David Wellington

 3.5 Sterne bei 143 Bewertungen
Autor von Der letzte Vampir, Stadt der Untoten und weiteren Büchern.

Alle Bücher von David Wellington

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Der letzte Vampir

Der letzte Vampir

 (42)
Erschienen am 01.05.2010
Stadt der Untoten

Stadt der Untoten

 (29)
Erschienen am 21.04.2008
Krieg der Vampire

Krieg der Vampire

 (23)
Erschienen am 20.08.2008
Nation der Untoten

Nation der Untoten

 (15)
Erschienen am 25.02.2009
Frostbite

Frostbite

 (9)
Erschienen am 17.09.2012
Vampirfeuer

Vampirfeuer

 (8)
Erschienen am 21.08.2009
Welt der Untoten

Welt der Untoten

 (9)
Erschienen am 14.07.2010
Vergeltung der Vampire

Vergeltung der Vampire

 (3)
Erschienen am 08.11.2011

Neue Rezensionen zu David Wellington

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Rezension zu "Der letzte Vampir" von David Wellington

Ein Vampirroman aus dem Jahr "2008"
TanteGhostvor 3 Monaten

Die Story selber ist ziemlich oldscool. Aber für Spladderfans auf jeden Fall was Richtiges.

Der erste Satz:
„Der Regen erschwerte die Sicht.“

Der letzte Satz:
„Und zog ihn mit ihren skelettähnlichen Händen zu.“

Fazit:
David Wellington war mir jetzt als Autor nicht wirklich bekannt. Genau genommen gar nicht. Aber das Cover hat mich irgendwie angemacht und so habe ich das Buch auf meine SuB gesetzt. Das allerdings schon im Jahr 2013. Aber was will man machen. Mein SuB, inclusive Ebooks, grenzt an die 600 Stück...
Jedenfalls ist das Cover schon recht düster. Man sieht eine graue Wand, in die eine Art Fenster, oder so etwas, eingelassen ist. Das sieht allerdings aus wie ein Auge. Blut läuft heraus. - Davor ist ein Mann zu sehen, mit hohem Stehkragen und und von hinten. Eindeutig wohl ein Vampir.
Ich habe mir am Ende mehr von dem Buch erwartet, als ich am Ende bekommen habe. Irgendwie bin ich beim Lesen die ganze Zeit nicht wirklich in die Handlung rein gekommen. Ich habe zwar gelesen, was da stand, habe es auch im Ansatz verstanden, aber Kopfkino hatte ich nicht. Dazu bin ich viel zu oft dazu übergegangen, die Zeilen einfach nur zu überlesen. Auf diese Weise bin ich dann öfter mal aus der Handlung raus geflogen, um dann später wieder einzusteigen.
Auf jeden Fall war dann, auch nach Lesepausen, der Wiedereinstieg absolut kein Problem. - Die Handlung war jetzt nicht so anspruchsvoll, dass man unheimlich hätte aufpassen müssen, was man da nun genau liest. Allein von der Handlung her, war es eigentlich Trivialliteratur. Und von der Art zu Schreiben auf jeden Fall auch eine super Feierabendlektüre. Denn das Lesen war in keinster Weise anstrengen. Alles ist leicht verständlich geschrieben. Einzig vielleicht ein bisschen zu sehr beschrieben. Denn auch der mangelnde Platz für eigene Fantasie war wohl ein Grund dafür, dass mir das Kopfkino gefehlt hat. - Also auch als Feierabendlektüre super geeignet.
Was allerdings für zart beseidete Gemüter wichtig sein könnte: Es fließt unheimlich viel Blut. In vielen Varianten und in jeder möglichen und unmöglichen Menge. Teilweise hatte sogar ich das Gefühl, dass Herr Wellington hier schon etwas übertreibt. - Schlecht geworden ist mir jetzt nicht. Aber mitunter hätte es auch gern etwas weniger sein dürfen. Es wirkt einfach nur unglaubwürdig, was man da teilweise liest. Ok, Vampire sind fürs Reallife unglaubwürdig, aber so im Allgemeinen gesehen.
Na ja, ich habe es gelesen. Ich habe fest gestellt, dass es jetzt wohl nicht mein Lieblingsbuch werden wird, aber das ist eh sehr schwierig, weil ich da schon meine Favoriten habe. Es war eine nette kleine Unterhaltung zwischendurch. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Nein, ich kann hier nicht wirklich eine Leseemfehlung aussprechen. Dafür ist das Buch zu alt. Selbst für Vampir- und Spladderfans hat der Autor es mit dem Blut meiner Meinung nach ganz schön übertrieben. Und die Art zu Schreiben war jetzt auch nicht gerade up to date.
Das Buch stammt aus den untersten Regionen von meinem SuB. Damals hatte ich noch recht zweifelhafte Quellen für meinen Lesestoff. Was man an dem Buch dann auch leider gemerkt hat. - Von der Story her nicht unbedingt schlecht. So eine Art modernerer Dracula, aber leider nicht wirklich fesselnd geschrieben. Zu sehr Krimi, als Vampir.

(Auszüge des des Textes sind auch auf meiner Website und in meinem Blog zu finden.)

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Rezension zu "Vergeltung der Vampire" von David Wellington

Großartig
Kerty-Lvor einem Jahr

Das Buch hat mich absolut gefesselt.
Es ist der vierte und auch leider letzte Band der Reihe, der fünfte Band wurde nicht ins deutsche übersetzt. Leider bleibt das Ende somit offen, aber das ändert nichts an diesem tollen Buch.
Laura ist nach den Geschehnissen des dritten Bandes in ein Frauengefängnis gekommen. Fetlock, Clara und Glauer arbeiten weiter an Malverns Verhaftung. Malvern selbst hinterlässt inzwischen deutliche Spuren. Doch Malvern hat es weiter auf Laura abgesehen und stattet dieser somit einen Besuch ab. Mit Hilfe der Direktorin übernimmt Malvern das Gefägnis, tötet, sperrt ein und Verwandelt einige Insassen. Clara befindet sich in Malverns gewalt und Laura ein 23 Stunden.....um Clara zu retten?! Ein Weg mit Hindernissen und einer neuen fraglichen Verbündeten beginnt.
Für mich wurde die Reihe von Band zu Band besser und stärker. Dieser Band war wahnsinn. Die Athmosphäre, die Örtlichkeit, einige Rätsel wurden aufgedeckt und Malverns Charakter nochmal deutlich hervorgehoben. Ich kann die Reihe wirklich nur empfehlen, auch wenn der Wehrmutstropfen mit dem fehlenden fünften Band wirklich zu bedauern ist.

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Rezension zu "Vampirfeuer" von David Wellington

Rezension zu "Vampirfeuer"
Pergamentfaltervor 2 Jahren

"Vampirfeuer", im Original "Vampire Zero", ist Band 3 von Wellingtons Laura-Caxton-Reihe.  Die Schlacht ist geschlagen, doch noch nicht gewonnen. Um Laura zu retten, hat James Arkeley, ihr Mentor, den Vampirfluch angenommen. Er wollte sich von ihr töten lassen, doch er tauchte ab und wurde mehr und mehr zu dem Monster, das er einst gejagt hat. Nun ist es an Laura Caxton, ihn und die älteste noch lebende Vampirin, Justinia Malvern, endgültig zur Strecke zu bringen, bevor noch mehr Unschuldige sterben müssen. Dabei muss sie vor allem um das Leben von Arkeleys Familie - seiner Frau und seinen Kindern Raleigh und Simon - kämpfen, denn Jamson Arkeley will auch ihnen den Fluch geben und sie zu seinesgleichen machen. Wellington zeichnet in "Vampirfeuer" eine rasante, blutige Jagd nach den Vampiren. Dabei lässt dieses Buch keinen Raum für die romantischen Vorstellungen, die spätestens seit "Twilight" die Vampirliteratur überfluten. Vampire sind hier keine schönen Wesen, die nach Möglichkeit Tierblut trinken, damit sie nicht töten müssen, sondern blutgierige Monster, die mehr und mehr verfallen, wenn sie kein Menschenblut bekommen. Umgeben sind sie nicht selten von ihren Dienern, den Halbtoten, eine Art Zombie, dessen Haut sich vom Körper schält und der nach der Erweckung nur etwa eine Woche existiert, bevor er endgültig verfällt. Mit diesen Wesen hebt Wellington seine Geschichte vom allgegenwärtigen Einheitsbrei der aktuellen Vampirliteratur ab. Zentrale Figur dieser Geschichte ist Laura Caxton, State-Trooper und Vampirjägerin, die zunehmend dem Wahn der Vampirjagd zu verfallen scheint. Prinzipiell ist sie ein angenehmer Charakter, ihre Handlungen wurden jedoch im Laufe der Geschichte für mich immer unverständlicher. Die wenigen privaten Szenen mit ihrer Lebensgefährtin Clara, die in die Geschichte gestreut wurden, wirkten wie der Versuch, Laura Caxton etwas mehr Tiefe zu geben. In meinen Augen blieb es bei dem Versuch, denn die Szenen wirkten nicht wirklich passend. Wenigstens die Geschichte selbst war spannend. Zwar gibt es nur einen einzigen klaren Handlungsstrang und keine wirklichen Nebenhandlungsstränge, aber dieser eine wurde gut gestaltet und mit Wendungen versehen, die das Lesen nicht langweilig werden ließen, auch wenn der Klappentext - zu meiner Ernüchterung - schon fast das Ende verriet, denn das, was dort geschildert wird, spielt im Buch auf den letzten Seiten. Ein Klappentext sollte Lust aufs Lesen machen, aber nicht bereits die Endhandlung verraten.  Einen weiteren Punkt muss ich noch ankreiden, der weniger mit der Geschichte und mehr mit dem Buch selbst zu tun hat. Dass deutsche Übersetzungen gern mal ein Problem mit guten Titeln haben, ist allseits bekannt. Aber mal ganz ehrlich... "Vampirfeuer"? Vampire spielen eine Rolle, Feuer kommt vor, also schmeißen wir beides in einem sinnfreien Titel zusammen? Was hätte dagegen gesprochen, den originalen Titel "Vampire Zero" zu übernehmen, zumal von eben diesem auch in der Geschichte die Rede ist? Über so ein Vorgehen kann man als Leser nur den Kopf schütteln.

Fazit

Gute Geschichte mit eher schwachen Charakteren. Hätte der Klappentext nicht schon so viel verraten, wären sicher mehr Punkte drin, aber so bleibt es nur bei einem kleinen Plus dafür, dass Wellington endlich mal wieder eine Abwechslung zu romantischen Vampirgeschichten bietet.

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