald als sie von einem Wolf gejagt wird ,sie kann ihm entkommen indem sie auf einen Baum klettert .Doch der Wolf hat sie gekratzt und damit beginnt es : Der Anfang vom Ende ihres Menschseins ,denn der Wolf ist ein Werwolf und er hat vor Jahren Chayennes Vater gefressen .
Seitdem Tag lebt Chayenne nur  mit dem Gedanken ,den Wolf zu finden und ihn zur Strecke zu bringen,denn sie  musste zusehen wie er ihren Vater tötete.Sie lernt zu kämpfen wie ein Marines  und schafft es  dem Werwolf nahe zu kommen ,ihm in seiner menschlichen Gestalt sogar sehr nahe zu kommen. Sie macht ihn glauben das sie Hilfe von ihm brauch tum sich ans Verwandeln zu gewöhnen,er bringt ihr das Jagen als Wölfin bei und es schleicht sich ein gewisses Mass an Vertrauen ein.Doch Cheyenne verrät ihn und die Jagd beginnt,jedoch  muss sie feststellen ,das nicht nur  Powell gejagdt wird sondern auch sie ,denn sie war nur der Köder um ihn zu fangen.
Doch   so langsam begreift sie ,das sie nur eine Chance hat zu überleben wenn auch Powell überlebt,doch  der will sie töten oder nicht?


Ein rasantes Buch das eine Mischung aus Fantasy und Thriler ist.
Man wird ins Geschehen direkt hineinkatapultiert.Man erlebt das Grauen der jagd und des gejagt werdens als Mensch und als verwandelte Werwölfin.
Man erlebt die Geschichte aus der Sicht von Cheyenne sowohl ihrer Wölfin und den Kampf den sie mit sich selber und ihrer Umwelt ausfechten muss.Wie wird sie sich entscheiden ?
Und wie wird Powell reagieren wenn sie ihn findet?


Ein spannender und packender Roman , der es in sich hat.

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