Dean Koontz Irrsinn

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Inhaltsangabe zu „Irrsinn“ von Dean Koontz

Der Meister unserer dunkelsten Träume! Als Billy Wiles in einer obskuren Nachricht vor die Wahl gestellt wird, welcher von zwei Menschen ermordet werden soll, hält er das für einen makabren Scherz. In Wirklichkeit ist es der Auftakt zu dem irrsinnigen Feldzug eines psychopathischen Mörders.

Superspannend und atmosphärisch! Koontz halt :-)

— JessSoul
JessSoul

Irrsinnige Idee, irrsinnig umgesetzt, irrsinnig spannend, irrsinnig gut

— harakiri
harakiri

Nicht so ganz mein Buch! Die Story gefällt mir sehr, aber Dean verläuft sich in zu vielen Detailbeschreibungen. Drei Seiten darüber wie der Protagonist in seinem Haus hin und her läuft. Ist Geschmacksache. Ich les erst mal was anderes, bevor ich es wieder zu Hand nehme. Gebe aber noch nicht auf! :)

— W-Hopper
W-Hopper

Spannung pur - absolut zu empfehlen !

— LEXI
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  • Rezension zu "Irrsinn" von Dean R. Koontz

    Irrsinn
    bookscolorsandflavor

    bookscolorsandflavor

    26. February 2013 um 11:43

    Würdest du dich entscheiden, wenn du vor die Wahl gestellt wirst welche von zwei Personen sterben soll? Die Mutter mit zwei Kindern oder ein einsamer Bursche, dessen Ableben wohl niemanden interessieren wird? Wir begleiten Billy Wiles durch sein Einsiedlerleben und erfahren von seiner Verlobten, die seit Jahren im Koma ist. Billy selbst begegnen wir eher auf Abstand und erfahren erst nicht viel von ihm. Aber ab der ersten Nachricht, die der wahnsinnige Mörder Billy hinterlässt, fällt allmählich der Schutzpanzer um Billy und peu à peu erfahren wir mehr von seiner Vergangenheit. "Irrsinn" entpuppte sich für mich als wahrer Pageturner, der mit vielen verdächtigen Charakteren leicht in die Irre führen kann. Der Terror, dem Billy ausgesetzt ist, belastet auch schon bald die Nerven des Lesers. Fazit: Ein super Thriller mit unerwarteten Wendungen, einer gehörigen Portion Nervenkitzel, sehr hohem Unterhaltungswert und einem überraschenden Ende.

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  • Rezension zu "Irrsinn" von Dean R. Koontz

    Irrsinn
    blueberry7

    blueberry7

    15. February 2013 um 12:28

    Naja, ein Koontz halt.
    Wie immer guter Schreibstil, ein paar überflüssige Seiten, aber in der Quintessenz sehr überraschend und spannend

  • Rezension zu "Irrsinn" von Dean R. Koontz

    Irrsinn
    katerusmaximus

    katerusmaximus

    17. August 2012 um 21:52

    Die Geschichte hat fesselnde Passagen, aber auch immer wieder Koontz-typische Längen, die das Lesen etwas anstrengend machen. Falsche Fährten habe ich mir evtl. selber gelegt. Nach knapp 70 Seiten dachte ich: Ne is klar, der isses. Nach 200 Seiten dachte ich; Ach, er selber... und in den letzten Kapiteln: Ne, da wär ich ja nicht drauf gekommen. So muss es sein und hinterläßt ein gutes Gefühl. Fazit: EIn gut geschriebener Thriller, die Geschichte ist stimmig, die Szenerie läßt einen auch mal schaudern. Das Paket stimmt und mach Laune.

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  • Rezension zu "Irrsinn" von Dean R. Koontz

    Irrsinn
    seth-kriticos

    seth-kriticos

    08. July 2012 um 11:24

    Billy ist ein ruhiger Barkeeper, der Privat gerne für sich ist und Holz bearbeitet. Als er eines tages ein Zettel findet, der ihn vor eine mörderische Wahl stellt, fängt sein Alltag an die geordneten Bahnen zu verlassen. Als sich die Leichen türmen und der Täter dabei mit ihm ein perfides Spiel spielt, sieht er sich gezwungen aufzuräumen, damit er wieder seine Ruhe haben kann..

  • Rezension zu "Irrsinn" von Dean R. Koontz

    Irrsinn
    FranzIska

    FranzIska

    30. June 2012 um 10:24

    Eigentlich ist Irrsinn in meinen Augen ein recht gutes Buch. Es hat eine sehr spannende, außergewöhnliche Handlung, in der ein recht unbescholtener Barkeeper mit einer im Koma liegenden Frau und einer düsteren Vergangenheit ins Visier eines psychopathischen Mörders gerät. Billy, der Barkeeper wird aufgefordert, Entscheidungen über Leben und Tod, sowie über das Ausmaß der Folter beim Mord zu entscheiden. Was sich für Billy zunächst wie ein übler Scherz anhört, wird bald schreckliche Wirklichkeit und Billy gerät immer mehr in das Netz aus aus Intrigen, Verdachtsmomenten, Indizien und Vertuschungsaktionen. Immer scheint der Soziopath am längeren Hebel zu sitzen und Billy immer mehr in die Falle zu locken. Kann sich Billy aus eigener Kraft befreien? Wie gesagt, die Handlung und der Spannungsbogen sind eigentlich sehr rund gestaltet. Dennoch erhält das Buch von mir nur drei Punkte, da ich es bereits zum zweiten Mal lese und vom ersten Lesen absolut nichts von der Handlung hängen geblieben ist. Für den Moment ist das Buch also wirklich spannend und ich konnte mich gut darin vertiefen, allerdings fehlte mir etwas, damit es bei mir einen längerfristigen Eindruck hinterlassen könnte.

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  • Rezension zu "Irrsinn" von Dean R. Koontz

    Irrsinn
    romanasylvia

    romanasylvia

    31. July 2011 um 12:12

    Ein wirklich tolles Buch von Dean Koontz. Sehr spannend gechrieben und auf alle Fälle lesenswert :-)

  • Rezension zu "Irrsinn" von Dean R. Koontz

    Irrsinn
    crooks

    crooks

    01. December 2010 um 19:52

    Als Hörbuch hat es mich durchaus gefesselt un hatte einen guten Spannungsbogen, der mich dranblieben liess. Wie Andere schon rezensiert haben fand auch ich das Ende etwas schwach und unlogisch im Vergleich zu dem furiosen und beklemmenden Vorlauf.

  • Rezension zu "Irrsinn" von Dean R. Koontz

    Irrsinn
    Nicole_Rensmann

    Nicole_Rensmann

    15. February 2010 um 21:00

    Gab es schon einmal ein Buch mit Bonusmaterial? Sicher. Es gibt Bücher, bei denen eine CD dabei liegt, oder Werbung. Aber in »Irrsinn« finden sich als Anhang tatsächlich sechzehn zusätzliche, als Bonusmaterial betitelte Seiten. So beginnt es mit Wissenswertem über den Autor – und enttäuscht, denn die Vita im Buch ist nicht aktuell und auch sehr kurz. Dean Koontz’ Hund Trixie ist vor Kurzem verstorben, im Buch wird sie noch genannt. Auf den weiteren Seiten stellt der Verlag einen Großteil der von Dean Koontz erschienenen Romane mit knapper Inhaltsangabe vor. Aber gehen wir wieder an den Anfang des Buches zurück. Und obwohl die Überschrift des ersten Teils »Du hast die Wahl« heißt, ist klar dass nicht der Leser gemeint ist. Billy arbeitet als Barkeeper. Er ist ein ruhiger Typ, der zuhören kann, sich manche Geschichten jeden Abend aufs Neue anhören muss, jedoch keine Geheimnisse preisgibt. Seine Verlobte Barbara liegt seit fast vier Jahren im Koma, er besucht sie mehrmals in der Woche, ignoriert den Ratschlag des Arztes, sie endlich sterben zu lassen, klammert sich an jede Bewegung ihrer Augen, jedes Wort, das sie zusammenhanglos spricht. Sie hat sein Leben verändert; würde er sie gehen lassen, sähe er keinen Grund weiterzumachen. Als Billy von der Arbeit kommt und zu seinem Auto geht, findet er einen Zettel unter dem Scheibenwischer. Er geht von Werbung aus. Doch die Aufforderung, die er nun liest, ist alles andere als eine Dienstleistung oder ein Gutschein für eine Waschanlage. Ein Unbekannter stellt ihn vor die Wahl: Billy kann die Nachricht zur Polizei bringen, dann tötet der Fremde eine hübsche, blonde Lehrerin. Oder er geht nicht zur Polizei, dann wird eine ältere Frau umgebracht, die sich sozial engagiert. »Du hast die Wahl!« Billy nimmt die Warnung ernst, weiß aber nicht, wie er sich verhalten soll. Darum geht er zu seinem Freund Lanny. Und Lanny ist Polizist, der den Zettel aber als dummen Streich ansieht und die Sache auf sich beruhen lässt. In dieser Nacht erhält Billy einen Anruf. Die Leitung ist stumm, und dennoch weiß Billy, dass dort jemand auf seine Reaktion wartet. Doch er lässt sich nicht auf das Spiel ein und wartet, bis der anonyme Anrufer auflegt. Noch glaubt Billy an einen schlechten Scherz. Am nächsten Tag jedoch kommt die bittere Wahrheit. Billy findet einen zweiten Zettel an seinem Auto, gleichzeitig taucht Lanny auf und offenbart seinem Freund Billy, dass eine junge, blonde Lehrerin im Nachbarort tot aufgefunden worden ist. Der Täter hat sie zu Tode geprügelt. Lanny bittet seinen Freund um den Zettel. Er will nicht, dass Billy zu seinen Kollegen geht, das könnte Lannys beruflicher Untergang sein. Er bittet um Bedenkzeit, um sein vorschriftswidriges Verhalten vertuschen zu können. Widerwillig überlässt Billy seinem Freund den ersten Zettel – und auch den zweiten, jedoch nicht, bevor er ihn gelesen hat. Diesmal stellt der Täter ihn vor eine neue Wahl: Geht Billy zur Polizei, wird eine Mutter mit zwei Kindern getötet, geht er nicht, stirbt ein Mann mittleren Alters, den keiner vermissen wird. Als Billy wieder zuhause ist, erhält er bald einen Anruf. Doch mehr als unangenehmes Schweigen wird nicht offenbart. Diesmal jedoch benutzt Billy die Rückruffunktion und erkennt die Nummer von Lanny. Wir sind jedoch erst auf Seite 86 und ahnen, dass nicht er der Täter sein kann. Billy wird zum Jäger und zum Gejagten, zum Beschützer, zum Wahnsinnigen, zum Opfer … ein brutales und für den ein oder anderen tödlich endendes Katz- und Mausspiel nimmt seinen Lauf. Schon zu Beginn des Buches stellt Dean Koontz detailliert Billys Kollegen in der Bar vor. Jeder davon nimmt eine kleine Rolle ein, die später wichtig wird. Und so streut Dean Koontz über die gesamte Geschichte hindurch kleine Indizien, die aber erst am Ende als solche erkannt werden. Es gelingt ihm, den Leser mal auf die falsche Spur zu lenken, mal vollkommen hilflos zu lassen. Spannung vermittelt er in »Irrsinn« auf fast jeder Seite. Die Idee Billy, der zwar ruhig, aber – wie wir später erfahren – nicht ganz unbescholten ist und mit der Polizei schon schlechte Erfahrungen gemacht hat, nach und nach zum Opfer, Mitwisser, Komplizen und später selbst zum Täter zu machen, ist faszinierend und ruft Entsetzen hervor; vor allem in Anbetracht der Tatsache, was Billy alles durchmachen muss. »Bist du bereit für deine erste Wunde?« – eine Frage des anonymen Wahnsinnigen, die Schlimmes befürchten lässt. Auch wenn es immer wieder Momente gibt, bei denen man Billy am Liebsten entgegen schreien möchte: »Geh doch endlich zur Polizei, du Idiot!« Er misstraut dem Gesetz und jedem, der sich ihm nähert. Billy lebte immer gern allein, zog sich zurück, nun wird er zum Einzelkämpfer. Nach und nach wird klar, warum Billy so handelt. Die komplette Auflösung gibt es erst am Ende. Tatsächlich schafft Dean Koontz auf den allerletzten Seiten ein Szenario nach Hollywood-Manier. Dean Koontz präsentiert mit »Irrsinn« einen Thriller mit Tiefgang und dramatischem Verlauf, der einen vor Spannung, Ekel und Faszination nicht loslässt! Dean Koontz »Irrsinn« Originaltitel: »Velocity« Übersetzung. Bernhard Kleinschmidt Deutsche Erstausgabe Heyne Verlag, November 2007 Taschenbuch, 446 Seiten ISBN 978-3-453-02035-1 8,95 Euro (c) Nicole Rensmann http://www.blog.nicole-rensmann.de/?p=2049

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  • Rezension zu "Irrsinn" von Dean R. Koontz

    Irrsinn
    depe58

    depe58

    06. January 2010 um 15:04

    Der Titel Irrsinn past perfekt zu dem Buch. Es ist ein guter, spannender Thriller den ich in kürzester Zeit gelesen, weil ich es garnicht aus den Händen legen konnte. Die Handlund des Thriller ist schon krank. Der Barkeeper Bill bekommt Nachrichten, die ihm mitteilen, dass durch ein bestimmtes handeln, der Tod der einen oder anderen Personen folgt. (Wie der Klappentext es auch schon Verrät). Sprachlich finde ich es leicht zu lesen, mich hat es, wie schon beschrieben, sehr gefesselt. Besonders hat mich gefesselt, dass man nie wusste was als nächstes passiert, sowie allgemein die Handlung des Buches

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  • Rezension zu "Irrsinn" von Dean R. Koontz

    Irrsinn
    Jeami

    Jeami

    03. January 2010 um 19:35

    Man fragt sich die ganze Zeit warum Billy nicht einfach zur Polizei geht oder sich anderwertig Hilfe sucht - trotz seiner Erfahrungen die er in seiner Jugend mit der Polizei gemacht hat. Die Auflösung fand ich unglaubwürdig - da hab ich schon bessere Bücher von Koontz gelesen.

  • Rezension zu "Irrsinn" von Dean R. Koontz

    Irrsinn
    LEXI

    LEXI

    19. December 2009 um 22:51

    Im Thriller "Irrsinn" von Dean Koontz zieht der Autor den Leser von Beginn an in seinen Bann. Atemberaubende Spannung und Furcht vor dem nächsten Schritt des irrsinnigen Mörders bestimmen die Gefühlslage beim Lesen dieses Buches. Dem Barkeeper Billy, dessen Frau im Koma liegt, werden nach und nach mithilfe eines perfiden Plans die Leute genommen, die ihm nahestehen .... und er wird gezwungen, die Entscheidung zwischen Leben und Tod der betreffenden Person zu treffen. Erschreckend, brutal, nervenaufreibend ... wahrlich ein erstklassiges und überaus spannendes Werk dieses Autors !

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  • Rezension zu "Irrsinn" von Dean R. Koontz

    Irrsinn
    Jibrile

    Jibrile

    19. July 2009 um 22:26

    Ein Mann findet an seinem Auto eine Nachricht mit dem Hinweis, er solle sich zwischen dem Mord an einer Lehrerin oder einer Frau, die sich sozial engagiert dadurch entscheiden, wie er sich verhält. Dies ist der Anfang der Geschichte, in der Billy sich immer wieder entscheiden muss, wie er handeln soll und wie er dadurch das Schicksal von ihm (vorher) unbekannten Menschen entscheidet. Die Idee ist wirklich gut, die Umsetzung auch, doch trotz allem hat das Buch ein paar kleinere Längen. Noch dazu habe ich das Gefühl, dass mir einige der Passagen durch ein anderes Buch (leider fällt mir nicht mehr ein, welches) unglaublich bekannt vorkamen (z.B. die Szene auf der Veranda)?! Was ich besonders unglaubhaft fand, war die abschließende schnelle Enträtselung des wahren Mörders, es ging zu schnell, wie sich Billys Gedankenstränge ausgerechnet auf ihn festsetzen. Ansonsten wieder ein durchweg spannendes Koontz Buch, man kann nicht aufhören zu lesen, bevor man die letzte Seite beendet hat. Trotz allem nicht eines der Besten des Autors.

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  • Rezension zu "Irrsinn" von Dean R. Koontz

    Irrsinn
    Desire

    Desire

    08. April 2009 um 16:08

    Irrsinniges Buch. aber wer ist hier eigentlich Irre ? Spannung bis zum Ende.

  • Rezension zu "Irrsinn" von Dean R. Koontz

    Irrsinn
    BTOYA

    BTOYA

    24. February 2009 um 06:55

    Als Koontz-Fan der ersten Stunde muss ich sagen, dass "Irrsinn" für mich einer seiner besten Thriller ist. Hier gibt es diesmal nichts mystisches und auch keinen Horror - dieses Buch ist ein nervenaufreibender Thriller mit einem wunderbaren Helden. Selten habe ich den "Bösen" so sehr gegönnt was ihnen widerfährt und erneut konnte ich feststellen wie liebevoll Koontz seinen Helden - ganz nebenbei - wieder ins Leben zurückführt. Absolut empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Irrsinn" von Dean R. Koontz

    Irrsinn
    gryffindor69

    gryffindor69

    11. February 2009 um 22:50

    Irrsinn - Dean Koontz Als Billy Wiles in einer obskuren Nachricht vor die Wahl gestellt wird, welcher von zwei Menschen ermordet werden soll, hält er das für einen makabren Scherz. Und schon bin ich in einer Hammer Geschichte gefangen gewesen, die mich sehr lange einfach nur gefesselt hat. Was würde ich selber machen, wenn mich jemand vor so eine Wahl stellten würde - wie würde ich mich entscheiden. Ich weiß es ehrlich gesagt nicht aber die Story ist Klasse, die Typen entsprechend kaputt, die Helden entsprechend heldenhaft, aber leider hat D. Koontz wieder seinder alten Leidenschaft, ich würde sagen seinen alten Fehler gemacht. Er lässt eine Geschichte bis in das kleinste Detail entstehen, er schafft es seine Spannung aufzubauen. Ich wollte das Buch nicht weglegen, aber seine Enden schreibt er immer als ob er gar keine Lust hat seine Buch enden zu lassen. Zack - Buch zu ende - Geschichte aus.................

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