Dean Koontz , Kevin J. Anderson Frankenstein - Das Gesicht

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Inhaltsangabe zu „Frankenstein - Das Gesicht“ von Dean Koontz

Die Nr. 1 der New York Times-Bestsellerliste!

Ein verrückter Serienmörder geht um in New Orleans. Was zunächst nur ein außergewöhnlich harter Fall für Detective Carson O’Connor zu sein scheint, entpuppt sich schon bald als blanker Horror. Ein narbengesichtiger Mann behauptet, sein Schöpfer wäre verantwortlich für die Morde. Der fulminante Beginn der Frankenstein-Trilogie.

"...im ersten Gang dieses Trilogie-Menüs eine wahre Delikatesse aus des Teufels Küche."
(Wiener)

Gelungene Variante des Frankenstein-Themas, auch wenn man merkt, es ist nur als Auftakt zu verstehen. Macht definitiv Lust auf mehr!

— Flagg86

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  • Frankenstein mal anderst

    Frankenstein - Das Gesicht

    KatharinaJ

    30. April 2013 um 05:49

    Die beiden Kriminalpolizisten Carson O'Connor und ihr Partner Michael ermitteln in einer Serie von grauenhaften Mordfällen. Es werden immer wieder ermordete Frauen aufgefunden denen professionell ein Körperteil entfernt wurde. Der gesuchte Mörder ist bald als der Chirurg bekannt. Ein seltsamer, unbekannter Mann begegnet den Polizisten und scheint ihnen immer wieder bei der Lösung des Falles helfen zu wollen. Er behauptet die erste Schöpfung von Victor Frankenstein zu sein und das Frankenstein die komplette Stadt New Orleans mit geklonten „Menschen“ ausstattet. Sozusagen eine eigene Armee von hörigen Klonen die bald die nicht perfekte Menschheit ersetzen sollen. Kann an dieser verrückten Geschichte wirklich etwas Wahres dran sein und wenn ja was? Wem können Carson und ihr Partner noch trauen? Frankenstein mal anderst und dann auch noch von Dean Koontz? Das musste ich lesen. Im Großen und Ganzen fand ich den Horror-Mythos sehr gut erzählt. Ein großer Spannungsbogen mit einem super Cliffhänger am Ende. Jedoch fehlte mir öfters ein bisschen die Logik und manchmal wurde die Geschichte etwas leise und ich verlor fast den Faden. Irgendwie schwanke ich zwischen 3 und 4 Sternen – Daher gebe ich heute gute 3 ½ Sterne und bin schon auf den zweiten Teil gespannt.

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  • Rezension zu "Frankenstein - Das Gesicht" von Dean Koontz

    Frankenstein - Das Gesicht

    LEXI

    29. December 2011 um 15:46

    Entgegen begeisterter Rezensionen war ich von der Lektüre dieses Buches enttäuscht. Als langjähriger Fan des Autors las bzw. lese ich alle Bücher, die in deutscher Sprache heraus gegeben werden. Dieses erste Buch einer geplanten Trilogie greift das alte und meiner Meinung nach völlig ausgereizte Thema "Frankenstein" auf und auch die Umsetzung entbehrte für mich jeglicher Spannung. Schade.

  • Rezension zu "Frankenstein - Das Gesicht" von Dean Koontz

    Frankenstein - Das Gesicht

    jimmygirl26

    16. April 2011 um 16:29

    Nach langem habe ich wieder ein Buch von Dean Koontz gelesen. Frankenstein - Das Gesicht hat mir vom Klappentext her sehr gut gefallen. Nur leider wurde es meinen Erwartungen nicht ganz gerecht. Zwischendurch gab es immer wieder Flauten an denen ich überlegt habe das Buch wegzulegen. Es gab auch sehr spannende Szenen die dann aber auch sehr grausam wurden. Trotz allem werde ich die beiden anderen Teile auch lesen.

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  • Rezension zu "Frankenstein - Das Gesicht" von Dean Koontz

    Frankenstein - Das Gesicht

    BootyCount

    24. October 2010 um 19:14

    Diese Rezension habe ich im Oktober 2007 geschrieben: Lange habe ich mich davor gescheut, mir diese Neuinterpretation eines Klassikers zu kaufen und zu lesen! Den Originalroman neu auflegen zu lassen, kann ja eigentlich gar nichts werden, dachte ich immer. Doch nachdem ich dann mehrere Bücher von Koontz gelesen hatte und absolut begeistert war, wurde es Zeit, mir auch diese Trilogie vorzunehmen! Die eigentliche Hintergrundgeschichte ist schnell erzählt! Frankenstein gibt es wirklich, und der Originalroman ist wie eine Biographie von Victor Frankenstein zu sehen. Augenzwinkernd mit einigen dramaturgischen Fehlern! In der Gegenwart sammelt Frankenstein keine Leichenteile mehr zusammen, sondern klont sich seine eigene Rasse, um die unvollkommene Menscheheit gegen seine perfekten Geschöpfe auszutauschen. Und auch Frankenstein selbst hat es geschafft, sich "ewig" jung zu halten! Soviel zum Hintergrund. Die Geschichte spielt in New Orleans und geht auch gleich in die Vollen! Frankensteins "Neue Rasse" hat die Stadt infiltriert, und jeder wird nach und nach durch "perfekte" Klone ausgetauscht. Ein großer Clou der Geschichte ist es auch, das Frankensteins erstes Geschöpf auch noch lebt, und zusammen mit zwei Detectives versucht, ihm das Handwerk zu legen! Eine große Schwäche der ersten beide Bücher (der dritte Roman erscheint im Frühjahr 2008) ist die nicht immer vorhandene Logik. Es gibt nicht nachvollziehbare Handlungsweisen, stellenweise völlig absurde Figuren, einfach in die Geschichte geworfen werden und einige Seiten später auch schon wieder weg sind. Diese Fehler des Romans werden aber durch den unheimlich guten Spannungsbogen, die erträgliche Brutalität und unheimlich packende Erzählweise wieder wett gemacht. Die Bücher basieren eigentlich auf der Grundlage einer nie gedrehten Fernsehserie. Doch hier beweist Koontz einmal wieder seine Fantasy und gute Erzählweise. Die Frankenstein-Bücher sind zwar weit ab von guter Weltliteratur, aber auch ganz weit enfernt von Schund! Hier wird eine sehr gute Vorlage spannend fortgeführt und gut in die neue Geschichte eingefügt. Koontz erzählt eine fiktive Hrrorvision, die durch fiktive, fortschrittliche Technologie aber auch eine Schreckensvision auf unsere heutige Wissenschaft zeigt, ohne mit unnötigen, wissenschaftlichen Details zu langweilen oder zu verwirren! Warum ich hier also nur vier Sterne gebe? Da ich den letzten Band nicht kenne und die Trilogie gerne als ein Ganzes bewerten möchte! Bisher gibt es aber fünf Sterne für diesen Band... Eines aber noch am Rande... Teil 1 und Teil 2 erzählen Nahtlos die Geschichte weiter und bieten jeweils am Ende des Romanes einen so guten Cliffhänger, das ich mich jetzt schon tierisch darüber ärgere, erst 2008 (!!!mittlerweile veröffentlicht!!!) die Geschichte zu ihrem Ende lesen zu können.

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  • Rezension zu "Frankenstein - Das Gesicht" von Dean Koontz

    Frankenstein - Das Gesicht

    Ralph71

    31. August 2010 um 16:03

    Anfangs war ich etwas enttäuscht, weil ich wegen des Namens Frankenstein zunächst davon ausgegangen war, einen klassischen Gothic-Gruselroman in den Händen zu halten. Dean Koontz hat mit "Frankenstein - Das Gesicht" zwar eine klassische Figur dieses Genres aufgegriffen, die Handlung jedoch in der Jetztzeit angesiedelt. Nachdem ich mich auf diese Idee eingelassen hatte, entwickelte sich der Roman dann zu einem echten Pageturner. Neben der spannenden Handlung überzeugt mich der Roman vor allem, weil er unterschwellig auch noch einige tiefgründigere Themen aufgreift (darf der Mensch der Natur ins Handwerk pfuschen, welche Rolle spielt die Religion, was ist Glück). Ich freue mich schon auf den zweiten Teil der auf drei Romane angelegten Geschichte.

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  • Rezension zu "Frankenstein - Das Gesicht" von Dean Koontz

    Frankenstein - Das Gesicht

    wattwurm18

    08. April 2010 um 21:02

    Eines der besten Bücher, die ich jemals in diesem Bereich gelesen habe.
    Die Spannung und das Gefühl das die "Neue Rasse" unter uns ist, läßt
    einen nicht mehr los und man schaut beim Lesen immer um sich, ob nicht
    ein solches Wesen in der Nähe sitzt.

  • Rezension zu "Frankenstein - Das Gesicht" von Dean Koontz

    Frankenstein - Das Gesicht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. July 2009 um 18:07

    Aus der Bibliothek geholt und durchgelesen musste ich feststellen, dass es sich zum einen nur um den ersten Band einer Trilogie handelt und zum anderen meine Bibliothek keine weiteren Bände davon hat. Man sollte vielleicht doch vorher mal aufmerksam den Klappentext lesen. Zwei Polizisten in New Orleans jagen unmenschliche Serienmörder. Koontz-like gibt es dabei verschiedene Wendungen, aber wie in fast jedem Koontz-Buch gibt es auch wieder zwei Single-Protagonisten, die sich nach der Weltrettung gefunden haben werden. Nach diesem ersten Band lautet mein Fazit: Koontz kann es besser.

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  • Rezension zu "Frankenstein - Das Gesicht" von Dean Koontz

    Frankenstein - Das Gesicht

    Keksisbaby

    01. October 2008 um 09:40

    Ein typischer Koontz, den man einmal angefangen kaum aus der Hand legen möchte. EIn eindrucksvolles Beispiel wie die Ergreifung der Weltherrschaft, durch das kreieren einer überdurchschnittlich begabtem Rasse, daran krankt, das man ihnen weder Gefühle, noch den Sinn für Kunst zugesteht.

  • Rezension zu "Frankenstein - Das Gesicht" von Dean Koontz

    Frankenstein - Das Gesicht

    Jens65

    29. June 2008 um 16:14

    Die Idee hinter dem Roman ist stark und fesselt einen bis weit über das Ende hinaus, während die schmale Charakterdarstellungen der Protagonisten das Lesevergnügen manchmal etwas schmälert. Aber als Roman für zwischendurch: ein absoluter Tipp! Die Story ist gut strukturiert und man kann die diversen Handlungsstränge locker im Griff behalten. Es ist brutal, aber nicht um seiner Selbst willen, sondern um die Abnormität der 'neuen Rasse' zu veranschaulichen. Ausserdem schafft Koontz es, die Brutalität ungeheuer distanziert zu beschreiben, so dass nie wirklich Abscheu vor der Lektüre aufkommt. Insgesamt scheint diese Trilogie ein Plädoyer für die Menschlichkeit zu werden, also auch von der Aussage her mehr Hintergrund zu haben, als man in diesem Genre gewohnt ist.

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