Das Haus der Angst

von Dean Koontz 
3,8 Sterne bei118 Bewertungen
Das Haus der Angst
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Positiv (71):
Kaisus avatar

Für sein Alter eine recht gute Lektüre!

Kritisch (8):
HerrSchmidts avatar

Sehr langweiliger Gruselroman mit einer unfassbar dämlichen Auflösung. Ich kann nur abraten.

Alle 118 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Das Haus der Angst"

Schreckliche Dinge geschehen in einer Kleinstadt im amerikanischen Mittelwesten. Seit einem schweren Unfall liegt die Atomphysikerin Susan Thornton im Koma. Als sie endlich nach Wochen wieder daraus erwacht, gerät sie in einen Albtraum, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint. Immer wieder träumt sie von einem schrecklichen Erlebnis aus ihrer Kindheit, und mysteriöse Ereignisse häufen sich, bis sie ahnt, dass es jemand auf sie abgesehen hat.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453771741
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:288 Seiten
Verlag:Pavillon
Erscheinungsdatum:01.07.2007

Rezensionen und Bewertungen

Neu
3,8 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne28
  • 4 Sterne43
  • 3 Sterne39
  • 2 Sterne6
  • 1 Stern2
  • Sortieren:
    Kaisus avatar
    Kaisuvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Für sein Alter eine recht gute Lektüre!
    Damals, in den 90ern...

    Ohne großes Gezappel ist man direkt drin im Geschehen. Susan liegt im Krankenhaus und weiß nicht was los ist. Genauso, wie der Leser, versucht die herauszufinden, was passiert ist. Schnell ist klar, dass es einen schweren Unfall gab, Susan im Koma lag und nun wieder ins Leben zurückgeholt wird. Das heißt nicht nur Muskeltraining in dem Untergeschoß des Hospitals. Nein, auch Gedächtnistraining ist angesagt.

    Denn sie kann sich nur bruchstückhaft an die Vergangenheit erinnern, manche Abschnitte scheinen komplett gelöscht zu sein. Als wäre das nicht schlimm genug tauchen Schatten ihrer Vergangenheit auf. Obwohl ihr klar ist, dass das nicht sein kann. Bekommt sie es immer mehr mit der Angst zu tun. Zu real wirken diese grausamen Träume.

    „Aber das hatte alles nichts mit einer Geistesstörung zu tun. Nein, sie mochte verwirrt sein, das ja, aber verrückt war sie nicht.“ (S.72)

    Die knapp 300 Seiten hat man schnell gelesen und fühlt sich prima unterhalten. Denn man geht voll mit Susan mit. Sie ist keine Frau, die kreischend im Raum herumrennt. Sie versucht es mit Köpfchen und das macht sie sympathisch. Natürlich erfreut sie sich an der freundlichen Art ihres Arztes, aber dieser Part bekommt keinen großen Anteil in der Story. Alles bleibt ihm verdaulichen Rahmen.

    Letztlich war ich positiv überrascht. Zwar blickt man irgendwann durch, aber auch ungefähr zu dem Zeitpunkt, wo Susan ebenfalls ein Lichtlein aufgeht. Dann ist die Geschichte noch nicht rum, sondern bekommt die entsprechende Aufklärung. Bei der manchmal dachte „oooookay!?“ aber letztlich passte alles zusammen.

    Eine feine Lektüre für zwischendurch.

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Armillees avatar
    Armilleevor einem Jahr
    Aus dem Koma erwacht

    Ein für mich sehr schwaches Buch von Koontz.
    Die Geschichte sehr an den Haaren herbei gezogen. Gefesselt hat mich hier nichts.
    Mehr Realitätshintergrung hätte der Story sicher gut getan.

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    NataschaWahl81s avatar
    NataschaWahl81vor 3 Jahren
    Horror-Klinik

    Ein Roman, der erst nach und nach Fahrt aufnimmt, aber wenn er das tut, dann richtig!
    Dean Koontz schafft es in diesem Buch den Leser vor die Frage zu stellen: Wer ist Gut und wer ist Böse? Wer ist Dein Feind und wer Dein Freund? 
    Angenehm fällt der plastische, sowie detaillierte Schreibstil auf, sowie die Atmosphäre, die dadurch erzeugt wird.  
    In einem Moment fühlt man sich in Sicherheit, im nächsten ist man genau wie die Protagonistin vor Entsetzen wie gelähmt. 
    Und auch die "Liebe" kommt nicht zu kurz, was das Buch zu einer perfekten Mischung macht.  
    Das "Happy End" gibt es nach einem actionreichen und fulminanten Showdown. 
    Alles in allem: Politik trifft auf Horror. Perfekt! 


    Kommentieren0
    2
    Teilen
    Linsenliebes avatar
    Linsenliebevor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Spannende Grundidee aber ich fand es leider ziemlich vorhersehbar. Ganz nett aber es hat mich leider nicht gepackt.
    Gute Grundidee aber leider sehr vorhersehbar

    "Das Haus der Angst" war mein erster Dean Koontz Roman und ich habe dieses Buch sowie auch "Security" (ebenfalls von Koontz) auf eine Empfehlung einer Bekannten hin gekauft, ohne so recht zu wissen was mich erwartet.
    Da ich schon viel Gutes von Koontz gehört hatte, war ich mir recht sicher damit nichts verkehrt zu machen. Der Titel verspricht schlaflose Nächte und Schauer am ganzen Körper. Leider erging es mir beim Lesen jedoch nicht so, ich kam einfach nicht so recht in die Story.
    Zu Beginn lernen wir Susan kennen, die in einer Klinik wieder zu Bewusstsein kommt und zunächst noch sehr schwach auf den Beinen ist. Sie kann sich an ihre Vergangenheit und den Unfall, den sie hatte, nicht erinnern. Da ihr aber nichts anderes übrig bleibt ergibt sie sich ihrem Schicksal und den Ärzten der Klinik und lässt sich dort versorgen.
    Im weiteren Verlauf der Geschichte wird es ziemlich haarsträubend denn Susan sieht plötzlich immer wieder Personen, die vor 13 Jahren in ein traumatisches Erlebnis ihrerseits verstrickt waren und ihr nun scheinbar auch in der Gegenwart auflauern und sie umbringen wollen.
    "Das Haus der Angst" will den Leser an den Rand der Vernunft führen und die Grenzen zwischen Realität und Einbildung verschwimmen lassen. Leider sprang der Funke zu mir überhaupt nicht über und ich fand die ganze Darstellung von Susans Kontrollverlust ziemlich an den Haaren herbeigezogen und lächerlich.
    Zwischendurch habe ich tatsächlich darüber nachgedacht, das Buch ganz aus der Hand zu legen aber so bin ich nicht und so hielt ich bis zum Ende durch. Die Auflösung des ganzen Rätsels machte die Sache für mich aber leider auch nicht besser und führte eher zu einem Kopfschütteln als zu einem Gruseln.

    Alles in Allem war die Story für mich viel zu vorhersehbar. Vielleicht lese ich auch zu viele Thriller...

    Die Grundidee hinter diesem Buch ist sicherlich nicht verkehrt und verspricht eigentlich eine spannende Ausarbeitung. Leider konnte mich Koontz hier überhaupt nicht packen und ich war froh, als ich das Buch zuschlagen konnte.

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    Johannisbeerchens avatar
    Johannisbeerchenvor 7 Jahren
    Rezension zu "Das Haus der Angst" von Dean Koontz

    Lesegrund: Schon seit über einem Jahr liegt Das Haus der Angst bei mir daheim rum. Als ich es gekauft habe, hat mich der Klappentext angesprochen, aber irgendwie interessiert mich das Thema doch überhaupt nicht. Nun habe ich mich endlich dazu entschlossen, auf Grund meiner SuB Challenge das Buch zu lesen.

    Inhalt: Susan Thornton wacht in einem Krankenhaus auf, der Willawauk Klinik in Oregon. Erst kann sie sich an nichts erinnern, aber mit der Zeit kommen ihre Erinnerungen wieder. Mit einer Ausnahme: Susan kann sich nicht an ihre Arbeit erinnern, weder an ihre Kollegen noch ihre dortige Tätigkeit. Bald darauf geschehen auch schon die gruseligsten Dinge. Susan sieht ihren toten Ex-Freund und dessen Mörder. Aber das kann nicht sein, denn Susan weiß, dass mindestens 2 der Mörder tot sind und somit können die Pfleger, die aussehen wie Hatch, Jellicoe, Parker und Quince, nicht genau die 4 Männer sein.

    Meinung: Susans Geschichte spielt nur in der Willawauk Klinik ab. Hört sich sehr langweilig an, aber Koontz hat immer etwas Spannung eingebaut, sodass mir nie die Lust am Lesen verging. So kommt es, dass Susans Vergangenheit gleich zu Anfang erzählt wird, welche im weiteren Verlauf der Geschichte eine wichtige Rolle spielt. Susan Ex wurde in einer Höhle, während eines Aufnahmerituals von 4 Männern ermordet. Susan konnte fliehen und Dank ihrer Aussage kam Hatch ins Gefängnis, die anderen erwartete nur eine Freiheitsstrafe. Wichtig ist dies, weil die 4 Männer anscheinend wieder da sind und sich an ihr rächen wollen. Aber die große Frage ist: Hat Susan Halluzinationen durch eine Kopfverletzung oder sind sie wirklich zurück gekehrt ?

    Koontz beschreibt seine Charactere sehr ungenau, über Susan und die anderen Personen weiß ich so gut wie nichts. Er legt das Hauptaugenmerk eher auf die Handlung als auf die Individualität seiner Charactere. Kommen wir noch kurz zum Schreibstil des Autors. Koontz schreibt sehr flüssig und neigt dazu, ausführlich über die unwichtigsten Dinge zu schreiben. Er ist der allwissende Erzähler über Susan und ihre Geschichte.

    Natürlich wollte ich wissen, ob Susan nun halluziniert oder ob Hatch und seine Kumpane wirklich rächen wollen. Susan hegt schon länger einen Verdacht, der sich dann auch bestätigt, allerdings erst gegen Ende des Buchs, somit bleibt die Spannung erhalten, obwohl man sich denken kann, was nun Wirklichkeit ist diese ist überraschend. Während dieser Horrorgeschichte ist auch eine kleine Liebesgeschichte entstanden. Susan hat sich in ihren Arzt Dr. McGee verliebt. Ganz schön und nett, aber für mich nicht sehr realistisch. Schon nach wenigen Wochen ist sie Hals über Kopf verliebt und auch McGee scheint Gefühle für sie zu hegen. Die Backenküschen zur Begrüßung fand ich etwas überzogen, welcher Arzt begrüßt so einen Patient ?!

    Alles in Allem war ich aber recht enttäuscht. Vielleicht liegt es daran, dass ich dieses Genre nicht gerne lese, vielleicht aber auch nicht. Das Ende ist mir zu wenig durchdacht, lässt zudem offene Fragen zurück und ist einfach nur langweilig gemacht. So ein typisches Klischee Ende. Es nahm mir die Faszination des Geheimnisvollen, zurück bleiben "nur langweilige Tatsachen".

    Bisher hatte ich noch nie ein Buch mit Denkfehler, hier heißt es erst 7 und dann 10 Jahre. Die nähere Bedeutung der Zahlen erkläre ich nicht, das würde euch bestimmt die Lesestimmung vermiesen. Übrigens sind viele weitere Fehler enthalten, darunter auch Rechtschreibfehler. Wer also damit nicht umgehen kann, sollte die Finger von dem Buch lassen.

    Fazit: Das Ende war ein richtiger Reinfall und insgesamt habe ich auch mehr erwartet, aber durch Koontz flüssigen Schreibstil und die vorhandene Spannung konnte ich das Buch nicht zur Seite legen. Dadurch bekommt Das Haus der Angst von mir 3 von 5 Punkten.

    Kommentieren0
    19
    Teilen
    Dean Kings avatar
    Dean Kingvor 8 Jahren
    Rezension zu "Das Haus der Angst" von Dean R. Koontz

    Dieses schon etwas ältere Buch von Koontz ist wirklich sauspannend und nichts für schwache Gemüter. Als Leser ist man eigentlich genauso irritiert wie die Protagonistin und man weiß sehr lange nicht, ob es sich um einen Traum, eine Täuschung, einen Komplott oder um etwas Übernatürliches handelt. Für Koontz-Fans ein absolutes Muß - Gänsehaut pur!

    Kommentieren0
    13
    Teilen
    LEXIs avatar
    LEXIvor 9 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr spannend!
    Rezension zu "Das Haus der Angst" von Dean Koontz

    Ein überaus spannendes Buch über eine Physikerin, die nach langem Koma in einem Krankenhaus aufwacht, wo nicht so ist, wie es zu sein scheint. Es tauchen Menschen auf, die im Grunde tot sein müßten, Susan wird verfolgt und irgendwann verwischen die Grenzen zwischen Realität und Halluzination. Lesenswert !

    Kommentieren0
    28
    Teilen
    Reevers avatar
    Reevervor 9 Jahren
    Rezension zu "Das Haus der Angst" von Dean Koontz

    Erst kennt man sich nicht aus, hä was geht ab, aber dann fängt`s an interressant zu werden. Die Handlung dreht sich ständig. Mir hat es super gefallen, ist was für den kleinen Hunger.

    Kommentieren0
    17
    Teilen
    jimmygirl26s avatar
    jimmygirl26vor 9 Jahren
    Rezension zu "Das Haus der Angst" von Dean R. Koontz

    Dieses Buch war mein erstes von Dean Koontz es ist wirklich super toll und super spannend. Von der ersten bis zur letzen Seite wird der Leser gefesselt.

    Kommentieren0
    26
    Teilen
    Kendras avatar
    Kendravor 9 Jahren
    Rezension zu "Das Haus der Angst" von Dean R. Koontz

    "Das Haus der Angst" von Dean R. Koontz ist ein spannendes und nervenaufreibendes Buch, das den Leser in Atem hält.
    Kurzinhalt:
    Susan Thornton, wacht in einem Krankenhaus auf und kann sich an nichts erinnern. Man sagt ihr das sie einen Autounfall gehabt habe.
    Im Krankenhaus beginnt schließlich das Grauen, sie wird mit unheimlichen Ereignissen konfrontiert. Wie mit einigen Männern die ihr anscheind nach dem Leben trachten.... Doch eigentlich sind die bereits tot?..oder nicht?...oder verliert sie den Verstand....?

    Das Buch hat mich in Atem gehalten und beim Lesen überkam mich ein beklemmendes Gefühl. Nur einziger kleiner Schwachpunkt, war das Ende. Hierzu sei nicht zuviel verraten.....

    Kommentieren0
    38
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks