Dean Koontz Opferweg

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Inhaltsangabe zu „Opferweg“ von Dean Koontz

Odd Thomas ist am Ende seiner Reise angekommen. Seit seine Freundin ermordet wurde, hat er Entsetzliches erlebt und grauenhafte Untaten verhindert, er hat blinden Hass und Mordlust kennengelernt, aber auch tiefste menschliche Liebe. Nun kehrt er zurück in seinen Heimatort Pico Mundo, wo seine Feinde ein letztes blutiges Komplott planen. Sie sind viel mächtiger als er, der Tod scheint ihm gewiss – aber wer sollte sonst seine Freunde retten?

siebenter und letzter Teil - typischer Odd-Thomas-Roman, mir hat es gefallen, aber am Ende versteigt sich Mr. Koontz doch sehr :-))

— Leseratz_8
Leseratz_8

Ich kann noch nicht fassen, dass es vorbei ist :-( Der Abschluss war gut, aber die Vorgänger waren noch einen Deut besser, daher nur 4 Stars

— JessSoul
JessSoul

51/ 2015 Das geht fei besser Herr Koontz. War gut, haute mich aber nicht vom Hocker. Bin ich anders gewohnt von Koontz

— HerrCharly
HerrCharly

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  • Das war es dann wohl .... Saint Odd

    Opferweg
    marion_gallus

    marion_gallus

    27. February 2017 um 12:51

    Odd Thomas kehrt zurück nach Hause. Pico Mundo ist laut seiner eigenen Aussage, dass Ende seiner Reise. Seine geliebte Stormy hat er lange verloren und eigentlich will Odd ihr schon lange folgen um endlich wieder bei ihr zu sein. Denn Stormy hat immer gesagt: Das Leben, das wir kennen ist nur eine 1. Stufe: das Ausbildungslager. Danach geht’s erst richtig los. Odd, guter Grillkoch und lieber Junge der er immer war undist, hatte aber immer andere, wichtigere Dinge zu erledigen, sodass das Wiedersehen mit Stormy warten musste. Über viele Jahre hinweg, haben wir Odd begleitet, nun scheint der finale Kampf gegen seine Feinde in seiner Heimatstadt mitten in der Wüste stattzufinden …. *** *** Achtung – Eventuelle Spoilergefahr !!! *** Zunächst treffen wir eine Reihe alter Freunde aus Oddies Heimatstadt wieder. Natürlich Chief Porter, aber unbedingt zu erwähnen ist Oddies zweiter Ersatzvater und Mentor: der schräge Schriftsteller Mr. Ozzie Boone. Im Original heißt der finale Band schlicht und einfach „Saint Odd“ und ich finde den Titel absolut passend. Dean Koontz selbst sagte, dass es für ihn einfach keinen anderen Titel hätte geben können. Aber hier bei uns muss ja immer alles übersetzt werden, sogar wenn es vom Englischen ins Englische ist. Schön ist es natürlich, nach Pico Mundo zurückzukehren, es gab da Momente in anderen Bänden, da habe ich das vermisst. Bodachs lassen hier im letzten Teil jedoch lange auf sich warten, und auch die netten Geister von Elvis oder Frank Sinatra sind nicht mehr dabei. Alles Dinge, die die ersten Bände ausgemacht haben. Spannend fand ich diesen letzten Teil dennoch, auch wenn er eher ruhiger daher kommt. Mir persönlich ist das düstere und undurchdringliche der alten Teile ein wenig abhanden gekommen. Mir ist zu oft einfach nur von „den Kultanhängern“ die Rede. Das nimmt der Story für mich ein bisschen das Mystische. Aber gut gemacht hat Dean Koontz den letzten Teil der Reihe schon  Jedoch kam mir das wirkliche Finale, DAS worauf alle Fans seit dem ersten Band gehofft und gewartet haben, leider zu kurz. Es war schön geschrieben, ja, doch ich hätte mir hier einen Packen Seiten mehr gewünscht. Ich fand es nicht gebührend genug behandelt und ein bisschen zu schnell runtergeschrieben. Ich weiß, viele Schriftsteller wollen irgendwann einfach nur noch fertig werden, endlich den Schluss runterschreiben, der sie solange in ihrem Kopf beschäftigt.Dennoch ist der Schluss der Geschichte an sich sehr schön geworden. Bye bye Odd, schade, dass es nun vorbei ist. Liebe Leser: Wenn ihr noch keinen Roman der Odd Thomas Reihe gelesen habt, dann lasst euch nicht von den heuschreckenartigen Viechern auf den Covern irreleiten oder verunsichern. Die haben absolut gar nichts mit den Romanen zu tun. Es gab eine Zeit, da hatten alle Dean Koontz Romane diese Viecher auf den Covern. Das war wohl gerade chic und in, keine Ahnung. Was mir zu guter Letzt noch einfällt: Danke HEYNE, dass ihr Band 1 – 5 zunächst als gebundene Ausgabe und danach als Taschenbuch veröffentlicht habt. Warum ging das bei Teil 6 und 7 nicht mehr? Warum wurden die nur noch direkt als Taschenbuch auf den Markt gebracht? Oder müssen die Leser dankbar sein, dass sie überhaupt noch eine Printausgabe bekommen? Nun habe ich eine Buchreihe im Regal, die mit schönen, gebundenen Büchern beginnt und dann zerrissen wird und mit 2 Taschenbüchern endet. Für Leser, die schöne Buchregale schätzen und lieben, geht sowas leider gar nicht. © Buchwelten 2017

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