David Wellington Frostbite

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Inhaltsangabe zu „Frostbite“ von David Wellington

Cheyenne Clark muss als junges Mädchen hilflos mit ansehen, wie ihr Vater im eisigen Norden Kanadas von einem Werwolf getötet wird. Jahre später kehrt sie zurück an den Ort des Grauens, um blutige Rache zu nehmen. Doch es kommt anders: Cheyenne wird gebissen und verwandelt sich nach und nach in einen Werwolf, der in den langen Nächten den Mond anheult. Nun muss sie vor unerbittlichen Jägern fliehen, die es auf die letzten Werwölfe abgesehen haben – und somit auch auf Cheyenne. Einzig ihr ehemaliger Feind kann ihr jetzt helfen zu überleben …

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  • Frostbite Der Wandel vom Jäger zum Gejagden

    Frostbite

    LadySamira091062

    30. June 2014 um 19:12

    Das Buch beginnt rasant  und so bleibt es auch bis zur letzten Zeile. Cheyenne  streift durch den Wald als sie von einem Wolf gejagt wird ,sie kann ihm entkommen indem sie auf einen Baum klettert .Doch der Wolf hat sie gekratzt und damit beginnt es : Der Anfang vom Ende ihres Menschseins ,denn der Wolf ist ein Werwolf und er hat vor Jahren Chayennes Vater gefressen . Seitdem Tag lebt Chayenne nur  mit dem Gedanken ,den Wolf zu finden und ihn zur Strecke zu bringen,denn sie  musste zusehen wie er ihren Vater tötete.Sie lernt zu kämpfen wie ein Marines  und schafft es  dem Werwolf nahe zu kommen ,ihm in seiner menschlichen Gestalt sogar sehr nahe zu kommen. Sie macht ihn glauben das sie Hilfe von ihm brauch tum sich ans Verwandeln zu gewöhnen,er bringt ihr das Jagen als Wölfin bei und es schleicht sich ein gewisses Mass an Vertrauen ein.Doch Cheyenne verrät ihn und die Jagd beginnt,jedoch  muss sie feststellen ,das nicht nur  Powell gejagdt wird sondern auch sie ,denn sie war nur der Köder um ihn zu fangen. Doch   so langsam begreift sie ,das sie nur eine Chance hat zu überleben wenn auch Powell überlebt,doch  der will sie töten oder nicht? Ein rasantes Buch das eine Mischung aus Fantasy und Thriler ist. Man wird ins Geschehen direkt hineinkatapultiert.Man erlebt das Grauen der jagd und des gejagt werdens als Mensch und als verwandelte Werwölfin. Man erlebt die Geschichte aus der Sicht von Cheyenne sowohl ihrer Wölfin und den Kampf den sie mit sich selber und ihrer Umwelt ausfechten muss.Wie wird sie sich entscheiden ? Und wie wird Powell reagieren wenn sie ihn findet? Ein spannender und packender Roman , der es in sich hat.

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  • Rezension zu "Frostbite" von David Wellington

    Frostbite

    ForeverAngel

    01. December 2012 um 18:44

    Inhalt Stell dir vor, du gehörst zu einer Familie von Jägern. Es gibt niemanden, der einen anderen Berufsausübt, du bist mit der Flinte und dem Blut groß geworden. Euer Spezialgebiet sind Werwölfe. Schonungslos, gnadenlos, wir jedes einzelne dieser Monster gejagt. Stell dir vor, du wachst eines Morgens auf uns bist selbst ein Werwolf… Cheyenne ist so jemand. Ihr Vater wird bei der Jagd getötet und als sie den Werwolf jagt, um ihn zu erlegen, wird sie gebissen. Starsinnig verharrt sie die Nacht über auf einem Baum, obwohl sie weiß, was passieren wird. Am nächsten Morgen lauert unter ihr keine Bestie mehr, sondern ein Mann. Einer, der ihr erklärt, was mit ihr passieren wird, dass sie nichts dagegen tun kann und dass sie Hilfe brauchen wird, um damit zurecht zu kommen. Alles in ihr sträubt sich dagegen, lieber würde sie sterben. Doch dann verwandelt sie sich das erste Mal und muss erkennen, dass alles ganz anders ist, als ihre Familie immer geglaubt hat… Meine Meinung Frostbite erzählt die Geschichte, die von einer Jägerin zur Gejagten wird, von einem Menschen, der sich in das verwandelt, was er sein Leben lang zutiefst gefürchtet und verabscheut hat – und einsehen muss, dass nicht immer alles so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Cheyenne – kurz Chey – ist eine starke Frau, die lernen muss, mit ihrer neuen Situation umzugehen. Ihr Vater wurde ermordet, doch die Wesen, die sie normalerweise jagt und tötet, die ihm das angetan haben, sind nun ihre Artgenossen. Kann sie weiterhin jagen, jetzt, wo sie selbst eine Werwölfin ist und weiß, wie falsch sie die Jahre über immer lag? Als sie ihrer alten, ihrer menschlichen Familie in die Hände fällt, kennt sie die Antwort – sie muss frei sein. Ein schöner Werwolfroman, in dem nicht nur der Mann ein übernatürliches Wesen ist, sondern auch die Frau eine Verwandlung durchmacht. Nur zusammen können sie den Gefahren trotzen und all dies überstehen. Aber weiß Chey das auch? Mich hat Frostbite positiv überrascht. Es gibt viele Werwolf-Romane, aber dieser war irgendwie anders. Besonders. Die Identitätskrise, das Aufräumen mit Klischees, das Familiendrama, die Gefühle… Es ist alles sehr stimmig und kann nichts andere sagen als: Es hat mir gefallen. Obwohl die Geschichte spannend und auch blutig ist, finde ich die Bezeichnung „Thriller“ nicht ganz treffend. Wo Werwölfe oder ähnliches drin vorkommen, sollte zumindest ein „Mystery“ vor dem „Thriller“ stehen, oder einfach nur Roman. Natürlich weist die Geschichte viele Thriller Elemente auf, ich finde die Bezeichnung bei fantastischen Büchern aber immer etwas verwirrend. Wenn man das Buch umdreht jedoch, steht hinten unten ganz kleingeschrieben „Piper Fantasy“. Das ist schon treffender.

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  • Rezension zu "Frostbite" von David Wellington

    Frostbite

    Angii

    09. October 2012 um 19:31

    Am Anfang des Buches ist es schon sehr rasant. Cheyenne ist im Wald und wird von Wölfen gejagt, ihre einzige Chance ist der Baum. Auf den sie ohne das Adrenalin nie gekommen wäre, natürlich ist das Adrenalin einige Stunden später nicht mehr da und sie weiß nicht, wie sie runter kommt. Ihr verletztes Bein ist da auch nicht gerade hilfreich. Und ihr Ziel hat sie auch um Hunderte von Kilometer verfehlt, das hat ihr der Mann auf der Lichtung gesagt. Das war auch der Mann, dessen Freund sie umbringen wollte ... Im Grunde geht es in diesem Buch darum, das Cheyenne auf der Wanderung. In einem Wald trifft sie auf die Wölfe, die sie auch erwischen. Ein Mann, denn sie trifft will sie umbringen, da sie weiß, dass sie sich verwandeln wird. Natürlich flüchtet sie, doch was macht sie nun? Ich fand das Buch sehr interessant und auch sehr spannend ich würde es gerne mit etwas vergleichen, momentan fällt mir kein guter Vergleich ein, vielleicht kommt etwas da, weil ich die Rezension schreibe. Also ich fand das Buch wie gesagt sehr interessant, da man etwas über den Norden Kanadas erfährt. Ich finde die Gegend in der angeblich die Werwölfe leben sowieso sehr interessant, Gegenden, in denen angeblich etwas Mystischen ist, sind natürlich immer sehr anziehend auf uns Menschen. Der Schreibstil war nichts Besonderes, zwar ließ er sich gut lesen war aber nichts Herausragendes. Man kann es hier mit einem zweitklassigen Promi vergleichen, den es wie Sand am Meer gibt, hier ist es aber nicht so, dass sich das Buch aufspielen würde. Die Emotionen sind sehr echt gewesen und wirkten auch nicht übertrieben oder gar künstlich. Die Charaktere waren sehr sympathisch aber irgendwie kamen sie mir so außenstehend vor. Ich meine dass im Sinne von neuen Menschen, die man zusammen in einen Raum wirft und diese sollten dann sprechen, wir Deutschen/Österreicher würde zuerst mal eine Weile brauchen, um uns anzunähern und würden Höchst wahrscheinlich erst nach einigen Stunden wenn nicht tagen richtig mit uns Sprechen. Doch sympathisch können wir sie schon nach Minuten finden, durch die Körpersprache. Mir gefällt das Cover sehr, ich liebe erstens diese Farbe und zweitens diesen Wolf. Leider ist der Buchrücken (das, was man im Regal sieht) nicht besonders auffallend. Ich habe sehr lange gebraucht um das Buch wieder in meinem Regal zu finden, als ich es einmal abgestellt habe, aus diesem Grund mag ich Bücher, die sehr auffallend sind und bei denen man nur einen Blick braucht und nicht noch alle Buchrücken lesen muss. FAZIT Ein gutes Buch, das ich euch echt weiter empfehlen kann, es ist zwar kein Buch das ich jetzt als Lieblingsbuch und als perfekt und atemberaubend bezeichnen würden aber dennoch war es sehr gut. Wenn ihr gerne eine Wolfsgeschichte mit einigem kleinen Klitsch und ein wenig brutaler als normal lesen wollt, ist das hier sicher ein Buch, das ich euch ans Herz legen kann.

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