Dean Koontz

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Lebenslauf von Dean Koontz

Der am 9. Juli 1945 in Everett, Pennsylvania, geborene Horror-Spezialist Dean Koontz begann schon als Kind, Geschichten zu schreiben. Lesen und Schreiben bedeuteten für ihn die Flucht aus der Realität: Seine Familie lebte in Armut, der Vater, ein Alkoholiker ohne festen Job, schlug seinen Sohn. Noch während seiner Studentenzeit begann Koontz, seine Werke - damals Science-Fiction-Romane - zu verkaufen. Er verdiente sehr wenig damit und war deshalb gezwungen, große Mengen zu produzieren. 1966 schloss er sein Studium ab. Bis 1969 arbeitete Koontz als Englischlehrer. Danach schlug er sich als freier Schriftsteller durch - zunächst mit finanzieller Unterstützung seiner Frau, die er 1966 geheiratet hatte. Seine Romane erschienen zum Teil unter verschiedenen Pseudonymen (z.B. wie David Axton, Brian Coffey, Leonard Chris, Deanna Dwyer, K.R. Dwyer, John Hill, Leigh Nichols, Anthony North, Richard Paige, Owen West und Aaron Wolfe). . Der Erfolg kam 1972 mit dem Thriller "Chase", den endgültigen Durchbruch schaffte Koontz 1980 mit "Whispers" ("Flüstern in der Nacht"). Inzwischen wird der Autor längst in einem Atemzug mit Stephen King und anderen Horror-Größen genannt. Seine Bücher sind in 18 Sprachen erhältlich. Weltweit wurden über 70 Millionen Exemplare verkauft. Kritiker loben neben der atemberaubenden Spannung immer wieder auch die ausgezeichnete literarische Qualität seiner Werke. . Dean Koontz lebt heute zusammen mit seiner Frau in Orange, Kalifornien. Sein Haus enthält eine zirka 25.000 Bände umfassende Bibliothek, die ihm das Recherchieren erleichtert. Der produktive »Meister des Schreckens« ist ein Workaholic: Er arbeitet täglich 10 bis 15 Stunden.

Bekannteste Bücher

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  • völlig abstrus

    Geschöpfe der Nacht

    supersusi

    22. August 2018 um 17:23 Rezension zu "Geschöpfe der Nacht" von Dean Koontz

    Chris Snow, der auf Grund einer Hauterkrankung nur Nachts raus kann, sieht, wie die Leiche seines gerade verstorbenen Vaters ausgetauscht wird. Den Rest der Nacht verbringt er damit, der Sache nachzugehen. Die Geschichte ist zwischendurch immermal wieder spannend und geheimnisvoll, aber immer wieder bricht die Spannung abrupt ab und es geht nicht weiter. Vieles, was der Held tut, ergibt keinen Sinn. Das Buch ist mal Krimi und mal eher Richtung Spuckgeschichte, hat aber streckenweise keinen roten Faden. Der Inhalt ist überwiegend ...

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  • Spannend von der ersten bis zur letzten Seite.

    Suizid

    Emys_bunte_Welt

    08. August 2018 um 20:18 Rezension zu "Suizid" von Dean Koontz

    Suizid Als sich der Mann von FBI-agentin Jane Hawk unerwartet umbringt, sucht sie eine Erklärung dafür und stellt fest, dass die Selbstmordrate Landesweit rapide hochgegangen ist. Sie versucht dem Grund auf die Spur zu kommen. Was jemand Mächtigen nicht zu gefallen scheint, denn jemand dringt ihn ihr Haus ein und bedroht ihren Sohn. Nun versucht sie erst recht den Grund dafür rauszubekommen, sie bring ihren Sohn sicher unter und taucht unter, da sie nicht weiß wer alle mit drinsteckt und wem sie noch vertrauen kann, macht sie ...

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  • Dean Koontz - Rachepfad

    Rachepfad

    Chrissy87

    24. June 2018 um 12:35 Rezension zu "Rachepfad" von Dean Koontz

    Diese Kurzgeschichte aus dem "Odd Thomas" Universum spielt ein paar Jahre vor dem ersten Buch. In dieser Geschichte sind Odd und Stormy gerade 16 Jahre alt und wollen eigentlich auf den Jahrmarkt, nur wird dieser Plan von einem Geist mit einem Beil im Hals durchquert. Odd und Stormy folgen ihm und die Geschichte nimmt ihren Lauf.Was ich sehr schön fand, dass hier die Situation auf dem Jahrmarkt, wo Odd die Zigeunermumie nach der Zukunft fragt und die ihm voraussagt das er und Stormy für immer zusammen sein werden, aufgegriffen ...

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  • beklemmend und bedrückend

    Todesregen

    supersusi

    22. June 2018 um 21:52 Rezension zu "Todesregen" von Dean Koontz

    Es beginnt urplötzlich und sindflutartig zu regnen und scheint nicht mehr aufzuhören...doch das ist erst der Anfang des Grauens....   Dies ist mein erstes Buch von Dean Koontz. Da ich sonst nur Krimis lese und ich somit mit dem Genre nicht vertraut bin, vergleiche ich dies Buch am Besten mit den Büchern von Stephen King. King liest sich flüssiger und die Metaphern passen besser. King schreibt irgendwie geschmeidiger als Koontz, bei dem manche Sätze etwas hölzern klingen. Ich hatte anfangs Schwierigkeiten mit Sätzen wie : "Mollys ...

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2018

    Bücher sind treu

    GrOtEsQuE

    zu Buchtitel "Bücher sind treu" von Nikolaus Heidelbach

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2018 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Da sich ja einige gewünscht haben, dass die Challenge auch in 2018 weiter geht, habe ich einen neuen Beitrag dazu erstellt. Die Regeln sollen so einfach wie möglich bleiben - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum ...

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    • 1280
  • Suizid

    Suizid

    vormi

    05. April 2018 um 02:28 Rezension zu "Suizid" von Dean Koontz

    Der rätselhafte Selbstmord ihres Mannes ist nur der Anfang eines ungeahnten Albtraumes: Auf der Suche nach einer Erklärung für seinen Tod entdeckt FBI-Agentin Jane Hawk einen landesweiten Anstieg unerklärlicher Suizide. Als sie der Spur weiterfolgt, erhält sie eine unmissverständliche Warnung: Ein Unbekannter dringt in ihr Haus ein und bedroht ihren Sohn. Jemand Mächtiges scheint dahinterzustecken. Da Jane nicht mehr weiß, wem sie trauen kann, geht sie in den Untergrund. Getrieben von dem Willen, ihre Familie zu schützen und den ...

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  • Suizid

    Suizid

    vormi

    05. April 2018 um 02:22 Rezension zu "Suizid" von Dean Koontz

    Der rätselhafte Selbstmord ihres Mannes ist nur der Anfang eines ungeahnten Albtraumes: Auf der Suche nach einer Erklärung für seinen Tod entdeckt FBI-Agentin Jane Hawk einen landesweiten Anstieg unerklärlicher Suizide. Als sie der Spur weiterfolgt, erhält sie eine unmissverständliche Warnung: Ein Unbekannter dringt in ihr Haus ein und bedroht ihren Sohn. Jemand Mächtiges scheint dahinterzustecken. Da Jane nicht mehr weiß, wem sie trauen kann, geht sie in den Untergrund. Getrieben von dem Willen, ihre Familie zu schützen und den ...

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  • Interessante Story, aber leider wenig spannend

    Suizid

    Anneja

    02. April 2018 um 11:10 Rezension zu "Suizid" von Dean Koontz

    Dieses Buch wollte ich unbedingt lesen, da es eine sehr interessante Kurzbeschreibung hatte. Gleichzeitig schreckte mich die Story auch ab, aber positiv, da sie ein Thema in den Vordergrund rückte, das in den verschiedensten Gesellschaftsschichten jeweils anders angesehen wird.  Dies ist übrigens mein erstes Buch von Dean Koontz, weshalb ich keinerlei Vergleiche zu früheren Werken anstellen kann. Was wäre wenn sich die Anzahl von Suiziden plötzlich derart rasant ausweiten würde, das man nicht mehr an Zufälle glauben kann?   ...

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  • Suizid

    Suizid

    Blaustern

    29. March 2018 um 12:13 Rezension zu "Suizid" von Dean Koontz

    Jane Hawk ist FBI-Agentin und derzeit gerade von ihrem Job beurlaubt. Ihr Mann hat Selbstmord begangen. Doch das kann und will sie nicht glauben. Sie beginnt zu ermitteln und stößt tatsächlich auf unglaubliche Fälle. Die Suizidfälle haben sich gehäuft, noch dazu von Leuten, die überhaupt keinen Grund dazu haben. Jane stochert weiter und dabei wohl in ein Nest, denn sie erhält eine Warnung und eine Drohung, dass ihr Sohn der nächste wäre. Jane geht in den Untergrund, die Gefahr wird immer größer. Wird sie die Jagd letztendlich ...

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  • Rasante Spannung mit düsterer Atmosphäre

    Suizid

    Krimisofa_com

    22. March 2018 um 19:09 Rezension zu "Suizid" von Dean Koontz

    Einzelbewertung:Plot: 4/5Atmosphäre: 5/5Charaktere: 3/5Spannung: 5/5Showdown: 4/5Dean Koontz‘ Bücher sind einzigartig. Kaum fängt man an, sie zu lesen, will man nicht mehr aufhören. Mein erster Koontz war „Irrsinn“ und ab dann habe ich diesen rasanten Schreibstil geliebt; es folgten etliche andere, die meisten davon mit einem Insekt am Cover. Mein letztes war „Frankenstein – Das Gesicht“, welches mich gar nicht begeistert hat, weshalb ich danach eine Koontz-Pause eingelegt habe, die nach sechs Jahren nun mit „Suizid“ sein Ende ...

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