Dean Koontz Die Unbekannten

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Inhaltsangabe zu „Die Unbekannten“ von Dean Koontz

Sie kommen im Dunkel der Nacht Auf einem einsamen Spaziergang begegnet Grady Adams etwas Unglaubliches: zwei hundeähnliche Wesen, die nicht von dieser Welt zu sein scheinen. Woher aber kommen sie dann? Und noch wichtiger: Weswegen sind sie hier? Im Namen der nationalen Sicherheit riegeln Soldaten und Wissenschaftler das Gebiet ab. Aber wer ist die eigentliche Gefahr? In einer Welt, die von Tag zu Tag mehr dem Bösen anheimfällt, muss Grady Adams die Entscheidung seines Lebens treffen.

Ein Koontz wie man ihn erwartet und ihn sich wünscht....unerwartet, atemberaubend, wissenschaftlich...Danke, Dean!

— JessSoul

Naja, hab schon besseres von Dean Koontz gelesen. War guter Durchschnitt

— HerrCharly

So spannend hat noch niemand gepredigt - so schwulstig aber schon ...

— YvonneLaros

Ganz nett zu lesen...

— Elbschnegge

Gut geschrieben und kurzweilig zu lesen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein guter Koontz, aber er kann's noch besser.

— LEXI

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Extrem krass und abgefahren. Stalking wie es schlimmer nicht geht. Etwas brutal und menschenunwürdig

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  • Buchverlosung zu "Die Widerspenstigkeit des Glücks" von Gabrielle Zevin

    Die Widerspenstigkeit des Glücks

    Diana_Verlag

    Liebe LB-Leserinnen und -Leser, Fans von Gabrielle Zevin (!) und alle, die den Erscheinungstermin des gefeierten NY Times-Bestsellers „Die Widerspenstigkeit des Glücks“ (jetzt, d.h. ab dem 11. Mai 2015 auf Deutsch!) kaum noch erwarten können:  ‚Kein Mensch ist eine Insel; jedes Buch ist eine Welt.‘ Der New York Times-Bestseller „Die Widerspenstigkeit des Glücks“ überrascht mit Literatur am Ende der Welt (nämlich auf einer ziemlich einsamen Insel)! Gabrielle Zevin (geb.1977) schreibt, seit sie 14 Jahre ist: Dies ist ihr großer Durchbruch! Ihr Roman wird gerade in 25 Sprachen übersetzt. Und darum geht’s: Amelia Loman ist Verlagsvertreterin. Bei einem ihrer Besuche lernt sie den eigenwilligen Buchhändler A.J. Fikry kennen, den Besitzer von Island Books, der etwas verstaubten Buchhandlung auf der abgelegenen Ostküsteninsel Alice Island. Also eigentlich am Ende der Welt. In seinem Herzen haben nur turmhohe Bücherstapel Platz. Bis er einen ungebetenen Gast entdeckt: Eines Morgens sitzt die zweijährige Maya in der Kinderbuchecke seiner Buchhandlung. Gegen seinen Willen nimmt sich der schrullige A.J. des kleinen aufgeweckten Mädchens an (denn es stellt sich heraus, dass ihre Mutter sie ausgesetzt hat), das einen festen Platz an seiner Seite findet. Und auch Amelia wird er nicht so schnell vergessen. Diese Geschichte ist eine Entdeckung! Island Books bildet die Bühne, auf der sich die eigenwilligsten Charaktere auf einer unbedeutenden Insel zusammenfinden, um über das Leben im Allgemeinen und die Literatur im Besonderen (bzw. den Einfluss des Gelesenen auf sich selbst) zu sprechen. Die junge Autorin überzeugt mit Menschenkenntnis, Lebenserfahrung und einer überraschenden Wendung nach der anderen, so dass man sich nie sicher sein kann, wie es auf der nächsten Seite weitergehen wird. Immer anders! Und das bis zur wunderbaren Schlusspointe! Liebesgeschichte inklusive. So bleibt mit dem Motto von Island Books nur noch zu sagen: ‚Kein Mensch ist eine Insel; jedes Buch ist eine Welt.‘. Hier gibt es eine Leseprobe und einen stimmungsvollen Buchtrailer Wenn Ihr diesen wirklich ganz außergewöhnlichen Roman, der 2014 in den USA erschienen ist und seitdem (!) auf der New York Times-Bestsellerliste steht, gewinnen möchtet, dann bewerbt Euch hier bis einschließlich den 25.05.2015  für eines der zwanzig Buchexemplare. Mögt Ihr uns dazu vielleicht noch eine Frage beantworten? Welcher Roman hat Euch bisher so richtig ein Glücksgefühl erleben lassen?  Euer begeistertes Diana Verlags-Team.  

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  • So spannend hat noch niemand gepredigt - so schwulstig aber schon ...

    Die Unbekannten

    YvonneLaros

    Kurzmeinung So spannend hat noch niemand gepredigt - so schwulstig aber schon ... Bewertung in Sternen 3 von 5 Sternen Inhalt Am Anfang war der Wald. Da sprach Koontz: "Siehe, der Wald ist prächtig, aber mit zwei hundeähnlichen Wesen wäre er noch viel prächtiger!" Also setzte Koontz eben jene Wesen einem Spaziergänger vor die Nase, und dieser sah, dass sie seltsam waren. An den folgenden Tagen kamen ein paar Perspektiven hinzu - alle folgten einem Wunder, dass niemand in Worte fassen konnte ... Manche ängstigten sich sehr - andere verfielen dem Wahnsinn - wieder andere glaubten einzig an das Wort des Koontz, das besagte: "Fürchtet euch nicht, denn bald werdet ihr das Wort der nationalen Sicherheit vernehmen ..." Meinung Lieber Koontz, Ich wünsche mir, dass mir bald ein Buch in die Hände fällt, das weniger brav beginnt als deins - denn ich muss dir beichten: das stimmte mich muffig. Vielleicht kannst du ja dafür sorgen, dass in deinen anderen Schöpfungen weniger Perspektivwechsel drin vorkommen. Denn wenn bis kurz vor Schluss immer wieder neue hinzukommen, fällt es etwas schwer, Nächstenliebe für die einzelnen Mitmenschen zu empfinden. Doch deinem roten Faden bin ich gerne gefolgt, denn er band mich heiligst an die Spannung! Was mich von diesem Weg jedoch immer wieder abbrachte, war dein schwulstiger Stil - kann es sein, dass du ein bisschen verliebt in dein eigenes Wort bist? Und auch erklären müsstest du mir nicht so viel, denn ich bin gesegnet mit einem gesunden Verstand. Denn eins hast du doch eigentlich voll drauf: die Dinge, von denen ich mir kein Bild machen kann, weil du sie nicht konkret aussprichst - das sind die fesselndsten Dinge in deinem Buch. Verschon' mich doch auch bitte das nächste Mal mit diesem Fachgesäusel ... Denn ich bin ein Weib und die genauen Kenntnisse rund ums Casino und ähnliches interessieren mich nicht die Bohne. Mal ehrlich: letztendlich hatten sie ja auch nichts mit der Handlung zu tun, oder? Konzentrier' dich doch wirklich lieber auf deine Stärken, wie zum Beispiel das sanfte Aufbauen von Wendungen, die dadurch so realistisch und nicht wie ein eingreifender Gott wirken. Es wäre auch besser, wenn du nicht so freigebig mit Namen wärst - wer soll sich die alle so schnell merken, wie die Perspektivwechsel es fordern? Bei manchen Perspektiven frage ich mich sowieso, ob du sie nur eingefügt hast, um den Kampf zwischen Gut und Böse noch in die Spitze zu treiben - ein paar hätten für die Grund-Story eigentlich gar nicht sein müssen ... Aber drauf geschissen: da du die Erwähnten ja früh genug in deine Welt setzt, geht das mit dem Sinn schon in Ordnung. Ist alles in Allem auch sehr interessant, was du uns da so mythisch präsentierst. Fazit Spannung und Schwuls kämpfen bis in alle Ewigkeit, Amen.

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  • Aufregend bis zum Schluß!

    Die Unbekannten

    Carol-Grayson

    24. August 2013 um 09:58

    Ein spannender Thriller in mehreren Handlungssträngen, der die Beteiligten wirlich erst am Ende alle zusammenführt und die Beziehungen zueinander enthüllt. Eine excellente Mischung mit einem psychopathischem Killer und anderen Mördern, einer traumatisierten aber hingebungsvollen Tierärztin, einem Ex-Militär und zwei zauberhaften, liebenswürdigen fremden Wesen, die urplötzlich auftauchen und welche die Regierung am liebsten verstecken würde. Doch dazu ist es dann doch zu spät. Das Ende stimmt die Geschichte sehr nachdenklich, vor allem, wenn man religiös ist und man davon ausgeht, dass sich ein Gedanke Gottes jederzeit manifestieren kann!

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  • Rezension zu "Die Unbekannten" von Dean R. Koontz

    Die Unbekannten

    Fake_Illusion

    13. March 2012 um 20:49

    Ich habe schon ein paar Bücher von Dean Koontz gelesen, doch ich muss sagen, dass mir diese Geschichte nicht so gefallen hat. Sie lies sich zwar schnell lesen, doch war leider nicht sehr spannend...obwohl man eigentlich Spannung und Überraschung von dem Autor gewöhnt ist. Man fieberte zwar dem Ende nach, um zu erfahren was die verschiedenen Personen verbindet, doch wurde am Ende des Buches meiner Meinung nach nicht alles aufgeklärt und es gab auch kein total überraschendes Ende.

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  • Rezension zu "Die Unbekannten" von Dean R. Koontz

    Die Unbekannten

    LEXI

    An und für sich zeigt sich einer meiner LIeblingsautoren Dean Koontz mit dem Buch "Die Unbekannten" wieder im "alten Stil", andererseits weist es meines Erachtens einige Mängel auf, die in den früheren Büchern nicht vorgekommen sind. Dean Koontz geht auf seine Protagonisten nicht mehr so sehr ein, die Hauptfiguren erschienen mir unausgegoren und auch der Plot lässt meiner Meinung nach etwas zu wünschen übrig. Das Sci-Fi Element irritierte mich zwar, war aber kein allzu großer Störfaktor. Was ich vom rasant herbeigeführten Ende nicht behaupten darf ... er kann es definitiv besser. Aus diesem Grund auch nur 3 Sterne.

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    • 2
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