Die Stadt der verkauften Träume

von David Whitley 
3,3 Sterne bei22 Bewertungen
Die Stadt der verkauften Träume
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Positiv (11):
Sandra-Andrea-Hubers avatar

Fantastische & bildhafte Erzählstimme, die Story geht tiefer als der Klappentext erahnen lässt & behandelt menschliche Stärken & Schwächen.

Kritisch (7):
Annejas avatar

Irgendwie passte der Titel nicht zum Buch

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Inhaltsangabe zu "Die Stadt der verkauften Träume"

„All-Age-Fantasy“ voller Magie, Abenteuer und Gefühl

Ein magischer Roman um Gut und Böse, Macht und Unrecht, Liebe und Verrat.

Glück kann sich in Agora nicht jeder leisten. In der Stadt, in der man Gefühle, Gedanken und seine Kinder eintauschen kann, hat alles seinen Preis. Und der kann sehr hoch sein. Lilly und Mark wissen das nur zu gut. Beide fristen ihr Dasein als Untergebene des berühmten Astrologen Graf Stelli, ohne zu ahnen, wie sehr ihr Schicksal mit dem von Agora verbunden ist. Denn es gibt ein mysteriöses Dokument, auf dem ihre Namen stehen, und es gibt Menschen, die ihr Schicksal genau verfolgen …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442466917
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:380 Seiten
Verlag:Goldmann Verlag
Erscheinungsdatum:09.03.2009

Rezensionen und Bewertungen

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    Annejas avatar
    Annejavor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Irgendwie passte der Titel nicht zum Buch
    Viele Fragen, wenig Antworten

    Für dieses Buch entschied ich mich im Rahmen einer meiner Jahres-Challenges, um den sagenumwobenen SuB etwas zu verkleinern.

    Und wieder einmal zog mich ein Buch aus dem Fantasy-Genre an, wobei ich sagen muss, das Fantasy diesmal ein sehr dehnbarer Begriff war, denn wirklich außergewöhnliche Sachen geschahen fast überhaupt nicht.

    Gerade der Anfang machte es mir sehr schwer, da man in die Geschichte gerade zu hinein geworfen wird und dann erstmal schauen muss, was hier eigentlich los ist. Um dann endlich den AHA- Effekt ausgelöst zu bekommen, dauerte es dann eine ganze Weile, da ich einfach nicht verstand was mir die Informationen sagen wollten.

    Tatsächlich erlebt man im Buch ehr einen Umbruch der derzeitigen Lebensart, von den Bewohnern der Stadt Agora. Diese haben zum Eintritt des Buches ein sehr hartes Leben, das bereits in frühen Kindheitstagen beginnt, da in Agora das Prinzip des Tausches gilt. Doch was bietet man an wenn man nix hat? Richtig, nix, weshalb die vielen obdachlosen Personen im Buch einen sehr schnell an den Punkt bringen, wo man nur noch Mitleid fühlte.

    Anstatt magische Dinge zu erleben oder ein wenig mehr über die Stadt Agora und ihren Hang zu den Sternen zu erfahren, erlebte ich nur den Aufbau eines Obdachlosenheimes. Dabei zeigte die Geschichte emotionale Tiefe, verfehlte aber vollkommen das Genre. Viele Fragen die sich in meinem Kopf gebildet hatten, blieben unbeantwortet. Wie z.B. warum die Stadt auf Sternendeuter setzte. Gab es nix magischeres um die Zukunft vorher zu sagen? 

    Wirklich packen konnte mich die Geschichte daher nicht. Mir fehlte es an allen, besonders am Magischen. Ich hatte mir mehr erhofft und ging ziemlich enttäuscht aus diesem Buch. Dazu muss ich sagen, das es einen Nachfolger gibt, welcher bei mir aber auf Desinteresse stößt und daher nicht gelesen wird.

    Die Hauptcharaktere im Buch waren für mich leider viel zu vorhersehbar und strotzten nur so vor Klischee´s. Da wäre Mark, welcher als Kind verkaufte wurde und der kaum das er ein höheres Ansehen hat, zum totalen Ich-Denker wird. Mein einziger Gedanke? War ja klar. 

    Die Einzige die mich überraschte war Lilly, da sie etwas wagen wollte und sich dafür nicht zu schade war, auch mal ein wenig Drecksarbeit zu verrichten. Sie wollte das Agora aufwacht und endlich wieder lernt, zu geben ohne gleich etwas zurück zu bekommen. Dies und ihre Aufopferung für die Armen und Schwachen, hatte etwas sehr bewegendes. 

    Ansonsten war es so wie es eben war. Die Reichen wurden immer reicher, die Mächtigen immer mächtiger und die Armen immer ärmer. Viel Platz für Spannung oder Überraschungen gab es hier nicht, weshalb man die Personen sehr schnell durchschauen konnte. 

    Einzig das Ende weckte mein Interesse, da es doch noch einen Weg zeigte, dieser Stadt zu entkommen. 

    Wenn dieses Cover eines war, dann wirklich wunderschön gestaltet. Der Hintergrund, das mittige Symbol mit den 12 Sternzeichen,aber auch die Eckgestaltung sagten mir durch weg zu. 

    Auch die Schriften für Buchtitel und Autorennamen waren weise gewählt, wobei das Wort "Träume" hierbei am stärksten hervor gehoben wurde. 

    Dieses Buch hätte viel mehr gekonnt. Denn so schaffte es nur einen mittelmäßigen Auftritt, bei welchem nicht ganz klar war, um was es sich in dieser Welt wirklich drehen sollte.

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    Ameneas avatar
    Ameneavor 5 Jahren
    Spannender Titel


    Der erste Eindruck war positiv und er hat sich das ganze Buch über gehalten. Die beiden Hauptcharaktere sind liebenswert, und ich kann mich mit ihnen identifizieren. Der Anfang ist spannend gehalten und Marc steht an der Schwelle des Todes, auch wenn sich dem Leser zunächst die Fragen des Wer, Wo und Warums stellen. Diese werden dann zum Teil geklärt und die eigentliche Handlung beginnt. Der Autor lässt den Leser an der Gefühlswelt der Charaktere teilhaben und beschreibt die Umgebung und den Turm, als wäre er schon viele Male dort gewesen. Die gesamte Stadt ist ziemlich abgeschottet, was man nur beim genauen lesen schon früh erkennen kann. 
    Die Wandlung Marks und der schlechte Einfluss Snuthworts' fallen einem zur Hälfte des Buches immer mehr auf, spätestens dann, als Lilly (Lilith) sich wieder mit Mark trifft und ihn um Hilfe bittet, Die eigentliche Verschwörung wird erst zum Ende hin klar und ist sehr detailliert ausgelegt, auch wenn einige Fragem offen bleiben. 
    Alles in allem ein sehr gutes Buch, mit dessen Charakteren Jugendliche sich sehr gut identifizieren können. Ich darf nun auf einen zweiten Teil hoffen :D

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    J
    JociBooksvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Langatmige und etwas schwache Story. Machte einen spannenden Eindruck, war aber eher enttäuschend.
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    Sandra-Andrea-Hubers avatar
    Sandra-Andrea-Hubervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Fantastische & bildhafte Erzählstimme, die Story geht tiefer als der Klappentext erahnen lässt & behandelt menschliche Stärken & Schwächen.
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    verdiacs avatar
    verdiacvor einem Monat
    Luucy_Kuestenkinds avatar
    Luucy_Kuestenkindvor 2 Jahren
    MamiAusLiebes avatar
    MamiAusLiebevor 2 Jahren
    S
    sunshine0404vor 3 Jahren
    C
    CarlaAndreavor 3 Jahren
    FeFus avatar
    FeFuvor 4 Jahren

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