Dean Koontz Brandzeichen

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Inhaltsangabe zu „Brandzeichen“ von Dean Koontz

Roman. 484 S. (Quelle:'Fester Einband/01.10.1997')

Schade um das Cover, der Hund ist wunderbar!! Superspannende Story zum Lachen, Weinen, Mitfiebern - einfach superklasse!!!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein wundervolles Buch. Je weiter die Story fortschreitet, desto spannender wird es. Ich habe mich total in den süßen Hund Einstein verliebt!

— Tini_S

Dieses Buch war der Beginn einer großen Leidenschaft ... der Leidenschaft für Bücher von Dean Koontz. Und obgleich ich alle seine Bücher gelesen habe, wird dieses Buch immer mein Favorit bleiben!!!

— LEXI

Tolles Buch, ich musste zuerst den Schluss lesen, weil ich mich in Einstein verliebt hatte

— karlomama

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  • Wer ist Einstein

    Brandzeichen

    Armillee

    22. August 2015 um 17:56

    Ein Buch voller Fantasie, die ich mir aber schon als Realität vorstellen kann. Es geht um Genforschung. Ein Experiment gelingt (Einstein), eines geht voll nach hinten los (Outsider). Die Protagonisten sind gut durchdacht und mir gefallen Geschichten, wo Hunde mitspielen. Hier geht es um Einstein, ein Hund mit der Intelligenz eines Menschen. Den muss man einfach lieb haben. Spannend geschrieben und mit vielen interessanten Schicksalen verknüpft.

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  • Rezension zu "Brandzeichen" von Dean Koontz

    Brandzeichen

    dave-der-verstecker

    27. November 2012 um 21:18

    Ein tolles Buch, oft gelesen!

  • Rezension zu "Brandzeichen" von Dean Koontz

    Brandzeichen

    Eka

    02. June 2012 um 14:10

    Dieser Roman von Dean R.Koontz ist zwar nicht der neuste Hit, aber ein unbedingt empfehlenswertes Buch. Die Geschichte erzählt den Versuch eines Regierungslaboratoriums, dessen Gentechniker das Verhalten von Tieren bis zur Unkenntlichkeit verändert. Hier entkommt ein Golden Retriever und wird als streunender Hund von dem Eigenbrötler Travis Cornell aufgenommen. Dieser erkennt schnell die enorme Intelligenz des Hundes und gibt ihm den Namen "Einstein". Einstein ist der eigentlich Protagonist dieses Romans, der jedoch begleitet wird durch die Liebes- und Lebensgeschichte von Travin und Nora. Aber auch das Böse hat der Autor nicht vergessen. Durch ein missglücktes Experiment des gleichen Laboratoriums, aus dem Einstein entwichen ist, ist der "Outsider" entstanden, eine furchterregende Missbildung. Und auch dieser ist entwichen und er will Einstein finden,um ihn zu töten. Dean Koontz hat in diesem Buch den menschlichen, aber auch den tierischen Charakter hervorragend beschrieben. Die Geschichte hat vom Anfang bis zum Ende eine große Spannung und es ist schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Dieser Thriller ist einfach ein "Muß" für jeden Tierfreund, insbesondere natürlich für Hundefreunde.

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  • Rezension zu "Brandzeichen" von Dean Koontz

    Brandzeichen

    LEXI

    26. December 2011 um 19:50

    Dieses Buch ist mit Abstand eines meiner liebsten Favoriten in den Regalen. Ich las "Brandzeichen" als erstes Buch dieses Autors - es war zugleich der Beginn einer großen Leidenschaft. Dean Koontz zählt seit dieser Zeit für mich zu den Größten des Genres Fantasy-Horror-Thrill und ich lese ausnahmslos jede Neuerscheinung. Im vorliegenden Roman erzählt er die Geschichte eines Laborversuches, der ein einzigartiges Geschöpf hervorbrachte - einen Golden Retriever, der aufgrund seiner herausragenden Intelligenz vom Protagonisten "Einstein" genannt wird. Im Grunde ist Einstein selber die Hauptfigur dieses Romans, die Lebensgeschichten von Nora und Travis bereichern den Plot jedoch ungemein. Das Böse in diesem Buch wird durch das missglückte "Gen-Experiment" namens "Outsider" dargestellt - ein zutiefst hasserfülltes und auf Töten programmiertes Wesen, das Einstein bis zur letzten Seite dieses Buches verfolgen wird. In diesem Buch sind sowohl die Elemente der Spannung als auch der Fantasy und der Liebe zu Tieren vereint, gekrönt wird das Ganze durch die wunderschöne und warmherzig erzählte Liebesgeschichte von Nora und Travis. Ein Buch, das ich bereits unzählige Male gelesen habe und immer wieder gerne zur Hand nehme. ABSOLUTE LESEEMPFEHLUNG!!!

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  • Rezension zu "Brandzeichen" von Dean Koontz

    Brandzeichen

    Beast65

    03. December 2011 um 01:16

    Mein erstes Koontz-Buch überhaupt. Und auch meine Farorite-Story. Bevor ich dieses Buch in die Finger bekam, kannte ich Dean noch nicht. Aber nachdem ich mit dem Lesen begann, merkte ich sofort, dass ich meinen Lieblingsautor gefunden hatte. Nach den ersten Zeilen, konnte ich dieses Buch nicht mehr mehr weglegen. Es ist nicht nur die phantastische Geschichte zweier Aussenseiter, sondern auch dieser irre Schreibstil von Koontz. Da ist nicht nur die Spannung, die sich Seite für Seite aufbaut, sondern jede Menge Ironie und auch Komik. Diese Bücher werden einfach nicht langweilig, bis zur letzten Seite.

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  • Rezension zu "Brandzeichen" von Dean Koontz

    Brandzeichen

    ninimu

    14. January 2011 um 09:27

    Dean Koontz gehört zu meinen Lieblingsautoren.
    Wie in fast allen seinen Büchern ist man sofort in der Geschichte drin und sieht die Bilder
    vor seinem Auge. Diesen überaus spannenden Roman kann man nicht mehr aus der Hand legen. Verdiente 5 Sterne.

  • Rezension zu "Brandzeichen" von Dean Koontz

    Brandzeichen

    marion_gallus

    22. September 2010 um 09:45

    Travis Cornell, lebt einsam und zurückgezogen und hat eigentlich mit seinem Leben abgeschlossen... denn er ist überzeugt, ein Fluch liegt darauf. Alle Menschen, die ihm bisher in seinem Leben wichtig waren, starben - sein Bruder, seine Eltern und seine Frau... Als er sich auf den Weg macht um einige Schlangen zu schiessen, findet er einen golden Retriever, der vor irgendetwas furchtbare Angst zu haben scheint und der ihn hindert, den gewählten Weg zu gehen. Travis nimmt das "Pelzgesicht" mit nach Hause und die beiden freunden sich an. Es dauert nicht lange, bis Travis herausfindet, dass der Hund hochintelligent ist und er erfährt nach und nach warum das so ist. Er tauft den Hund "Einstein" (passt ja gut). Einstein ist aus einem Versuchslabor entkommen, in dem er gentechnisch manipuliert gezüchtet wurde. Hunde seiner Art sollten als Spione eingesetzt werden und mussten daher diese besondere Intelligenz aufweisen. Einstein ist ein herzensgutes Wesen, doch leider wurde in diesem Labor auch ein "Gegenstück" erschaffen. Der "Outsider" - ein Monster das als Soldat fungieren soll, ebenso hochintelligent, mit einem Ziel: Töten. Dieses Wesen verfolgt Einstein durch das gesamte Land und mit ihm die NSA (National Security Agency), beide suchen den Hund. Der eine will ihn töten, die anderen wollen ihn zurück ins Labor bringen... doch in dem Falle haben sie nicht mit Travis und Einstein gerechnet, die dies unbedingt verhindern wollen. Dieser Roman ist für mich die bisher gefühlvollste Geschichte von Dean Koontz. Er schreibt sehr liebevoll und mit Tiefgang, sowohl die menschlichen, als auch die tierischen Charaktere betreffend. Dieser Roman hat mir grosse Freude bereitet. Kein Horror - auch wenn der "Outsider" in der Tat wie ein Monster aussieht und seine Opfer dementsprechend ermordet werden (was auch ausführlich beschrieben ist) - mehr Thriller, Mystery mit, wie bereits erwähnt, sehr viel Gefühl. Die Geschiche beinhaltet auch eine Liebesgeschichte, die aber keineswegs kitschig wirkt, im Gegenteil. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, fast noch besser als die beiden ersten "Odd Thomas" die ich bisher gelesen habe und ich kann sie nur empfehlen! Liebe Grüsse Marion

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  • Rezension zu "Brandzeichen" von Dean Koontz

    Brandzeichen

    crazysepp

    13. June 2010 um 18:51

    Spitzenbuch von Koontz. EXTREM spannungsgeladene Story um einen genmanipulierten Hund. Ein Muss für jeden Hundefreund. Sehr tiefgehende Zeichnung aller (auch der bösen) Charaktere. Absolut TOPPPP!

  • Rezension zu "Brandzeichen" von Dean Koontz

    Brandzeichen

    LeniFee1

    28. May 2010 um 12:21

    Ich hatte als erstes Buch "INTENSITY" gelesen-das war nicht schlecht aber umgehauen hat es mich nicht.BRANDZEICHEN fand ich dafür einfach toll.

  • Rezension zu "Brandzeichen" von Dean Koontz

    Brandzeichen

    seelord

    27. November 2009 um 20:56

    Travis Cornell läuft ein junger Golden Retriever zu, den er aufgrund seiner offensichtlichen Intelligenz Einstein nennt. Die beiden bleiben zusammen und bald stellt sich heraus, dass der Hund verfolgt wird - vom FBI, einem Auftragskiller und einem weiteren unheimlichen, blutgierigen Wesen. Travis findet aufgrund der immer erstaunlicheren Fähigkeiten seines Hundes heraus, dass Einstein das Ergebnis eines Genexperimentes ist und dass er, genau so wie sein unheimlicher Verfolger, aus einem Labor entkommen ist. Bis zum Showdown wird der Leser Zeuge einer atemberaubenden Flucht, die spannender nicht beschrieben sein könnte. Koontz lässt verschiedene Handlungsstränge logisch zusammenlaufen, so dass man in dem Bedürfnis herauszufinden, wie das alles nun zusammenhängt, das Buch kaum aus der Hand legen kann. Neben der Spannung ist Koontz hier auch eine tolle Charakterisierung seiner Hauptpersonen bzw. -hunde und eine einfühlsame Schilderung einer wunderbaren Mensch-Hund-Beziehung gelungen. Ich habe mich regelrecht in Einstein verliebt ;o) Er schafft es sogar, dem tierischen Verfolger, dem sogenannten Outsider, positive Züge zu verleihen, die es ermöglichen, Mitleid mit diesem Opfer menschlicher Allmachtphantasien zu empfinden. Es ist schon etwas länger her, dass ich dieses Buch gelesen habe, jedoch sind Travis und Einstein und auch der Outsider immer noch sehr präsent. Meiner Meinung nach der beste Roman, den Koontz bis jetzt verfasst hat.

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  • Rezension zu "Brandzeichen" von Dean Koontz

    Brandzeichen

    Odiug

    10. March 2009 um 08:32

    Ein wirklich toller Roman. Und mit dem Hund darf mitgefiebert werden.

  • Rezension zu "Brandzeichen" von Dean Koontz

    Brandzeichen

    BTOYA

    08. March 2009 um 01:04

    Als Travis Cornell eines Tages einen streunenden Hund bei sich aufnimmt, ahnt er nichts von der Katastrophe, die er damit auslöst. Doch bald begreift Travis, daß er und das außergewöhnliche Tier gejagt werden... Zum Autor: Dean (Ray) Koontz, ein Meister des Schreckens... Innerhalb von 20 Jahren schrieb Koontz 51 Bücher, Schaffenskrisen kennt er nicht. "Es ist beinahe, als ob ich mit Ideen bombardiert würde. Ich kann mich 15 Minuten lang hinsetzen und ein Dutzend Einfälle haben. Viele Schriftsteller stehen mit diesem Die-Muse-hat-mich-verlassen-Gefühl vom Schreibtisch auf. Mich verlässt die Muse nie. Ich muss sie rausschmeißen." Der am 9. Juli 1945 in Everett, Pennsylvania, geborene Horror-Spezialist begann schon als Kind, Geschichten zu schreiben. Lesen und Schreiben bedeuteten für ihn die Flucht aus der Realität: Seine Familie lebte in Armut, der Vater, ein Alkoholiker ohne festen Job, schlug seinen Sohn. Noch während seiner Studentenzeit begann Koontz, seine Werke - damals Science-Fiction-Romane - zu verkaufen. Er verdiente sehr wenig damit und war deshalb gezwungen, große Mengen zu produzieren. 1966 schloss er sein Studium ab. Bis 1969 arbeitete Koontz als Englischlehrer. Danach schlug er sich als freier Schriftsteller durch - zunächst mit finanzieller Unterstützung seiner Frau, die er 1966 geheiratet hatte. Seine Romane erschienen zum Teil unter verschiedenen Pseudonymen (z.B. wie David Axton, Brian Coffey, Leonard Chris, Deanna Dwyer, K.R. Dwyer, John Hill, Leigh Nichols, Anthony North, Richard Paige, Owen West und Aaron Wolfe). Der Erfolg kam 1972 mit dem Thriller "Chase", den endgültigen Durchbruch schaffte Koontz 1980 mit "Whispers" ("Flüstern in der Nacht"). Inzwischen wird der Autor längst in einem Atemzug mit Stephen King und anderen Horror-Größen genannt. Seine Bücher sind in 18 Sprachen erhältlich. Weltweit wurden über 70 Millionen Exemplare verkauft. Kritiker loben neben der atemberaubenden Spannung immer wieder auch die ausgezeichnete literarische Qualität seiner Werke. Dean Koontz lebt heute zusammen mit seiner Frau in Orange, Kalifornien. Sein Haus enthält eine zirka 25.000 Bände umfassende Bibliothek, die ihm das Recherchieren erleichtert. Der produktive "Meister des Schreckens" ist ein Workaholic: Er arbeitet täglich 10 bis 15 Stunden.

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  • Rezension zu "Brandzeichen" von Dean Koontz

    Brandzeichen

    Fussel78

    23. November 2008 um 18:23

    Mein erstes Buch von Koontz, das mir damals eine Freundin empholen hat. Es war ein Buch das ich sehr schnell durch hatte und das mich nachhaltig beeindruckz hat

  • Rezension zu "Brandzeichen" von Dean Koontz

    Brandzeichen

    karlomama

    22. November 2008 um 18:29

    Nicht nur sehr spannend, man nimmt Anteil, ich zumindest konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.Hab`s schon dreimal gelesen.

  • Rezension zu "Brandzeichen" von Dean Koontz

    Brandzeichen

    Jens65

    29. June 2008 um 16:42

    Dean Koontz' "Brandzeichen" ist meines Erachtens eines seiner besten Bücher. Die Spannung ist unglaublich, und doch ist das ganze Buch humorvoll und voller Wärme. Ich bin schon seit Jahren begeisterter Koontz Leser. Sein Werk Brandzeichen hat mir bisher am besten gefallen. Der starke Kontrast zwischen Gut und Böse im direktem Konflikt, fesseln den Leser an dieses Buch. Wie ein Gummiband zieht sich die Spannung durch sein Horrorklassiker, reißt aber nie ab. In Brandzeichen, dreht sich alles um einen Golden Retriever, den Travis im Wald begegnet. Er beschließt ihn mitzunehmen und mit ihm nimmt er auch noch etwas anderes mit, etwas das mit dem Hund zusammenhängt. Etwas.... gefährliches. Neben dem Hauptstrang der Geschichte verbaut Travis auch wie in jedem seiner Bücher Humor, Dramatik. Und natürlich auch Romantik, Liebe und Leidenschaft (nicht mit dem Hund ;-) Das faszinierende an Koontz Bücher sind sein Hang zum eventuell möglichen. Seine Fiktionen scheinen zunächst weit hergeholt, trotzdem verfällt er nie in das Absurde. Wer einmal dieses Buch gelesen, verschlungen hat, wird von Dean Koontz nicht mehr loskommen. Das ist es, was ich an Koontz am meisten schätze. Er schreibt mit einer Sympathie für seine Figuren, die selten zu finden ist. Er hat einen wundervollen Sinn für Humor, den er in seinen Büchern einbringt. Sein Niveau ist unter den Spannungsschriftstellern herausragend. Seine Bücher sind eigentlich nicht zu klassifizieren, für Horror sind sie zu intelligent und zu humorvoll, für Krimis zu phantastisch und zu spannend.

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