David Wellington

 3,5 Sterne bei 172 Bewertungen
Autor von Der letzte Vampir, Stadt der Untoten und weiteren Büchern.

Lebenslauf von David Wellington

David Wellington wurde in Pittsburgh, Pennsylvania, geboren und studierte an der Syracuse University. Seine ersten Romane veröffentlichte er zunächst in seinem Internet-Blog, bevor amerikanische Verlage auf ihn aufmerksam wurden. Mit seinen Romanen um die Vampirjägerin Laura Caxton avancierte Wellington aus dem Stand heraus zum neuen Star der amerikanischen Horror- und Dark-Fantasy-Szene. Wellington ist verheiratet und lebt in New York, wo er als Archivar bei den Vereinten Nationen arbeitet.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von David Wellington

Cover des Buches Der letzte Vampir (ISBN: 9783492266437)

Der letzte Vampir

 (42)
Erschienen am 01.05.2010
Cover des Buches Stadt der Untoten (ISBN: 9783492266444)

Stadt der Untoten

 (31)
Erschienen am 21.04.2008
Cover des Buches Die letzte Astronautin (ISBN: 9783492705653)

Die letzte Astronautin

 (26)
Erschienen am 03.08.2020
Cover des Buches Krieg der Vampire (ISBN: 9783492266451)

Krieg der Vampire

 (23)
Erschienen am 20.08.2008
Cover des Buches Nation der Untoten (ISBN: 9783492266864)

Nation der Untoten

 (15)
Erschienen am 25.02.2009
Cover des Buches Frostbite (ISBN: 9783492267007)

Frostbite

 (9)
Erschienen am 17.09.2012
Cover des Buches Vampirfeuer (ISBN: 9783492267212)

Vampirfeuer

 (8)
Erschienen am 21.08.2009
Cover des Buches Welt der Untoten (ISBN: 9783492266871)

Welt der Untoten

 (9)
Erschienen am 14.07.2010

Neue Rezensionen zu David Wellington

Cover des Buches Die letzte Astronautin (ISBN: 9783492705653)SaniHachidoris avatar

Rezension zu "Die letzte Astronautin" von David Wellington

Spannende Grundidee, viele Längen - leider nicht so gut wie erwartet.
SaniHachidorivor einem Jahr

INHALT:

Sally Jansen ist die letzte Astronautin der Erde. Zumindest die letzte, die noch als Astronautin ausgebildet wurde. Nach einem Vorfall auf der Mars-Mission wurde sie zur Geächteten und das Raumfahrt-Programm eingestellt.
Doch nun stehen die Wissenschaftler, die Regierung, ja die ganze Welt vor einer nie da gewesenen Herausforderung. Ein außerirdisches Raumschiff steuert auf die Erde zu. Niemand weiß, mit welcher Intention es auf dem Weg zur Erde ist.
Die NASA will dem Objekt eine Besatzung entgegen schicken, um die Kommunikation zu suchen. Sie haben nur ein Problem - sie brauchen die über 50-Jährige Sally Jansen für die Mission und die Ausbildung der anderen Crew-Mitglieder.

Das Buch dreht sich anschließend natürlich hauptsächlich um die Weltraum-Mission. Es wird die Reise zum unbekannten Objekt beschrieben, aber viel länger verbringt der Leser die Zeit mit den Crew-Mitgliedern innerhalb des außerirdischen Raumschiffes und begegnet dort allerlei Merkwürdigkeiten und vor allem sehr viel Dunkelheit.
Ihr Leben ist in Gefahr, doch das realisieren sie viel zu spät. Ein Wettlauf gegen die Zeit und beginnt, der droht, ihr gesamtes Verständnis und Wissen auf den Kopf zu stellen.

SCHREIBSTIL:

Der Schreibstil - ohja - der hat mich direkt zum Anfang des Buches erstmal sehr daran zweifeln lassen, ob ich das Buch beenden werde. Ich wurde ziemlich auf die Probe gestellt, denn zugegebenermaßen habe ich noch kein anderes Buch in einem ähnlichen Stil gelesen.
Die Geschichte bedient sich des Perspektivwechsels, der ja mittlerweile ein sehr bekanntes Mittel ist, um verschiedene Einsichten in das Geschehen zu ermöglichen. Allerdings wurden die Perspektiven nicht kapitelweise durchgeführt, sondern absatzweise. Noch schwieriger war der Umstand für mich dadurch, dass die Perspektiven nicht gekennzeichnet wurden und ich so niemals wusste, wer gerade spricht. Das hat gerade zum Anfang der Geschichte bei mir für einiges an Verwirrung gesorgt, weil man praktisch mitten ins kalte Wasser geworfen wird und gar keine Orientierungshilfe bekommt. Die vielen unterschiedlichen Charaktere machen es nicht unbedingt einfacher, sich ein Bild von der Ausgangssituation zu verschaffen.
Da wären wir bei einem weiteren Punkt, der mir etwas zu schaffen machte. Die Geschichte wird aus den Perspektiven aller Crew-Mitglieder und auch einer Menschen, die auf der Erde blieben, erzählt. Der Redeanteil hält sich hier fast die Waage, sodass nicht wie erwartet der Fokus auf Sally, der letzten Astronautin liegt. Ganz im Gegenteil verlor ich als Leser den Bezug zu Sally als vermeintlicher Hauptperson und konnte mich bis zuletzt kaum mit ihr identifizieren. Generell führte der ständige Perspektivwechsel zu einer unglaublichen Distanzierung von mir als Leser zu allen Personen und Geschehnissen. Unterstützt wurde dies dann auch noch durch den generell sehr trockenen, emotionsarmen Schreibstil des Autors, der nicht nur an Dialogen, sondern auch öfter an Tiefgründigkeit gespart hat.
Ich hatte mir da von dem Buch etwas ganz anderes erhofft und finde es wirklich sehr schade, dass ich zu Sally so wenig Verbindung aufbauen konnte.
Nichtsdestotrotz war der Handlungsstrang interessant und spannend, sodass ich motiviert war, herauszufinden, was eigentlich hinter all den Fragen steckt, die aufgeworfen wurden. Die größte Wendung um das Raumschiff hat mich dann auch wirklich beeindruckt, weil es für mich eine doch ganz andere Idee war, als man bisher in Sci-Fi-Romanen gelesen hat. Diese innovative Idee hatte unheimlich viel Potenzial, hat zum Ende hin allerdings an Magie und Strahlkraft verloren. Das passierte vor allem auch durch die vielen Längen, die sich immer wieder einschlichen. Aus meiner Sicht war der Spannungsbogen nicht groß, sondern es waren eher viele kleine Erhebungen, die durch direkt nachfolgende Längen ihre Wirkung nicht entfalten konnten.

FAZIT:

Das Cover, der Titel und der Klappentext haben aus meiner Sicht völlig andere Erwartungen geweckt, als das Buch sie erfüllen könnte. Sally Jansen steht nicht im Mittelpunkt und die Geschichte ist nicht so spannend konzipiert, wie ursprünglich gedacht. Zusätzlich wurde die Story immer wieder mit Grusel- bzw. Horror-Elementen ausgestattet, die für mich weder gruselig, noch ein Mehrwert waren.
Die Grundidee und vor allem die Wendung bezüglich des Alien-Raumschiffes hat mir unglaublich gut gefallen und war sehr innovativ. Das Potenzial wurde zum Ende leider nicht ausgeschöpft. Alles in allem war die Geschichte interessant, aber ich fand es teilweise sehr anstrengend zu lesen, weil viele unnötige Längen vorhanden waren.

Eine spannende Grundidee, leider mit vielen Längen. Horror-Elemente waren für mich zu gewollt platziert, der Perspektivwechsel unübersichtlich und inflationär gebraucht. An sich ein nettes Buch, ich fand es aber auch anstrengend beim Lesen. Meine Erwartungen wurden leider enttäuscht.

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Cover des Buches Die letzte Astronautin (ISBN: 9783492705653)Anni_Booklovers avatar

Rezension zu "Die letzte Astronautin" von David Wellington

Strake Frau
Anni_Booklovervor einem Jahr

Die Fakten:


Titel: Die letzte Astronautin



 

Autor: David Wellington 


Reihe:  

Verlag: Piper 

Seiten: 478


Klappentext:

„Sally Jansen war einst die wichtigste Astronautin der NASA, bis ihre Mission zum Mars in einer Katastrophe endete. Inzwischen hat sie sich zur Ruhe gesetzt. Doch als ein riesiges außerirdisches Objekt ins Sonnensystem eindringt und bedrohlich die Erde umkreist, bleibt der NASA nur eine Möglichkeit: Sie muss Sally Jansen überzeugen, in den Weltraum zurückzukehren. Widerwillig lässt sie sich darauf ein in der Hoffnung, etwas von ihrem damaligen Versagen wiedergutmachen zu können. Doch bald stellt sich heraus, dass es um weit mehr geht, als es scheint. Als sie erkennt, welches Geheimnis sich hinter dem Objekt verbirgt, wird ihr bewusst, dass das Schicksal der Menschen in ihren Händen liegt ... 

Rezension:


Der Autor beschreibt die höchst unterschiedlichen Charaktere äußerst detailliert und individuell, so das es dem Leser sehr leicht fällt sich in diese hinein zu versetzen. Die beteiligten Personen sind vielschichtig und authentisch beschrieben. Der Leser begleitet Sally Jansen auf ihrer Mission zum Mars. Sie ist eine willensstarke Persönlichkeit die sich nicht so leicht aus der Bann werfen lässt. 



Das Buch ist in sich logisch aufgebaut lediglich am Anfang des Buches muss sich der Leser in die Handlung eindenken und sich zurecht finden, jedoch wird er sich sehr rasch in die Handlung hinein finden. Hierbei hilft sicher auch der flüssige Schreibstil des Autoren.

Das Buch eignet sich für alle die Lust habe ein Trip ins Weltall zu machen aber dabei nicht so viel Lust auf eine Gefährliche Reise haben.




Fazit:

Das Buch ist ein Richtiger Abenteuertipp der den Leser mit in eine für den Menschen noch unbekannte Welt mit nimmt. 

Ich kann das Buch allen Empfehlen die dem „ Masianer von Andy Weir“ gelesen und gemocht haben. Natürlich kommt es an diese Meisterwerk nicht ran aber dennoch ist es sehr Lesewert.
Ich habe das Buch freundlicherweise vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen, dafür bedanke ich mich herzlich bei ihm. 















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Cover des Buches Die letzte Astronautin (ISBN: 9783492705653)mesus avatar

Rezension zu "Die letzte Astronautin" von David Wellington

Eine unvorstellbare Reise die unendlich ist
mesuvor 2 Jahren

Diese Geschichte ist fantastisch, unglaublich und genau das Richtige für Scifi Fans.

Sally Jansen ist die letzte Astronautin der Nasa und ihre Mission zum Mars ist damals gescheitert. Doch nun bekommt sie unerwartet eine neue Chance. Denn ein außerirdisches Objekt ist in der Erdumlaufbahn gesichtet worden und niemand kennt seine Absicht. Ist die Erde in Gefahr? Sally und ihr Team sollen dies herausfinden. Es wird eine gefährliche Mission, die nicht nur ihr Leben verändern wird, sondern es betrifft die gesamte Menschheit.

Eine unglaublich spannende und genial  erzählte Geschichte, die fasziniert und begeistert. Lesen ohne Atem zu holen  bis zum Ende. So muß Scifi sein.

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