Dawn Cook Die erste Wahrheit

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Inhaltsangabe zu „Die erste Wahrheit“ von Dawn Cook

Alissa glaubt nicht an Magie. Und schon gar nicht an die Märchen ihres verstorbenen Vaters von jener sagenhaften Feste in den Bergen, in der einst angeblich Drachen und mächtige Zauberer gewirkt haben. Bis es Alissa eines Tages selbst an diesen Ort verschlägt.

Solide Story, hatte jedoch Probleme micht immer wieder ins Geschehen reinzuversetzen

— TatjanaVB

Eine sehr lebendige und schöne Sprache.

— Fried-ra-sum

Eine schöne Geschichte. Wird allerdings erst ab der Hälfte spannend. Mal sehen, wie der nächste Teil ist

— LisasPhantasiaBooks

Ich penn gleich ein....nach ca. 100 Seiten abgebrochen. weil ich die Story & die Figuren total öde und nichtssagend fand...

— Sabrinas_fantastische_Buchwelt

Eine sehr gelungene Buchreihe

— LineaHarris

Interessanter Ansatz, wie Magie funktioniert.

— Yuyun

Leider völlig enttäuscht von der schmalen Handlung.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Braucht etwas um in Schwung zu kommen,aber dann wird es interessanter

— Moorteufel

Bezaubernde Charaktere, eine wunderbare Erzählweise und ein spannender Plot machen Lust auf mehr.

— kruelle

bin iwie leicht enttäuscht, gerade weil ich mir nach der rachel morgan-reihe mehr erwartet habe. aber ich denke wär high fantasy und die madison avery reihe mag wird die story um alissa mögen.

— xoxoJade

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  • Jede (Gutenacht-) Geschichte ist was wahres dran

    Die erste Wahrheit

    TatjanaVB

    29. August 2017 um 19:37

    Klappentext Alissa glaubt nicht an Magie. Und schon gar nicht an die Märchen ihres verstorbenen Vaters von jener sagenhaften Feste in den Bergen, in der einst angeblich Drachen und mächtige Zauberer gewirkt haben. Bis es Alissa eines Tages selbst an diesen Ort verschlägt. Inhalt Alissa von ihrer Mutter ganz unerwartet vor die Tür gesetzt, damit sie nach der geheimnisvollen Feste suchen kann. Dass sie weder an Magie noch an die Geschichten ihres Vaters glaubt ist nicht wichtig. Während ihrer Reise trifft sie auf einen Weggefährten, der schließlich mehr scheint als er ist. Außerdem schleicht sich ein geheimnisvoller Geist in ihren Unterbewusstsein, der sie davon abhalten will, dass sie die Feste findet. Doch Alissa ist fest entschlossen das Buch ihres Vaters wieder in ihren Besitz zu bringen, egal was sie kosten wird… Fazit   Tatsächliche braucht sich sehr lange um mich in die sehr lange Reise von Alissa reinzukommen. Leider vermisste ich an so mancher Stelle ein wenig Spannung, die jedoch zu genüge am Ende des Buches einen verleitet hat, das Buch nicht mehr weg legen zu können. Am Ende wird jedoch jeden bewusst, dass noch weitere Teile Folgen werden, nach so einen fiesen Cliffhänger. Ich muss gestehen das ich ziemlich glücklich bin auch die anderen 3 Bände in Besitz zu haben, da sie ja leider nicht mehr gedruckt werden.

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  • Die erste Wahrheit - ein langsamer Zauber

    Die erste Wahrheit

    LisasPhantasiaBooks

    23. July 2015 um 17:51

    Die erste Wahrheit von Dawn Cook Klappentext: Alissa glaubt nicht an Magie. Und schon gar nicht glaubt sie die Geschichten ihres verstorbenen Vaters von jener sagenhaften Feste in den Bergen, in der angeblich Drachen und mächtige Zauberer leben. Bis es Alissa eines Tages selbst an diesen düsteren Ort verschlägt. Zum Cover: Ich finde das Cover richtig schön. Mit dem violett-blauen Farbspiel und der leuchtenden Kette strahlt es wirklich etwas magisches aus. Doch sonst hat das Cover leider wenig mit der Story gemeinsam. Und irgendwie finde ich es merkwürdig, dass der Name der Autorin größer gedruckt wurde, als der Buchtitel. 3/5 Sterne. Zum Schreibstil: Der Schreibstil ist ziemlich einfach gehalten und lässt sich flüssig lesen. Doch an manchen Stellen, hätte man es anders formulieren können, bzw. spannender gestalten, dann wäre der Lesegenuss noch besser gewesen. 3/5 Sterne. Zu den Charakteren: Die Protagonistin Alissa ist mir sympatisch. Sie ist ziemlich taff und lässt sich nicht von jedem etwas sagen. Und doch ist sie gefühlsvoll und verletzlich. Bei manchen Nebencharakteren wusste ich am Anfang nicht, was ich von ihnen halten soll. Aber im laufe der Geschichte sind auch sie mir ans Herz gewachsen. 4/5 Sterne. Zur Story: Als Alissa noch ein kleines Kind war, hatte ihr Vater ihr viele Geschichten über die Feste erzählt. Sie mochte die Geschichten. War aber doch immer fest der Meinung, dass es einfach nur Geschichten waren, Märchen. Ohne zu verstehen warum, wird Alissa von ihrer Mutter fort geschickt. Sie soll die Feste aufsuchen. Auf den Weg dorthin trifft sie einen unbekannten jungen Mann, der sie auf ihrer Reise, gewollt oder nicht, begleitet. Mein Fazit: Ja, also gut das halbe Buch lang sind die beiden auf den Weg zur Feste, wo nichts sonderbar spannendes passiert. Andererseits, lernt man in der Zeit die Charaktere gut kennen, was im nachhinein in der Geschichte wichtig ist. Ich gebe den Buch 3 Sterne, auch wenn es an sich eine schöne Geschichte ist, hatte ich manchmal keine Geduld mehr. Mal sehen, wie es im nächsten Teil wird. Auch wenn es an Geduld kostet, empfehle ich dieses Buch  an die, die was mit Fantasy, besonders mit Magie und Zauberei, anfangen können. Gibt diesem Buch eine Change, im nachhinein werdet ihr es nicht bereuen.

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  • Mich hat es gelangweilt... : /

    Die erste Wahrheit

    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    Zuerst der Klappentext: Alissa glaubt nicht an Magie. Und schon gar nicht an die Märchen ihres verstorbenen Vaters von jener sagenhaften Feste in den Bergen, in der einst angeblich Drachen und mächtige Zauberer gewirkt haben. Bis es Alissa eines Tages selbst an diesen Ort verschlägt. Meine Meinung: Ich versuche es kurz zu machen. Vor Jahren habe ich mal "Die Tochter der Königin" von Dawn Cook gelesen und es gehasst. Deswegen hat es ca. 3 1/2 Jahre gedauert, bis ich mich zu aufraffen konnte, "Die erste Wahrheit" anzufangen. Vom Schreibstil hat es mir wesentlich besser gefallen, allerdings muss ich sagen, dass mich die Story & die Charaktere kein Stück gepackt haben. Nach ca. 105 Seiten habe ich es dann auch aus lauter Langeweile abgebrochen. Alissa fand ich einfach öde. Weiß auch nicht so genau, aber ich konnte mich einfach nicht mit ihr anfreunden.... Und Strell fand ich einfach nur nichtssagend....okay, er war da, hat wegen seiner Familie geheult und gut war´s.... Ich finde, dass in 100 Seiten eigentlich so gut wie gar nichts passiert. Ich erwartete kein phänomenales Fantasyepos, aber irgendwie muss die Story ja in Gang kommen. Wenn mich ein Buch nach 100 Seiten nicht einmal dazu bringen, es zu Ende zu lesen......egal wie gut oder schlecht es auch ist...dann ist es einfach nur pbel, sorry. Da kann ich irgendwie auch nicht nicht Lobhymden auf das Buch verstehen...was solls... : / Bewertung: Gut...ich fand es langweilig und es hat mich eben kein Stück gepackt... Aber die Grundidee ist super !!! Deswegen von mir: 2 von 5 Sterne

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    • 4
  • Mich hat es überzeugt

    Die erste Wahrheit

    LineaHarris

    23. April 2015 um 12:21

    Es ist erstaunlich, wie ein Buch mit so wenig Charakteren und ohne Action so spannend sein, was nicht zuletzt an dem großartigen Erzählstil der Autorin liegt, auch wenn er etwas gewöhnungsbedürftig ist. Dawn Cook beschreibt die Welt um Alissa sehr bildlich. Das Land ist frei erfunden, doch mit der Zeit lernt man die Sitten und Gebräuche der Einwohner kennen, die ein bisschen an Hinterwäldler erinnern. Handys, Computer, Autos? No, hier wird noch aus Tonschalen gegessen und davon gelebt, was die Natur zu bieten hat. Erotik? Um Gottes Willen, hier sind nackte Füße schon ein Skandal! Auch die Sprache der Einwohner ist anfangs etwas seltsam und man muss sich erst daran gewöhnen, dass “Asche” einem Fluchwort gleichkommt. Doch all das macht das Buch in meinen Augen erstrecht zu etwas Besonderem. Die vier Hauptcharaktere Alissa, Strell, Bailic und Nutzlos (ein bisschen auch der Falke “Kralle”) sind absolut genial ausgesucht. Besonders die freundschaftliche Beziehung zwischen Alissa und Strell baut sich nach und nach durch streiten und necken auf und führt später zu mehr Gefühlen. Sehr schön finde ich auch, dass die beiden sich super ergänzen und Alissa eben nicht nur lieb und nett und perfekt ist, sondern ab und an auch naiv und egoistisch. Strells Reaktionen darauf sind teilweise sehr amüsant und ich musste öfter einmal schmunzeln. Auch wenn der Anfang des Buches den Einstieg etwas schwer macht, so lohnt es sich doch, am Ball zu bleiben. Die sympatischen Charaktere lassen einen weiter und weiter lesen, erfüllen die Seiten mit Witz und Spannung, auch wenn der große Knall fehlt. Nichts desto trotz ist es eine mitreißende Geschichte, die mich nach dem Ende sofort zu den restlichen Büchern der Tetralogie hat greifen lassen. So viel kann ich euch verraten: “Die erste Wahrheit” ist nur der Einstieg in eine wunderbare Welt voller Magie und Drachen, mit der Zeit kommen weitere, spannende Charaktere dazu und auch bedeutend mehr Action. Eine sehr gelungene Buchreihe.

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  • Die Suche nach dem Buch der ersten Wahrheit...

    Die erste Wahrheit

    parden

    DIE SUCHE NACH DEM BUCH DER ERSTEN WAHRHEIT... Alissa glaubt nicht an Magie. Und sie glaubt auch nicht an die Feste, von der ihr verstorbener Vater immer wieder erzählt hat. An diesem legendären Ort werden angeblich auserwählte menschliche Hüter von geheimnisvollen Meistern im Gebrauch der Magie unterwiesen. Doch als Alissas Mutter erkennt, dass in ihrer Tochter große magische Fähigkeiten schlummern, schickt sie sie trotz deren Zweifel und zu ihrem Entsetzen zur Feste. Dort soll Alissa lernen, ihre gefährlichen Kräfte zu kontrollieren. Auf der Reise dorthin begegnet die junge Frau schon bald Strell, einem wandernden Barden aus dem Tiefland. Zwar ist Alissa sich nicht sicher, ob sie dem leichtlebigen Fremden wirklich trauen kan, doch Strell besitzt eine alte Wanderkarte, mit deren Hilfe Alissa die Feste - wenn es sie denn wirklich gibt - erreichen kann, bevor der erste Schnee fällt. Noch ahnen die beiden Weggefährten nicht, was sie an ihrem Ziel erwartet: Die Feste existiert - doch sie ist fast völlig verlassen. Nur ein geheimnisvoller Mann namens Bailic sucht in den dunklen Gemäuern rastlos "Die Erste Wahrheit" - ein magisches Buch, das ihm, dem letzten Hüter der Feste, grenzenlose Macht verleihen würde... Dieses Buch ist der erste von vier Bänden und ein wahrhaft würdiger Auftakt. Die beiden Protagonisten werden behutsam und liebevoll eingeführt, die Charaktere werden - auch durch wechselnde Perspektiven - zunehmend deutlicher gezeichnet und wachsem dem Leser schnell ans Herz. Überhaupt bleibt die Anzahl der Lebewesen, die in diesem ersten Band auftreten, sehr überschaubar. Abgesehen von Alissas Mutter ganz am Anfang des Buches und einigen wenigen Personen, die in Rückblenden eine Rolle spielen, gibt es nur noch besagten Bailic, Alissas kleinen Buntfalken namens Kralle und ein mysteriöses Wesen, das sich selbst als "Nutzlos" vorstellt. Dawn Cook lässt die Geschichte in gemächlichem Tempo angehen. Eine Geschichte voller Magie, menschlicher Schwächen, alter Kränkungen, Machthunger, Vorurteile, Liebe, List und Tücke, Heimlichkeiten, Zusammenhalt... Und voller überraschender Einfälle und Wendungen. Gefallen hat mir neben der Geschichte an sich, den Einfällen und sämtlichen Figuren - ja, auch die des "bösen" Bailic möchte ich nicht missen - auch der besondere Humor der Schriftstellerin. Oftmals musste ich selbst in spannenden Szenen schmunzeln oder lachen... Lange habe ich mich mit einem Buch schon nicht mehr so wohl gefühlt. Ein wahrhaft schönes Leseerlebnis! Jetzt bleibt mir nur noch zu sagen, dass ich mich wirklich schon sehr auf den zweiten Band freue! © Parden Hier die Bücher im Überblick: 1. Die erste Wahrheit 2. Die geheime Wahrheit 3. Die verlorene Wahrheit 4. Die letzte Wahrheit

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    • 10
  • Es wird viel passieren

    Die erste Wahrheit

    Moorteufel

    31. August 2014 um 20:01

    Alissa lebt mit ihrer Mutter im Hochland,und ist soweit zufrieden .Auch wenn sie von den Dorfbewohnern gemieden wird,und sie sich auch von den anderen fernhält.Denn Alissa ist ein Halbblut.Was man ihr auch ansehen kann,sie sieht nicht ganz wie ein Hochländerin ,und auch nicht ganz wie eine Tiefländerin aus. Eines Tages wird sie von ihrer Mutter losgeschickt,zu Feste.Denn ihre Mutter merkt das in Alissa Kräfte erwachen,womit sie lernen muß umzugehen.Und das kann sie nur in der Feste. Auf ihren Weg zur Feste lernt die Strell kennen,der nach einer langen Reise wieder nach hause in Tiefland war. Auch wenn die beiden sich anfangs nicht sehr gut verstehen,schweißt sie doch ihr Weg immer mehr zusammen. In der Feste müssen sie sich mit dem letzten Meister ,Bailic  rumschlagen,der nichts gutes im schilde führt. Ich brauchte schon etwas Zeit um bei dem Buch richtig reinzukommen.Auch zog es sich etwas,aber dann kamen immer mehr wichtige Infos zum vorschein,und mein Interesse war geweckt.Die kleinen zänkereien zwischen Alissa und Strell waren sehr humorvoll. Und soviel sei gesagt,es ist ratsam den zweiten gleich mal zu hand zu haben,damit man lesen kann wie es weitergeht.Ja es gibt einen Cliffhänger ;)

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  • Die erste Wahrheit

    Die erste Wahrheit

    AnnikasBuecherwelt

    12. May 2014 um 17:08

    Alissa glaubt nicht an Magie. Und schon gar nicht an die Märchen ihres verstorbenen Vaters von jener sagenhaften Feste in den Bergen, in der einst angeblich Drachen und mächtige Zauberer gewirkt haben. Bis es Alissa eines Tages selbst an diesen Ort verschlägt.                                                          Originaltitel: First Truth 8,95€ Taschenbuch Blanvalet Verlag 480 Seiten   "Die Tochter der Königin" & "Die Gesandte der Königin" haben mir von Down Cook gut gefallen, also wollte ich es auch mit den Büchern der Wahrheit probieren. Das Buch ist zwar nicht ganz so originell wie "Die Tochter der Königin" & co, aber durchaus Unterhaltung. Das Magiesystem ist gut durchdacht, auch wenn man noch nicht so viel von der Anwendung erfährt. Aber die Vorstellung der Pfade im Kopf von jedem finde ich ganz cool. Der Anfang der Story mit der Wanderung zur Feste ist noch nicht so interessant, größtenteils geht es darum das Strell und Alissa sich kennen lernen und kabbeln. Der Schlagabtausch zwischen ihnen ist sehr unterhaltsam. Generell passiert ihm Buch nicht besonders viel, es ist halt eher ein Einstieg in die Geschichte und fließt langsam dahin. Als es mit der Handlung dann in der Feste weiter geht, geht Alissa mit zunehmend auf die Nerven. Sie ist einfach nur egoistisch und undankbar, auch wenn Strell ihr immer nur helfen will. Außerdem ist sie naiv und denkt sie würde alles können. Strell versucht es ihr natürlich recht zu machen und tut sehr viel für sie. Er ist eigentlich auch ein guter Charakter, zwar tut wer mir wegen seiner Vergangenheit leid, aber andererseits ist er auch ein sehr selbstsicherer und starker Charakter. Und Charmant ist er noch dazu. Aus seiner Sicht sind auch ein paar Kapitel geschrieben, zwar nicht so viele als bei Alissa, aber mehr als von Bailic Der Bösewicht Bailic hat mir richtig gut gefallen. Er ist der typische kluge Bösewicht mit Weltherrschaftsplänen, einer kleinen Prise Wahnsinn und allem drum & dran. Ich habe mich immer gefreut, wenn die Kapitelaus seiner Sicht erzählt wurden. Alissas Falke Kralle hat auch eine ganz eigene Persönlichkeit, auch wenn sich ein normaler Vogel wahrscheinlich nie so benehmen würde ist es ganz lustig das mit anzusehen. Das Ende war dann aber doch überraschend und jetzt bin ich doch gespannt wie es weiter geht. Der Titel passt gut, denn Alissa ist die ganze Zeit über auf der Suche nach dem Buch "Die erste Wahrheit" und als Titel ist das dann natürlich gut. Das Cover ist auch nicht schlecht, auch wenn Alissa im Buch anders beschrieben ist und auch nicht so ein komisches Tuch auf dem Kopf hat. Zwar konnte "Die erste Wahrheit" mich nicht ganz überzeugen, aber ich schätze mal der zweite Band "Die geheime Wahrheit" wird spannender und den werde ich dann auch noch lesen. Insgesamt gibt es schließlich 4 Bücher. "Die erste Wahrheit" bekommt 3 von 5 Bücherwelten

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  • Eine kleine, aber feine Überraschung

    Die erste Wahrheit

    kruelle

    19. November 2013 um 14:02

    Als mir Die erste Wahrheit ans Herz gelegt wurde, und ich das Buch zum ersten Mal in den Händen hielt, war ich zunächst etwas skeptisch. Warum? Zuvor hatte ich gerade eine Urban Fantasy-Geschichte beendet, ein Brocken von fast 600 Seiten voller Action, Blut und Dramatik, den es erst einmal zu verdauen galt. Die erste Wahrheit ist das komplette Gegenteil davon. Das wird die Gemüter spalten, dessen bin ich mir bewusst. Ich hingegen bin nach dem Lesen des ersten Bandes absoluter Fan der Tetralogie um Alissa und die Bücher der Wahrheiten. Die Geschichte erzählt von Magie, Drachen und anderen Geheimnissen, die es zu hüten gilt und zwei Jugendlichen, die sich gemeinsam zu einem Abenteuer aufmachen. Alissa ist ein Mischkind, dass von einer Tiefländerin und einem Hochländer abstammt. Sie lebt zwar im Hochland, wird aber von den meisten anderen Hochländern aus diesem Grund gemieden. Strell hingegen kommt aus dem Tiefland, wo er völlig anders lebt als Alissa. Während die Menschen im Hochland sich mit Hilfe der fruchtbaren Erde selbst versorgen und somit nie Hunger leiden müssen, sind Tiefländer Meister im Handwerk und versorgen die Hochländer mit Töpfen und anderen Gütern. Hoch- und Tiefländer haben keine gute Meinung von einander und treffen sich daher nur auf dem gemeinsamen Markt, auf dem sie ihre Erzeugnisse untereinander tauschen. Ich gebe zu, ich bin anfangs nicht so leicht in die Geschichte gekommen. Es wird zum einen am Setting gelegen haben, denn ich hatte nun schon lange keine präindustrielle Geschichte gelesen, zum anderen wohl aber auch an der Schreibe der Autorin. Einerseits ist da ihre metaphorische Sprache, an die ich mich gewöhnen musste, die aber wirklich schön ist. Andererseits ist da die Ausdrucksweise der Charaktere, die ebenfalls gewöhnungsbedürftig da neuartig war. Doch im Nachhinein scheint mir die Sprache mit das Beste am Buch zu sein. Schließlich konnte ich mir nur durch sie die Charaktere und die Umgebung so wunderbar ausmalen. Besonders gefallen haben mir die anfangs etwas seltsam anmutenden Begriffe und Redewendungen der Charaktere, wie zum Beispiel... »Zu Asche sollst du verbrannt sein!« Doch mit der Zeit bekommt man das gewisse Feeling für all das. Der Gebrauch dieser Phrasen hat mich als Leserin absolut in Alissas Welt eintauchen lassen. Zwar ist die Erzählweise etwas kindlich, aber man gewöhnt sich schnell daran, dass die Gepflogenheiten in dieser Welt etwas andere sind, als unsere heutzutage. Und dann erkennt man auch, dass die Erzählweise nicht kindlich ist, sondern schlicht zu der "Unverbrauchtheit" passt, die in der Welt von Alissa völlig normal ist. Ein schönes Beispiel dafür ist, dass es etwas sehr intimes zu sein scheint, jemandes nackte Füße zu sehen, und dass es sich zumindest im Hochland nicht schickt. Alissa wird immer sehr verlegen, wenn Strell das vergisst. Wenn man der Geschichte die Chance und etwas Zeit gibt, merkt man erst, was man an ihr hat. Sie sticht mit ihrer gewissen Leichtigkeit. Mir fehlt weder Action noch Drama, obwohl das Buch von beidem nicht viel bietet. Die Charaktere sind anfangs zwar sympathisch, entfalten sich allerdings erst mit der Zeit zu wirklich spannenden und mitreißenden Persönlichkeiten. Dawn Cook wird gefühlt jedem von ihnen gerecht, sogar Kralle, dem Falken von Alissa. So wachsen sie einem so sehr ans Herz, dass man immer mit ihnen mitfiebert, auch wenn sie sich nicht gerade alle Knochen brechen oder sich ständig in Lebensgefahr befinden. Jedes Kapitel baut mehr Spannung auf, gewürzt mit etwas Witz und Romantik zwischen Alissa und Strell, die sich schon zu Beginn teilweise wie ein altes Ehepaar benehmen, was sehr amüsant ist. Am Ende passiert plötzlich so viel und es wird nur spannender, sodass man den zweiten Band einfach lesen muss!

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  • Rezension zu "Die erste Wahrheit" von Dawn Cook

    Die erste Wahrheit

    kleinerBuecherwurm

    24. January 2013 um 22:39

    Für Alissa ist Magie nur in den Geschichten und Legenden ihres Vaters existent. Doch ihre Mutter erkennt die Macht, die in ihrer Tochter schlummert und schickt sie zur Feste. In der soll Alissa lernen, wie sie mit ihren Fähigkeiten umgehen soll. Auf dem Weg dort hin trifft sie Strell, den Barden, und es ist nicht klar, ob sie ihm trauen kann oder nicht. Aber er besitzt eine Karte, die zeigt, wie sie zur Feste kommt und so tun sich die zwei zusammen und machen sich auf zu ihrem größten Abenteuer. Bei diesem Buch musste ich mich am Anfang puschen, dass ich auch weiter lese, denn es passiert einfach nicht viel interessantes. Aber am Ende geht es richtig rund, wo man einfach merkt, es lohnt sich doch! =)

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  • Rezension zu "Die erste Wahrheit" von Dawn Cook

    Die erste Wahrheit

    Magnificent

    23. January 2013 um 14:43

    Ich fasse mich ganz kurz zu diesem Buch: Es ist unglaublich interessant zu sehen, wie ein Buch in dem im Grunde fast nichts passiert und es eigentlich nur 4 Personen und einen Vogel gibt, so spannend sein kann. Es macht unglaublich viel Spaß zu sehen, wie sich die zwei völlig fremden Hautprotagonisten ständig gegenseitig necken und aufstacheln, ohne dabei ausfallend zu werden, um später dann eingeschweißtes Team zu bilden. Ich bin gerade beim zweiten Buch und freue mich auf die noch folgenden Zwei.

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  • Rezension zu "Die erste Wahrheit" von Dawn Cook

    Die erste Wahrheit

    sarah_westermann

    20. July 2012 um 17:30

    Inhalt: Alissa glaubt nicht an Magie. Und schon gar nicht an die Märchen ihres verstorbenen Vaters von jener sagenhaften Feste in den Bergen, in der einst angeblich Drachen und mächtige Zauberer gewirkt haben. Bis es Alissa eines Tages selbst an diesen Ort verschlägt. Meine Meinung: Diese Ungewöhnliche Geschichte zieht einen unweigerlich in Ihren Bann. Und trotz der Einfachheit der wenigen Hauptcharaktäre ist die Geschichte nicht nur unterhaltsam, komisch und leicht verständlich geschrieben, sondern auch sehr spannend erzählt. Fazit: Ein Muss für alle Fans vom Drachenflüsterer und Co. Und für alle Altersklassen geeignet.

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  • Rezension zu "Die erste Wahrheit" von Dawn Cook

    Die erste Wahrheit

    Aer1th

    05. February 2012 um 15:59

    Cover/Aussehen Das Cover ist zugleich mystisch und sexy gestaltet, allerdings ist es auch irreführend, da die Frau scheinbar Alissa, unsere weibliche Protagonistin, darstellen soll, sie im Buch aber optisch ganz anders beschrieben wird. Dennoch ist das Cover ansprechend und hat mich zum Kauf des Buches animiert. Inhalt Als Alissa beginnt immer rastloser zu werden und an den unmöglichsten Orten einzuschlafen, ahnt ihre Mutter bereits, dass die Zeit gekommen ist, ihre Tochter fortzuschicken. Doch Alissa versteht die Welt nicht mehr als ihre Mutter sie beinahe kommentarlos kurz vor Wintereinbruch aus dem eigenen Haus im Hochland wirft. Einer Wahl beraubt, macht Alissa sich zusammen mit ihrem zahmen Buntfalken “Kralle” auf den Weg zur geheimnisvolle Feste von der ihr Vater vor seinem Verschwinden immer Geschichten erzählt hat. Geschichten an die sie nie geglaubt hat. Auf dem langen und beschwerlichen Weg zur Feste trifft sie auf Strell, einen Tiefländer, der sie aus einer sehr misslichen Lage befreit. Nach vielen Diskussionen, Streitereien und ungewöhnlichen Ereignissen entscheidet sich Strell Alissa zur Feste zu begleiten. Dort angekommen treffen sie auf den einzigen noch lebenden Bewohner der Feste, Bailic. Wo sind Alissa und Strell da nur hineingeraten? Wer, zur Asche, ist Nutzlos und was hat es mit dem Buch der ersten Wahrheit auf sich, von dem sich Alissa so stark angezogen fühlt? Meine Meinung Vorweg lässt sich sagen, dass diejenigen, die auf der Suche nach einem schlachtenreichen Epos sind, hier vergeblich suchen werden. “Die erste Wahrheit” ist der Auftakt zu einer magisch wundervollen Saga, die mehr Wert auf Charakterbildung als auf epische Schlachten legt. Das zumindest im ersten Teil der Tetralogie. Das gesamte Buch kommt mit gerade einmal vier wiederkehrenden Charakteren zurecht, Kralle miteingeschlossen, bei denen sich Dawn Cook viel Zeit lässt, sie ausführlich zu zeichnen. Mit Witz, Ironie und einem flüssigen Schreibstil lässt sie uns in die Welt von Alissa und Strell abtauchen. Die einzelnen Charakterzüge, selbst die von Kralle, die Abscheu zwischen Tiefländern und Hochländern und den Unterschied zwischen “Gemeinen” (nicht magisch Begabte) und Bewahrern/Meistern (magisch Begabte) arbeitet sie mit einer großen Hingabe und Begeisterung heraus. Manchmal auch ein wenig zu viel, so dass es einige Passagen gibt, die sich ein wenig in die Länge ziehen. Dawn Cooks Schreibstil lies mich problemlos in die fantastische Welt der Rakus eintauchen, so dass ich keine Schwierigkeiten mit den zu ausführlich beschriebenen Passagen hatte. Ich mag es bei einem Buch sehr gerne, die Charaktere kennenzulernen. So kann ich mich besser in sie und ihre Welt hineinversetzen. Fazit Ein für mich gelungener Einstieg in eine fantastische Saga, dem die ein oder andere zusätzliche Portion Spannung und Schnelligkeit nicht geschadet hätte, aber auch ohne diese viel Lesevergnügen bereitet. Ich bin auf jeden Fall auf die folgenden drei Bücher gespannt und freue mich schon jetzt auf das Lesen dieser.

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  • Rezension zu "Die erste Wahrheit" von Dawn Cook

    Die erste Wahrheit

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. December 2011 um 16:44

    Diese Bücher standen lange im regal, bevor ich mich rangewagt habe, letzendlich hab ich es bereut, so lange gewartet zu haben. ich hab sie dann regelrecht verschlungen. eine super tolle buchreihe!

  • Rezension zu "Die erste Wahrheit" von Dawn Cook

    Die erste Wahrheit

    Vanilla-Blue

    08. August 2011 um 21:12

    (Info: In dieser Rezi möchte ich nicht nur den ersten Band, sondern die gesamte Reihe bewertet. Es finden sich aber keine Spoiler) :) Ich habe "Die Erste Wahrheit" und die drei darauf folgenden Bände vor einigen Jahren gelesen und noch immer gehören sie im Bereich der epischen Fantasy zu meinen Lieblingsbüchern. Mir hat es sehr gefallen, dass es in dieser Reihe handlungsmäßig ruhiger zugeht als in "typischen"High Fantasy-Romanen, in denen epische Schlachten und verzwickte Handlungen im Mittelpunkt stehen und die Zahl der handelnden Personen oft sehr groß ist. Stattdessen konzentriert sich Dawn Cook - übrigens ein Pseudonym der Urban Fantasy-Autorin Kim Harrison - auf wenige Personen und deren charakterliche Entwicklung. Ich liebe generell Bücher, in denen die Charaktere mit ihren Gedanken und Gefühlen im Mittelpunkt der Erzählung stehen und habe mich daher sehr gefreut, dass die "Bücher der Wahrheiten" diesem Prinzip folgen. Trotzdem kann ich gut verstehen, dass insbesonders die ersten beiden Bände einigen Lesern nicht gefallen, da die Handlung nur sehr langsam voranschreitet und sich die Erzählung hauptsächlich um Alissa und Strell dreht. Mich hat das nicht gestört, da ich es sehr interessant und hilfreich fand, die beiden Protagonisten erst einmal ausführlich kennen zu lernen, bevor es dann mit dem Ende des zweiten Bandes von der Handlung her so richtig losgeht. Leser, die sich dagegen beim Kauf einen auf Spannung und große Ereignisse ausgerichteten Roman erhofft haben, könnten von dieser Art Geschichte aber verständlicherweise enttäuscht sein. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Dawn Cook hat meiner Meinung nach ein großes Talent dafür, Charaktere zu entwerfen, sie in der Vorstellung des Lesers lebendig werden zu lassen. So habe ich Alissa, Strell und einige andere, später auftauchende Personen schnell ins Herz geschlossen, beinahe das Gefühl gehabt, sie persönlich zu kennen. Dank der lebendigen Beschreibungen der Autorin konnte ich mich aber genauso gut in Bailic, den Antagonisten, hineinversetzen. Themen wie Freundschaft, Loyalität, Liebe, kulturelle Unterschiede und damit zusammenhängende Vorurteile spielen in der Reihe eine große Rolle. Es gab viele Momente, die ich in dieser Hinsicht sehr berührend fand. Auch romantische und tragische Augenblicke haben ihren Platz (hauptsächlich in den späteren Büchern), wobei es jedoch niemals kitschig oder "zu viel" wird. Ebenso gibt es einige Textstellen, die den Leser zum Lachen bringen, wozu besonders Alissa mit ihrem Dickkopf beiträgt. Daneben kommt auch das Phantastische nicht zu kurz. Nach und nach wird Magie für die Handlung immer wichtiger. Das System, das sich die Autorin diesbezüglich erdacht hat, überzeugt durch seine Originalität (es hat eindeutig naturwissenschaftliche Elemente) und Nachvollziehbarkeit. Dieser Punkt verdient es genau wie die gelungene Charaktergestaltung hervorgehoben zu werden, denn es gibt leider zu viele Fantasy-Romane, in denen die phantastischen Elemente in sich unschlüssig erscheinen. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Insgesamt betrachtet hat sich die Reihe von Band zu Band weiterentwickelt, sowohl was den Schreibstil - der im ersten Buch noch unausgereift ist, wie sich z.B. in Form von Wiederholungen zeigt - als auch Spannungsaufbau und Handlungsvielfalt angeht. Sehr gut gefallen hat mir auch die Verknüpfung zwischen den einzelnen Bänden, dass Aspekte, die einem im ersten Teil unwichtig, seltsam oder gar unerklärlich erscheinen, später eine wichtige Bedeutung erkennen lassen und plausibel werden. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Mein Fazit: Eine Fantasy-Reihe für alle, die mehr charakter- als aktionsorientierte, aber dennoch spannende Fantasy mit einer liebenswerten und temperamentvollen Heldin, originellen und sympathischen Nebencharakteren sowie einer zauberhaften Portion Romantik lesen möchten. Ich finde es schade, dass die Bücher im Vergleich zu Canavans "Gilden"-Trilogie wenig bekannt sind, da ich sie in fast allen Punkten ( beispielsweise Charakterdarstellung, Schreibweise, Handlungsaufbau ) als viel besser als diese erlebt habe. Von mir gibt es für den ersten Band 4 Sterne, für den zweiten 4,5 und für die beiden darauf folgenden Bände 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Die erste Wahrheit" von Dawn Cook

    Die erste Wahrheit

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. June 2011 um 20:22

    Inhalt: Kurz vor dem Wintereinbruch schickt Alissas Mutter sie los, die geheimnisvolle „Feste“ zu suchen. Einen Ort, tief in den Bergen, an dem einst Drachen (so genannte Rakus) und magiebegabte Menschen (Bewahrer) lebten. Begleitet wird Alissa von ihrem zahmen Buntfalken Kralle. Unterwegs begegnet ihnen Strell, der Spielmann, den es auch zu Unzeiten in die Berge treibt. Gemeinsam suchen und finden sie die sagenumwobene Feste. Doch die ist leider nicht unbewohnt, sondern wird von dem abtrünnigen Bewahrer Bailic beherrscht. Der erlaubt Alissa und Strell zwar, auf der Feste zu überwintern, plant aber gleichzeitig, die beiden für seine eigenen finsteren Zwecke zu missbrauchen… Meinung: Dieses Buch ist ein Wühltischfund. Mitgenommen habe ich es, weil mich das Cover irgendwie ansprach. Vor einem schwarzen Hintergrund zeigt es eine von einer Kapuze verhüllte junge Frau, die mit ihren Händen beschwörende Gesten vollführt. Ohne große Erwartungen habe ich das Buch gelesen und wurde angenehm überrascht. Dawn Cook hat sich hier eine mittelalterliche Welt einfallen lassen, die geprägt ist von Vorurteilen, seltsamen Gepflogenheiten und Magie. Die Charaktere sind durchweg gut gestaltet und so manch eine Szene hat mich schmunzeln lassen. Fazit: Das Buch bekommt von mir solide 9 Punkte. Kein Meisterwerk, aber durchaus lesens- und empfehlenswert. Da es sich, wie ich herausfand, um eine 4-teilige Reihe handelt, mussten die anderen Bände natürlich auch noch her. 1. Die erste Wahrheit 2. Die geheime Wahrheit 3. Die verlorene Wahrheit 4. Die letzte Wahrheit

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