David Zeman Das Pinocchio-Syndrom

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Inhaltsangabe zu „Das Pinocchio-Syndrom“ von David Zeman

Welt in Gefahr: eine mysteriöse Epidemie und finstere politische Intrigen drohen Millionen von Menschenleben auszulöschen. Die USA unter Schock: Terroranschläge erschüttern das Land – und eine tödliche Epidemie verwandelt die Menschen in starre Marionetten mit grotesk verformten Gliedmaßen. Als das so genannte „Pinocchio-Syndrom“ auch die Regierung heimsucht, bricht Panik aus. Die junge Reporterin Karen Embry will der mysteriösen Krankheit auf den Grund gehen. Doch bei ihren Recherchen stößt sie auf ein teuflisches Komplott, das nicht nur Amerika an den Rand des Abgrunds treiben könnte …

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  • Rezension zu "Das Pinocchio-Syndrom" von David Zeman

    Das Pinocchio-Syndrom

    simonfun

    21. November 2010 um 08:36

    Ein Buch in drei Unterteilungen mit jeweils interessanten Wendungen. Die Krankheit wird recht schnell zum Nebenschauplatz und die Protagonisten rücken immer mehr in den Fokus. Die Heldin steht erstaunlicherweise nicht immer im Mittelpunkt, sondern muss manchmal genauso interessanten Figuren etwas Platz machen. So entsteht eine große Bühne mit mehreren Hauptdarstellern. Und genau das fesselte mich an die Geschichte. Sogar ein vergessenes kleines Detail wird am Schluss noch geklärt. Verschwörungstheoretiker sollten das Buch nicht lesen, weil es all ihre Theorien bestätigt ;-) Der Kopffilm wird manchmal unscharf, weil selbst der Autor wohl ab und an zu viel Persönlichkeit in die Protagonisten packt und dadurch den klaren Handlungsfaden verliert. Wie auch immer - durchaus lesenswert!

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  • Rezension zu "Das Pinocchio-Syndrom" von David Zeman

    Das Pinocchio-Syndrom

    Jens65

    01. June 2008 um 14:28

    Zwar ist das Ende relativ schnell absehbar, aber die Irrungen und Wirrungen, die die Personen zum Handeln getrieben haben bzw. treiben, fesseln den Leser. Es geht um Terror, Intrigen, Liebe etc, einfach all das, was einen guten Thriller ausmacht. Wer gerne Preston/Child liest, wird dieses Buch lieben, ich habe es jedenfalls gerne gelesen.

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