Dawn Cook Die verlorene Wahrheit

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Inhaltsangabe zu „Die verlorene Wahrheit“ von Dawn Cook

Eine neue 'All-Age'-Drachen-Saga voller Abenteuer, Magie und großer Gefühle!

Alissa ist die einzige Schülerin des letzten noch lebenden Meistermagiers. Sie lernt schnell in ihre Drachengestalt zu wechseln. Aber eines Tages misslingt eine Beschwörung und sie scheint den Mann zu verlieren, den sie mehr liebt als das eigene Leben.

Im dritten Buch wird es deutlich spannender, als in den ersten beiden.

— Rapunzel85

Steht den anderen Büchern der Reihe in nichts nach! Wundervolle Tetralogie!

— kruelle

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  • Drachen und Magie

    Die verlorene Wahrheit

    Armillee

    21. October 2015 um 19:00

    Wahllos zog ich dieses Buch aus meinem Regal und obwohl es bereits der 3. Teil von 4 ist, habe ich mich gut in die Geschehnisse und deren Vergangenheit einfühlen können. Dass es hier kaum "Action" gibt, hat mich nicht gestört. Dafür war Platz für (fantasievolle) Realität in einer anderen Zeit. Besonders sei hier noch angemerkt,wie schön teilweise die Namen der Romanfiguren waren, so z.B...: Alissa, Strell, Lodesh, Redal-Stans, Connen-Neute. Und wie Alissa mit (der schlauen) Bestie redet und wie diese sich immer wieder in den Vordergrund schiebt. Das erinnert mich an meine Untiefen und wie ich damit versuche umzugehen. Teil IV werde ich mir auch bald reinziehen. Ich m u s s wissen, wie es weiter geht ;o)

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  • Wenn die Meister ratlos sind...

    Die verlorene Wahrheit

    parden

    WENN DIE MEISTER RATLOS SIND... Alissa ist die einzige Schülerin in der Feste, wo der letzte noch lebende Meister sie im Gebrauch jahrtausendealter Magie unterweist. Sie lernt schnell, und selbst ihre Drachengestalt anzunehmen, fällt ihr nicht schwer. Doch da misslingt ein Zauberspruch: Alissa wird 400 Jahre in die Vergangenheit geschleudert - in eine Zeit, in der die Feste voller Leben ist und es von Schülern, Schülerinnen und Meistern nur so wimmelt. Der Meister, auf den sie 400 Jahre in der Vergangenheit trifft, ist ebenso ratlos, wie sie in ihre Zeit zurückkehren könnte, wie der Meister der Gegenwart. Ist es also ihr Schicksal zu verwildern und auf ewig in ihrer Drachengestalt weiter zu existieren - getrennt von allem, was sie liebt? Während die beiden vorherigen Bände auf wenige Personen beschränkt blieben, erweitert sich hier der Kreis erheblich. Dennoch schafft Dawn Cook es wieder, dass die Geschichte sich behutsam entwickelt und der Leser vollkommen in ihren Bann gezogen wird. Tolle Ideen wechseln ab mit screwballreifen Dialogen, bei denen ich herzhaft gelacht habe - und die Charaktere wachsen einem immer mehr ans Herz. Es ist spannend und aufschlussreich, das vergangene Leben in der Feste sowie in der alten Stadt Ese´ Nawoer kennenzulernen. Zusammenhänge werden nun allmählich sichtbar, doch immer noch bleiben Fragen und Entscheidungen offen, die sicherlich und hoffentlich zufriedenstellend im 4. Band geklärt werden. Für Fantasy-Fans ein Muss! © Parden Hier noch einmal die Bücher im Überblick: 1. Die erste Wahrheit 2. Die geheime Wahrheit 3. Die verlorene Wahrheit 4. Die letzte Wahrheit

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    • 5
  • Eine wahre Überraschung!

    Die verlorene Wahrheit

    kruelle

    07. December 2013 um 10:15

    Die Verlorene Wahrheit ist der dritte Teil einer Tetralogie rund um Drachen und Magie. Ich habe bereits die ersten beiden Teile dieser Bücherreihe rezensiert. Darin sagte ich, dass die Bücher einfach gehalten sind, mit wenig Action und wenigen Charakteren und Plätzen auskommen, die jedoch großartig und liebevoll gestaltet sind. Aus diesem Grund musste ich natürlich weiterlesen. Und jetzt kommt die Überraschung: Es scheint, dass die Autorin all das, woran sie in den ersten zwei Büchern gespart hat, in diesem einen Band aufholen muss! Viel von der Geschichte rund um die sagenhafte Stadt Ese’ Nawoer und die Bergfeste wird offenbart, viele Charaktere eingeführt. Es passiert plötzlich viel und schnell. Und dennoch schafft sie es wieder, alles wunderbar zu verpacken. Die Verlorene Wahrheit ist wieder eine absolut gelungene Fortsetzung, die ich kaum aus der Hand legen konnte vor Spannung. Wenn ihr die ersten beiden Teile gelesen habt, und den dritten in die Hand nehmt und seinen Klappentext lest, dann lasst euch nicht abschrecken! Ich war nämlich skeptisch. Eine Reise in die Vergangenheit! Irgendwie aus dem Kontext gerissen und klischeebehaftet… Habe ich zu viele schlechte Zeitreise-Geschichten gelesen? Nachdem ich dann aber angefangen habe zu lesen, verschwand das Gefühl genau so schnell, wie es gekommen war. Wie Alissa dazu kommt, 400 Jahre in die Vergangenheit versetzt zu werden, ist zwar lange nicht ganz klar, doch man weiß sofort, dass es passieren musste. Es war von Anfang an so geplant! Und zwar nicht nur von der Autorin… Denn die macht dem Leser im gleichen Moment klar: Lodesh ist nicht ganz der, der er vorgibt zu sein. Somit hat sich mein Verdacht nach dem zweiten Band, dass irgendetwas an ihm nicht ganz aufrichtig sein wird, bestätigt. Nun ist Alissa also 400 Jahre in der Zeit zurückgereist und plumpst in einen herrlich gepflegten Hinterhof. Wie, wo, was? Wer hat sich denn da um den Hof gekümmert? Das werden wohl die Bewohner der Feste gewesen sein. Und sogleich stürzt Alissa sich ins Getümmel und versucht von da an herauszufinden, was mit ihr passiert ist, und wie sie zurück zu Strell kommt. Jetzt ist die Zeit gekommen, um alles über Lodesh zu erfahren, was er bisher verborgen gehalten hat. Zu diesem Zeitpunkt ist Lodesh noch ein einfach Bewahrer und nicht der Stadtvogt von Ese’ Nawoer. Die sagenhafte Stadt strotzt im Übrigen nur so vor Leben, ebenso wie ihre Bewohner und die Feste. Alissa hat es nicht ganz leicht, denn sie weiß ja nun schon, was in der Zukunft schreckliches mit der Feste, der Stadt Ese’ Nawoer und Lodesh passieren wird. So kann sie es nicht ganz vermeiden, sich hier und da zu verplappern. Doch mit Redal-Stan und Connen-Neute hat sie Gott sei Dank einen echten Rückhalt in der Not gefunden. Lodesh hingegen verschweigt sie zunächst, wer sie ist und woher sie kommt. Der beginnt sofort um das Mädchen zu buhlen, das dem Charmeur schlechthin die kalte Schulter zeigt. Geahnte und ungeahnte Konflikte werden aufgegriffen. Strell verzweifelt fast, während er versucht, seine Alissa wieder zu sich zu holen. Zum ersten Mal geht es wirklich turbulent zu in der Geschichte um die junge Meisterin und so habe ich noch mehr mit ihr und Strell mitgefiebert als sowieso schon. Was ich von dem Ende der Geschichte halten soll, lasse ich mir noch offen. Ich hab absolut keine Ahnung, in welche Richtung das Ganze gehen wird! Aber ich habe keine Zweifel daran, dass mich der letzte Teil dieser Reihe genau so fesseln wird, wie die ersten drei. Und darauf freue ich mich schon!

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  • Rezension zu "Die verlorene Wahrheit" von Dawn Cook

    Die verlorene Wahrheit

    sarah_westermann

    20. July 2012 um 20:16

    Inhalt: Alissa ist die einzige Schülerin des letzten noch lebenden Meistermagiers. Sie lernt schnell in ihre Drachengestalt zu wechseln. Aber eines Tages misslingt eine Beschwörung und sie scheint den Mann zu verlieren, den sie mehr liebt als das eigene Leben Meine Meinung: Die Spannungskurve steigt immer weiter! Durch ein Missgeschick findet sich die Heldin plötzlich 400 Jahre in der Vergangenheit wieder... ohne eine Ahnung, wie das passiert ist oder wie sie in ihre Zeit zurückkommt - oder ob... Da muss man einfach mitfiebern. Fazit: Diese Reihe macht einfach süchtig.

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  • Rezension zu "Die verlorene Wahrheit" von Dawn Cook

    Die verlorene Wahrheit

    Aer1th

    14. April 2012 um 22:20

    Der dritte Band der All-Age Fantasy Reihe der Bücher der Wahrheiten von Dawn Cook überrascht mit seinen Charakteren, zumindest mit der Anzahl dieser. Wer diese beiden Teile noch nicht kennt, der sollte diese Rezension mit Vorsicht genießen. Ich versuche so wenig Spoiler wie möglich einzubauen. Inhalt Das Buch der ersten Wahrheit ist geöffnet, Bailic verschwunden und Alissa ein Raku. Das Problem mit der raschen und unvorbereiteten Verwandlung Alissas ist, dass sie sich nicht wieder zurückverwandeln kann. Laut Talo-Toecan alias Nutzlos wird Alissa mindestens ein Jahrzehnt in dieser Gestalt verbringen müssen, ohne auch nur eine Möglichkeit zu haben mit dem Mann, den sie über alles liebt zu kommunizieren. Doch es kommt anders als alle dachten. Bei ihren Magieübungen mit Nutzlos geht ein Bann schief und Alissa findet sich 400 Jahre in der Vergangenheit wieder. Wie soll sie bloß wieder zurückfinden? Meine Meinung Nach den ersten zwei Bänden, in denen die Autorin mit einer Handvoll Charakteren ausgekommen ist, explodiert dieses Buch hier fast vor eben solchen. Dennoch schafft Dawn Cook es auch hier den wichtigsten Charakteren eine schöne Tiefe zu geben. Keiner wird schnell und/oder oberflächlich abgehandelt, sondern man lernt sie alle kennen und manchmal auch lieben. In diesem Band habe ich noch mehr mit Alissa, Strell und Lodesh mitgefiebert. Dieses Buch liefert mehr Überraschungen als seine beiden Vorgänger. Das ein oder andere Mal hatte ich sogar Tränen in den Augen, musste aber mindestens doppelt so oft über die schön ausformulierten Charaktereigenschaften schmunzeln. Wer die ersten beiden Bücher etwas zu langatmig wird, wird in diesem Teil meiner Meinung nach belohnt. Es geht schneller voran und es passiert einfach viel mehr, was einfach an der viel höheren Charakteranzahl liegt. Das Ende des Buchs war für mich überraschend, etwas verwirrend, aber dennoch schön. Auf jeden Fall lesenswert. Fazit Genau wie die ersten beiden Bände ein absolut empfehlenswertes Buch. Zwar gibt es immer noch keine epischen Schlachten und es geht mehr um das Miteinander der Charaktere, aber genau das gefällt mir. Wer ausführlich beschriebene Schlachten sucht, ist hier falsch, alle anderen können sich auf ein Buch mit viel Witz und Charme freuen.

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  • Rezension zu "Die verlorene Wahrheit" von Dawn Cook

    Die verlorene Wahrheit

    Elenas-ZeilenZauber

    26. February 2012 um 10:27

    ** Inhalt ** Die Wahrheit ist die stärkste Macht Alissa ist die einzige Schülerin des letzten noch lebenden Meistermagiers. Sie lernt schnell, und es fällt Alissa auch nicht schwer, in ihre Drachengestalt zu wechseln. Aber eines Tages misslingt eine Beschwörung, und die junge Magierin scheint dazu verdammt, auf ewig in ihrer Bestiengestalt weiterzuexistieren – getrennt von dem Mann, den sie mehr liebt als das eigene Leben … ** Meine Meinung ** Alissa und Strell sind mir ans Herz gewachsen und es ist schön, dass sie auch in diesem Band immer noch sie selbst sind, mit all’ ihren Schwächen und Stärken. Jedoch sind sie auch gewachsen und erwachsen geworden. Auch Lodesh und Connen-Neute treten mehr in den Vordergrund. Die Rückblende zur Feste, wie es dort vor 400 Jahren war, hat Cook auch auf geniale Art und Weise geschrieben – mehr will ich dazu nicht sagen, sonst würde ich zuviel verraten. Ich war auf jeden Fall wieder ab der ersten Seite bis zur letzten gefesselt. Damit ist ja auch klar, dass die Spannung sich das ganze Buch über hält und es auch unvorhersehbare Wendungen und Enthüllungen gab. Das Lachen kam aber auch nicht zu kurz und ein paar Mal habe ich sogar laut aufgelacht. Man kann auch den dritten Band ohne Vorkenntnisse lesen, aber ich empfehle schon, alle Bücher zu lesen, denn so hat man ein größeres Hintergrundwissen. Von mir bekommt das Buch 5 Punkte und ich bin gespannt, was mir Band 4 bietet.

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  • Rezension zu "Die verlorene Wahrheit" von Dawn Cook

    Die verlorene Wahrheit

    DieChrissy20

    09. November 2011 um 15:17

    Inhalt: Alissa hat die Gestalt eines Raku angenommen und kann nun beliebig zwischen ihrem menschlichen und ihrer drachenähnlichen Antlitz wechseln. Sie lernt schnell und hat erstaunliche Fähigkeiten wenn es um Banne geht, bis eines Tages etwas schief geht und Alissa plötzlich auf der Feste ist- vor 400 Jahren! Sie lernt Lodesh erneut kennen und ist im Bann seines Werbens, doch gleichzeitig vermisst sie Strell schmerzlich und auch "Bestie" will immer mehr ans Tageslicht. Sie lernt einige Menschen in der Vergangenheit kennen, die sie ins Herz schließt, bis ihr Leben erneut eine Wendung nimmt... Meine Meinung: Also der dritte Teil war eindeutig der Beste bisher. Dawn Cook scheint mit jedem Band besser zu werden. Ein Nachmittag und ein Abend und das Buch war verschlungen. Der Leser begegnet wieder den üblichen Charakteren wie Alissa, Strell, Nutzlos und Lodesh, doch in der Vergangenheit lernt sie so manch anderen Meister und Bewahrer kennen von dem man schon das ein oder andere gelesen hat. Wirklich spannend wird nun auch die Geschichte um Alissa, Strell und Lodesh, wobei ich mir nun wirklich wünsche, das dieses hin und her ein Ende findet. Ich kann es nicht glauben, dass ich immernoch nicht weiß für wen sie sich entscheidet und ob es überhaupt einer von den Zweien ist... unfassbar, wie lang Frau Cook uns hier die Nase macht. Ich bin gespannt, wie der letzte Teil wird und ob nun alle offenen Fragen geklärt werden können und natürlich, ob die Feste eine Zukunft hat. Fazit: 5 Punkte + Favorit

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  • Rezension zu "Die verlorene Wahrheit" von Dawn Cook

    Die verlorene Wahrheit

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. June 2011 um 20:26

    Hmm…was soll denn jetzt noch kommen? Teil 1 beschäftigt sich mit dem Kennen lernen von Alissa und Strell und der Befreiung Talo-Toecans, Teil 2 mit dem Auftauchen von Lodesh und dem Kampf gegen den abtrünnigen Bewahrer Bailic. Kann doch eigentlich nur eine müde Fortsetzung werden. Das war in etwa das, was mir durch den Kopf ging, als ich anfing, diesen 3. Teil der Bücher der Wahrheit zu lesen. Inhalt: Während einer Lehrstunde mit Talo-Toecan macht Alissa einen folgereichen Fehler. Sie wird durch die Zeit katapultiert und landet in der Vergangenheit. Die Feste ist von Bewahrern bewohnt und Ese’ Nawoer ist voller Leben. Die Stadtmauer ist noch nicht gebaut und Lodesh, auf den sie hier trifft, noch nicht Stadtvogt. Der Meister Redal-Stan nimmt sich Alissas an, als sie ihm erklärt, woher sie stammt. Doch scheinbar gibt es für Alissa keinen Weg zurück zu Strell. Meinung: Im 2. Teil wird Lodesh, der verfluchte Stadtvogt, Teil des Geschehens. Er scheint Alissa bereits zu kennen. Im vorliegenden Buch gibt es endlich die passende Geschichte dazu. Wie ich oben schon erwähnte, bin ich dieses Buch eher skeptisch angegangen. Doch kaum hatte ich die ersten paar Seiten gelesen, zog es mich in seinen Bann. Zwar gab es auch hier die ein oder andere langatmige Szene, wie den Tanz von Alissa und Lodesh unter den Euthymienbäumen oder Redal-Stans Ausführungen zur Vererbungslehre. Alles in allem hat mir die Geschichte aber wieder sehr gut gefallen. In diesem Buch lernt man verschiedene Charaktere kennen, von denen schon in den vorangegangenen Büchern zum Teil die Rede war. So trifft man nicht nur Lodesh, sondern z.B. auch Connen-Neute, einen Meisterschüler, der einem als verwilderter Raku bekannt ist. Connen-Neute, mit seiner schüchternen, zurückhaltenden Art war im Übrigen eine meiner Lieblingsfiguren in dieser Geschichte. Fazit: Durchaus lesenswert und wem die ersten beiden Teile gefallen haben, sollte sich diesen Teil nicht entgehen lassen.

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  • Rezension zu "Die verlorene Wahrheit" von Dawn Cook

    Die verlorene Wahrheit

    walli007

    12. June 2011 um 10:02

    Wie schafft sie das nur? Wie gerne fliegt sie, allein sie kann es noch nicht richtig. Und Bestie, wird sie die Oberhand gewinnen? Ehe diese Frage jedoch geklärt werden kann, verschwindet Alissa. Erst nach einer Weile findet Nutzlos heraus, dass sie in der Vergangenheit gelandet ist. Lodesh scheint das nicht weiter zu stören, nur Strell versucht verzweifelt seine Alissa zurückzuholen. Wie schafft es die Autorin nur mich doch wieder in ihren Bann zu ziehen? Nachdem es eine Weile her ist, dass ich die ersten beiden Bände der Reihe gelesen habe, brauchte ich zwar ein paar Seiten, um mich wieder zu erinnern. Doch schnell wanderte ich erneut mit Alissa durch ihre Welt. Manches Mal belustigt, oft angespannt, verfolgte ich ihre Abenteuer. Besonders amüsant fand ich zum Beispiel die Erklärung, weshalb Meister so langsam altern. Wenn sie sich verwandeln, müssen sie die Erinnerung an sich selbst vor Augen haben. Und in der Erinnerung bleibt man halt länger jung. Das ist doch ein sehr kluger Gedanke, nicht? Ach, könnte man doch ein Meister sein und sich in die Erinnerung seiner selbst verwandeln.... Doch auch die Erlebnisse in der Feste und Ese Nawoer haben mich gepackt, durch sie wird die Geschichte vorangetrieben und einige Fragen geklärt. Die Zeit dreht sich im Kreis. Genau von diesen Geschichten lese ich gerne und bin nun gespannt auf den letzten Teil.

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  • Rezension zu "Die verlorene Wahrheit" von Dawn Cook

    Die verlorene Wahrheit

    Feuerfluegel

    09. April 2011 um 00:15

    Ich glaube, dass man mich nach dieser Rezension vermutlich für verrückt erklären wird. Ich fand das Buch einfach absolut große Klasse. Wenn ich nicht noch über 11 Monate vor mir hätte, würde ich sagen, dass das Buch die Chance auf mein Best Of 2011 hat. Schon die ersten beiden Bände, fand ich super. War immer wieder überrascht, wie Cook es schafft, mit so wenigen Charakteren sowohl Spannung, als auch Romantik, auf so unglaubliche Weise unterzubringen. Und jetzt führt sie auf einmal so viele andere Figuren ein, die sie in den beiden ersten Bänden wunderbar subtil mit dem Leser bekannt gemacht hat, ohne sie auftreten zu lassen. Das Magiesysthem gefällt mir, mit seiner biologischen Art, nach wie vor, werde ich aber erstmal außer Acht lassen. Denn gerade die Figurenkonstellationen und Ausarbeitung der verschiedenen Charaktere ist das Beste des Buches und auch das, was am meisten in den Vordergrund gehoben werden sollte. So wie ich Earan, von Anfang an nicht leiden konnte, so sehr habe ich Connen-Neute und Redal Stan, und vielleicht auch Mav direkt in mein Herz geschlossen. All die Gefühle, die Ängste, das langsame Verstehen war so gut nachvollziehbar, dass ich, einmal angefangen zu lesen, richtiggehend in diesem Buch versunken bin. Ich fand es so großartig, wie die Autorin Schrittweise und Häppchen für Häppchen, dem Leser bestimmte Elemente der Vorgänger wieder ins Gedächtnis ruft und sie erklärt. Nichts davon wirkte auf mich unrealistisch oder unglaubwürdig. Ganz im Gegenteil. Sie tut das auf eine so ruhige und sanfte Art und Weise, dass sich der Leser nicht von dem ganzen Wust von Informationen erschlagen fühlt. Das Ende war ein einfaches Highlight. So ein zwei Tränchen musste ich wegblinzeln, muss ich sagen. Trotz der Ernsthaftigkeit des Geschehens, geht aber auch der Witz nicht verloren. Weniger sprachlich, als viel mehr situationskomisch, entlockte mir der Roman doch immer wieder ein Lächeln. Die Charakterentwicklung kommt im Übrigen auch nicht zu kurz. Ein wirklich großartiges Buch, in meinen Augen. So flüssig und spannend zu lesen, dass ich gar nicht mehr aufhören wollte. Ich bin, wie man liest, begeistert. Volle Punktzahl!

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  • Rezension zu "Die verlorene Wahrheit" von Dawn Cook

    Die verlorene Wahrheit

    Tintenelfe

    08. April 2010 um 10:16

    Ich hatte es zunächst schwer, wieder in die Geschichte hinein zu kommen. Der Beginn war eher langweilig und aufgrund der Situation in der Feste konnte ich mir kaum vorstellen, wie es überhaupt weiter gehen sollte. Doch dann kam Alissas Zeitsprung und ich war wieder gefesselt. Mir hat es sehr gut gefallen, mehr über die Geschichte Ese'Nawoers zu erfahren. Da zu diesem Zeitpunkt der Handlung die Stadt noch belebt ist, tauchen mehr Figuren auf, die die Handlung beleben. Die Verknüpfungen zur Gegenwart, in der Strell, Lodesh und Talo-Toecan zurückbleiben, erscheinen mir logisch und stringent.

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  • Rezension zu "Die verlorene Wahrheit" von Dawn Cook

    Die verlorene Wahrheit

    MissDeadly

    07. December 2009 um 15:13

    Ein spanendes und sehr interessant geschriebenes Buch.
    Mit spannende Charaktere die sehr gut beschrieben sind und einen mitreisen
    weiterzulesen und mitzufühlen.

  • Rezension zu "Die verlorene Wahrheit" von Dawn Cook

    Die verlorene Wahrheit

    Schmonie

    17. June 2009 um 11:32

    Anders als in vielen anderen Fantasy-Romanen ist die Magie in „Die verlorene Wahrheit“ und den anderen Romanen der Tetralogie nicht nur ein nützliches Werkzeug, über das man keine Gedanken verschwenden muss, sondern das Hauptthema der Geschichte. Die Reise in die Vergangenheit zeigt, wie eng das Schicksal der Figuren miteinander verknüpft ist, und welche Bedeutung sie vermutlich noch haben werden. Den auch in Strell steckt mehr als nur ein schlichter Barde und Kunsthandwerker. Auch seine Familie ist mit der Feste verbunden als er bisher wusste. Wieder funktioniert die Vielschichtigkeit der Figuren, die immer wieder eine neue Seite ihres Ichs zeigen, wenn man nicht mehr damit rechnet Durch die vielen kleinen Alltäglichkeiten und die eher zarte und sich langsam weiter entwickelnden Liebesgeschichte und die Rivalitäten unter den Helden entsteht zudem eine stimmige und warmherzige Atmosphäre, die man nur noch selten findet. Wie auch schon in den voran gegangenen Bänden ergeben die Lösungen der vielen kleinen Rätsel ein großes, das am Ende in eine neue Richtung weist und neugierig auf den Abschluss der Tetralogie macht.

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  • Rezension zu "Die verlorene Wahrheit" von Dawn Cook

    Die verlorene Wahrheit

    savvy

    19. May 2009 um 17:32

    'Die verlorene Wahrheit' und natürlich die vorherigen Teile gehören zu den besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Als ich dieses Buch angefangen habe zu lesen, wollte ich am liebsten nicht mehr aufhören... musste ich letztendlich doch, um etwas zu essen etc., bin aber trotzdem am selben Tag noch fertig geworden. An sich ist es vielleicht nicht unbedingt positiv für ein Buch, wenn es an einem halben Tag oder so durchgelesen werden kann - in diesem Fall aber doch, da das nicht daran lag, dass das Buch zu dünn gewesen wäre, sondern einfach daran, dass ich zu viel Zeit hatte und auch so schnell wie möglich erfahren wollte, wie dieser Teil der Geschichte ausgeht. Ich kann es kaum erwarten, den (leider) letzten Teil der Folge zu kriegen und zu lesen.

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  • Rezension zu "Die verlorene Wahrheit" von Dawn Cook

    Die verlorene Wahrheit

    Perlenaugen

    19. November 2008 um 11:58

    Die geheime Wahrheit ... Ich hab gelacht und mit Alissa und Strell mitgefiebert, hab Lodesh verflucht und mit ihm gelitten. Und ich habe eine neuen Lieblingscharakter finden können: Connen-Neute. Alissa übt sich in der Kunst des Zeitspringens. Durch einen Unfall landet sie in der Vergangenheit. Die Stadt Ese´Nawoer ist noch nicht untergegangen oder verflucht, Lodesh wurde noch nicht zum Stadtvogt ernannt. Keribdis und alle anderen Meister, sowie Bewahrer und Schüler bewohnen die Feste und Redal-Stan nimmt sich Alissas an. SIe spielt eine wichtige Rolle für die Vergangeit, doch die Gefahr zu verwildern schwebt über Alissa und rückt bedrohlich nahe. In diesem Band finden sich besonders viele Puzzleteile zusammen. Gerade was die Vergangenheit der Feste und der Stadt Ese´Nawoer und ihren Stadtvogt betrifft. So lösen sich einige Fragen in Wohlgefallen auf. WIeder hat mich Dawn Cooks Schreibstil in den Bann gezogen und ein Beiseite legen des Buches ist nicht recht möglich. Die Liebesgeschichte zwischen Alissa Lodesh und Strell spitzt sich zu, und auch der Humor lässt dabei nicht auf sich warten! Nur zu empfehlen, eine wunderbare Forsetzung und tolle Unterhaltung !

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