Dean Koontz Der Geblendete

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Inhaltsangabe zu „Der Geblendete“ von Dean Koontz

Der blinde, hochbegabte Junge Bartholomew Lampion ist in den Fokus des irren Serienmörders Junior Cain geraten, der in seinen Albträumen immer wieder den Namen Bartholomew hört. Junior ist davon überzeugt, dass es sich bei dem geheimnisvollen Träger dieses Namens um seinen Sohn handelt und dass er ihn finden und töten muss.

Das Buch um 300 Seiten gekürzt hätte fünf Sterne bekommen...

— Elbschnegge

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  • Rezension zu "Der Geblendete" von Dean Koontz

    Der Geblendete

    simoneg

    26. October 2012 um 22:03

    Ein irrer Serienkiller wird von Albträumen verfolgt, in denen immer wieder der Name Bartholomew auftaucht. Hierbei handelt es sich um ein blindes, übersinnlich begabtes Wunderkind, das sein unehelicher Sohn sein könnte. Nun muss er ihn finden und töten... Die Gedankenwelt und Psyche des Killers sind sehr gut beschrieben. Der Typ ist einerseits unglaublich von sich eingekommen, hält sich für unwiderstehlich und besonders intelligent. Andererseits jedoch ist er unglaublich unsicher, fürchet sich vor der Vergangenheit und wird teilweise regelrecht krank, wenn er das Ergebnis seiner Handlungen betrachtet. Und dann ist natürlich der Albtraum - auch verbunden mit einem Relikt aus der Vergangenheit. Aber auch seine Opfer geben keine Ruhe und verfolgen ihn, wenn er nicht achtsam ist. Das artet teilweise in einen rechten Verfolgungswahn aus, aber nicht alles ist Einbildung... Bartholomew ist ein Kind, das mit dem Killer zunächst in keinerlei Beziehung steht. Es gibt eine einzige Gemeinsamkeit, von der jedoch beide nichts wissen. Trotzdem kreuzen sich ihre Wege und alles kommt anders... Das Buch war echt spannend, am Ende jedoch etwas zu lang. Die Charaktere jedoch waren einfach toll. Die Übersinnlichkeit, die an einigen Stellen zur Sprache kommt, ist nicht zu dick aufgetragen. Vieles bleibt einfach unerklärlich, ist aber irgendwie plausibel und für Freunder der Fantasie durchaus nicht undenkbar.

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  • Rezension zu "Der Geblendete" von Dean Koontz

    Der Geblendete

    Munro

    christliche (über-)frömmigkeit meets abartiger killer , diese mischung war nicht so meins,
    also hätte mehr erwartet gerade wegen den guten kritiken
    ,2 sternchen gibts dennoch für den charakter des killers ( herrlich exzentrisch und selbstverliebt) und für die spannung , die mich hat weiterlesen lassen..
    Empfehlung für Bibeltreue die gerne Thriller lesen :D

    • 2

    stueckle

    24. November 2011 um 10:50
  • Rezension zu "Der Geblendete" von Dean Koontz

    Der Geblendete

    bettina_hofbauer

    18. April 2010 um 11:35

    Zwei außergewöhnliche Geschichten, schlussendlich zu einer verwoben. Dean Koontz versteht sich einmal mehr bestens darauf, seine Leser an einen immer spannender werdenden Handlungsstrang zu fesseln und stellenweise die Gänsehaut über den Rücken zu jagen. Zynisch und kalt beschreibt er den Serienkiller \"Junior\" Cain, warmherzig und gefühlvoll lässt er am Leben der Whites und Lampions teilhaben. Seine bildhaften Sätze und detailgenauen Darstellungen lassen den Leser nicht nur die Buchstaben auf den Seiten lesen, sondern Bilder vor den Augen entstehen. Einfach grandios!

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  • Rezension zu "Der Geblendete" von Dean Koontz

    Der Geblendete

    LEXI

    18. December 2009 um 23:49

    Der Serienkiller Cane hat vor nichts mehr Angst als vor dem Wunderkind Bartholomew, der seiner Überzeugung nach die einzige Person ist, die ihn am Töten hindern und ihm gefährlich werden kann. Ein Buch voller Spannung und zugleich gewürzt mit Witz und Humor - ein etwas "anderer" Koontz.

  • Rezension zu "Der Geblendete" von Dean Koontz

    Der Geblendete

    Patiih

    18. October 2009 um 16:44

    Ich liebe dieses Buch :)

  • Rezension zu "Der Geblendete" von Dean Koontz

    Der Geblendete

    lookalike

    05. October 2009 um 11:35

    Wie kaputt der Mensch Junior Cain wirklich ist, merkt man spätestens, wenn er glaubt, dass JEDES weibliche Wesen ihm zu verfallen scheint; im nächsten Kapitel aber aus genau der Sicht dieser weiblichen Wesen das absolute Gegenteil der Fall ist. Es ist schwierig, dieses Buch zu beschreiben, ohne eine komplette Inhaltsangabe wiederzugeben. Besser wäre in diesem Fall keine Beschreibung, sondern die Anmerkung, dass man dieses Buch niemals aus der Hand legen kann und ,obwohl über 800 Seiten stark, man kaum 3 Tage braucht, um es auszulesen.

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  • Rezension zu "Der Geblendete" von Dean Koontz

    Der Geblendete

    Querbeetleserin

    27. March 2009 um 19:29

    dicker Wälzer,langatmig und endlos

  • Rezension zu "Der Geblendete" von Dean Koontz

    Der Geblendete

    Fussel78

    23. November 2008 um 18:12

    Spannendes Buch, leicht zu lesen, aber trotzdem fesselnd

  • Rezension zu "Der Geblendete" von Dean Koontz

    Der Geblendete

    semikolon

    21. July 2008 um 22:47

    zitat:" Wir sind die uneinsichtigste, egoistischste, habgierigste, kriegerischste, gewalttätigste, neurotischste und bösartigste Spezies im Universum."

  • Rezension zu "Der Geblendete" von Dean Koontz

    Der Geblendete

    Tequila

    08. April 2008 um 21:01

    Dean Koontz ist neben Stephen King der Meister der modernen Schauer/Thriller-Literatur. "Der Geblendete" ist ein super-spannendes Buch, das bis zur letzten Seite fesselt.

  • Rezension zu "Der Geblendete" von Dean Koontz

    Der Geblendete

    JessSoul

    21. February 2008 um 22:05

    Ich hab ungefähr zwei Stunden gebraucht, bis ich nach dem Lesen der letzten Seite wieder mit der Welt um mich herum klar kam...Wahnsinn, unglaublich und ergreifend.

  • Rezension zu "Der Geblendete" von Dean Koontz

    Der Geblendete

    Sonoris

    15. October 2007 um 18:57

    Dean Koontz hat mit der Geblendete abermals bewiesen, dass er spannende und geistreiche Geschichten schreiben kann. Seine Charaktere weisenTiefe auf und machen im Verlauf der Geschichte Veränderungen durch, welche besonders bei Enoch Cain auch spürbar sind. So zeigt er im Laufe der Handlung zunehmend psychopathischere Verhaltensweisen. Dadurch gewinnt das Buch deutlich an Spannung. Wie auch schon bei "Stimmen der Angst" ist das Ende wieder sehr unrealistisch geworden: Fast alle Hauptcharaktere haben sich liiert und leben auf einem einzigen Grundstück (Sie haben sämtliche Zäune von den Grundstücken genommen, um sich noch näher zu sein!). Das klingt nach einem sehr schönen "Happy End" ist aber ziemlich unrealistisch! Wie schon oft in seinen vorherigen Büchern versucht er zu beweisen oder zeigt zumindest das es nichts Übernatürliches gibt, es sei denn, wie in diesem Buch, es ist wissenschaftlich erklärbar. In diesem Fall durch die Quantenphysik. Alles in allem ein lesenswertes Buch mit facettenreichen Charakteren, einer spannenden Handlung und einigen Theorien der Quantenphysik.

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