Dean Koontz Flüstern in der Nacht

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Inhaltsangabe zu „Flüstern in der Nacht“ von Dean Koontz

Roman. (Quelle:'Flexibler Einband/01.04.1994')

Wirklich lesenswerter Thriller!

— LEXI
LEXI

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  • Rezension zu "Flüstern in der Nacht" von Dean Koontz

    Flüstern in der Nacht
    LEXI

    LEXI

    19. December 2009 um 00:13

    Mit "Flüstern in der Nacht" gelingt Dean Koontz es, große Spannung aufzubauen und besonders die Drehbuchautorin Hilary und den psychopathischen Killer zu durchleuchten. Koontz versucht unter anderem, die Motive des Mörders ein wenig zu ergründen und schafft so einen durchaus lesenswerten Thriller.

  • Rezension zu "Flüstern in der Nacht" von Dean Koontz

    Flüstern in der Nacht
    BTOYA

    BTOYA

    08. March 2009 um 02:19

    Ein unheimlicher Frauenmörder überfällt im Schutze der Nacht seine Opfer, um sie zu vergewaltigen und zu töten. Hilary Thomas, eine erfolgreiche und sehr attraktive Drehbuchautorin, die in einem eleganten Vorort von Los Angeles lebt, kommt noch einmal mit heiler Haut davon. Sie kann sich des Angreifers erwehren und die Polizei alarmieren. Aber die herbeigerufenen Polizisten sind skeptisch, als Hilary behauptet, den Mann zu kennen. Sie hatte einige Wochen zuvor Bruno Frye bei Recherchen auf einen Weingut in Napa Valley kennengelernt. Schon kurz darauf versucht Bruno Frye ein zweites Mal, Hilary zu töten. Mit einem Küchenmesser bewaffnet, setzt sie sich zur Wehr und sticht auf den Killer ein. Frye kann sich noch aus dem Haus retten und stirbt auf einem Parkplatz, wo die Polizei seine Leiche findet. Keiner will Hilary glauben, daß sie ein weiteres Mal angegriffen wurde - von Bruno Frye, den sie selbst getötet hat! In Napa Valley stößt sie bei ihren Nachforschungen auf unglaubliche Dinge - und auf einen Brief des Verstorbenen, in dem er schreibt, daß er weiter töten muß, um seine verhaßte Stiefmutter endgültig zu vernichten... Zum Autor: Dean (Ray) Koontz, ein Meister des Schreckens... Innerhalb von 20 Jahren schrieb Koontz 51 Bücher, Schaffenskrisen kennt er nicht. "Es ist beinahe, als ob ich mit Ideen bombardiert würde. Ich kann mich 15 Minuten lang hinsetzen und ein Dutzend Einfälle haben. Viele Schriftsteller stehen mit diesem Die-Muse-hat-mich-verlassen-Gefühl vom Schreibtisch auf. Mich verlässt die Muse nie. Ich muss sie rausschmeißen." Der am 9. Juli 1945 in Everett, Pennsylvania, geborene Horror-Spezialist begann schon als Kind, Geschichten zu schreiben. Lesen und Schreiben bedeuteten für ihn die Flucht aus der Realität: Seine Familie lebte in Armut, der Vater, ein Alkoholiker ohne festen Job, schlug seinen Sohn. Noch während seiner Studentenzeit begann Koontz, seine Werke - damals Science-Fiction-Romane - zu verkaufen. Er verdiente sehr wenig damit und war deshalb gezwungen, große Mengen zu produzieren. 1966 schloss er sein Studium ab. Bis 1969 arbeitete Koontz als Englischlehrer. Danach schlug er sich als freier Schriftsteller durch - zunächst mit finanzieller Unterstützung seiner Frau, die er 1966 geheiratet hatte. Seine Romane erschienen zum Teil unter verschiedenen Pseudonymen (z.B. wie David Axton, Brian Coffey, Leonard Chris, Deanna Dwyer, K.R. Dwyer, John Hill, Leigh Nichols, Anthony North, Richard Paige, Owen West und Aaron Wolfe). Der Erfolg kam 1972 mit dem Thriller "Chase", den endgültigen Durchbruch schaffte Koontz 1980 mit "Whispers" ("Flüstern in der Nacht"). Inzwischen wird der Autor längst in einem Atemzug mit Stephen King und anderen Horror-Größen genannt. Seine Bücher sind in 18 Sprachen erhältlich. Weltweit wurden über 70 Millionen Exemplare verkauft. Kritiker loben neben der atemberaubenden Spannung immer wieder auch die ausgezeichnete literarische Qualität seiner Werke. Dean Koontz lebt heute zusammen mit seiner Frau in Orange, Kalifornien. Sein Haus enthält eine zirka 25.000 Bände umfassende Bibliothek, die ihm das Recherchieren erleichtert. Der produktive "Meister des Schreckens" ist ein Workaholic: Er arbeitet täglich 10 bis 15 Stunden.

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  • Rezension zu "Flüstern in der Nacht" von Dean Koontz

    Flüstern in der Nacht
    Sonoris

    Sonoris

    24. January 2009 um 18:51

    Psychologischer Roman mit Krimi- und Horrorelementen. Abermals nimmt Californien (als Erdbebengebiet) einen großen Stellenwert ein. Koontz stellt Theorie auf zur Mentaltät, das sie durch Erdbeben beeinflusst ist. Freuds Theorien werden aufgeführt und teilweise kritisiert. Zwillinge erleben grausame Kindheit, Frau erlebt grausames durch ihren Mann. Aussage: Durch negative Erfahrungen belastendes Erwachsenendasein. Roman ist klar strukturiert.

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