Dean Koontz Das Versteck

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Inhaltsangabe zu „Das Versteck“ von Dean Koontz

Nie war das Grauen bedrohlicher... Die abgründige Geschichte eines Mannes, der in unentrinnbaren Albträumen die Verbrechen eines Killers miterlebt – und dem nach und nach klar wird, dass er auf übernatürliche Weise mit dem Gehirn eines psychopathischen Mörders verbunden ist... "Dean Koontz ist der Meister unserer dunkelsten Träume." The Times

mein lieblingsbuch von ihm

— buchverschlingerin

Überaus spannendes Buch von Koontz!

— LEXI

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  • Rezension zu "Das Versteck" von Dean R. Koontz

    Das Versteck

    blueberry7

    01. June 2012 um 22:25

    wieder ein typischer Koontz:
    gute Ideen, spannender Plot, aber stellenweise langatmig und auftretende Personen werden oft anhand ihres Aussehens beschrieben..........

  • Rezension zu "Das Versteck" von Dean Koontz

    Das Versteck

    vormi

    06. May 2012 um 13:35

    Nichts für schwache Nerven! Aber sehr spannend und eine richtig gute Idee. Die mentale Verbindung zwischen einem psychopathischen Serienmörder und dem nach einem Autounfall reanimierten Hatch. Dies war mein 2. Buch von Dean Koontz und in diesem hier ist mir die Ähnlichkeit zu Stephen King aufgefallen. Beide beschreiben gerne sehr detailgetreu, achten auf die kleinsten Kleinigkeiten, das gefällt mir gut. Das ich nur 4 Sterne gegeben habe, lässt ich leider nicht besser beschreiben als mit: Mir hat der letzte Pfiff gefehlt. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört, habe dieses aber hier bei LB leider nicht gefunden.

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  • Rezension zu "Das Versteck" von Dean Koontz

    Das Versteck

    LEXI

    18. December 2009 um 14:20

    In diesem packenden Thriller erzählt Dean Koontz die Geschichte von Hatch, der bei einem Autounfall stirbt und durch ein riskantes, neues Verfahren von Dr. Nyebern wiederbelebt wird. Hatch ist vom Moment seiner Wiederbelebung an auf beunruhigende Weise mit dem psychopathischen Gehirn eines Serienmörders, Vassago, verbunden - doch nicht nur Hatch sieht Bilder von Vassago's Opfern, auch Vassago sieht Hatch und seine Frau Lindsey. Und der Killer beginnt, sich auf seine nächsten Opfer zu konzentrieren .... ein überaus spannendes Buch, mit Vassago als einen der grausamsten Hauptfiguren in Koontz Büchern.

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  • Rezension zu "Das Versteck" von Dean Koontz

    Das Versteck

    melli.die.zahnfee

    24. November 2009 um 14:58

    Hatch Harrison wird nach einem tödlichen Unfall ins Leben zurückgeholt, aber nun erlebt er in unentrinnbaren Albträumen die Verbrechen eines Killers mit. Nach und nach wird ihm klar, daß er auf übernatürliche Weise mit dem Gehirn eines psychopathischen Mörders verbunden ist ... Eine spannende Parabel über : Leben und Tod, Gut und Böse, Liebe und Haß Licht und Finsternis. Abgesehen davon garantiert dieses Buch Alpträume. GUt und spannend geschrieben und die Grundidee der Geschichte ist verstörend.

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  • Rezension zu "Das Versteck" von Dean Koontz

    Das Versteck

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. July 2009 um 21:06

    Auf Grund bestimmter Umstände konnte ich das Buch leider erst in den späten Abendstunden kurz vor dem Einschlafen lesen...daher mein Tipp vorweg: Das Buch eignet nicht unbedingt für die abendliche Bettlektüre. ;) Der Roman über die Verbundenheit eines reanimierten Mannes mit einem hochgefährlichen Serienmörder enthält: Eine abgefahrene Idee, geniale Umsetzung derselbigen, einen spannenden Aufbau, stetige Steigerung des Spannungsbogen sowie detailreiche Innensicht eines Psychopathen. Ich kann all denjenigen, die Thriller mit einem Schuß Parapsychologie mögen, eine Empfehlung geben. Für mich war es eine willkommene Abwechslung ;-). Einzig gestört haben mich etliche (ab 20 habe ich aufgehört zu zählen), gravierende Druckfehler, eine teils miserable Übersetzung, welche sogar den Sinn ganzer Sätze entstellt und verfremdet hat. Gut, dass ich ein günstiges Mängelexemplar hatte. Für diese Nachlässigkeit gibt es von mir 1 Sternchen Abzug und in Folge dessen meinerseits eine längere Pause vom Genre "Massenware Thriller"!

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  • Rezension zu "Das Versteckspiel" von Dean Koontz

    Das Versteck

    BTOYA

    08. March 2009 um 02:47

    Ein psychopathischer Killer streift durch die lauen kalifornischen Nächte. Seine Opfer sind meist junge, lebenslustige Frauen. Bei einem schweren Autounfall ertrinkt der Anitquitätenhändler Hatch Harrison in den eisigen Fluten eines Flusses, aber den Ärzten gelingt es, ihn ins Leben zurückzuholen. Damit beginnt der Alptraum. Schreckliche Visionen trüben plötzlich die neue Lebensfreude. Nach und nach wird Hatch klar, daß er auf telepathische Weise mit dem Gehirn des Mörders verbunden ist. In peinigenden Bildern erlebt er die Verbrechen des Killers am eigenen Leibe mit - und er kommt immer näher, macht Jagd auf Hatch und seine Familie ... Zum Autor: Dean (Ray) Koontz, ein Meister des Schreckens... Innerhalb von 20 Jahren schrieb Koontz 51 Bücher, Schaffenskrisen kennt er nicht. "Es ist beinahe, als ob ich mit Ideen bombardiert würde. Ich kann mich 15 Minuten lang hinsetzen und ein Dutzend Einfälle haben. Viele Schriftsteller stehen mit diesem Die-Muse-hat-mich-verlassen-Gefühl vom Schreibtisch auf. Mich verlässt die Muse nie. Ich muss sie rausschmeißen." Der am 9. Juli 1945 in Everett, Pennsylvania, geborene Horror-Spezialist begann schon als Kind, Geschichten zu schreiben. Lesen und Schreiben bedeuteten für ihn die Flucht aus der Realität: Seine Familie lebte in Armut, der Vater, ein Alkoholiker ohne festen Job, schlug seinen Sohn. Noch während seiner Studentenzeit begann Koontz, seine Werke - damals Science-Fiction-Romane - zu verkaufen. Er verdiente sehr wenig damit und war deshalb gezwungen, große Mengen zu produzieren. 1966 schloss er sein Studium ab. Bis 1969 arbeitete Koontz als Englischlehrer. Danach schlug er sich als freier Schriftsteller durch - zunächst mit finanzieller Unterstützung seiner Frau, die er 1966 geheiratet hatte. Seine Romane erschienen zum Teil unter verschiedenen Pseudonymen (z.B. wie David Axton, Brian Coffey, Leonard Chris, Deanna Dwyer, K.R. Dwyer, John Hill, Leigh Nichols, Anthony North, Richard Paige, Owen West und Aaron Wolfe). Der Erfolg kam 1972 mit dem Thriller "Chase", den endgültigen Durchbruch schaffte Koontz 1980 mit "Whispers" ("Flüstern in der Nacht"). Inzwischen wird der Autor längst in einem Atemzug mit Stephen King und anderen Horror-Größen genannt. Seine Bücher sind in 18 Sprachen erhältlich. Weltweit wurden über 70 Millionen Exemplare verkauft. Kritiker loben neben der atemberaubenden Spannung immer wieder auch die ausgezeichnete literarische Qualität seiner Werke. Dean Koontz lebt heute zusammen mit seiner Frau in Orange, Kalifornien. Sein Haus enthält eine zirka 25.000 Bände umfassende Bibliothek, die ihm das Recherchieren erleichtert. Der produktive "Meister des Schreckens" ist ein Workaholic: Er arbeitet täglich 10 bis 15 Stunden.

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  • Rezension zu "Das Versteck" von Dean Koontz

    Das Versteck

    Illaria

    10. December 2008 um 00:40

    Eines von Koontz' besten Bücher. Absolut klasse! Übrigens auch verfilmt:"Hideaway - Das Böse", aber schlecht

  • Rezension zu "Das Versteck" von Dean Koontz

    Das Versteck

    Jens65

    29. June 2008 um 23:54

    Für Hatch und Lindsey ändert ein Autounfall das ganze Leben. Hatch stirbt bei diesem Unfall, kann aber reanimiert werden. Nach seiner Reanimation sieht er mit den Augen eines schizophrenen Massenmörders, der seine Opfer auf besonders grausame Weise tötet. Dieser Massenmörder sieht von Zeit zu Zeit durch die Augen von Hatch. Es beginnt ein Alptraum für Hatch und Lindsey, und es kommt, wie es kommen muß, Vassago, so nennt sich dieser Mörder, spürt Hatch und Lindsey schließlich auf... Das Buch ist so spannend, dass man es kaum aus der Hand legen mag.

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