Dean Koontz Die Anbetung

(143)

Lovelybooks Bewertung

  • 160 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 3 Leser
  • 25 Rezensionen
(51)
(59)
(24)
(7)
(2)

Inhaltsangabe zu „Die Anbetung“ von Dean Koontz

Nie war das Grauen bedrohlicher. Ein merkwürdiger Fremder kommt in den kleinen Wüstenort Pico Mundo. Ihn umgeben hyänenartige Schatten, Vorboten eines fürchterlichen Todes. Doch nur der etwas einfältige Odd Thomas erkennt sie. Kann er das drohende Massaker verhindern? Odd Thomas lebt bescheiden und zufrieden als Koch in einem kleinen amerikanischen Provinznest. Hochgeistiges ist ihm fremd, doch er hat eine besondere Gabe: Er sieht die Toten und kann mit ihnen kommunizieren. Und er sieht Bodachs, lebende Schatten, die sich von Leid und Verderben nähren. Als ein merkwürdiger Fremder, umflirrt von diesen Schatten, das Restaurant betritt, in dem Odd arbeitet, weiß er, dass Fürchterliches droht. Trotz der Warnungen seiner impulsiven Freundin Stormy wagt er es, dem Mann nachzuspüren und in sein Haus einzudringen. Was er in einem Geheimzimmer findet, lässt ihm das Blut in den Adern gefrieren: einen Schrein, der all den Massenmördern dieser Welt gewidmet ist.

Durchweg gute Unterhaltung. Ein spannender Auftakt, der Lust auf die weiteren Bände macht.

— chuma

Hat mich sofort gefesselt!

— stockbrot

Um ein Tausendfaches besser als der Film und ein absolut liebenswürdiger Held!

— Sardonyx

Unspektakulärer Plot & oft verschenktes Potential! ABER dermaßen sympatisch und fesselnd geschrieben, dass ich Höchstwertung vergeben muss!

— Dee72

Mysterythriller mit hintergründigem Humor. Wenig Neues, aber gut geschrieben.

— Carol-Grayson

Koontz liefert mit diesem Buch ein hochspannendes und dramaturgisch intelligent gestricktes Buch ab, dass über die gesamte Lesedauer zu fesseln weiß.

— Matze

Stöbern in Krimi & Thriller

Im Traum kannst du nicht lügen

"Spannend und mitziehend bis zum Schluss"

classique

Niemals

Band 2 der spannenden Thriller-Trilogie um eine ungewöhnliche Heldin.

Baerbel82

Geheimnis in Rot

Sehr guter Krimi in klassischen britischen Stil der 30er, wer Sherlock Holmes und Hercule Poirot mag wird Colonel Halstock ebenfalls lieben!

MangoEisHH

Dafür musst du sterben

Auch der 5. Teil kommt nicht mehr an die ersten 3 Bände heran. Leider erst ab der Mitte spannend und für mich teilweise verwirrend.

Buchwurm05

Crimson Lake

Nach der Eden-Trilogie ist "Crimson Lake" der Auftakt zu einer neuen Reihe, die hoffentlich schnell weitergeht!

RubyKairo

Angstmörder

Tolles Duo, mit einem spannenden Fall inkl. unvorhersehbarer Wendungen ...

MissNorge

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Angst,Schrecken,Trauer - alles Begriffe die passen

    Die Anbetung

    jk14

    15. November 2015 um 14:28

    Nie war das Grauen bedrohlicher. Ein merkwürdiger Fremder kommt in den kleinen Wüstenort Pico Mundo. Ihn umgeben hyänenartige Schatten, Vorboten eines fürchterlichen Todes. Doch nur der etwas einfältige Odd Thomas erkennt sie. Kann er das drohende Massaker verhindern? Odd Thomas lebt bescheiden und zufrieden als Koch in einem kleinen amerikanischen Provinznest. Hochgeistiges ist ihm fremd, doch er hat eine besondere Gabe: Er sieht die Toten und kann mit ihnen kommunizieren. Und er sieht Bodachs, lebende Schatten, die sich von Leid und Verderben nähren. Als ein merkwürdiger Fremder, umflirrt von diesen Schatten, das Restaurant betritt, in dem Odd arbeitet, weiß er, dass Fürchterliches droht. Trotz der Warnungen seiner impulsiven Freundin Stormy wagt er es, dem Mann nachzuspüren und in sein Haus einzudringen. Was er in einem Geheimzimmer findet, lässt ihm das Blut in den Adern gefrieren: einen Schrein, der all den Massenmördern dieser Welt gewidmet ist. Was ich vorweg sagen will, ist dass ich als ich den Teil gelesen habe leider schon den 3. Teil kannte und daher den trauigsten Part kannte. Deswegen hatte ich fast schon Angst das Buch fertig zu lesen. So, also der Schreibstil ist echt gewöhnungs bedürftig. Durch die ganzen Gedanken die auf geschrieben sind, ist man mehr mit Odd verbunden und leidet mit ihm. Die Spannung ist schier krass. Man will wissen was noch auf den armen Odd zu kommt, aber gleichzeitig will man nur noch dem Schrecken entkommen, indem man das Buch einfach zuschlägt und nie nie wieder anrührd. Das Buch ist verdammt gut. Lest es!!! Solange ihr keine schwachen Nerven habt. Aber jeder der King mag, wird das auch mögen. Man kann es zwar nicht mit Stephen King vergleichen, da der Schreib-Stil sehr unterschiedlich ist, aber bei beiden Schrieftsteller ist diese besondere Art von Angst und Schrecken vorhanden. Der einzigste Grund, wieso es vier statt fünf Sternchen sind ist der, dass man am Ende noch ganz kurz mal Hoffnung schöpft, bevor man das trauigste von allem liest. Ich persönlich finde sowas schrecklich, aber die Betonung liegt auf "ich persönlich".

    Mehr
  • Das Odd-Thomas-Jahr

    Die Anbetung

    RobertPreis

    11. May 2015 um 17:39

    Und ich dachte, nichts ist trauriger als "Friedhof der Kuscheltiere"... Wer einen Hauch von Horror mag, dazu viel Witz, eine großartige Schreibe, und ein fulminantes Ende, der ist bei Koontz ganz richtig. Die Idee ist ja auch mitreißend. Ein Grillkoch mit paranormalen Fähigkeiten. Immer noch im Bann der letzten Seiten kenne ich meinen Romanhelden des Jahres. Odd Thomas - der es mittlerweile immerhin bereits auf 8 Bände gebracht hat - wird mich durchs ganze Jahr begleiten. WIe gesagt: Ein derart packendes, trauriges und grandios geschriebenes Finale eines Romans habe ich noch selten gelesen.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Anbetung" von Dean Koontz

    Die Anbetung

    blueberry7

    03. September 2012 um 09:15

    ......ein Koontz halt..................

  • Rezension zu "Die Anbetung" von Dean Koontz

    Die Anbetung

    Sarii

    07. April 2011 um 10:29

    Eine Geschichte über die Fähigkeit den 6. Sinn zu besitzen und der Versuch eine grausame Mordserie ungeschehen werden zu lassen.... * Odd Thomas besitzt von Kindesbeinen an die Fähigkeit Bodachse bzw. tote Menschen oder wandernde Seelen zu sehen. Meist stehen diese in Verbindung mit einem mörderischen Verbrechen, da sich diese stets um gefährliche oder bald ablebende Personen scharren. Mit Anfang 20 befindet sich Odd nun in der Lage Verbrechen auf den Grund zu gehen, da er all die Jahre gelernt hat die Schattenwesen zu lesen und seinen 6. Sinn nachzugehen, somit fühlt er sich für die Geschehnisse in seiner Heimatstadt Pico Mundo verantwortlich und arbeitet in engen Kontakt mit dem Polizeipräsidenten zusammen. Nur wenige Menschen kennen Odds Geheimnis, neben dem Präsidenten auch seine Seelenverwandte Stormy sowie die Nachbarin und zwei enge Freunde. Alle vertrauen seiner Gabe, sodass sein schrecklicher Alptraum für wahrgehalten wird. Er träumt von einer Menschenmenge, die plötzlich tot und angeschossen auf dem Boden liegt, es sieht sehr brutal fast wie eine Abschlachtung aus. Als auch noch ein ungewöhnlicher Mann gefolgt von zahlreichen Schattenwesen Odd begegnet scheint sich der Traum zu bewahrheiten und Odd nimmt die Suche nach der Person auf.... * Anfangs war ich etwas verwirrt was die Charaktere in der Erzählung betrifft, da diese kurz eingeführt wurden und so ein kleines „Chaos“ entstand, welches sich im Laufe der Erzählung jedoch löste. Die Erzählung ist sehr spannend und abwechslungsreich geschrieben trotz der gleichbleibenden Ich- Perspektive, da Odd selbst als Erzähler die Ereignisse und seine Gedanken stellenweise kommentiert, sodass die gesamte Erzählung wie eine Reportage bzw. Live- Erlebnis berichtet wird. Auch der Charakter des Protagonisten ist, meiner Ansicht nach gut gewählt, da dieser ein normaler Junger Mann ist und sich seiner Gabe und der damit verbundenen Verantwortung stellt. Es war wirklich sehr spannend der gesamten Entwicklung zu folgen, da bis zum Ende nicht klar war, ob Odd diesen Fall lösen kann, da viele unterschiedliche Wendungen vorhanden waren. Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen, da alle Aspekte wie Charaktere, Erzählperspektive, Handlung und Schreibstil eine unheimliche und spannende Atmosphäre kreiert haben. * Fazit: Eine sehr spannende Erzählung, die einen nicht mehr loslässt!

    Mehr
  • Rezension zu "Die Anbetung" von Dean Koontz

    Die Anbetung

    petz

    05. December 2010 um 21:42

    Nach 50Seiten abgebrochen!

  • Rezension zu "Die Anbetung" von Dean Koontz

    Die Anbetung

    JessSoul

    09. September 2010 um 20:27

    Mit diesem Buch fing alles an: Odd Thomas, der Mensch, der tote Menschen sehen kann und versucht ihnen zu helfen, den Weg ins Jenseits zu finden...einfach mitreißend! Koontz schreibt einfühlsam, psychologisch gewandt und unglaublich menschenfreundlich. Und immer mit starker Betonung auf das Geschenk, das sich Freundschaft nennt.

  • Rezension zu "Die Anbetung" von Dean Koontz

    Die Anbetung

    sternthaler75

    21. March 2010 um 18:38

    Mr. Koontz versteht es mal wieder, seine Leser mit spannender Lektüre zu fesseln. Es passt genau in sein sonstiges Beuteschema, jongliert mit seltsamen Wesen, das ganze mystisch angehaucht, etwas abgehoben, aber insgesamt spannend. Und natürlich ist das Ende nicht, wie man erwarten würde. Insgesamt durchaus lesenwert, zeitweise leider etwas langatmig.

  • Rezension zu "Die Anbetung" von Dean R. Koontz

    Die Anbetung

    Nicole_Rensmann

    16. February 2010 um 10:21

    »Odd Thomas« gehört ebenso zu meinem halben Dutzend Favoriten. Es ist so ungewöhnlich, dass ich nicht viel darüber sagen möchte«, sagte Dean Koontz über seinen neuen Roman. Odd (engl. = seltsam, kurios) Thomas, so lautet nicht nur der Name des Protagonisten, sondern auch der Originaltitel des Romans, ist ein ungewöhnliches Buch, das von einem ungewöhnlichen Menschen handelt: Odd hasst Waffen, überschreitet manchmal – aus gutem Grund – die Grenzen der Gesetze und arbeitet als Koch in einem Imbiss. Traurige Details aus seiner Kindheit vertraut er uns im Laufe der Geschichte an, so wurde er z. B. als Kind an zwei Tote gefesselt und mit diesen in einem See versenkt. Neben seiner Freundin Stormy gehört der Polizeichef zu seinen engsten Vertrauten. Außerdem ein dickleibiger Schriftsteller, der an einer Hand sechs Finger hat und seine Vermieterin, die ihn an seine Oma erinnert. Und da wäre noch Elvis, der ihn während der Geschichte wiederholt besucht – als stummer, aber oft weinender Geist. Odd Thomas ist ein Niemand, so behauptet er selbst. Ein Niemand mit einem Helfersyndrom und einer Gabe, die ihn die Toten sehen lässt. Neben den – ihm zumeist freundlich gesonnenen – Verstorbenen, sieht Odd jedoch auch die Bodachs – substanzlose, dunkle Schatten, die sich am Leid der Opfer laben und Odd Thomas somit ungewollt den Weg zu einer geplanten Bluttat weisen. Schon zu Beginn des Romans beweist Odd sein Können, doch dann verstrickt er sich in einer komplizierten Story auf der Suche nach einem Mann, der seine Aufmerksamkeit erregt. Er verfolgt den Pilzmann, wie er ihn nennt, bis in seine Wohnung – und stößt dort auf ein tiefschwarzes Zimmer, das ihn wenige Minuten in der Zeit zurückversetzt. Ein Tor zur Hölle? Das Zimmer verändert sich und wird zu einem ordentlichen Büro mit einer Sammlung über Massenmörder jeglicher Art. Odd flüchtet, vertraut sich seiner Freundin und dem Chief an und bringt sie so alle in Gefahr. Von da an wird Odd zum Verfolgten, bis er den Pilzmann in seiner eigenen Wohnung tot in der Badewanne findet – erschossen mit einer Waffe die auf dem Küchenboden liegt. Er gerät in Panik und lässt die Leiche verschwinden. Als auf den Chief ein Attentat verübt wird, sucht Odd alleine nach den Tätern und muss Schmerzen und herbe Verluste verkraften. Wer ein Happy End erwartet, der wird enttäuscht. Zu Beginn verwöhnt Koontz den Leser mit einer interessanten, stilistisch blumigen Geschichte über einen Mann, der seine Gabe einsetzt, um Menschenleben zu retten. Doch Koontz führt die Geschichte über Odd Thomas mit einer wirren Mischung aus paranormaler Detektivgeschichte, Helden mit Kindheitsalpträumen, Sekten, Terrorismus, Massenmördern und wahrer Liebe zum Ende und überfrachtet den Roman somit thematisch. Gute Unterhaltung bietet »Die Anbetung« jedoch allemal. Und was aus dem vermeintlichen Tor zur Hölle und den vielen anderen Verbindungen wird, erklärt Dean Koontz möglicherweise in der Fortsetzung »Forever Odd«, dessen Veröffentlichung in Deutschland der Heyne Verlag bestätigt, auch wenn er noch kein konkretes Datum dafür nennt. Soweit der offizielle Teil, der auch auf Mr. Fantastik zu lesen ist. Hier noch ein paar Gedanken und Anmerkungen meinerseits, speziell für Insider: Viel-Koontz-Leser wissen, dass der Autor immer wieder gern einen Hund an die Seite des Protagonisten stellt. Diesmal jedoch findet ein Hund lediglich eine kurze Erwähnung als Filmcharakter eines Kinofilms, den viele Bewohner des Ortes zu sehen wünschen. Dafür spielt eine Katze mit, die aber keine sehr gnädige Rolle spielt. Das Böse erklärt Koontz diesmal in der Realität und erwähnt u.a. die Anschläge auf das Word Trade Center. Keine böse Organisation – wie so oft – jagt den Protagonist, dieser wird nur von seiner eigenen Vergangenheit und seinem Schicksal verfolgt. Natürlich gibt es eine Liebesgeschichte, aber Koontz schien bewusst darauf zu achten, die in seinen Romanen häufig übertrieben dargestellte Schönheit des weiblichen Parts nicht ausarten zu lassen. »Die Anbetung« entpuppt sich als eine nette in gewohnt sicherem und angenehm lesbarem, klarem, aber oftmals auch liebevoll formuliertem Schreibstil. Und alleine das macht das Buch durchaus lesenswert. Wer eine sensationelle, actionreiche Story zu lesen wünscht, greift aber besser zu einem anderen Werk oder einem anderen Autor. Dean Koontz »Die Anbetung« Originaltitel: »Odd Thomas« Heyne Verlag, Februar 2006 Hardcover 479 Seiten 19,90 € © Text: Nicole Rensmann http://www.blog.nicole-rensmann.de/?p=755

    Mehr
  • Rezension zu "Die Anbetung" von Dean R. Koontz

    Die Anbetung

    MarkusVoll

    12. January 2010 um 06:48

    Odd thomas lebt in einem kleinen Kaff namens Pico Mundo. Dort begegnet er täglich verschiedenen Menschen, wie z.B. Elvis und anderen Toten. Odd hat die Fähigkeit die Toten zu sehen, aber es gibt nicht nur gute Tote, auch böse, genannt Bodachs. Als plötzlich ein Mann auftaucht, der von einer Menge Bodachs begleitet wird, ahnt Odd Böses. Es wird bald etwas schreckliches passieren, und er ist der einzige der es verhindern kann. Dean Koontz schafft es einen Horrorroman zu schreiben, der swehr liebenswert und humorvoll ist. Odd Thomas wächst einem mit seiner unbedarften Art sofort ans Herz. In letzter Zeit selten einen so spannenden Roman gelesen. Ein wahrer Pageturner, den es sich lohnt zu lesen.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Anbetung" von Dean Koontz

    Die Anbetung

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. October 2009 um 13:34

    Also davon habe ich wirklich mehr erwartet, denn die Story (Junge hat sechsten Sinn und kann Tote sehen und Katastrophen erahnen) hat wirklich Potential. Nur leider ist daraus eine über 300 Seiten lange vorbereitung geworden, die aus Mutmaßungen, nervenden Liebeserklärungen an seine Freundin mit nervigem Namen und keinem einzigen Toten besteht. Ich finde, ein paar mehr Menschen hätten im Vorlauf schon sterben können... Das Finale schließlich, worauf man die gaaanze Zeit gewartet hat und welches vom Ich-Erzähler als sooo schrecklich angekündigt wurde, wird innerhalb von einem Kapitel runtergeleiert und ist -mag Geschmackssache sein- viel zu unbrutal und unblutig. Guter Punkt: Es gibt ne Überraschung am Ende und wirklich erst komplett am Ende, die mich doch "oha" sagen lassen hat... Immerhin...

    Mehr
  • Rezension zu "Die Anbetung" von Dean R. Koontz

    Die Anbetung

    lookalike

    07. October 2009 um 12:15

    Odd Thomas, der Grillkoch aus Pico Mundo, der tote Menschen sieht... Im ersten Moment denkt man: wieder so ein übersinnliches Buch, wie man es von Koontz gewohnt ist. Im Nu hat man die ersten 300 Seiten verschlungen, obwohl man doch gerade eben erst angefangen hatte zu lesen. Und wie bei so vielen Koontz- Büchern bedauert man auch bei diesem, wieder so schnell am Ende angekommen zu sein...

  • Rezension zu "Die Anbetung" von Dean R. Koontz

    Die Anbetung

    Bernhard

    08. June 2009 um 11:52

    Spannendes und äußerst unterhaltsames Buch. Helden mit übersinnlichen Fähigkeiten in jedem Fall mein Geschmack aber in diesem Fall einfach perfekt..

  • Rezension zu "Die Anbetung" von Dean Koontz

    Die Anbetung

    Jibrile

    07. June 2009 um 19:25

    Ich liebe dieses Buch!! Es ist genial aufgebaut, die Spannung nimmt Seite über Seite zu und die letzten 100 schlingt man nur so in sich hinein, bis alles in einem Showdown sich auflöst. Und hier steht sich die Spannung nicht einmal selbst im Weg, man möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht, wie das Buch aufgelöst wird, selbst wenn dies dann nur im Gegensatz zum Aufbau dorthin wenige Seiten einnimmt. Die Hauptperson ist absolut sympathisch, man fiebert mit ihr mit und wünscht sich sehr, dass alles so klappt wie Odd Thomas es sich vorstellt. Selbst wenn eine Kleinigkeit das Buch stört, so ist es in so geringem Maße, dass es nicht weiter ins Gewicht fällt. Ich kann daher jedem nur ans Herz legen dieses Buch zu lesen!

    Mehr
  • Rezension zu "Die Anbetung" von Dean R. Koontz

    Die Anbetung

    Desire

    01. May 2009 um 12:04

    Ich weiss gar nicht recht was ich sagen soll. Es ist eine sehr herzliche Geschichte, Normalerweise mag ich Bücher nicht ohne Happy-End, aber hier hat es mich nicht gestört, es ist so schön geschrieben.

  • Rezension zu "Die Anbetung" von Dean R. Koontz

    Die Anbetung

    ce21257

    18. March 2009 um 22:06

    Elvis lebt!

  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks