Dean Koontz Meer der Finsternis

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Inhaltsangabe zu „Meer der Finsternis“ von Dean Koontz

Die dunkelste Nacht seines Lebens Odd Thomas ist ein freundlicher Grillkoch mit besonderen Gaben. Wie von einer unsichtbaren Kraft gezogen, gelangt er in ein scheinbar beschauliches Küstendorf. Hier sucht ihn ein ständig wiederkehrender Alptraum heim: Das Meer erhebt sich in einer alles verschlingenden Flut. Doch zunächst sind es Menschen, die Odd nach dem Leben trachten - finstere, gnadenlose Gestalten.

Die Wortgefechte sind göttlich :-)

— JamesVermont
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    Meer der Finsternis
    Thrill

    Thrill

    08. November 2013 um 13:35

    Was war denn das bitteschön? Eine Erzählung die irgendwo anfängt und nirgendwo aufhört! Die ersten Seiten las ich noch ganz gerne, Odd Thomas der krude, naive jedoch taffe Grillkoch der so irgendwie durchs Leben stolpert und Tote sieht. Super fand ich den toten Frank Sinatra der ihn begleitet oder auch den Geisterhund Boo, das ist einfach witzig! Auch manche Unterhaltungen die die Personen miteinander führten hatten Potenzial - für mich fast manchmal im Pulp-Fiction-Stil. Doch was bitteschön war denn das für eine Handlung???? Odd Thomas soll die Welt vor eine Kathastrophe retten und wird dabei wie im Klappentext angekündigt von undendlich bösen Menschen verfolgt. Also an dem Buch war nichts unendlich böse oder mystisch oder auch nur am Rande gruselig. Personen tauchen auf, verschwinden wieder, bleiben oberflächlich und nichts bleibt im Gedächntis. Auch die Beschreibung der Orte war konfus, ich konnte mir nicht immer alles bildhaft vorstellen. Die Handlung spielt auch in einem ganz kurzen zeitlichen Rahmen so dass man nicht wirklich in die Geschichte eintauchen kann. Personen wie Annamaria, Blossom oder Valonia sind eigentlich spannende Charaktere verpuffen aber in der Luft! Schade, schade, schade der Klappentext verspricht viel mehr als das Buch halten kann!

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  • Rezension zu "Meer der Finsternis" von Dean Koontz

    Meer der Finsternis
    JessSoul

    JessSoul

    29. September 2011 um 21:03

    Odd Thomas, mein Held!! Wieder mal bleibt nicht viel zu sagen als: Danke Dean Koontz für diesen komischen Kauz!

  • Rezension zu "Meer der Finsternis" von Dean Koontz

    Meer der Finsternis
    MonaMayfair

    MonaMayfair

    09. May 2011 um 19:19

    klappentext: die dunkelste nacht des lebens beginnt odd thomas ist ein freundlicher grillkoch mit besonderen gaben: er kann die toten sehen. manchmal zerrt auch eine übermenschliche kraft an ihm und führt ihn zu einem ort der gefahr. so gelangt odd in ein scheinbar beschauliches küstendorf. schon bald beunruhigt ihn ein wiederkehrender alptraum: das meer erhebt sich in einer alles verschlingenden flut. doch zunächst sind es die menschen, die odd nach dem leben trachten – gnadenlos und unendlich böse. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ und ich meine: ojemine.. ich mag keine odd-thomas-geschichten von koontz.. obwohl es rasant vorwärts geht, habe ich mir bei mehr als der hälfte des romans gelangweilt.. denn “so richtig” ging es dann irgendwie doch nicht vorwärts.. und dass die geschichte quasi mittendrin aufhört, finde ich käse! total käse! ja wer bittschön ist jetzt annamaria?? und was hat sie mit stormy zu tun?? also das hätte ich bitteschön schon gerne aufgelöst bekommen – jetzt muss ich den nächsten teil ja auch noch lesen.. doppelter käse.. daher gibt es zwei punkte.. wofür die stehen, frage ich mich allerdings auch gerade.. hm…… einen punkt gibt es dafür, dass die geschichte schnell ausgelesen war.. und der zweite ist dafür, dass in der geschichte auch “unhübsche” leute als sehr nett und so beschrieben werden.. so von wegen -> der äussere schein und so..

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  • Rezension zu "Meer der Finsternis" von Dean R. Koontz

    Meer der Finsternis
    Jeami

    Jeami

    18. April 2011 um 12:29

    Mir haben die Geschichten von Odd bisher sehr gut gefallen, ganz besonderst "Die Anbetung". Doch das hier - ne. Das ganze Werk scheint mir nur aus Odd`s Weisheiten zu bestehen, das ist langatmig und langweilig. Ganz selten kommt Spannung auf und dann ist das Buch auch gut - für mich enttäuschend.

  • Rezension zu "Meer der Finsternis" von Dean Koontz

    Meer der Finsternis
    bettina_hofbauer

    bettina_hofbauer

    15. April 2011 um 11:05

    Wenn auch Dean Koontz unbestreitbar zu meinen Lieblingsautoren gehört, die Serie um Odd Thomas findet bei mir einfach nur bedingt Anklang. Mögen zwar die Geschichten um Odd spannend sein und sein Sarkasmus mir oft ein Lächeln entlocken, irgendetwas fehlt einfach. Schade, deswegen nur 3 Sterne.

  • Frage zu "Meer der Finsternis" von Dean Koontz

    Meer der Finsternis
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Hallo! Hab gerade Dean Koontz "Meer der Finsternis" in der Hand und stelle fest ,daß es Teil einer Serie ist.Muß ich die vorherigen Teile kennen oder sind das in sich abgeschlossene Bücher?

    • 2
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. September 2010 um 14:30
  • Rezension zu "Meer der Finsternis" von Dean Koontz

    Meer der Finsternis
    wattwurm18

    wattwurm18

    08. April 2010 um 21:02

    Warte mit Spannung auf den letzten Teil der Trilogie.

  • Rezension zu "Meer der Finsternis" von Dean Koontz

    Meer der Finsternis
    Nicole_Rensmann

    Nicole_Rensmann

    15. February 2010 um 19:40

    Erster Satz: »Es ist nur das Leben.« Mit »Meer der Finsternis« präsentiert Dean Koontz den vierten, von insgesamt sechs Romanen über und von seinem Lieblingscharakter Odd Thomas, der in der Lage ist, Tote zu sehen, die ihn meist um Hilfe bitten und manchmal auch nach dem Leben trachten. Schon auf der ersten Seite wird klar, innerhalb 16 Stunden wird eine Menge passieren. Odd, der seit einiger Zeit bei einem in die Jahre gekommenen Schauspieler und Kinderbuchautor als Koch arbeitet, träumt von einer nahenden Katastrophe. Als er dem nachgeht trifft er auf die 19 Jahre alte und schwangere Annamaria, und ihm wird sofort klar, dass sie mit dem Albtraum zusammenhängt, obwohl sie alles andere als albtraumhaft ist. Während sie gemeinsam am Peer sitzen, werden sie von Männern beobachtet, als diese auf sie zukommen, schickt Odd die junge Frau weg, und stellt sich den drei Männer mutig in den Weg. Dabei muss er die ersten Prügel einstecken, flüchtet und teilt später selbst aus. Anschließend begibt er sich auf die Suche nach Antworten und Annamaria, doch als die Frau endlich findet, erhält er nur kryptische Andeutungen und eine Frage: »Würdest du für mich sterben?« Denn Odd soll Annamaria beschützen. Doch das alleine ist nicht seine Aufgabe, er muss einen Teil der Welt vor einem terroristischen Anschlag retten, bei dem Millionen von Menschen getötet werden sollen. Und obwohl er diesen Weg alleine gegen eine Organisation antreten muss, trifft er ab und an auf menschliche und tote »Engel«, die ihm auf unterschiedlichste Art zur Seite stehen. Fazit: Würden die Odd Thomas Romane nicht in der Ich-Form geschrieben, sondern ein Erzähler von Odds Erlebnissen berichten –, klängen manche Passagen sicherlich nicht wie ein egomanischer Übertreibungstripp: »Wer Bratkartoffeln zubereiten kann, die den Mund wässrig machen, wer Frühstückspeck perfekt knusprig braten kann, ohne ihn auszutrocknen, und wer Pfannkuchen bäckt, die gehaltvoll wie Pudding und doch so locker sind, dass sie fast vom Teller schweben, der findet immer Arbeit.« (Zitat, S. 13) Odd, der schon sehr viel erlebt hat und das auch immer wieder erwähnt, darüber lamentiert und philosophiert – und zwar seitenweise, nimmt damit nicht nur jegliche Spannung, sondern setzt sich selbst, obwohl er das nicht möchte und immer wieder betont, in den Heldenstatus. Im Laufe des Buches wird er zu einem eiskalten, schnell handelnden Killer, deren anschließende Gewissensbisse erst am Ende seine wahre – auch literarische – Pracht entfalten, vorher jedoch wie Ausreden und das Verdrängen der eigentlichen Handlung wirken. Der vierte Roman – mit dem Comic die fünfte Geschichte – mit Odd Thomas ist eine Mischung aus mystischer Erzählung und Actionthriller, wobei mir in diesem Fall eines von beidem lieber gewesen wäre. Die letzten beiden Seiten ergeben zwar Fragen, klingen aber genauso wie ich mir das für die anderen 382 gewünscht hätte. Dean Koontz liebt Odd Thomas wie seinen Sohn, doch das schadet der Geschichte mehr, als sie zu fördern. Schade! Dean Koontz Meer der Finsternis Originaltitel: Odd Hours Übersetzung: Bernhard Kleinschmidt Hardocver mit Schutzumschlag Heyne Verlag ISBN 9783453266131 384 Seiten 19,95 € (c) Nicole Rensmann http://www.blog.nicole-rensmann.de/?p=4003

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  • Rezension zu "Meer der Finsternis" von Dean Koontz

    Meer der Finsternis
    andreadressler

    andreadressler

    27. November 2009 um 19:08

    Diesen Roman hätte man sich schenken können, ohne Spannung und eine total kruide Geschichte (viel Lärm um nichts ) !Dafür habe ich auch nur zwei Sterne gegeben !

  • Rezension zu "Meer der Finsternis" von Dean Koontz

    Meer der Finsternis
    silverincu

    silverincu

    12. October 2009 um 23:45

    Odd Thomas ist wieder unterwegs, um die Welt zu retten. Diesesmal verschlägt es denn 21 jährigen Grillkoch nach Magic Beach. Odds Versionen sind düster: eine rote, tödliche Welle schwappt Magic Beach entgegen und vernichtet damit nicht nur das kleine Küstenstädchen, sondern die ganze Welt. Und als ob es nicht schon genug Arbeit wäre, die Welt zu retten hat Odd auch noch alle Hände voll damit zu tun, seinen Arbeitgeber Hutch, einem ehemaligen und in die Jahre gekommen Schauspieler zu unterhalten, sondern nebenbei das Leben der schwangeren Annamaria zu retten. Wie gut, dass ihm der Geist von Mr. Frank blue eyes Sinatra zur Seite steht. Ich habe zuvor noch keinen Thrille von Dean Koontz gelesen. Doch dieses Versäumnis werde ich bald nachholen. Denn von der ersten Seite hat mich der Autor in die Welt seines Protagonisten gezogen. Er schafft mühelos den Spagat zwischen Realität und Fantasy. So muss es Odd gegen recht reale Schläger, korrupte Polizisten und einen abdrünigen Pfarrer aufnehmen und nebenbei dem Geist von Sinatra beibringen, doch bitte in die andere Welt hinüber zu gehen. Die Stimmung ist konstant spannend und gruselig. Wobei die witzigen, flotten und unterhaltsamen Dialoge immer wieder die Stimmung auflockern und mich zum schmunzeln gebracht haben. Sei es die Dialoge zwischen Hutch und Odd um einen von Hutchs gedrehten Filmen oder das etwas andere Verhör von Odd und dem listigen Polizeichef, in dem Odd ihm weiss machen will, er hätte eine Pille die Telekinese bewirkt. Egal wie ernst die Lage ist lässt Koontz seine Charaktere hier und da einen lässigen Spruch fallen oder sie einen lustigen, obskuren Schlagabtausch kämpfen. Positiv überrascht hat mich auch, wie er die Wende von der übernatürlichen Version eines Weltuntergangs zur realen Bedrohung geschafft hat. Einen Minuspunkt erhält das Meer der Finsternis jedoch: mir ist die Figur Annamaria, die es scheinbar auch in das nächste Buch von Koontz schafft, zu nervig angelegt. Was an ihr mysteriös erscheinen soll ging mir sehr schnell auf den Keks. Ich, an Odds, stelle hätte sie schon längst über die Hafenmauer geworfen. Andauernd weicht sie den Fragen aus und statt ein wenig mystisch oder zweideutig zu antworten, bekommt der Leser immer nur zu lesen " Alles zu seiner Zeit", "das werde ich dir später erklären"....nach 3 Seiten ist dies ein wenig ermüdend. Ausserdem scheint Koontz wohl ein Fan von langen, ineinanderverschachtelten, detailierten Sätzen zu sein. Hier und da ein wenig gekürzt hätte den Lesefluss viell. nicht ganz so gestört. Aber ich will diese Rezi nicht mit einer negativen Kritik enden lassen. Dafür war der Thriller zu gut. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen. Speziell all jenen, die gerne einen Thriller-Realität-Fantasy-Mix mögen.

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