616 - Die Hölle ist überall

von David Zurdo 
3,4 Sterne bei85 Bewertungen
616 - Die Hölle ist überall
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Neue Kurzmeinungen

Bluesky_13s avatar

Was ist zu tun wenn man von einem anderen Wesen befallen wird?

Marcello28s avatar

Top Spannung und Thema

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Inhaltsangabe zu "616 - Die Hölle ist überall"

Einem alten Priester werden im Sarg alle Knochen gebrochen. Ein harmloser Gärtner verfügt plötzlich über uraltes Wissen. Sterbende sehen nicht das Licht, sondern unendliches Grauen … Im Auftrag des Vatikans untersucht der Jesuit Albert Cloister paranormale Vorfälle, doch was ihm in letzter Zeit begegnet, erschüttert nicht nur seinen Glauben an die Wissenschaft. Cloister sucht nach der Wahrheit, genau wie die Therapeutin Audrey – doch wer weiß, ob sie sie ertragen können? Der Mystery-Bestseller aus Spanien jetzt im Taschenbuch!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426638989
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:407 Seiten
Verlag:Droemer Knaur
Erscheinungsdatum:12.09.2009
Das aktuelle Hörbuch ist am 14.04.2009 bei Lübbe erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Bluesky_13s avatar
    Bluesky_13vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Was ist zu tun wenn man von einem anderen Wesen befallen wird?
    Das Böse ist unter uns

    <><><>Meine Meinung<><><>

    Das Buch ist sehr spannend geschrieben und man möchte am liebsten sofort wissen, was hier los war. Am Anfang ist das Buch etwas verwirrend, weil es immer zwischen verschiedenen Orten hin und her springt. Es ging einmal um Daniel, dann wieder um den Pater und dann wieder um Audrey. Man muss sich schon sehr auf das Buch konzentrieren, aber deswegen ist es ja nicht schlecht. Es liest sich halt nicht ganz so leicht und auch nicht mal eben so zwischendurch.

    Der Inhalt dieses Buches ist sehr gut recherchiert und am Schluss gibt es einen Anhang, der auch bebildert ist. Das alles ist aus zuverlässigen Quellen entnommen worden.


    Der Pater ist sehr gewissenhaft, aber auch stellenweise stark verwirrt. Er kann nichts mit der Kreatur anfangen, von der er da ständig und immer wieder hört.

    Das Böse hat inzwischen schon von mehreren Leuten Besitz ergriffen und versucht so, sein Anliegen vorzubringen.

    Das Buch ist am Anfang mit samt der Verwirrung auch noch etwas schleppend. Doch ab dem Exorzismus, der schon relativ bald passiert, geht es richtig zur Sache.

    Das Buch wirkt insgesamt sehr spannend und auch etwas beängstigend, da es ja auf reellen Recherchen basiert. ©Bluesky_13

    Ich habe das Buch relativ schnell gelesen, weil ich unbedingt das Ende wissen wollte und ab einem gewissen Punkt ist man dann doch sehr neugierig, was da noch alles passiert.

    Der Schluss ist dann doch sehr überraschend aber auch sehr traurig. Mit diesem Ende hab ich so nicht gerechnet und ihr werdet auch nicht so damit rechnen.

    Viel Spaß beim Lesen für alle die, die sich das Buch kaufen oder auch ausleihen werden.



    Eure Bluesky_13

    Rosi


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    Denizezs avatar
    Denizezvor 4 Jahren
    Wow. Super boring

    Joseph Nolan ist Feuerwehrmann. Aus einem brennenden Kloster rettet er einen behinderten alten Gärtner, der verzweifelt in den Flammen nach seiner Rose gesucht und nicht mit raus kommen wollte. Der Gärtner ist nach dem Brand in einem sehr schlechten Zustand und wird von Audrey Barret, einer Psychiaterin, betreut. Doch sie hat selbst Probleme, denn seit fünf Jahren ist ihr Sohn verschwunden und sie weiß noch nicht einmal, ob er noch am Leben ist. Sie ist schockiert, als Daniel, der alte Gärtner, sich verändert und Wissen besitzt, dass er eigentlich gar nicht haben könnte. Er kennt ihre Vergangenheit.
    Pater Albert Cloister soll einen Priester heilig sprechen, wozu er zunächst den Sarg untersucht, damit er feststellen kann, ob der Priester lebendig begraben wurde und die Sünde der Verzweiflung begangen hat. Als der Sarg geöffnet wird, muss Albert feststellen, dass die Knochen des Priesters gebrochen wurdenund ein Satz im Holz eingeritzt wurde, der sich ihm unauslöschlich ins Gehirn brennt.
    Nach diesem Ereignis wird Albert darauf angesetzt, einen Fall zu lösen, bei dem Sterbende nicht ein Licht, sondern die Hölle sehen und gellende Schreie hören. Und auch er selbst hat seltsame Erfahrungen gemacht. In einer alten Krypta spricht dann etwas zu ihm, dass definitiv kein Geist ist.

    Ich konnte hier noch weniger zum Inhalt schreiben als sonst schon, weil ich noch mehr gedacht habe, dass ich dann zu viel verrate. Für mich schon mal ein Minuspunkt.
    Der Inhalt des Buches ist eigentlich gut durchdacht und interessant, aber es ist viel zu langweilig geschrieben. An Stellen, die eigentlich spannend sein sollten, spürte ich nichts davon. Gut durchlesen lässt es sich einigermaßen. Viel zu oft fand ich es zu langweilig und hab das Buch weggelegt, um etwas aufregenderes zu machen.
    Ich fand gut, dass es Ort- und Sichtwechsel gab. An jedem Anfang eines Kapitels stand oben der Ort, an dem es spielt und mal erlebte man das Leben von Audrey, mal Joseph, mal Albert und so weiter. Allerdings störte es mich, dass ein Wechsel innerhalb eines Kapitels von personaler zu auktorialer Erzählperspektive stattgefunden hat. Ein Beispiel: Albert geht in eine Krypta und ein alter Mann ist bei ihm. Die ganze Zeit über wird aus der Sicht von Albert erzählt. Der alte Mann kennt ein Geheimnis, dass Albert gar nicht wissen kann. Das Geheimnis wird dann beschrieben. Da ist aber dann die Ungeduld, es endlich zu erfahren, schon wieder raus.
    Die Figuren konnte ich nicht so richtig ins Herz schließen. Vielleicht liegt das an mir, vielleicht liegt es einfach am Buch, wobei ich zur zweiten Alternative tendiere.
    Mein Tipp: Naja. Wer sich für Mystery interessiert, dann lesen, ansonsten lieber lassen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Komisches Ende

    Der Anfang war super. Story hat mir auch gefallen. Aber das Ende fand ich dann doch irgenwie sehr komisch. Ich hatte das Gefühl das passt jetzt gar nicht hier her. Gruß Euer Dr. TOMbstone

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    buchjunkies avatar
    buchjunkievor 5 Jahren
    Die Hölle ist überall

    Aus dem Klappentext: 
    In einem kleinen spanischen Ort soll der ehemalige Priester seliggesprochen werden.Nach altem Brauch wird er zunächst exhumiert, um festzustellen, ob er unversehrt in seinem Sarg liegt.Doch den Anwesenden bietet sich ein grausiges Bild: Alle Knochen des Toten sind gebrochen, der Sargdeckel von innen zerkratzt.Und Jesuitenpater Albert Cloister entdeckt mit Entsetzen die ins Holz geritzten Worte:“Die Hölle ist überall“ 
    Albert Cloister gehört einer Komission des Vatikans an die mit wissenschaftlichen Mitteln unerklärliche Vorfälle untersucht. Seit einiger Zeit gibt es Grund zur Besorgnis:Es häufen sich Berichte von Nahtoderfahrungen, die nicht im Licht, sondern in unfassbarem Leiden enden. 

    Zutiefst beunruhigt wendet sich Pater Albert einem neuen Fall zu, der die Nonnen eines Klosters in Boston umtreibt.Ihr Alter Gärtner Daniel hat quälende Alpträume, nachdem er aus einer Feuersbrunst gerettet wurde.Die Therapeutin Audrey Barrett, die sich um ihn kümmert, entdeckt fremdes Wissen bei ihm, das er eigentlich nicht haben kann-Wissen über ihren vor fünf Jahren verschwundenen Sohn... 


    Zu Beginn des Buches lernt man die einzelnen Personen kennen.Joseph Nolan, der Feuerwehrmann, der den geistig behinderten Daniel aus dem Feuer rettet.Pater Albert Cloister, der Nahtoderfahrungen untersucht und die Psychiaterin Audrey Barrett,deren Sohn vor fünf Jahren verschwunden ist. 
    Im Laufe der Geschichte erfährt man, wie die Personen zusammenhängen und welches Geheimnis Audrey mit sich herumträgt.Alles Teile für einen guten Roman. 

    Das Buch lässt sich leicht lesen. 
    Am Anfang ist es etwas langatmig,doch im weiteren Verlauf kommt endlich Spannung auf. 
    Doch leider hat mich das Ende des Buches, besonders der Schluss, enttäuscht. 
    Ich hatte den Eindruck, die Geschichte dümpelt nur an der Oberfläche vor sich hin. Öfters hatte ich das Gefühl beim Lesen, jetzt endlich müsste es interessanter weitergehen,aber die Autoren haben die Story meiner Meinung zu wenig ausgebaut. 

    Der Klappentext verspricht mehr, als das Buch halten kann. 
    Dieses Buch kann man mal zwischendurch lesen, muß man aber nicht unbedingt kennen.

    Kommentare: 2
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    Denizezs avatar
    Denizezvor 6 Jahren
    Rezension

    Joseph Nolan ist Feuerwehrmann. Aus einem brennenden Kloster rettet er einen behinderten alten Gärtner, der verzweifelt in den Flammen nach seiner Rose gesucht und nicht mit raus kommen wollte. Der Gärtner ist nach dem Brand in einem sehr schlechten Zustand und wird von Audrey Barret, einer Psychiaterin, betreut. Doch sie hat selbst Probleme, denn seit fünf Jahren ist ihr Sohn verschwunden und sie weiß noch nicht einmal, ob er noch am Leben ist. Sie ist schockiert, als Daniel, der alte Gärtner, sich verändert und Wissen besitzt, dass er eigentlich gar nicht haben könnte. Er kennt ihre Vergangenheit.

    Pater Albert Cloister soll einen Priester heilig sprechen, wozu er zunächst den Sarg untersucht, damit er feststellen kann, ob der Priester lebendig begraben wurde und die Sünde der Verzweiflung begangen hat. Als der Sarg geöffnet wird, muss Albert feststellen, dass die Knochen des Priesters gebrochen wurdenund ein Satz im Holz eingeritzt wurde, der sich ihm unauslöschlich ins Gehirn brennt.

    Nach diesem Ereignis wird Albert darauf angesetzt, einen Fall zu lösen, bei dem Sterbende nicht ein Licht, sondern die Hölle sehen und gellende Schreie hören. Und auch er selbst hat seltsame Erfahrungen gemacht. In einer alten Krypta spricht dann etwas zu ihm, dass definitiv kein Geist ist.


    Ich konnte hier noch weniger zum Inhalt schreiben als sonst schon, weil ich noch mehr gedacht habe, dass ich dann zu viel verrate. Für mich schon mal ein Minuspunkt.

    Der Inhalt des Buches ist eigentlich gut durchdacht und interessant, aber es ist viel zu langweilig geschrieben. An Stellen, die eigentlich spannend sein sollten, spürte ich nichts davon. Gut durchlesen lässt es sich einigermaßen. Viel zu oft fand ich es zu langweilig und hab das Buch weggelegt, um etwas aufregenderes zu machen.

    Ich fand gut, dass es Ort- und Sichtwechsel gab. An jedem Anfang eines Kapitels stand oben der Ort, an dem es spielt und mal erlebte man das Leben von Audrey, mal Joseph, mal Albert und so weiter. Allerdings störte es mich, dass ein Wechsel innerhalb eines Kapitels von personaler zu auktorialer Erzählperspektive stattgefunden hat. Ein Beispiel: Albert geht in eine Krypta und ein alter Mann ist bei ihm. Die ganze Zeit über wird aus der Sicht von Albert erzählt. Der alte Mann kennt ein Geheimnis, dass Albert gar nicht wissen kann. Das Geheimnis wird dann beschrieben. Da ist aber dann die Ungeduld, es endlich zu erfahren, schon wieder raus.

    Die Figuren konnte ich nicht so richtig ins Herz schließen. Vielleicht liegt das an mir, vielleicht liegt es einfach am Buch, wobei ich zur zweiten Alternative tendiere.

    Mein Tipp: Naja. Wer sich für Mystery interessiert, dann lesen, ansonsten lieber lassen.

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    pardens avatar
    pardenvor 6 Jahren
    Rezension zu "616 - Die Hölle ist überall" von David Zurdo

    GÄÄÄÄÄÄHN...

    Unabhängig voneinander stoßen Audrey Barrett, eine amerikanische Psychiaterin und Therapeutin, sowie der Jesuitenpater Albert Cloister, ein Erforscher des Verbotenen aus dem Vatikan, auf seltsame Geschehnisse. Einem alten Priester werden im Sarg alle Knochen gebrochen. Ein geistig behinderter Gärtner verfügt plötzlich über uraltes Wisen. Sterbende sehen in ihrer Nahtoderfahrung nicht das Licht, sondern unendliches Grauen...
    Im Auftrag des Vatikans untersucht Cloister paranormale Vorfälle, doch was ihm in letzter Zeit begegent, erschüttert nicht nur seinen Glauben an die Wissenschaft. Ebenso wie die Therapeutin Audrey begibt sich Cloister auf die Suche nach der Wahrheit - aber werden sie sie ertragen?

    Seit langem ist dies mal wieder ein Buch, bei dem ich die Rezension echt vor mir hergeschoben habe. Ich werde versuchen, fair und sachlich zu bleiben, auch wenn ich zugegebenermaßen beim Lesen oftmals den Impuls hatte, das Buch endgültig zuzuklappen oder an die Wand zu werfen.
    Dabei weiß ich diesmal wirklich kaum, wo ich beginnen soll mit der Kritik. Denn bis auf das Cover, das durchaus ansprechend gestaltet ist, kann ich kaum ein gutes Haar an dem Buch lassen!

    Als Freundin gut gemachter Thriller, durchaus auch gelegentlicher Mysterythriller, bin ich mit entsprechenden Erwartungen an das Buch herangegangen. Doch diesmal wurde ich wirklich auf der ganzen Linie enttäuscht:

    - Die Personen, gerade auch die Protagonisten, bleiben die gesamte Zeit über blass und unglaubwürdig. Audrey als Therapeutin wird - auch beim Gespräch mit einem Patienten - oft wütend, was im Widerspruch steht zu der Bemerkung, dass sie eine überaus erfolgreiche Psychiaterin sei. Außerdem hat sie mehr als genügend eigene große Probleme. Sie bleibt die ganze Zeit über unsympathisch und verhält sich ausgesprochen impulsgesteuert.
    Cloister als angeblich genialer Wissenschaftler hat immer wieder einmal Gedankenblitze, auf die ich einige Seiten zuvor aber schon selbst gekommen war. Auch seine Figur bleibt blass, teilweise wirkt sie fast lächerlich, z.B. wenn er das Böse mit Hilfe eines Diktiergerätes aufnimmt und sich so mit ihm unterhält.

    - Der Schreibstil ist wenig eingängig. Oft kurze Sätze, die Art des Schreibens wäre eher einem Sechstklässler angemessen (für einen solchen Aufsatz hätte er vermutlich zu Recht eine gute Note erhalten) denn zwei erwachsenen Männern, die zudem noch ein Lektorat hinter sich wissen.
    Immer wieder wird zudem die eigentliche Geschichte unterbrochen durch zäh zu lesende historisch-religiöse oder anderweitige Einschübe, die nach Meinung der Autoren wohl zum Verständnis des Geschehens beitragen sollen, mich allerdings mehr als einmal zwangen, die Zeilen auch noch wiederholt zu lesen, weil die Gedanken abschweiften oder ich fast einschlief.

    - Die Geschichte als solche (ja, ich weiß, fair und sachlich) ist: hanebüchen, unglaubwürdig, zwanghaft konstruiert - und das auch noch schlecht. Immer wieder erstaunten (nervten!) die teilweise sehr abrupten Wechsel im Geschehen. Am Ende einer Seite beispielsweise küsste Audrey gerade noch einen Mann, direkt nach dem Umblättern geht sie ihm aus dem Weg, das müsse er jetzt doch merken. Aha? In einem verzwickten Fall bestellen die Mutter Oberin eines Klosters und Audrey "mal eben" einen Exorzismus, der dann auch flugs durchgeführt wird, ohne dass es zwischen den Beteiligten eine vorherige Absprache gab. Logisch.
    Diesem Buch mag zugute gehalten werden, dass die eigentliche Idee Potential gehabt hätte, eine gute Geschichte zu werden. So aber wurde eher stümperhaft versucht, Versatzstücke verschiedener Mystery- oder Horrorthriller zu vereinen - und daraus entstand nicht Fisch noch Fleisch, nichts Halbes und nichts Ganzes. Murks. Den pervesen Serientäter gibt es hier ebenso wie die Teufelsaustreibung sowie den Versuch, bekannten Bibelepisoden eine neue Lesart zu verleihen. Da man dies alles kennt und irgenwo schon einmal (viel besser) gelesen hat, hält sich leider auch die Spannung sehr und äußerst in Grenzen...

    - Nach der Quälerei durch bis dahin schon fast 400 Seiten kommt dann als absolute (und negative!) Krönung das Ende der Geschichte, das mir nur noch die Wahl zwischen wutschnaubendem Unglauben oder höhnischem Gelächter ließ. Vollkommen an den Haaren herbeigezogen, klischeehaft und unmöglich. Besser kann ich es fair und sachlich nicht mehr schreiben...
    Fast niedlich mutet da der Versuch der Autoren an, im Anhang dem Ganzen noch einen wissenschaftlich korrekten Anstrich zu verleihen...

    Insgesamt für mich eine langweilige Zeitverschwendung und mein erster Flop des Jahres.

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    Manfred_SHs avatar
    Manfred_SHvor 6 Jahren
    Rezension zu "616 - Die Hölle ist überall" von David Zurdo

    Über den Inhalt und deren Erläuterung gibt es weiter unten genug Beschreibungen.
    Ich fand das Buch super und spannend.
    Es lohnt sich auf jeden Fall.

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    flaschengeist1962s avatar
    flaschengeist1962vor 6 Jahren
    Rezension zu "616 - Die Hölle ist überall" von David Zurdo

    Zu diesem Buch kann ich nur soviel sagen, daß ich die Geschichte nicht so sehr fesselnd fand. Der Gärtner und die Therapeutin kamen mir nicht wirklich als Hauptfiguren vor, da der Jesuit Albert Cloister eigentlich die Geschichte bestimmt. Das Buch hat sich ansonsten gut lesen lassen.

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    ophelia_fays avatar
    ophelia_fayvor 8 Jahren
    Rezension zu "616 - Die Hölle ist überall" von David Zurdo

    Faszinierend, bestürzend, letztlich ein Ende findend, das man so gar nicht erwartet hätte. Absolut lesenswert!

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    schneckes avatar
    schneckevor 9 Jahren
    Rezension zu "616 - Die Hölle ist überall" von David Zurdo

    Chi, Iota, Stigma: XIC. Das Böse! Der Priester Albert Cloister ist ihm auf der Spur.
    Alle Knochen im Sarg eines alten Geistlichen sind zerbrochen. Ein Kloster wird Opfer vernichtender Flammen. Auch das Vendage Building. Am sechzehnten Tag im sechsten Monat. 616. Diese Zahl begegnet dem Priester von nun an fortwährend. Und dieser Unheil verkündende Satz: "Die Hölle ist überall!"
    Seit dem Brand im Kloster ist der Gärtner nicht mehr er selbst. Statt des hellen Lichtes des Himmels sieht er Dunkelheit, Feuer, unendliches Grauen. Und er kann seine Rose nicht finden...Einen vertrockneten toten Stengel! Die Psychiaterin Audrey Barrett betreut Daniel, den alten, verstörten Klostergärtner. Auch der Feuerwehrmann Joseph Nolan fühlt sich zu ihm hingezogen - und zu ihr. Sie alle suchen nach der Wahrheit, ihrer eigenen Wahrheit. Und der Jesuitenpater Cloister sucht nach jener Wahrheit, die die Welt zusammen hält. Was sie alle finden, ist das Grauen. Das Böse, das nach den Seelen der Menschen greift.
    Teufelsaustreibung, Besessenheit, tiefste menschliche Abgründe lassen die Autoren Zurdo & Gutierrez auf ihre Leser los. "616 - Die Hölle ist überall" ist das deutsche Debut dieser beiden spanischen Wissenschaftsjournalisten. Auf ungeklärte Vorfälle in der Menschheitsgeschichte haben sie sich spezialisiert - und das lässt hoffen. Hoffen auf mehr!!
    Ein paar Personen, Gegebenheiten verlieren sich leider am Ende des Buches. Und nach hochspannenden Passagen und fingernägelzerkauenden Leseerlebnissen bleibe ich als Leserin nach rund 400 Seiten etwas unbefriedigt zurück. Dennoch: Ich könnte mir mehr mysteriöse Vorfälle aus der Feder dieser beiden Spanier vorstellen. Schauderhaftes aus einer anderen Dimension. Und hoffe es nicht: Dass Hoffnung eine Illusion ist...

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