Dean Koontz Seelenlos

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Inhaltsangabe zu „Seelenlos“ von Dean Koontz

Der zweite Roman um Odd Thomas Als sein kranker Freund entführt wird, macht sich Odd Thomas fieberhaft auf die Suche nach ihm. Die Spur führt Odd in ein ausgebranntes Indianercasino in der kalifornischen Wüste. Eine mörderische Falle, wie sich bald herausstellt. Denn dort erwartet ihn Dattura, die selbst ernannte Schamanin eines Kultes, der Odd das Blut in den Adern gefrieren lässt.

Odds Gedanken: klasse! Der Rest: meh. Zäh, langatmig und ohne einen richtigen Plot. Hoffentlich wird der dritte Band wieder besser!

— Sardonyx

Nach dem fulminanten Auftakt "Die Anbetung" leider eine herbe Enttäuschung auf ganzer Ebene...flacher Plot und gähnende Langeweile! Schade.

— Dee72

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  • Rezension zu "Seelenlos" von Dean Koontz

    Seelenlos

    Beast65

    04. April 2011 um 19:43

    Dies war mein erstes Buch der Odd Thomas Reihe, da wusste ich noch nicht, das es eine Serie ist. Erst nach ein paar Seiten fiel mir auf, dass immer wieder von einem früheren Manuskript die Rede war. Internetrecherchen legten dar, dass dies der 2. Teil einer Reihe war. Da mir die Sache mit "Oddy" ganz gut gefiel, bestellte ich mir Teil 1+3 zusammen. Nun bin ich schon bei "Schattennacht", dem 3. Teil der Reihe - und hab mir gleich den 4. Teil bestellt. Warum? Der unbeschreibliche schreibstil von Dean Koontz lässt uns Hautnah die Abenteuer des Odd Thomas miterleben, und man will einfach wissen, wie es weitergeht. Denn was so ein einfacher "Grillkoch" aus dem Wüstenstädtchen Pico Mundo alles erlebt, und wie er von einem Schlamassel zum nächsten marschiert, ist nicht nur spannend, sondern auch noch ironisch geschrieben. Das sollte man sich nicht entgehen lassen.

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  • Rezension zu "Seelenlos" von Dean Koontz

    Seelenlos

    Desire

    19. September 2010 um 08:15

    Es war nett wieder mal etwas von Odd Thomas zu lesen.

  • Rezension zu "Seelenlos" von Dean Koontz

    Seelenlos

    JessSoul

    09. September 2010 um 20:26

    Wie bei den anderen beiden Bänden auch: Ich möchte nicht mehr ohne Odd Thomas leben müssen...ein tolles Buch, tolle Story und noch tollerer Protagonist

  • Rezension zu "Seelenlos" von Dean Koontz

    Seelenlos

    marion_gallus

    06. June 2010 um 22:33

    Mit Odd Thomas hat Mr. Koontz eine wirklich nette, liebenswerte, humorvolle und sympathische Figur geschafften. Durch seine paranormalen Fähigkeiten wird er wieder in einen Kriminalfall verwickelt, der diesmal sogar seinetwegen geschieht. Sein Freund Danny wird entführt und in ein ausgebranntes Kasino in der Wüste verfrachtet. Die Entführerin und ihre beiden Komplizen warten dort auf Odd Thomas, denn diese "durchgeknallte Irre" wusste von Danny selbst, welche Fähigkeiten Odd besitzt. Und da sie von Geistern und Voodozaubern besessen ist, hat sie Danny entführt um an Odd selber heranzukommen. Sie will durch ihn "sehen", was nicht funktioniert aber das glaubt sie nunmal nicht..... Koontz erzählt wieder aus der Sicht von Odd Thomas mit einem schönen Humor über sich selbst, immer bescheiden und tiefstapelnd, nachdenklich und ehrlich. Es las sich flüssig, spannend und flott. Im letzten Drittel hat der Autor sich allerdings ein bisschen mit der Befestigung von Odd's Taschenlampe vertan. Als er durch die Belüftungsschächte flüchten will, bindet er den Haltegurt diesman nicht um seinen Kopf, sondern um den linken Arm. Einige Kapitel weiter befindet sich die Lampe dann wieder am Kopf um in Kapitel 57 wieder 'unverändert' am linken Arm befestigt zu sein ;o). Ich freue mich schon auf Teil 3.

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  • Rezension zu "Seelenlos" von Dean R. Koontz

    Seelenlos

    Nicole_Rensmann

    15. February 2010 um 20:42

    Mit »Seelenlos« erscheint in Deutschland nun auch der zweite Teil über den ungewöhnlichen jungen Mann Odd Thomas, der die Gabe hat, Tote zu sehen und den es nicht nur drängt, diese auf ihre letzte Reise zu schicken, sondern auch, das an sie verübte Verbrechen aufzuklären. Doch Odd sieht seine Gabe nicht als Geschenk, sondern als lästige Aufgabe, die ihm oftmals schon Schmerz und Leid gebracht hat – zuletzt den Tod seiner Verlobten. Er hadert mit sich, kann nicht gegen seine Bestimmung an und kämpft sich voran. Als am Morgen der Geist von Dr. Jessup vor ihm steht, ahnt er, dass dies nicht Gutes bedeuten kann. Denn Odd weiß, dass der Stiefvater seines besten Freundes wenige Tage vorher noch gelebt hat. Dr. Jessups Geist führt Odd zu seinem Haus, in dem Odd dessen brutal zugerichtete Leiche findet – von Danny, der an einer schweren Knochenkrankheit leidet – jedoch keine Spur. Er spürt, dass er nicht alleine im Haus ist und glaubt, schlauer als sein Gegner zu sein, tappt prompt in eine Falle, aus der er noch mal ohne große Blessuren entkommen kann. Doch dann begibt er sich auf die Suche nach seinem Freund und folgt somit seiner zweiten Gabe, die ihm den Weg zu einer bestimmten Person – diesmal Danny – weist. Als er seinen Freund Danny endlich findet, trifft er auf eine Frau, die ihre beiden Handlanger mit seltsamen Methoden gefügig macht und von Odd eine schier unmögliche Gegenleistung für die Freilassung von Danny verlangt. Dean Koontz wählte auch für diesen Odd Thomas Band die Ich-Erzählperspektive – und das mindert in diesem Fall die Spannung erheblich. Odd lässt uns an jedem Schritt, jeder Erklärung, jeder Überlegung und jeder Wahrscheinlichkeit teilhaben. Passagen, ja ganze Seiten, lesen sich wie die Anleitung zu »Wie Rette ich einen guten Freund?« Immerhin lernen wir dabei, dass trotz Gefahr Männer nicht gleichzeitig gehen und telefonieren können. Er denkt und redet beinahe monoton vor sich hin und kämpft sich die meiste Zeit des Buches alleine durch die Handlung, um seinen Freund zu befreien. Das mag zwar heldenhaft sein, wirkt aber – wegen seiner Gabe – zu zielsicher und zudem – trotz seiner Gabe – selbstzerstörerisch, auch wenn er immer wieder betont, nicht auf Schießereien und gefährliche Situationen aus zu sein und – in alter McGuyver-Manier – sich aus diesen rettet. Das ganze Buch scheint wie unter Trance geschrieben, so als sei Odd immer noch vom Schmerz betäubt. Gefühle bleiben gänzlich auf der Strecke, vielmehr führt Odd mit seinen Selbstgesprächen ein beinahe tiefschürfendes Melodram vor, was aber zur eigentlichen Handlung nicht passen will, zumal Dean Koontz auch hier wieder die mystisch-okkulten Elemente lediglich ankratzt und – wie auch schon im ersten Band – viele Fragen offen lässt. Dabei hilft auch nicht die Tatsache hinweg, dass sich Odd Thomas und seine eigene Handlung immer wieder ins Lächerliche zieht. Dean Koontz hat einen schwierigen, selbstkritischen und gesellschaftskritischen Roman geschrieben, der jedoch viel zu weit an der Oberfläche bleibt und mit wenigen Überraschungen, kaum Gefühl, jedoch zahlreichen stilistischen, wunderbaren Sätzen und ein paar witzigen Highlights aufwartet. Odd, der seine Geschichte erzählt und sich als Schreiber des Buches ausgibt, meint im Gespräch mit dem Leser zu »Seelenlos«: »Es hätte ihnen weniger gefallen als das erste, aber ein bisschen hätten Sie es vielleicht doch gemocht.« Und doch: Der 21 Jahr alte Odd Thomas ist sympathisch und muss so viel leiden, dass man ihn gerne einmal in den Arm nehmen möchte und ihm ein Abenteuer wünscht, dass gut für ihn ausgeht. So gibt das Ende der Geschichte, nach einem eher seltsam bitter und süßlichen, nicht zuzuordnenden Geschmack, einen schönen Abgang, um im Jargon eines Weintrinkers zu sprechen, wie es Dean Koontz einer ist. Erster und zweiter Satz: »Beim Aufwachen hörte ich, wie ein warmer Windstoß das lose Fliegengitter am offenen Fenster klappern ließ, und ich dachte: Stormy. Doch sie war es nicht.« 3,5 Sterne. Dean Koontz Seelenlos (Originaltitel: »Forever Odd«, 2005) Übersetzung: Bernhard Kleinschmidt Heyne Verlag, März 2008 ISBN 9783453265363 367 Seiten 19,95 € (c) Nicole Rensmann http://www.blog.nicole-rensmann.de/?p=2400

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  • Rezension zu "Seelenlos" von Dean R. Koontz

    Seelenlos

    MonaMayfair

    01. August 2009 um 20:59

    das ist das problem, wenn man einen "lieblings-top-ten-autoren" hat.. man "muss" einfach alle seine neuen werke kaufen und lesen.. und dann ist man umsomehr enttäuscht, wenn das vorliegende werk dermassen flach und schlecht ausfällt, wie es bei "seelenlos" der fall ist.. seelenlos hin oder her -> nur weil der titel so heisst, muss ja die geschichte nicht auch seelenlos sein, oder? absolut unspannend und uninteressant und langatmig.. da bin ich aber wesentlich besseres gewöhnt von herrn koontz..

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  • Rezension zu "Seelenlos" von Dean Koontz

    Seelenlos

    Jibrile

    21. June 2009 um 23:08

    Der zweite Teil der Odd Thomas - Trilogie ist leider nicht ganz so gut wie der Vorgänger. Es gibt zu viele Rückblicke bzw. Erklärungen in Bezug auf den ersten Teil, noch dazu ziehen sich einige Stellen etwas zu sehr in die Länge. Spannend ist er aber allemal, der Stil von Dean Koontz ist unnachahmlich und er hat das Talent, einen zum mitfiebern zu bringen. Auf den dritten Teil bin ich ebenfalls schon sehr gespannt, denn mit Odd Thomas ist Koontz eine rundum sympathische Figur gelungen, selbst wenn er an manchen Stellen zu sehr über seine Gabe philosophiert und es mit der Zeit ein wenig nervt. Die Geschichte um einen entführten Freund, der von einer Voodoo-Anhängerin mit zwei Lakaien in ein abgelegenes, zerstörtes Casino entführt wurde und von Odd Thomas gerettet werden muss, ist trotz des leichten Irrsinns, ein Junge (selbst mit übernatürlichen Kräften) könnte es mit eben genannten Killern und einer kaltblütigen Mörderin aufnehmen, interessant und lesenswert. Daher von mir vier Sterne.

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  • Rezension zu "Seelenlos" von Dean Koontz

    Seelenlos

    ce21257

    12. April 2009 um 19:32

    Vodoo statt Bodachs

  • Rezension zu "Seelenlos" von Dean Koontz

    Seelenlos

    BTOYA

    13. February 2009 um 07:13

    "Seelenlos" ist die Fortsetzung von "Die Anbetung". Als bekennender Koontz-Fan kann ich auch zu diesem Band nur sagen, dass er mir viel Lesespass gebracht hat. Spannung, Odds' inzwischen bekannter humorvoller Stil der Berichterstattung und für mich wieder der Schwerpunkt: die liebevolle Schilderung der Beziehung Odds' zu seinem besten Freund. Dieser leidet unter der sogennannten "Glasknochen"-Krankheit und könnte sich dadurch selber gegen die Entführer nicht helfen. Für mich typisch Koontz: die Stärke mit der der kranke junge Mann mit seinem Schicksal umgeht und die Bedeutung des Wortes Freundschaft durch Odd.

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