DeAnn Smallwood Stern über Montana

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Inhaltsangabe zu „Stern über Montana“ von DeAnn Smallwood

»Gesucht: Ehefrau, willens mit mir auf meiner Ranch in Montana zu arbeiten.« Aries weiß zwar nichts übers Kochen, das Leben auf einer Farm und eigentlich auch nichts darüber, eine Ehefrau zu sein. Aber sie weiß sofort, dass diese Anzeige des Ranchers Ben McCabe ihr einziger Ausweg ist, um für sich und den kleinen Bruder zu sorgen. Aries war von ihrem Vater, einem der besten Ärzte Philadelphias, zur Ärztin ausgebildet worden, aber für eine Frau als Arzt ist die Zeit noch nicht reif. Der Tod des Vaters und seine hinterlassenen Spielschulden zwingen sie, sich und ihre Fähigkeiten in ihrem Bewerbungsbrief ein wenig anders darzustellen – und sie hat Erfolg. Mit klopfendem Herzen, weil sie Ben getäuscht hat, sitzt sie im Zug nach Montana, hinter sich Philadelphia und ihr ganzes bisheriges Leben. Doch auch Bens Anzeige hat anderes versprochen, als Aries bei ihrer Ankunft erwartet. Arbeit gibt es genug, und auch einen Mann. Doch der will ganz sicher keine Ehefrau …

Sehr schön... Hätte ruhig länger sein können

— Tonili
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  • Romantisch, kurzweilig, informativ und herrlich kitschig

    Stern über Montana
    jala68

    jala68

    21. February 2016 um 17:58

    Aries ist verzweifelt. Ihr verstorbener Vater hat hohe Spielschulden hinterlassen. Nach dem Tod des hoch angesehenen Arztes treiben die Gläubiger die Schulden ein und Aries und ihrem kleinen Bruder bleibt kaum etwas übrig. In dieses Situation antwortet sie auf eine Anzeige: »Gesucht: Ehefrau, willens mit mir auf meiner Ranch in Montana zu arbeiten. « Ihre Fähigkeiten schildert sie dabei nicht ganz ehrlich. Ihre Hausfraulichen Fähigkeiten schildert sie etwas besser als sie tatsächlich sind. Andererseits verschweigt sie, dass sie die Verantwortung für ihren 4 jährigen Bruder hat und ausgebildete Ärztin ist. Doch auch Ben McCabe hat in seiner Anzeige Einiges anders geschildert, als es den Tatsachen entspricht. Dadurch sind einige Missverständnisse und Verwickelungen natürlich zwangsläufig….. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Neben der sehr schönen, aber natürlich vorhersehbaren, Liebesgeschichte, erfährt der Leser sehr viel über die Arbeit einer Ärztin Anfang des 19. Jahrhunderts in Amerika und das Frauen als Ärztinnen noch lange nicht überall akzeptiert wurden. Im Gegenteil, gebildete Frauen galten teilweise als unschicklich und unpassend. Der Schreibstil und der Spannungsbogen waren so, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen

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