Dean Koontz Schattenfeuer

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Inhaltsangabe zu „Schattenfeuer“ von Dean Koontz

Aus der städtischen Leichenhalle verschwindet der Leichnam eines brillanten Genetikers. Ein Toter kehrt zu den Lebenden zurück. Nur die Frau des Wissenschaftlers ahnt die schrecklichen Zusammenhänge. Überall stößt sie auf die Spuren ihres toten Mannes: Spuren einer sinnlosen Rache und Zerstörungswut. In einem Hexenkessel von panischer Angst kommt sie dem Geheimnis nahe...

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  • Rezension zu "Schattenfeuer" von Dean Koontz

    Schattenfeuer
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. July 2011 um 14:17

    Ich habe von dem Autor schon mehrere Bücher gelesen und Dean Koontz kommt für mich gleich nach Stephen King in diesem Genre.
    Umsomehr bin ich von diesem Buch erstaunt, ich erkenne den Autor und seine Schreibweise so gar nicht in diesem Thriller. Schon der Beginn liest sich mehr als zäh, Spannung kommt gar nicht auf, so dass ich nach der Hälfte das Buch genervt weglege.

  • Rezension zu "Schattenfeuer" von Dean Koontz

    Schattenfeuer
    Jens65

    Jens65

    30. June 2008 um 17:24

    «SCHATTENFEUER» stellt in meinen Augen eines der gelungensten Werke Dean R. Koontz dar, das mich zudem sehr stark an «DUNKLE FLÜSSE DES HERZENS» erinnert: Zum einen wären da die beiden Liebenden, die sich aufgrund eines schrecklichen Geheimnisses auf einer rasanten Flucht befinden und langsam Licht ins Dunkel bringen müssen, so sie denn überleben wollen. Auf der anderen Seite hat die Geschichte mit dem fanatischen Anson Sharp einen Kontrahenten zu bieten, der einem gewissen Roy Miro in keiner Weise nachsteht. Besonders erwähnenswert sind zudem die zahlreichen sehr realistisch gezeichneten Charaktere, die Koontz hervorragend in den Handlungsverlauf mit einbringt. (vgl. Szene im Krankenhaus mit Felsen «der Fels» Kiel!) Obwohl die Story das Thema der Genmanipulation - wohlbemerkt mit dem Wissens-Stand des Jahres 1987 - aufgreift und mit sehr viel Phantasie deren Konsequenzen ausmalt, wirken die fast schon wissenschaftlich anmutenden Erklärungen des Autors durchwegs plausibel und realistisch. Trotzdem ist «SCHATTENFEUER» keinesfalls ein Gentech-Roman, sondern benutzt diesen Zweig der modernen Wissenschaft nur, um schon auf den ersten paar Seiten eine unvergleichliche Atmosphäre der Angst entstehen zu lassen. Wer die Welt des Dean R. Koontz entdecken möchte, erhält mit «SCHATTENFEUER» ein meiner Ansicht nach gutes Einstiegswerk. Und obwohl das Buch trotz seines Bestseller-Status (Rang 1 auf der Bestseller-Liste der New York Times bei der Neuveröffentlichung unter Koontz' richtigem Namen) heute eher ein SCHATTENdasein fristet, verdient es doch zumindest das Prädikat «Geheimtip».

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