David Wellington Stadt der Untoten

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Inhaltsangabe zu „Stadt der Untoten“ von David Wellington

New York ist tot. Von Zombies überrannt, wurde es – ebenso wie die restliche amerikanische Zivilisation – völlig zerstört. Mit diesem Zustand sieht sich der ehemalige UN-Waffeninspekteur Dekalb konfrontiert, als er, aus Afrika kommend, an der amerikanischen Ostküste landet. Sein Ziel: Medikamente für eine afrikanische Kampftruppe zu beschaffen, die seine Tochter als Geisel hält. Doch die Zombies machen gnadenlos Jagd auf alles Menschliche, was sich noch in der einstigen Metropole befindet. Dekalb sucht verzweifelt Verbündete – doch wem kann er in dieser apokalyptischen Welt noch trauen?

Eine ganz heiße Neuerscheinung, deren erste 30 Seiten schon vie~l Lesespaß versprechen. Ich bin gespannt, wie sich die Handlung weiterhin entwickelt.

— Leela

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  • Rezension zu "Stadt der Untoten" von David Wellington

    Stadt der Untoten

    annikki

    02. June 2010 um 12:24

    Die Zivilisation ist am Ende: Menschen und Tiere sind zu Zombies geworden, die Toten sind wiederauferstanden. Einige wenige Menschen kämpfen ums Überleben. Unter ihnen der ehemalige UN-Waffeninspektor Dekalb, der mit einer Gruppe somalischer Kindersoldatinnen per Schiff von Afrika nach New York reist, um aus dem UN-Gebäude AIDS-Medikamente zu besorgen, mit denen er seine Tochter Sarah aus der Geiselhaft einer afrikanischen Kampftruppe auslösen will. In New York sieht er sich nicht nur mit Horden von Zombies konfrontiert, sondern auch mit deren intelligentem Anführer. "Düstere Action für alle Fans von 'Zombie' und '28 weeks later'" ist über dem Klappentext zu lesen, was die Zielgruppe exakt beschreibt. Wer Spaß an Zombiefilmen hat, bei denen man auch mal das Gehirn ausschalten kann, wird auch Spaß an diesem Buch haben. "Stadt der Untoten" könnte gut das Buch zu einem beliebigen dieser Filme sein. Wellington hält sich dabei aber nicht nur an die üblichen Zombie-Klischeevorstellungen, sondern versucht sich an einer neuen Art Zombie: der - aus manchmal mehr, manchmal weniger überzeugenden Gründen - intelligente Untote, der die Macht hat, die anderen zu kontrollieren, was der Geschichte natürlich mehr Biss verleiht als wenn sich die Überlebenden nur durch eine Horde dumpf und ziellos umherschlurfender Leichen schießen müssten. Allzu viel Logik sollte man dabei nicht erwarten, aber dann ist es durchaus spannend und rasant zu lesen.

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  • Rezension zu "Stadt der Untoten" von David Wellington

    Stadt der Untoten

    Satariel

    28. October 2009 um 06:32

    Ich mag eigentlich keine Zombie-Bücher, aber dieses konnte mich wirklich überzeugen. Sehr spannend und blutig erzählt.

  • Rezension zu "Stadt der Untoten" von David Wellington

    Stadt der Untoten

    Leela

    28. April 2008 um 16:31

    "New York ist tot. Von Zombies überrannt, wurde es ebenso wie die restliche amerikanische Zivilisation völlig zerstört. Mit diesem Zustand sieht sich der ehemalige UN-Waffeninspekteur Dekalb konfrontiert, als er, aus Afrika kommend, an der amerikanischen Ostküste landet. Sein Ziel: Medikamente für eine afrikanische Kampftruppe zu beschaffen, die seine Tochter als Geisel hält. Doch die Zombies machen gnadenlos Jagd auf alles Menschliche, was sich noch in der einstigen Metropole befindet. Dekalb sucht verzweifelt Verbündete doch wem kann er in dieser apokalyptischen Welt noch trauen?" ...so lautet die Inhaltsangabe auf der Rückseite des Buches. Anfangs hatte ich den Eindruck, es würde sich hierbei um eine klassische Zombie-Geschichte handeln, die der Autor aber sehr gut umgesetzt hat, rasant, mitreißend, atmosphärisch sehr gut und zudem gewürzt mit ein wenig schwarzem Humor. Am liebsten hätte ich das Buch gar nicht zur Seite gelegt, denn oftmals überschlagen sich die Ereignisse förmlich und man wartet gespannt darauf, was als nächstes passiert. Die Protagonisten sind sympathisch (auch die Gegenseite) und wirken überzeugend. Der Autor schafft es zudem, einige für einen Zombie-Roman ungewöhnliche Elemente in seine Erzählung einzubringen: Einigermaßen intelligente oder von einer übersinnlichen Macht gesteuerte Zombies mag es zwar schon einmal gegeben haben (dabei handelt es sich um eine bloße Mutmaßung meinerseits), die Handlungsstränge, die sich mit Gary, dem intelligenten Zombie-wider-Willen befassen, stellen für mich aber eine Neuerung da: Diese Kapitel lasen sich sehr erfrischend und nicht immer frei von Ironie. Nun bin ich gespannt, wie sich die Geschichte in den Folgebänden entwickelt wird, da die Handlung dieses Buches relativ abgeschlossen ist. Ich werde auf jeden Fall nicht auf die deutschen Erscheinungen warten, sondern zu den Originalen greifen...hätte ich gewusst, dass so etwas über den amerikanischen Markt schwirrt, hätte ich mich sicher früher an die Reihe gewagt. ...ein echter Glückskauf, spannend von der ersten bis zur letzten Seite.

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