Dean Koontz Bote der Nacht

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Inhaltsangabe zu „Bote der Nacht“ von Dean Koontz

Ein Mörder aus Überzeugung – ein Mädchen in panischer Angst

Die neunjährige Leilani weiß, dass ihr Stiefvater ein Serienmörder ist. Und er hat angekündigt, sie spätestens an ihrem zehnten Geburtstag 'zu den Sternen zu schicken'. Außer ihr ahnt nur eine vom Leben gezeichnete junge Frau etwas von der Gefahr und will das Kind retten, doch der Killer erwartet sie bereits.

Sehr spannendes Buch!

— LEXI

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  • Rezension zu "Bote der Nacht" von Dean Koontz

    Bote der Nacht

    JessSoul

    30. November 2012 um 02:41

    Der Stiefvater droht, die kleine Leilani spätestens an ihrem 10. Geburtstag umzubringen...mehr Wörter braucht man nicht, um dieses spannende Buch zu empfehlen.

  • Rezension zu "Bote der Nacht" von Dean Koontz

    Bote der Nacht

    Serenity482

    21. March 2011 um 18:59

    Ein Mädchen wird sterben, weil ihr Vater das so will. Wenn sie 10 Jahre alt ist, wird er sie umbringen.... Der klappentext hörte sich sehr spannend an. und das thema ansich ist auch nicht schlecht, aber vom schreibstil her, sehr enttäuschend. Oft hab ich mehrere Passagen überlesen, es wurde zuviel und zulang von bestimmten unwichtingen Dingen geschrieben, während die eigentliche Handlung nur nebenher beschrieben wurde...Schade, denn man hätte sicher mehr aus der idee machen können

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  • Rezension zu "Bote der Nacht" von Dean Koontz

    Bote der Nacht

    LEXI

    18. December 2009 um 19:28

    Mit dem Buch "Bote der Nacht" gelang es Koontz, mich von Beginn an in seinen Bann zu ziehen. Ich empfand das Buch als überaus spannend, die Geschichte glaubwürdig und sehr gut aufgebaut. Leilani, ein Mädchen, das irrsinnige Angst vor ihrem Stiefvater hat, entdeckt, daß es sich bei dem Mann um einen Serienmörder handelt, muß um ihr Leben bangen als er ihr erzählt, daß er sie an ihrem 10. Geburtstag umbringen wolle. Der Wettlauf mit der Zeit beginnt ... und von ihrer ständig unter Drogen stehenden lieblosen Mutter kann Leilani keine Hilfe erwarten. Doch da taucht plötzlich Micky in der Nachbarschaft auf, die Verdacht schöpft und gemeinsam mit ihrer Tante Geneva versucht, Leilani zu retten.

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  • Rezension zu "Bote der Nacht" von Dean Koontz

    Bote der Nacht

    Leserrezension_2009

    04. September 2009 um 10:14

    Eingereicht von hannihamburg Dies war mein erstes Buch von Koontz...und anhand des folgenden Klappentextes kann man doch wohl davon ausgehen, dass es sich hier um 'nen Krimi handelt...: Ein Mörder aus Überzeugung - ein Mädchen in panischer Angst: Die neunjährige Leilani weiß, dass ihr Stiefvater ein Serienmörder ist. Und er hat angekündigt, sie spätestens an ihrem zehnten Geburtstag "zu den Sternen zu schicken". Außer ihr ahnt nur eine vom Leben gezeichnete junge Frau etwas von der Gefahr und will das Kind retten, doch der Killer erwartet sie bereits. ...aber weit gefehlt. Die Story umfasst 750 Seiten und es hat mich anfangs irritiert, das es in drei Handlungen erzählt wurden, die nix miteinander zu tun hatten. So ab der 500. Seite fügten sich langsam die losen Fäden zusammen. 1.Leilani, ein 9jähriges, behindertes Mädchen mit einer drogensüchtgen Mutter und dem mordenden Stiefvater. Alle drei reisen kreuz und quer mit 'nem Wohnmobil durch die Staaten. Als daran eine Reparatur vorgenommen werden muß, vertraut sie sich den beiden Nachbarinnen Micky und deren Tante Gen an. Und Micky versucht, das Mädel vor dem Tod zu retten. 2.Noah Farrel, ein Ex-Cop, jetzt Detektiv. Total cool und sehr menschlich. Sorgt für seine Schwester, die in einem teuren Pflegeheim ist. Als diese ermordet wird, zieht er sich total zurück. Von dem hätte ich gerne mehr in diesem Buch gelesen. Eine Romanfigur, die man auch gerne mal im richtigen Leben treffen möchte...;-) 3.Ein kleiner Junge, Curtis Hammond ist auf der Flucht. Seine Mutter und auch der Rest der Familie sind ermordet worden. Es gibt die ganz bösen Häscher und auch das FBI...alle wollen ihn schnappen. Ihn begleitet eine Hündin, mit der er sich täglich besser verständigen kann. Sie wird seine Schwester...und ich habe mich echt gewundert, wie manche Autoren sich ein 10jähriges Kind vorstellen. Curtis hat manche Sachen hochintelligent analysiert...und bei den Erwachsenen kam er nicht mit, wenn die sarkastisch wurden, oder Witze rissen. Er nahm sie voll ernst. z.B. beobachtet er einen Rentner, der zu seinem Spiegelbild sagt :"Na Tom Cruise...wie siehst du denn heute aus." Und Curtis denkt, der Rentner kommuniziert über den Spiegel tatsächlich mit Tom Cruise...:^O Seite 340 habe ich dann auch geschnallt, was mit Curtis los ist...! D A S hatte ich nun nicht erwartet...! Manche Kapitel waren so gut geschrieben, das sie mich sehr nachdenklich machten. Ich habe gelesen, dass 'Bote der Nacht' bei weitem nicht das beste Buch von Koontz ist...und hab mir jetzt noch der Geblendete ersteigert. Ich muß gestehen...ich bin nach 750 Seiten enttäuscht, dass ich die Romanhelden nun nicht mehr lesen kann...snief Der Show-Down war klasse...find Und es gibt ein Happy End...:-) Leseprobe (dieser Absatz hat es mir angetan) Alle, die daran verzweifeln, dass ihr Leben ohne Sinn und Zweck ist, alle, die in einer Einsamkeit hausen, die ihnen das Herz verdorrt, oder die voller Hass sind, weil sie das Schicksal nicht erkennen, das sie mit der ganzen Menschheit teilen, alle, die ihr Leben mit Selbstmitleid und Selbstzerstörung vergeuden, weil sie die rettende Weisheit verloren haben, mit der sie geboren wurden, sie alle und viele andere mehr können in dem, was Hunde träumen, Hoffnung finden. Ohne den Filter all jener menschlichen Eigenschaften, die uns fast blind machen, ohne Bedürftigkeit, Sehnsüchte, Gier, Neid und grenzenlose Furcht, können sie in diesen Träumen, die wahre, segensreiche Natur des Lebens erfahren. Hier, in Traumwäldern und -feldern und an den Küsten von Traummeeren, findet sich ein tiefgreifendes Bewusstsein des spielerischen Wesens, das in allen Dingen ist und hier kann Curtis Leilani beweisen, dass das, was sie bislang nur zu hoffen gewagt hat, wahr ist: Zwar hat ihre eigene Mutter sie nie geliebt, aber dennoch gibt es ein anderes Wesen, das dies schon immer getan hat.

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  • Rezension zu "Bote der Nacht" von Dean Koontz

    Bote der Nacht

    Armillee

    27. April 2009 um 20:27

    Dies war mein erstes Buch von Koontz...und anhand des folgenden Klappentextes kann man doch wohl davon ausgehen, dass es sich hier um 'nen Krimi handelt...: Ein Mörder aus Überzeugung - ein Mädchen in panischer Angst: Die neunjährige Leilani weiß, dass ihr Stiefvater ein Serienmörder ist. Und er hat angekündigt, sie spätestens an ihrem zehnten Geburtstag "zu den Sternen zu schicken". Außer ihr ahnt nur eine vom Leben gezeichnete junge Frau etwas von der Gefahr und will das Kind retten, doch der Killer erwartet sie bereits. ...aber weit gefehlt. Die Story umfasst 750 Seiten und es hat mich anfangs irritiert, das es in drei Handlungen erzählt wurden, die nix miteinander zu tun hatten. So ab der 500. Seite fügten sich langsam die lösen Fäden zusammen. 1.Leilani, ein 9jähriges, behindertes Mädchen mit einer drogensüchtgen Mutter und dem mordenden Stiefvater. Alle drei reisen kreuz und quer mit 'nem Wohnmobil durch die Staaten. Als daran eine Reparatur vorgenommen werden muß, vertraut sie sich den beiden Nachbarinnen Micky und deren Tante Gen an. Und Micky versucht, das Mädel vor dem Tod zu retten. 2.Noah Farrel, ein Ex-Cop, jetzt Detektiv. Total cool und sehr menschlich. Sorgt für seine Schwester, die in einem teuren Pflegeheim ist. Als diese ermordet wird, zieht er sich total zurück. Von dem hätte ich gerne mehr in diesem Buch gelesen. Eine Romanfigur, die man auch gerne mal im richtigen Leben treffen möchte...;-) 3.Ein kleiner Junge, Curtis Hammond ist auf der Flucht. Seine Mutter und auch der Rest der Familie sind ermordet worden. Es gibt die ganz bösen Häscher und auch das FBI...alle wollen ihn schnappen. Ihn begleitet eine Hündin, mit der er sich täglich besser verständigen kann. Sie wird seine Schwester...und ich habe mich echt gewundert, wie manche Autoren sich ein 10jähriges Kind vorstellen. Curtis hat manche Sachen hochintelligent analysiert...und bei den Erwachsenen kam er nicht mit, wenn die sarkastisch wurden, oder Witze rissen. Er nahm sie voll ernst. z.B. beobachtet er einen Rentner, der zu seinem Spiegelbild sagt :"Na Tom Cruise...wie siehst du denn heute aus." Und Curtis denkt, der Rentner kommuniziert über den Spiegel tatsächlich mit Tom Cruise...:^O Seite 340 habe ich dann auch geschnallt, was mit Curtis los ist...! D A S hatte ich nun nicht erwartet...! Manche Kapitel waren so gut geschrieben, das sie mich sehr nachdenklich machten. Ich habe gelesen, dass 'Bote der Nacht' bei weitem nicht das beste Buch von Koontz ist...und hab mir jetzt noch der Geblendete ersteigert. Ich muß gestehen...ich bin nach 750 Seiten enttäuscht, dass ich die Romanhelden nun nicht mehr lesen kann...snief Der Show-Down war klasse...find Und es gibt ein Happy End...:-) Leseprobe (dieser Absatz hat es mir angetan) Alle, die daran verzweifeln, dass ihr Leben ohne Sinn und Zweck ist, alle, die in einer Einsamkeit hausen, die ihnen das Herz verdorrt, oder die voller Hass sind, weil sie das Schicksal nicht erkennen, das sie mit der ganzen Menschheit teilen, alle, die ihr Leben mit Selbstmitleid und Selbstzerstörung vergeuden, weil sie die rettende Weisheit verloren haben, mit der sie geboren wurden, sie alle und viele andere mehr können in dem, was Hunde träumen, Hoffnung finden. Ohne den Filter all jener menschlichen Eigenschaften, die uns fast blind machen, ohne Bedürftigkeit, Sehnsüchte, Gier, Neid und grenzenlose Furcht, können sie in diesen Träumen, die wahre, segensreiche Natur des Lebens erfahren. Hier, in Traumwäldern und -feldern und an den Küsten von Traummeeren, findet sich ein tiefgreifendes Bewusstsein des spielerischen Wesens, das in allen Dingen ist und hier kann Curtis Leilani beweisen, dass das, was sie bislang nur zu hoffen gewagt hat, wahr ist: Zwar hat ihre eigene Mutter sie nie geliebt, aber dennoch gibt es ein anderes Wesen, das dies schon immer getan hat.

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  • Rezension zu "Bote der Nacht" von Dean Koontz

    Bote der Nacht

    Elphaba

    04. January 2009 um 19:32

    Hat mir nicht so gut gefallen. Habe es nur mit Müh und Not zu Ende gelesen. Es ist recht langatmig geschrieben und man wartet lange bis etwas passiert

  • Rezension zu "Bote der Nacht" von Dean Koontz

    Bote der Nacht

    lesemade

    06. October 2008 um 16:26

    Ich habe dieses Buch nicht zu Ende gelesen, weil es mich nicht gefesselt hat. Die verschiedene Handlungsstränge haben mich genervt.

  • Rezension zu "Bote der Nacht" von Dean Koontz

    Bote der Nacht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. April 2008 um 16:52

    Ein Buch das sehr gut und fesselnd beginnt und dann leider immer wie mehr an Spannung abbaut, da für meinen Geschmack zuviel von Ausserirdischen und paranormalem geschrieben wird. Nicht ersichtlich ist im Klappentext, dass es drei verschiedene Handlungsstränge gibt, das verwirrte mich als Leserin doch sehr, erst gegen Schluss finden die drei Geschichten zueinander, was ich aber nicht unbedingt als gelungen empfand. Ich habe schon bessere Bücher von Koontz gelesen...

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