Dean Koontz Schwarze Fluten

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Inhaltsangabe zu „Schwarze Fluten“ von Dean Koontz

Eigentlich ist Odd Thomas ein bescheidener, sympathischer Schnellimbisskoch. Doch er hat besondere Fähigkeiten: Er kann die Geister der Toten sehen. Diesmal ist es eine ermordete Frau, die seine Hilfe sucht. Er soll ihren kleinen Sohn retten – vor dem eigenen Vater. Schon bald merkt Odd, dass noch viel mehr Menschenleben auf dem Spiel stehen.

Abgefahrene Location, abgefahrene Gegner, nur das rumballern des einfachen Grillkochs mag mir immer noch nicht so recht schmecken...

— JamesVermont

Als Odd Thomas Fan muss man es einfach gelesen haben. Etwas zuviele Detailsbeschreibungen haben meinen Lesefluss etwas gestört ...

— Whisky

Seit Langem mal wieder ein Buch, das ich nicht zu Ende lesen konnte.. Der Einstieg als "Nicht-Odd-Thomas-Kenner" ist mirnicht gelungen...

— stoxx

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    Schwarze Fluten

    SF848

    17. November 2015 um 12:08

    Dean Koontz verfolgt in "Schwarze Fluten" einen für mich neuen Ansatz und kombiniert auf herrliche Weise Thriller/Krimi/Horror und Sci-Fi in einem völlig neuem Weg. Anfänglich habe ich mir relativ schwer getan den Verlauf des Buches zu folgen, auch der Lesefluss war relativ schwer da die Handlung sich am Anfang in Rätseln aufbaut. Spannung war aber ab der 1. Seite wie gewohnt da. Ich möchte nicht zuviel zum Inhalt sagen, da wie gesagt die Kombination der unterschiedlichen Themen der ausschlaggebende Punkt in diesem Roman ist. Sehr interessant fand ich hierbei die "neue" Seite von Koontz da er einen gut recherchierten, wissenschaftlichen Hintergrund zum Thema Tesla und das 20. Jahrhundert hat. Alles in Allem sehr zu empfehlen - noch kurz zum Inhalt: Selber lesen!

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  • Rezension zu "Schwarze Fluten" von Dean Koontz

    Schwarze Fluten

    michael_lehmann-pape

    14. February 2013 um 14:22

    Odd Thomas gegen „Das Böse“ Das muss man schon mögen, diese Figur des Odd Thomas und wie Dean Kontz diese auch schon in den vorhergehenden Bänden angelegt hat. Trocken, ironisch und selbstironisch bis zur Überzeichnung, immer einen, teils auch verqueren, Scherz im Sinn, so dass man als Leser zunächst kaum in bedrohliche Stimmung gerät. Trotz oft gefährlicher Momente im Buch. Selbst wenn Odd direkt angegriffen wird, verzweifelt die Griffe eines Futterkastens von Innen festhält, während von Außen bestialische Kreaturen an der Kiste rütteln, selbst da durchbrechen die lockeren Haltungen Odds das gewohnte Schema eines Grusel-Schockers. „Diesen Gestank als Körpergeruch zu bezeichnen, wäre so unangebracht gewesen wie zu sagen, ein fauliger Kohlkopf würde nicht so gut duften wie eine Rose“. Odd, der seine besonderen Gaben und Talente hat, der die Geister Verstorbener sieht, ist mit seiner weiblichen Begleitung auf Roseland zu Gast. Eine Begleitung, hochschwanger, die er vor kurzem erst kennengelernt hat und deren Schutz er intuitiv übernommen hat. Odd und Annamaria spüren ein untrennbares Band zueinander, das nichts mit der alten Mann-Frau Geschichte zu tun hat („Was immer uns verband, Romantik war nicht dabei“). Und ein weiblicher Geist, der ihn flehentlich bittet, auf ein, ihm noch unbekanntes Kind aufzupassen. Noah Wolflaw (Nomen est Omen), erfolgreicher Filmproduzent, ist Herr von Roseland und, so scheint es, zumindest informiert über die unerhörten, dämonischen Vorgänge auf dem Anwesen. Vorgänge, die Odd erlebt, aber nicht wirklich einordnen kann. Wie auch nicht die kryptischen Warnungen des Gedichte lesenden Wachmannes Henry. So streift Odd durch diese Ländereien auf dem „Grat zwischen hier und drüber“, versucht, die merkwürdigen Personen und Ereignisse einzuordnen, die ihm begegnen, sucht das ominöse Kind und erlebt Seite für Seite, wie das Gefühl drohender Gefahr stärker wird. Umgehend und mitten hinein wirft Dean Kontz den Leser in diesem Buch. Schon in den ersten Szenen ist klar, dass hier das Übernatürliche und Dämonische eine entscheidende Rolle spielen wird, kein langsames „Anschleichen“ von Grusel, sondern direkt mitten hinein, das ist der Weg dieses Buches. Ein Weg und eine Suche, ein sich Erwehren der Gefahren, an der Odd Thomas den Leser wie in einem ständig vor sich her laufenden inneren Selbstgespräch teilhaben lässt. Trocken, ironisch, aber auch mit düsterer Seite. Und dennoch letztlich immer wieder seine „beschwingte“ Haltung einnimmt. „Wieso ich so beschwingt bin, weiß ich auch nicht. Wenn mir irgendwann klar wird, wieso ich selbst in der dunkelsten Dunkelheit noch Humor aufbringe, wird der Leichenbestatter womöglich meine Nummer wählen“ Eine besondere Form voller Humor und mit legerer Hauptfigur wählt Dean Kontz in diesem Thriller, ohne die ernsthafte Bedrohung und die „Bösen Kräfte“ lächerlich zu gestalten. Eine andere, anregende und interessante Unterhaltung, die das Buch bietet.

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  • Rezension zu "Schwarze Fluten" von Dean Koontz

    Schwarze Fluten

    marion_gallus

    30. January 2013 um 20:26

    In diesem fünften Abenteuer hat Odd Thomas gerade den Küstenort Magic Beach hinter sich gelassen und ist nun gemeinsam mit der hochschwangeren Annamaria auf dem Landsitz eines bekannten und steinreichen Filmmogul zu Gast. Annamaria hat er in Magic Beach kennengelernt und da sie Odd als ihren Beschützer auserkoren hat, ist sie nun gemeinsam mit ihm unterwegs. Auf Roseland wohnen Odd und Annamaria im Gästeturm, einem großen, aus dickem Mauerwerk erbauten Koloss. Nicht lange nach ihrer Ankunft trifft Odd bei einem seiner (nicht gern gesehenen Streifzüge) über den Landsitz auf den Geist einer Frau. Das ist an sich nichts ungewöhnliches. Odd Thomas ist ja eigentlich nur ein begnadeter Grillkoch, kann allerdings die Toten sehen und es ist recht oft der Fall, dass sie ihn aufsuchen und seine Hilfe erbitten. Auf Roseland ist dieser Geist eine Frau, die in einem seidigen Nachthemd auf ihrem schwarzen Hengst nach wie vor verweilt. Es ist offensichtlich, dass sie erschossen wurde und sie fleht Odd an, ihr Kind zu retten. Wo sich dieses aufhalten soll, wie es heißt oder wie alt es ist, dass weiß Odd nicht. Da die Geister nicht sprechen, muss er es selber herausfinden. Odd macht sich auf die Suche, doch der Aufenthalt auf Roseland ist gefährlich. Irgendetwas scheint dort ganz und gar nicht zu stimmen. Am helllichten Tag bricht urplötzlich die Nacht herein und dann tauchen seltsame, mutierte Kreaturen auf, die Odd angreifen. Zusätzlich stößt er auf ein Mausoleum, dass etwas Schreckliches verbirgt. Odd will das Geheimnis von Roseland lüften, das verschwundene Kind finden, der Geisterfrau auf dem schwarzen Hengst zu ihrer letzten Ruhe verhelfen und vor allem eines: all dies so schnell schaffen, damit Annamaria und er diesen gefährlichen, düsteren Ort schnellstmöglich (lebend!) verlassen können …. *** Dies ist der fünfte Roman des Autors um die absolut sympathische Figur des Grillkochs Odd Thomas. Ich habe alle gelesen, denn ich mag diesen Protagonisten sehr gerne. Er stapelt immer bewusst tief, obwohl er immer wieder rettet, auflöst und Gutes tut. Bereits im dritten Teil hat Odd seine Heimatstadt Pico Mundo verlassen und ist seitdem immer wieder an einem anderen Ort. Denn Odd hat ja nicht nur die Gabe die Toten zu sehen. Er ist auch mit einem seltsamen Magnetismus gesegnet, der ihn immer genau dorthin zieht, wo man ihn braucht. In seinem dritten Abenteuer ‘Schattennacht’ war er in einem Kloster mit behinderten Kindern und hinreißenden Nonnen, wo er das Böse besiegt hat. Direkt vor diesem neuesten Roman habe ich sein viertes Abenteuer ‘Meer der Finsternis’ gelesen, was für mich bislang der schlechteste der Reihe war. Auch hier gab es natürlich den typischen Odd und auch nette Momente, jedoch kam er für mich an die ersten Teile nicht heran. Die wenigen wörtlichen Reden waren oft so überzogen, dass sie genervt haben. Den Kern der Handlung fand ich außerdem eher mäßig. Hätte ich den vierten Teil rezensiert, hätte ich nur 3 von 5 Sternen vergeben. Dieser neue Roman hat mir aber wieder viel besser gefallen, auch wenn Odd nach wie vor nicht mehr in Pico Mundo unterwegs ist und somit einige gute Figuren der früheren Handlungen aktiv nicht dabei sind. In diesem neuesten Abenteuer hat es der Autor wieder geschafft zu fesseln, zu begeistern und er hat gute physikalische Elemente in der Handlung verwoben. Was genau werde ich nicht verraten. Odd ist liebenswert wie eh und je, zuweilen nervtötend und aufdringlich, vor allem für die, die etwas zu verbergen haben Mir hat die Ursache, was Roseland zu dem macht was es ist, Spaß gemacht und ich fand die Idee spannend. Die Hintergründe hierzu sind sehr gut recherchiert, lehrreich und interessant. Odd hatte in seinen ersten Abenteuern ja außerdem immer einen prominenten Geist an seiner Seite, der ihn – zuweilen über Jahre – begleitet hat. In den ersten Romanen war es Elvis Presley, der Odd erst sehr spät verlassen hat um endlich die Seiten zu wechseln, in ‘Schattennacht’ war es Frank Sinatra, dessen Momente die Handlung absolut aufgewertet haben. In diesem neuesten Abenteuer taucht ein neuer, sehr bekannter Geist auf, der sicherlich im nächsten Teil eine größere Rolle zugewiesen bekommt. Das Buch ist vom Verlag als gebundene Ausgabe erschienen, was ich immer einem Taschenbuch vorziehe, sicherlich aber Geschmackssache ist. Das Cover sieht aus wie bei allen Dean Koontz Romanen und ich kann dieses auch nicht nachvollziehen. Immer wieder müssen Viecher (Insekten meist oder hier ein Skorpion) darauf abgebildet sein, was mit den Handlungen aber nie etwas zu tun hat. Das ist nur ein optisches Ding, aber warum es immer diese Krabbler sein müssen? Ich habe keinen Schimmer. Wahrscheinlich soll dieser Eyecatcher schick sein. Ich persönlich finde das ganz und gar nicht. Wäre ich kein Koontz Fan und wüsste nicht wie er schreibt, würde es mich nicht zum Kauf verleiten. Das einzige was ich an diesem Cover ansprechend finde, ist der Schriftzug des Nachnamens, der für mich im Retrostyle wirklich mal etwas anderes für das Auge ist. Mein Fazit: 4 von 5 Sternen für das fünfte Abenteuer von Odd Thomas, dem netten Grillkoch mit besonderen Eigenschaften und Fähigkeiten. Spannend, fesselnd und einfallsreich. Der Autor hat gut recherchiert und seinen liebenswerten Protagonisten wieder von seiner besten Seite gezeigt: Herzensgut, mutig, eigentlich sehr normal aber dennoch Besonders. © Buchwelten 2013

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