Dayton Ward Star Trek - The Next Generation

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Inhaltsangabe zu „Star Trek - The Next Generation“ von Dayton Ward

Captain Jean-Luc Picard und seine Besatzung entdecken ein gigantisches fremdes Schiff, das schon seit Jahrzehnten durch die Leere des Alls treibt. Die Sensoren empfangen an Bord des Wracks Lebenszeichen – Angehörige einer fremden Spezies im Kälteschlaf. Obwohl es wie ein riesiges Schläferschiff aussieht, handelt es sich in Wirklichkeit um eine Waffe mit der Möglichkeit, ganze Welten auszulöschen … die letzte Kriegslist aus der Zeit eines Konflikts, der über Generationen hinweg in einem System in der Nähe geführt wurde. Die Waffe selbst stammt aus der Zukunft und wurde nur aus einem Grund in der Zeit zurückgeschickt: den interplanetaren Krieg zu beenden, bevor er überhaupt beginnt!

Ganz genau das was ich haben will!!! Spannung, Enterprise, fremde Welten und Fantasie.

— einz1975
einz1975

Guter ST-Roman, solider Durchschnitt in bewährter Dayton-Ward-Manier

— Daniela-Walch
Daniela-Walch

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Superior

Ich liebe dieses Buch mit seinen Wendungen - ein super Auftakt und ein klasse Verlag!

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  • Star Trek – Next Generation: Der Pfeil des Schicksals

    Star Trek - The Next Generation
    einz1975

    einz1975

    26. July 2017 um 20:02

    Ich habe mir schon vor einigen Roman-Ausgaben gewünscht, dass die Enterprise endlich wieder das macht wofür sie geschaffen wurde – Forschen und Abenteuer erleben und genau das bekommen wir hier. Captain Jean-Luc Picard erforscht einen Teil des Weltalls, welcher vor vielen Jahren nur mit einer Sonde untersucht wurde. Damals wurde festgestellt, dass es hier Anzeichen für intelligentes Leben gibt. Für Picard ein perfekter Start für seine aktuelle Forschungsreise. Doch schon auf dem Weg zu einen der beiden bewohnten Planeten, fällt der Crew ein riesiges Raumschiff ins Auge. Monströs und ohne ein Anzeichen das es aktiv im Raum seine Bahnen zieht, steht das erste Rätsel vor ihren Augen.Schon jetzt habe ich mich gefreut und es sollte genauso weitergehen. Denn auf dem Schiff ist alles seltsam, die Materialien, die Steuerung und zu guter Letzt auch noch Zeitreisen. Richtig gehört, es geht mal wieder um die Manipulation der Zeit. Doch wie und warum, dass wird alles erst später geklärt. Als erstes geht es um die an Bord befindlichen Mitglieder der Crew, welche sich im Kälteschlaf befinden und geweckt werden müssen. Wobei nur noch zwei davon überlebt haben und das automatische System dazu ausgefallen ist. Nicht lange lässt dann auch Besuch auf sich warten und schon befindet sich Picard in einer prekären Lage. Das Schiff gehört den Gegnern der Rasse, welche als erste die Enterprise entdecken und keinen verwundert es, dass sie das Schiff als Kriegsbeute festhalten wollen.Die „Pfeil des Schicksals“, so der Name des Schiffes, wird nach und nach erforscht und unfassbare Daten werden herausgefunden. Der Plan welcher dem Schiff zu Grunde liegt ist erschreckend und wenn er in die Tat umgesetzt würde, wird es Generationen von Leben verändern. Es muss am Ende nicht nur auf politischer Ebene gekämpft werden. Mehr als eine Schlacht steht auch der Enterprise selbst bevor. Vielleicht liegt es an der Crew, an Picard, Worf und alle anderen alten Charaktere, aber ich habe mich wirklich schnell in die Geschichte eingelesen. Dayton Ward benutzt auf seine ganz eigene Weise die typischen Eigenschaften der Figuren und mischt sie gekonnt mit allen aktuellen Gegebenheiten.Sehr professionell bindet der Autor die Geschehnisse der letzten Jahre im Star Trek Universum mit ein, so dass auch Neueinsteiger noch einmal einen schönen Querschnitt bekommen. Die Wendungen am Ende und die immer wiederkehrenden Momente der Überraschungen heben den Schluss noch einmal besonders gut hervor. Sicherlich erfindet er die grundlegenden Ideen nicht neu und die Paradoxen einer Zeitreise sind immer Gesprächsstoff für Diskussionen, aber warum nicht auch die anderen mal reisen lassen, wenn man es selbst schon mehr als einmal getan hat?!Fazit:Ganz genau das was ich haben will!!! Spannung, Enterprise, fremde Welten und Fantasie. Nach all den Kriegen und Auseinandersetzungen wurde es wirklich Zeit, dass die Crew etwas Neues erlebt und Dayton Ward trifft meiner Meinung nach den Nagel voll auf den Kopf. Eine schöne Geschichte mit allem was man als Star Trek Fan haben möchte. Wenn es jetzt so weitergeht, dann werden kommende Roman der Next Generation wieder ein absolutes Pflichtprogramm.MatthiasAutor: Dayton WardTaschenbuch: 426Verlag: Cross CultSprache: DeutschErscheinungsdatum: 06.06.2017ISBN: 978-3-95981-184-2

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  • Lohnend

    Star Trek - The Next Generation
    Daniela-Walch

    Daniela-Walch

    26. June 2017 um 17:45

    Die Enterprise unter dem Kommando von Captain Picard ist wieder unterwegs auf einer Forschungsmission. In einem unerforschten Bereich des Alls findet die Enterprise ein treibendes, riesiges Raumschiff, dessen Minimalbesatzung im Kälteschlaf liegt. Als die Enterprise sich anschickt, die Besatzung aufzuwecken, kommt ein Raumschiff der Golvonek an und deklariert das Raumschiff als Kriegsbeute. Picard und seine Crew sind in den Konflikt zweier Mächte geraten. Es geht um Mut und Opferbereitschaft im Angesicht eines alles verschlingenden Krieges. Persönlicher Eindruck Die Star-Trek-Bücher von Dayton Ward sind immer gut geschrieben und dieser Band stellt keine Ausnahme dar. Der Konflikt zwischen den Golvonek, den Raqilan und der Pfeil des Schicksals, in den die Enterprise hineingerät, besticht mit unerwarteten Wendungen und interessanten Charakteren, allen voran der Captain der Pfeil des Schicksals, Jonis. Mit Jonis und seiner Besatzung fängt das Buch an, um dann aus der Perspektive der Enterprise-Crew personal erzählt zu werden. ST-TNG-Charaktere wie Picard, Crusher, Worf, Elfiki, Cruzen oder Konya werden in gewohnt guter Manier präsentiert, eine charakterliche Weiterentwicklung findet allerdings nicht statt. Ich hätte mir vielleicht eine ein wenig lebhaftere Charakterisierung gewünscht. Die Charaktere waren nicht gerade flach, aber dennoch einen Tick zu wenig präsent. Ein Schwerpunkt liegt auf T'Ryssa Chen. Die Halbvulkanierin präsentiert sich gefestigt und als erwiesenermaßen wertvolles Besatzungsmitglied und stellt ihren Mut und ihre gute Gesinnung unter Beweis. Besonders Spaß gemacht haben mir ihre verbalen Schlagabtausche mit Taurik. Picard manövrierte wie immer sich selbst und seine Crew souverän durch die Untiefen der schwierigen Situation - er ist ja auch der galaxisbeste Raumschiffcaptain. Die Situation, Kleinkind René und Missionen unter einen Hut zu bringen, wurde allerdings nur angeschnitten. Bisher scheint alles ganz gut zu funktionieren, was ich sehr schön findet. Die Zeitreise-Geschichte machte allen Beteiligten Kopfzerbrechen und die Behörde für Temporale Ermittlung wird wohl Überstunden machen müssen. In der Haut des armen Taurik möchte man auch nicht stecken. Obwohl das Buch Teil einer Reihe ist, kann man es auch alleinstehend lesen.(c) Buchvogel - Meine Rezension mit Bild und 3 Zitaten auf meinem Blog

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