DeLong Lucien

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Ein Dieb – Bekenntnisse

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  • Ein Dieb - Bekenntnisse

    Ein Dieb – Bekenntnisse
    Mauela

    Mauela

    13. September 2017 um 11:07 Rezension zu "Ein Dieb – Bekenntnisse" von DeLong Lucien

    Das Diebesleben hat sich ausgelebt. In der Gefängniszelle sitzen reflektiert ein namenlose Dieb über seinen ersten Überfall und wie es dazu kam, sein unstetes Leben, seine dauernde Einsamkeit.Mich hat das Buch „Ein Dieb –Bekenntnisse“ von Lucien DeLong zuerst einmal sprachlich absolut begeistert. Poetisch und anmutig, mit viel Witz, manchmal sogar im direkten Dialog mit dem Leser ist der Roman ein Genuss zu lesen. Wortwiederholungen wie z.B. „ …ganz beiläufig, ganz locker, ganz deutlich..“ (Seite 11)oder  „..so rot, so perfekt, ...

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  • Leserunde zu "Ein Dieb – Bekenntnisse" von DeLong Lucien

    Ein Dieb – Bekenntnisse
    Phantom_Verlag

    Phantom_Verlag

    zu Buchtitel "Ein Dieb – Bekenntnisse" von DeLong Lucien

    Hat davon nicht jeder schon einmal geträumt: „Du schnappst Dir die Kohle und haust ab"?In einem Sportgeschäft kaufte ich eine schwarze Skimaske und Handschuhe. Zuletzt eine Gaspistole. Ich kam mir so lächerlich vor, als ich die Sachen zum ersten Mal zu Hause anzog. Wie in einem schlechten Film. Was für eine peinliche Angelegenheit! Und doch …In dem Debüt „Ein Dieb – Bekenntnisse" von Lucien DeLong (ISBN 13-978-3-927447-07-3) steht ein junger Mann im Mittelpunkt, der zufällig eine Chance ergreift und zum „Dieb" wird, sich nach ...

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    • 50
  • Netter Erstlingsroman

    Ein Dieb – Bekenntnisse
    Aischa

    Aischa

    09. September 2017 um 18:19 Rezension zu "Ein Dieb – Bekenntnisse" von DeLong Lucien

    Um es vorweg zu nehmen: Der Roman ist für ein Erstlingswerk ganz o.k., er ist flüssig zu lesen und ich habe mich gut unterhalten gefühlt.Das Thema klingt sehr spannend: Ein junger Angestellter in einem Reprostudio ist die Monotonie seines Lebens leid. Er setzt das Gedankenspiel seines Freundes in die Tat um und überfällt die Angestellte eines Kaufhauses, als sie die Tageseinnahmen zur Bank fahren will.Berauscht davon, wie leicht ein Raub ihm von der Hand geht, wiederholt er ihn nach kurzer Zeit, bevor er sich ins Ausland ...

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  • Vielleicht lag es an zu großen Erwartungen...

    Ein Dieb – Bekenntnisse
    anna_m

    anna_m

    09. August 2017 um 14:10 Rezension zu "Ein Dieb – Bekenntnisse" von DeLong Lucien

    Vom Dieb in seiner Gefängniszelle geschrieben, beginnt der Roman mit der kurzen Schilderung eines gewöhnlichen Angestellten über seinen monotonen Alltag. Er ist höchst unzufrieden und möchte aus diesem Leben ausbrechen, weshalb er die einzige ihm lohnenswert erscheinende Gelegenheit (außer dem Suizid) ergreift, die sich ihm bietet. „Bevor du dich umbringst, schnappst du dir die Kohle und haust ab!“ (S.8). Der erste große Überfall bringt ihm um die 100.000 DM. Er täuscht eine während eines Spanienurlaubs gefundene neue Anstellung ...

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  • Einfach spektakulär!

    Ein Dieb – Bekenntnisse
    Alyson

    Alyson

    04. August 2017 um 23:01 Rezension zu "Ein Dieb – Bekenntnisse" von DeLong Lucien

    Wo fange ich nur an dieses Buch zu beschreiben?! Es ist einfach unglaublich. Ich denke, ich fange mit den Formalien an. Das Buch „Ein Dieb - Bekenntnisse“ ist 143 Seiten stark und wurde von Lucien DeLong geschrieben. Es wurde vom Phantom Verlag herausgegeben.  Leider gibt es keine näheren Angaben zum Autor direkt. Es hat etwas autobiografisches, ist offiziell aber ein Roman.  Komme ich zum Inhalt: Kurze Warnung vorweg, es kann einigen etwas voraus nehmen, deswegen überspringt diesen Abschnitt, wenn das Buch auch noch auf euerm ...

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    • 2
  • Ein Dieb, ein Dieb....

    Ein Dieb – Bekenntnisse
    20reading17

    20reading17

    04. August 2017 um 16:47 Rezension zu "Ein Dieb – Bekenntnisse" von DeLong Lucien

    Um es vorweg zu nehmen, ich mag das Buch. Es ist geschrieben wie aus einem Guss. Die Anfänge der Geschehnisse liegen in den 80er-Jahren und handeln, wie es der Titel schon sagt, von einem Dieb. In Retrospektive erfahren wir vom Ich–Erzähler - denn er wurde schon gefasst und schreibt seine Memoiren, eben den Text, den wir als Roman lesen -  von seiner Motivation den ersten Diebstahl zu begehen, die Konsequenz dieses Diebstahls und den Verlauf seines restlichen Lebens. Und so begleiten wir den Erzähler von Diebstahl zu  Diebstahl ...

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