Davide Cali , Benjamin Chaud WARUM ich zu spät gekommen bin ...

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Inhaltsangabe zu „WARUM ich zu spät gekommen bin ...“ von Davide Cali

Weltbeste Ausreden für Trödelheinis! Hier kommt das Handbuch für die großen und kleinen Münschhausens und Pinocchios unter uns, und alle, die mal die Schulbank gedrückt haben. Eine hanebüchene Geschichte eines liebenswerten Zuspätkommers mit Lachfaltengarantie.

Dieses Buch beinhaltet eine große Anzahl fantastischer Ausreden für notorische Träumer.

— EmmyL
EmmyL

Eine witzige Geschichte , über den Grund wieso ein Schüler zu spät zum Unterricht gekommen ist.

— MyNameIsNobody
MyNameIsNobody

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    WARUM ich zu spät gekommen bin ...
    EmmyL

    EmmyL

    28. June 2015 um 22:54

    Auf dem Schulweg können die unglaublichsten Dinge passieren. Daher kann es hin und wieder vorkommen, dass man erst nach Unterrichtsbeginn in der Klasse erscheint. Nun kommt der peinliche Moment in dem man seine Verspätung erklären muss. Die Ausreden des kleinen Protagonisten sind haarsträubend und fantastisch. Er wurde von einem unheimlichen Maulwurf geschnappt, lief einem Jungen mit Zauberflöte hinterher, verfing sich im Netzt einer Riesenspinne und hatte schließlich einige Probleme bei der Nutzung der Zeitmaschine seines Onkels. Jede Seite enthält eine neue Wendung und entlockt dem Leser ein Lächeln. Unter den Illustrationen steht jeweils ein kurzer Text. Allerdings gehen die Bilder weit über den Inhalt hinaus und zeigen die fantastische Welt eines sehr kreativen Träumers. Sie lassen optionale Interpretationen zu. Der kleine Münchhausen ist in jedem Bild zu entdecken. Bei seinen Abenteuern begleitet ihn ein Dackel. Die Illustrationen sind von Seite zu Seite verschieden, einige nehmen eine komplette Doppelseite ein, andere sind in geschlossener Form über dem Text abgebildet, manchmal erinnern sie an Comics. Es wurden ausschließlich gebrochene Farben verwendet. Sie dämpfen den Farbklang und unterstreichen damit das unwirkliche Bildgeschehen. Dunkle Konturen grenzen die Farbflächen voneinander ab. Alle Flächen wurden mit zahlreichen Strukturlinien belebt. Viele kleine Details machen die Bilder interessant, man bemerkt sie erst bei wiederholter Betrachtung. Dadurch bleibt das Werk interessant und kann auch mehrfach angeschaut oder gelesen werden. Das Buch eignet sich für Grundschüler ab der dritten Klasse. Buchstaben und Zeilenabstand haben eine übersichtliche Größe. Es kann auch einem jüngeren Publikum vorgelesen werden. Beim Selbstlesen stolpern die Kinder über Worte wie Alieninvasion oder Überlebensspezialgürtelschnalle. Ich habe dieses Buch mit Grundschülern im Rahmen eines Leseprojekts zu Baron Münchhausen gelesen. Die Kinder waren begeistert. Im Anschluss sollte sich jeder eine eigene unglaubliche Ausrede einfallen lassen. Fächerübergreifend haben wir dann im Kunstunterricht eine Illustration zur Ausrede erstellt. Dabei sind viele sehr kreative Werke entstanden. Dieses Werk ist lustig, phantasievoll und empfehlenswert.  

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