Dayton Ward , Kevin Dilmore Star Trek - Corps of Engineers 17: Fundamente 1

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Inhaltsangabe zu „Star Trek - Corps of Engineers 17: Fundamente 1“ von Dayton Ward

Der Beginn einer Trilogie um die Anfänge des S.I.K.! Einhundertundzwölf Jahre vor der Jungfernfahrt der da Vinci nahm Montgomery Scott einen Auftrag in der romulanischen Neutralen Zone an, um mit der Besatzung der U.S.S. Lovell und ihrem Team vom Ingenieurkorps der Sternenflotte zusammenzuarbeiten. Aber dieses S.I.K. unterscheidet sich stark von der heutigen Version: Es ist eine Bande von rauen Technikern, denen man nur die ungeliebtesten Arbeiten in der Sternenflotte überlässt. Als die Reparatur des Außenpostens in der Neutralen Zone schiefläuft, müssen Scotty und das aufstrebende S.I.K.-Team sich zusammenraufen, um die Raumstation intakt zu halten …

Fundamente 1-3 sind Rückblenden aus Scotty’s Geschichte und seinem Bezug zum Corps of Engineers.

— startrekch
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  • Fundamente Teil 1

    Star Trek - Corps of Engineers 17: Fundamente 1

    startrekch

    07. December 2016 um 17:06

    Alle drei Fundamente Teile sind Rückblenden aus Scotty’s Geschichte und dienen als Hilfe, bei einem aktuellen Problem, mit dem die Crew der U.S.S. da Vinci zu kämpfen hat. Scotty in jungen Jahren zu erleben hat schon was. Man weiss sofort, dass er es ist, trotzdem ist er noch etwas unsicher und gehört noch zu den "neuen" beim S.I.K. Krass unter welchen Bedingungen das S.I.K. damals gearbeitet hat, ihr fast schon Schrottreifes Schiff hat die Crew technisch auf Hochglanz poliert (nur Technisch, versteht sich). Ihre Aufgaben müssen sie mit den Materialen lösen die sie gerade zur Hand haben, von der Sternenflotte gibt’s dabei nur sehr eingeschränkte Unterstützung. Trotzdem lösen sie die Probleme die sonst keiner lösen kann oder will und gehen mit erhobenem Haupt und einem Drink zu viel, wieder weiter. Diese Geschehnisse animiert die aktuelle S.I.K. Crew, ihr Problem auf andere Weise anzugehen als normal. Nicht ungefährlich aber bestimmt wirkungsvoll. Das 100Seiten eBook liest sich sehr angenehm und weist keine längen auf. Einzige zwei Kritikpunkte sind zum einen, der Verlust eines Crewmitglieds, der anfangs schockt, danach aber niemanden mehr interessiert, und das schon fast etwas heuchlerische Getue zwischen den beiden Hauptprotagonisten. Man muss nicht jeden Satz mit «…mein Freund» beenden.

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