Dean Koontz Security

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Inhaltsangabe zu „Security“ von Dean Koontz

"Es ist alles in Ordnung, Susan..." Seit ihrer Scheidung hat die 34jährige Computerexpertin ihr Leben unter Kontrolle. Niemand wird Susan Harris jemals wieder fremdbestimmen. Und niemand wird ungebeten in ihr abgeschiedenes Leben eindringen. Dafür sorgt schon Alfred. So nennt sie ihren unsichtbaren Diener: ein ausgetüfteltes computergesteuertes Überwachungssystem, das jede Veränderung in ihrer Villa registriert. Eines Nachts schägt das Security-System Alarm. Susan fährt aus dem Schlaf hoch. Die Kameras zeigen keine Veränderungen in und um das Haus herum. Als sie Alfred nach dem Grund des Alarms fragt, erklingt immer die gleiche Antwort: Es ist alles in Ordnung, Susan. Aber sie spürt, daß nichts in Ordnung ist. Irgendwo im Haus lauert eine Gefahr ... "Koontz liefert Hochspannung, unheimlich und stilvoll." Los Angeles Times

keine Glanzleistung- von Koontz bin ich besseres gewohnt. Fazit: Enttäuschend!

— AnnMey
AnnMey

Es ist wirklich gruselig. Aber leider gruselig schlecht! Unglaublich nervige Wiederholungen und an den Haaren herbeigezogen.

— Linsenliebe
Linsenliebe

Und mir hat es sehr gut gefallen,so verschieden sind die (Lese)geschmäcker ;-) Das ist ja auch gut so ;-)

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ich war sehr enttäuscht von diesem Buch.

— LEXI
LEXI
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  • Gruselig... Aber gruselig schlecht.

    Security
    Linsenliebe

    Linsenliebe

    07. October 2013 um 16:32

    "Security" ist mein zweiter Dean Koontz Roman und ich muss leider sagen, dass  sich meine Vermutung schnell bestätigte, dass "Security" ebenso wie "Das Haus der Angst" mich nicht überzeugen kann. Bei "Security" ist es allerdings leider sogar so, dass es mich richtig aufgeregt hat es zu lesen. Aber dazu gleich noch mehr. Die Antagonistin heisst wieder einmal Susan (Zufall?). Susan lebt getrennt von ihrem Ex-Mann alleine in einer Villa, die vollkommen durch Computersysteme gesichert ist und wo jegliche Aktionen wie z.B. Rolladen herunterlassen durch Spracherkennung gesteuert werden können. Natürlich ist das Haus auch mit Kameras ausgestattet,  innen wie aussen. Susan selbst ist eine Frau die schon viel durchmachen musste und im Verlauf des Buches nicht gerade geschont wird. Und dann fängt es schon an haarsträubend zu werden denn das Computersystem verliebt sich in Susan. Es handelt sich nicht einfach nur um eine Maschine sondern um ein "Wesen" welches Gefühle hat und gerne eine menschliche Gestalt annehmen würde. Die Grundidee ist eigentlich gar nicht so verkehrt. Dass Computer eine Seele haben können ist ein Thema, was mich angesprochen und interessiert hat. Die Umsetzung allerdings hat mich wirklich enttäuscht und teilweise wie oben schon erwähnt aufgeregt. Alles wird aus der Sichtweise des Computers erzählt und ich sage euch, dieser Computer wiederholt sich gerne. Seine Äusserungen werden so oft so penetrant wiederholt dass ich ganze Absätze einfach übersprungen habe weil es mich so genervt hat. Schon innerhalb der ersten Seiten ist mir dies negativ aufgefallen und es steigerte sich leider immer weiter. Auch weiss man im Grunde schon innerhalb kürzester Zeit wie die Geschichte ausgeht, was mich nicht gerade motiviert hat weiterzulesen. Bei diesem Buch ist es mir unheimlich schwer gefallen es nicht zu beenden aber sowas mache ich eigentlich nicht und so habe ich auch "Security" bis zum bitteren Ende durchgelesen. Es gab nur eine Wendung in der Geschichte, die mich etwas überrascht hat, ansonsten empfand ich dieses Buch als absolut haarsträubend, an den Haaren herbeigezogen und lächerlich.

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  • Witzig und unterhaltsam! Der Mann wird satirisch dargestellt!

    Security
    Sonoris

    Sonoris

    13. July 2013 um 11:05

    Hinsichtlich der Länge eine zwischen einer Erzählung und einem Roman befindliche Kurzgeschichte. Das männliche Geschlecht wird satirisch dargestellt. Witzig und unterhaltsam! 

  • Rezension zu "Security" von Dean Koontz

    Security
    StLouis1997

    StLouis1997

    09. December 2010 um 09:49

    Tja die gute Technik, macht einem schon Angst ... Ein Computer verliebt sich, möchte sich mit Hilfe eines Handlangers mit seiner großen Liebe fortpflanzen, schafft das auch ... Naja, was soll ich sagen, Dean Koontz hat weitaus bessere Bücher geschrieben. Nicht so meins.

  • Rezension zu "Security" von Dean Koontz

    Security
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. August 2010 um 19:34

    Susan, geschieden und vom Leben gezeichnet, wohnt abgeschottet in ihrem Haus, gut bewacht von ihrer Alarmanlage namens Alfred. Eines Nachts schlägt die Anlage Alarm, doch Susan kann auf den Monitoren nichts erkennen. Doch Susan weiß, dass irgendwo im Haus eine Gefahr lauert. Doch von wem sie ausgeht, weiß sie nicht... Ein packender Thriller, jedoch mit einem absehbaren Ende. Dean Koontz weiß jedoch, wie man den Leser "bei Laune hält" und fasziniert mit einem rasanten Schreibstil.

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  • Rezension zu "Security" von Dean Koontz

    Security
    LEXI

    LEXI

    19. December 2009 um 00:31

    „Security" ist eines der wenigen Bücher von Koontz, die mich enttäuscht haben. Eine künstliche Intelligenz, ein Computer, erzählt die Geschichte von Susan, die mithilfe des Computerprogrammes im Haus festgehalten wird. Der Computer entwickelt ein Eigenleben, verliebt sich in Susan, möchte mit ihr ein Kind haben ..... also diese Geschichte ist für mich völlig an den Haaren herbeigezogen, langweilig, ermüdend und einfach nur unglaubwürdig. Schade, aber weniger als einen Stern gibt's hier leider nicht.

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  • Rezension zu "Security" von Dean Koontz

    Security
    jimmygirl26

    jimmygirl26

    24. March 2009 um 09:51

    Meine ehrliche Meinung zu diesem Buch einfach nur schlecht. Kein bischen spannend und so einen richtigen Sinn hab ich in diesem Buch auch nicht gesehen. Dean Konntz schreibt wirklich bessere Bücher.

  • Rezension zu "Security" von Dean Koontz

    Security
    Jens65

    Jens65

    29. June 2008 um 17:30

    Da hatte er eine gute Idee gehabt: Ein Computer möchte ein Mensch werden. Dean Koontz ist dabei vor allem die Beschreibung der "Persönlichkeit" des Computers gelungen, der zwar behauptet, sich auf die Seite der Menschen zu stellen, in Wahrheit jedoch ziemlich egoistisch und skrupellos ist. Nur das Ende hätte er interessanter gestalten können. Trotzdem ein interessantes Buch, kurzweilige Unterhaltung eben.

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