Dayton Ward

 4,1 Sterne bei 99 Bewertungen

Lebenslauf von Dayton Ward

Von Fans für Fans: Dayton Ward wurde 1967 in Florida geboren und ist bereits seit seiner Kindheit ein eingefleischter Star Trek-Fan. Er arbeitete mehrere Jahre lang als Programmierer und Analyst, und diente über zehn Jahre lang bei der US Marine.

Nebenbei begann er zu schreiben und als er damit immer erfolgreicher wurde, kündigte er schließlich 2014 seinen Job, um sich vollkommen auf seine Bücher zu konzentrieren. Seine erste Star Trek-Geschichte, „Strange New World I - Reflections“, veröffentlichte er 1998. Bis heute hat er mehrere Romane, Kurzgeschichten und Artikel veröffentlicht, davon viele zu Star Trek und teils auch als Co-Autor gemeinsam mit Kevin Dilmore.

Dayton Ward lebt gemeinsam mit seiner Familie in Kansas City.   

Alle Bücher von Dayton Ward

Cover des Buches Star Trek - Vanguard 2: Rufe den Donner (ISBN: 9783942649964)

Star Trek - Vanguard 2: Rufe den Donner

 (14)
Erschienen am 28.11.2011
Cover des Buches Star Trek - Vanguard 4: Offene Geheimnisse (ISBN: 9783942649612)

Star Trek - Vanguard 4: Offene Geheimnisse

 (11)
Erschienen am 23.11.2011
Cover des Buches Star Trek - Vanguard 9: Spuren des Sturms (ISBN: 9783864253416)

Star Trek - Vanguard 9: Spuren des Sturms

 (9)
Erschienen am 27.01.2014
Cover des Buches Star Trek - Typhon Pact 4 (ISBN: 9783864252839)

Star Trek - Typhon Pact 4

 (6)
Erschienen am 20.03.2017

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Dayton Ward

Cover des Buches Star Trek - Legacies 3: Der Schlüssel zur Hölle (ISBN: 9783966583299)einz1975s avatar

Rezension zu "Star Trek - Legacies 3: Der Schlüssel zur Hölle" von Dayton Ward

Dayton Ward & Kevin Dilmore - Star Trek - Legacies: Der Schlüssel zur Hölle
einz1975vor 4 Monaten

Willkommen zum Finale der Legacies-Trilogie. Noch einmal erleben wir hier die legendäre Crew um Captain Kirk in einem bisher noch nicht dagewesenen Abenteuer. Wie in den beiden Büchern zuvor, versucht Kirk zusammen mit der restlichen Crew den interdimensionalen Transferschlüssel zu aktivieren, damit er die verschollenen Mitglieder der Crew von Captain April aus der anderen Dimension retten kann. Una, welche damals beim Verschwinden der Crewmitglieder dabei war, hat mittlerweile ihre Kameraden wiedergefunden und mit Überraschung stellt sie fest, dass sie immer noch genau so aussehen, wie damals vor 18 Jahren. Es gesellen sich noch Botschafter Sarek, Ratsmitglied Gorkon und McCoys Tockter Joanna hinzu.

Jetzt muss noch noch ein Weg gefunden werden, wie sie diese Welt wieder verlassen können. Leichter gesagt als getan, denn die Klingonen sitzen noch auf dem Planeten, auf dem sich die Festung der Fremden befindet. Der Verlauf der Geschichte hat leider sehr vorhersehbare Wendungen, was zwar nicht all zu schwer ins Gewicht fällt, aber man sich schon gewünscht hätte, etwas mehr zum Geburtstag von Star Trek zu bekommen. Wo zuvor David Mack an sehr vielen kleinen Geschichten gearbeitet hat, nehmen Dayton Ward & Kevin Dilmore sich etwas zurück, was im allgemeinen der Story sehr bekommt. Starke Figuren wie Sarek, bekommen besondere Aufmerksamkeit und er kann seine Verbindung zu Amanda noch einmal deutlich unterstreichen.

Über Dimensionen hinweg haben sie ein Band, welches sie für immer verbinden wird. Una hingegen entwickelt auch sehr mächtige Fähigkeiten, welche besonders in dieser Scheinrealität sehr nützlich sind. Damit der Spannung genüge getan wird, muss man sich auf viele Gefechte einstellen. Wobei auch hier weniger mehr gewesen wäre. Da man schon ähnliche Zusammenkünfte mehr als einmal gelesen hat, bringen sie langsam Ermüdungserscheinungen mit sich, dennoch ist man mitten drin, egal auf welcher Seite gerade ein Torpedo einschlägt oder ein Phaser seine Energie entlädt. Im Wohlwollen der Föderationsgeschichte, bekommt dann auch das Ende natürlich einen passenden Anstrich.

Dennoch frage ich mich, warum diese Crew immer wieder so viele Vorschriften verletzen konnte/kann, ohne das es wirklich ernsthafte Konsequenzen hat? Una ist ebenfalls weit über ihre Kompetenzen hinweg aktiv geworden, auch wenn sie damit das Leben der verschollenen Crewmitglieder retten konnte. Es zeigt sich auch hier wieder deutlich, Geheimnisse bringen mehr Ärger als Nutzen. Ich glaube sogar, wenn offen und ehrlich über das Anliegen gesprochen worden wäre, dass es nie zu so viel Argwohn gekommen wäre. Die Einbindung einiger Ereignisse aus vergangenen Filmen oder Episoden ist hingegen herrlich gelungen und wer hätte gedacht, das Nomad noch einmal eine wichtige Rolle spielt?

Fazit:
Die Trilogie ist wie ein Geschenk, welches man mag, aber nicht unendlich liebt. Das Eintauchen in die Abenteuer der Enterprise-Crew funktioniert gut. Die Charaktere haben ihren klassischen Charme, die Sprüche stimmen und selbst die Klingonen benehmen sich wie sie es sollten. Doch genau das ist auch irgendwie das Problem, denn es gibt nur wenig, was Abwechslung oder Überraschung bringt. Der Transferschlüssel klingt interessant und auch diese Scheinwelt. Wo in Band eins noch die Aliens interessant waren, sind es jetzt Sarek und Amanda. Wer alternativ ein für mich besseres Roman-Geschenk zum 50. Geburtstag von Star Trek lesen will, sollte sich den deutschen Beitrag „Star Trek – Prometheus“ von Bernd Perplies und Christian Humberg zulegen.

Matthias Göbel

Autoren: Dayton Ward, Kevin Dilmore
Übersetzung: Helga Parmiter
Taschenbuch: 454 Seiten
Verlag: Cross Cult Verlag
Veröffentlichung: 29.01.2021
ISBN: 9783966583299

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Cover des Buches Star Trek - The Next Generation (ISBN: 9783966580731)einz1975s avatar

Rezension zu "Star Trek - The Next Generation" von Dayton Ward

Dayton Ward - Star Trek – Next Generation: Vorhandenes Licht
einz1975vor 5 Monaten

Die Sektion 31 ist jedem Star Trek Fan ein Begriff. Egal in welcher Serie, sie hat einen tiefen dunklen Schatten auf die Föderation geworfen, welcher durch ihre Auslösung der vorangegangenen Ereignisse nun endlich aufgedeckt wird. Viele hochrangige Offiziere der Sternenflotte und etliche Politiker müssen sich nun der Gerichtsbarkeit stellen und so fängt auch diese Geschichte an. Der Einstieg liest sich daher schon recht gewaltig und ermöglicht dem Leser noch einmal den Untergang dieser Geheimorganisation sich auf der Zunge zergehen zu lassen. Wer bis dato sich gut mit der Roman-Reihe der letzten Jahre befasst hat, wird auch die Story kennen, in der Captain Picard gezwungen war, einen ehemaligen Föderationspräsidenten zum Rücktritt zu bewegen.

Damals war er schon nicht glücklich sich daran beteiligen zu müssen und jetzt steht Picard deswegen auch auf der Liste derer, die mit der Sektion 31 kooperiert haben sollen. Den Kampf mit seinem Gewissen, den er so viele Monate geführt hat, kann er endlich zu Ende bringen. Doch bevor es soweit ist, muss er noch seine Erforschung des Odysseeischen Passes fortsetzten. Hierbei finden sie ein scheinbar verlassenes altes Raumschiff. Es ist unglaublich, ja fast schon unmöglich groß. Ein Außenteam soll nun er forschen, was auf dem Schiff los ist, denn die Sensoren der Enterprise werden blockiert, egal wie dicht sie sich dem Schiff nähern.

Im Verlauf der Geschichte wird eine weitere Partei auf dieses Schiff aufmerksam und ein neue Rasse präsentiert sich. Sie sind eher Schrottsammler, welche sich ihren Lebensunterhalt mit genau solchen Schiffen verdienen und sind nicht gerade erfreut, dass die Enterprise eingetroffen ist. Dafür beginnt peu à peu die Erforschung des riesigen Raumschiffs, was sich herrlich klassisch liest und für mich auch den typischen Star Trek Flair versprüht. Wie das Schiff funktioniert und wer sich hier alles doch noch darauf befindet, dass müsst ihr schon selbst erfahren. Dayton Ward nimmt euch dabei in eine virtuell, in echt agierende Welt mit, kein Holodeck, aber doch ein Leben, ohne Realität.

Damit die Dramatik erhöht wird, gibt es auch allerhand Kämpfe, welche die Crew der Enterprise bestehen muss. Hier hätte es ruhig etwas weniger sein können, dennoch versucht der Autor die Abwechslung zu wahren. Im Hintergrund immer das Verfahren gegen die Sektion 31 Verschwörer, was eine gute Ablenkung zum eigentlichen Geschehen bringt. Gleichzeitig wird Picard und seine Haltung zur Föderation noch einmal deutlich unterstrichen. Ehre wem Ehre gebührt und Picard hat mehr als einmal nicht nur die Menschheit vor ihrem Untergang bewahrt, doch jetzt muss er selbst für Taten einstehen, welche er selbst so wohl nie wieder machen würde.

Fazit:
Ein Ende ist auch immer ein Anfang! Die Enterprise in ihrer Paraderolle – Entdecke neue Lebewesen und neue Zivilisationen. Das bringt ein althergebrachtes Star Trek Thema in die Geschichte, welche gut von Dayton Ward erzählt wird. Forschung, neue Technik und rätselhafte neue Wesen, gemixt mit ein wenig Kampfeinlagen und die Lösung in letzter Minute. Im Hintergrund dann noch der Einstieg in die Aufklärung um die Sektion 31 und die hat es in sich. Politisch und auch moralisch auf Messers Schneide, haben viele weit über ihre Befugnisse agiert und auch Picard scheint nun mitten in diesem Fall unterzugehen. Ein aufwühlender Schluss und eine angemessener Einstieg in eine neue Zeit.

Matthias Göbel

Autor: Dayton Ward
Übersetzung: Aimée de Bruyn Ouboter
Taschenbuch: 440 Seiten
Verlag: Cross Cult Verlag
Veröffentlichung: 07.09.2020
Erstveröffentlichung: 2020
ISBN: 9783966580731

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Cover des Buches Star Trek - The Next Generation (ISBN: 9783864258749)einz1975s avatar

Rezension zu "Star Trek - The Next Generation" von Dayton Ward

Star Trek – Next Generation: Herz und Verstand
einz1975vor 2 Jahren

Schon wenn man den Namen Captain Jean-Luc Picard liest ist die Enterprise nicht weit. Die letzten Ereignisse sind noch gar nicht so lange her und während der Erforschung einer Passage wird ein bewohnter Planet entdeckt. Doch bevor Picard hier selbst sich ein Bild machen kann, wird er erst einmal vom Sternenflottenkommando hingehalten und mit viel zu wenig Informationen ans Ziel geschickt. Schön zu sehen, dass er immer noch den Oberen die Stirn bieten kann, denn genau das passiert hier mehr als deutlich. Im Orbit des Planeten angekommen muss die Crew feststellen, dass hier ein schrecklicher Nuklearkrieg gewütet hat. Viele Millionen Lebewesen sind wohl dabei ums Leben gekommen, die Frage ist jetzt, wie konnte das geschehen und warum hat die Sternenflotte so ein Geheimnis darum gemacht?

Dayton Ward geht dabei herrlich zurück auf Ereignisse, welche über dreihundert Jahre zurückliegen. Auf der Erde sind die ersten kleinen Schritte zur Raumfahrt zu spüren, doch noch steckt alles in den Anfängen fest. Als ein außerirdisches Raumschiff irgendwo in den Bergen abstürzt und das eine seltsame Geheimorganisation auf den Plan ruft, könnte man meinen, die Geschichte nimmt einen klaren Verlauf, aber weit gefehlt. Je weiter man kommt, desto mehr erfährt man was hier auf der Erde passiert ist und in wie weit hier Agenten unterschiedlicher Organisationen ihre Finger im Spiel hatten. Erinnert ihr euch noch an Gary Seven? Er selbst ist zwar nicht mehr aktiv, aber es gibt Nachfolger.

Star Trek spielt gern mit der Zeit und auch in diesem Fall gibt es Wissen welches einige haben, was sie eigentlich nicht haben sollten. Doch anwenden können sie es nur selten, dafür ist die Menschheit noch nicht bereit genug. Im Verlauf der Jahrhunderte mussten viele Brücken überwunden werden und auch der 3. Weltkrieg wird viel Leid und Elend bringen, aber die Zukunft schreibt eben Geschichte und wir wissen ja wie alles ausgegangen ist. Interessant fand ich auch, dass der Autor sich viel Mühe gegeben hat und geht auf die verschiedenen Bücher oder Serienelemente ein. Kleine Dinge wie etwa der Servo oder der Aufbruch der ersten Raumfahrer ins tiefe All sind spannend und geschichtsträchtig beschrieben.

Es gibt auch allerhand Gefechte, die wiederum kurzgehalten sind, nicht zu ausufernd und auch wenn Leben verloren geht, wird wenigstens eine Wahrheit ans Tageslicht gefördert, welche wohl sonst für immer verloren gegangen wäre. Schrecklich, dass die Angst oft die Früchte des Todes trägt und wir können alle froh sein, dass der Kalte Krieg nicht zu unserem Ende geführt hat. Erwachsen werden ist für das einzelne Lebewesen schon eine Herausforderung, für eine ganze Zivilisation jedoch mehr als eine schier überwindbare Hürde. Ich habe Star Trek immer als die positive Variante für die Menschen gesehen, auch wenn wir hier geschichtlich noch viele Fehler machen, wurde viel Hass und Angst überwunden und entstanden ist eine Gemeinschaft, die hoffentlich auch unsere Nachkommen erschaffen werden.

Fazit:
Star Trek wie man es liebt! Dayton Ward nimmt einen klassischen Anfang, einen der beliebtesten Captains und schickt ihn in ein überraschendes Abenteuer. Die Menschheit hat in ihrer Vergangenheit schon wirklich viele Dummheiten begangen und auch hier glaubt man kaum, was geheime Organisationen alles umsetzten wollen. Jean-Luc Picard glänzt endlich wieder als Diplomat, auch wenn es kurzweilige Action gibt. Autorität und Führung sind diesmal ein zweiseitiges Schwert und wenn man aus der Vergangenheit lernen kann, dann dass was diese Geschichte lehrt.

Matthias Göbel

Autor: Dayton Ward
Übersetzung: Aimée de Bruyn Ouboter
Taschenbuch: 405 Seiten
Verlag: Cross Cult Verlag
Erscheinungsdatum: 18.12.2019
ISBN: 9783864258749

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