Dean Koontz Die Maske

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Inhaltsangabe zu „Die Maske“ von Dean Koontz

Spannendes Gruselabenteuer

— funne

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  • Wahn/ und Irrwitzig

    Die Maske

    funne

    19. October 2014 um 19:21

    Ein Unwetter zieht auf, als Carol und Paul im Adoptionsbüro sitzen und ihren Antrag ausfüllen. Ein ganz gewaltiges Unwetter. Ein unheilbringendes Unwetter. Merkwürdige Geräusche beginnen das Ehepaar zu terrorisieren... Das Unglück scheint plötzlich an ihnen zu heften wie eine Klette... und dann läuft Carol dieses sonderbare Mädchen vors Auto... und die Ereignisse überschlagen sich. Meine Meinung: Einige Zeit bevor ich dieses Buch gelesen habe, las ich einmal die ersten zwei, drei Seiten davon und bekam total die Gänsehaut. Von daher hatte ich immer die Vorstellung, dass dieses Buch ganz wunderbar gruselig sein würde. Jetzt weiß ich aber – wenn ich eine Seite mehr gelesen hätte, hätte ich meine Erwartungen nicht so hoch gesetzt. Nichtsdestotrotz fand ich das Buch sehr gut... wie ich gleich erläutern werde. Auch wenn es paradox klingt: Ich habe viel zu kritisieren. Am störendsten fand ich, dass der erste Teil des Buches eher langweilig und überdramatisiert ist bzw. dass nichts sagenhaft Spannendes passiert; dabei besteht der erste Teil aus dreiviertel des Buches. Erst sehr spät kommt das Mädchen endlich vor und es wird spannend und gruselig. Zweitens fand ich den Höhepunkt vieel zu kurz abgehandelt. Wenigstens das hätte spannender und länger sein können, wenn die Spannung hier schon so lange auf sich warten lässt, denn Vorlagen gab es genug. Dadruch erscheint das Buch sehr schnell durchgelesen und als hätte es wenig richtige Handlung. Was diese Handlung betrifft finde ich das grundlegende Thema zwar unglaublich interessant, denn ich habe noch nie ein Buch mit ihm gelesen (was das Thema ist verrate ich nicht... das würde alles auflösen). Leider wurde hier aber seehr übertrieben, denn es wurde bald zu wahnwitzig, zu viel Fantasy, und bringt einen schnell zum Kopfschütteln. Aber: Auch das hat seinen Charme. Wie gesagt klingt das folgende ein wenig paradox und ist es natürlich auch, aber vielleicht ist es genau das, was mich das Buch trotz allem als "sehr gut" bezeichnen lässt. Denn dieses Irrwitzige, Wahnwitzige, Übertriebene oder was auch immer gibt dem Buch seinen ganz eigenen Charakter. Zusammen mit der grundlegenden Idee des Buches, welche ich wie gesagt noch nie gelesen habe, ist es einfach etwas ganz Neues und Anderes, das ich trotz meiner vielen Rumquengelei nicht als schlecht bezeichnen kann. Die Charaktere Paul und Carol sind eher Standart... aber das Mädchen (Jane, Millicent, Linda, Laura, oder wie auch immer man sie nennen möchte) ist eine ganz andere Kategorie. Sie gehört ins Fach "Wahnwitzig und Irrwitzig" und macht das Buch zu dem, was es ist, das das gefällt mir ziemlich gut.

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  • Rezension zu "Die Maske" von Dean R. Koontz

    Die Maske

    BTOYA

    08. March 2009 um 00:56

    Wer ist das Mädchen hinter der Maske? Sie taucht aus dem Nirgendwio auf - ein Teenager ohne Vergangenheit, ohne Familie und ohne Erinnerungen. Carol und Paul fühlen sich sofort zu ihr hingezogen, denn sie ist genau das Kind, von dem sie schon immer geträumt haben. Doch dann beginnen schreckliche Heimsuchungen, und düstere Alpträume verbreiten eine Atmosphäre von Terror und Angst... Zum Autor: Dean (Ray) Koontz, ein Meister des Schreckens... Innerhalb von 20 Jahren schrieb Koontz 51 Bücher, Schaffenskrisen kennt er nicht. "Es ist beinahe, als ob ich mit Ideen bombardiert würde. Ich kann mich 15 Minuten lang hinsetzen und ein Dutzend Einfälle haben. Viele Schriftsteller stehen mit diesem Die-Muse-hat-mich-verlassen-Gefühl vom Schreibtisch auf. Mich verlässt die Muse nie. Ich muss sie rausschmeißen." Der am 9. Juli 1945 in Everett, Pennsylvania, geborene Horror-Spezialist begann schon als Kind, Geschichten zu schreiben. Lesen und Schreiben bedeuteten für ihn die Flucht aus der Realität: Seine Familie lebte in Armut, der Vater, ein Alkoholiker ohne festen Job, schlug seinen Sohn. Noch während seiner Studentenzeit begann Koontz, seine Werke - damals Science-Fiction-Romane - zu verkaufen. Er verdiente sehr wenig damit und war deshalb gezwungen, große Mengen zu produzieren. 1966 schloss er sein Studium ab. Bis 1969 arbeitete Koontz als Englischlehrer. Danach schlug er sich als freier Schriftsteller durch - zunächst mit finanzieller Unterstützung seiner Frau, die er 1966 geheiratet hatte. Seine Romane erschienen zum Teil unter verschiedenen Pseudonymen (z.B. wie David Axton, Brian Coffey, Leonard Chris, Deanna Dwyer, K.R. Dwyer, John Hill, Leigh Nichols, Anthony North, Richard Paige, Owen West und Aaron Wolfe). Der Erfolg kam 1972 mit dem Thriller "Chase", den endgültigen Durchbruch schaffte Koontz 1980 mit "Whispers" ("Flüstern in der Nacht"). Inzwischen wird der Autor längst in einem Atemzug mit Stephen King und anderen Horror-Größen genannt. Seine Bücher sind in 18 Sprachen erhältlich. Weltweit wurden über 70 Millionen Exemplare verkauft. Kritiker loben neben der atemberaubenden Spannung immer wieder auch die ausgezeichnete literarische Qualität seiner Werke. Dean Koontz lebt heute zusammen mit seiner Frau in Orange, Kalifornien. Sein Haus enthält eine zirka 25.000 Bände umfassende Bibliothek, die ihm das Recherchieren erleichtert. Der produktive "Meister des Schreckens" ist ein Workaholic: Er arbeitet täglich 10 bis 15 Stunden.

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  • Rezension zu "Die Maske" von Dean R. Koontz

    Die Maske

    Sonoris

    24. January 2009 um 19:27

    Super Geschichte! In sich schlüssig, Handlung einwandfrei erzählt, einzelne Elemente an die passenden Stellen eingefügt, so an Emotionen alles rausgeholt. Thema: Rachegefühle über mehrere Leben hinweg am Leben erhalten. Reinkarnationstheorie als Schockelement eingesetzt, aber nicht - wie sonst übernatürliche Themen - als unmöglich deklariert. 3 Personen sind immer wieder inkarniert um Konflikt zu lösen. Stil: Flüssig erzählt, logisch und intuitiv aufgebaut. Stimmung: Unheimliche, schöne Atmosphäre.

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