Dean Koontz Stimmen der Angst

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Inhaltsangabe zu „Stimmen der Angst“ von Dean Koontz

Eine Frau leidet ohne ersichtlichen Anlass plötzlich unter Panikattacken, an Angst vor dem eigenen Ich. Ihr Hypnosearzt behauptet, ihr helfen zu können, doch seinen Patienten stossen seltsame Dinge zu... «Dean Koontz erzählt meisterhaft aus unseren düstersten Albträumen.» THE TIMES

Ein Buch mit einem so spannenden und ausgeklügelten Plot, dass ich es immer wieder verschlinge.

— Smaraya

Kurzum ein Guter Thriller der alles hat, auch wenn es sehr viele seiten sind.:)

— aneftarie

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    Stimmen der Angst

    aneftarie

    13. December 2016 um 20:38

    Seit langem habe ich  es mal wieder genossen einen "Altautoren" zu genießen. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet. Am besten hat mir der Täter gefallen weil er sehr facettenreich daher kommt. Durch die eingestreuten Haikus, war das Buch auch noch bildlicher zu verstehen. Und mich persönlich hat es neugierig gemacht, mich noch weiter  mit der japanischen Gedichtform (Haiku) zu beschäftigen. Es war ein Rundumpaket :).

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  • Rezension zu "Stimmen der Angst" von Dean Koontz

    Stimmen der Angst

    andreadressler

    07. February 2010 um 15:49

    Einfach genial -spannend geschrieben mit Suchtpotential !

  • Rezension zu "Stimmen der Angst" von Dean Koontz

    Stimmen der Angst

    Molks

    14. January 2010 um 10:29

    Dean Koontz wird oft in einem Atemzug mit Stephen King genannt. Beide Autoren kannte ich bislang nicht. Der Klappentext von "Stimmen der Angst" klang nach einem Thriller, der einen Blick in die Abgründe der menschlichen Seele wirft. Stattdessen schreibt Koontz aber dermaßen langatmig und überaus detailliert, dass der Spannungsbogen dadurch nicht weiter gespannt wird, sondern der Leser der unzähligen Einzelheiten überdrüssig wird. Zu Beginn beschreibt der Autor verschiedene Stilarten von Häusern, Blumenständern, Gärten, etc., bis er dann zu einer ausschweifenden Erläuterung - beinahme schon einer Auflistung - von Gegenständen gelangt, mit denen ein Mensch - wenn er denn genügend kriminelle Energien hat - einen anderen Menschen verletzen oder gar töten kann. Mir erscheint, dass nicht der Charakter im Buch unter Paranoia leidet, sondern Koontz selbst auch. Die Hälfte des Buches stellt man sich die Frage, warum alle im Buch beschriebenen Personen eine psychische Erkrankung haben und ob man (=der Leser) denn noch normal sei, wenn man keine hat. Die Antwort folgt in Form eines Psychiaters, der seinen Patienten diese psychischen Schwächen in das Gehirn einpflanzt. Die Idee der Aktivierung mittels Haiku fand ich ganz cool, auch wenn ich nicht nachhaltig beeindruckt bin, von diesen kleinen 3-Zeilern. Die Auflösung des Falls ist wie so typisch: die Geschädigten kommen dem Psychiater auf die Schliche und alles endet in einem Kugelhagel. Ich glaube Koontz ist nichts für mich.

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  • Rezension zu "Stimmen der Angst" von Dean Koontz

    Stimmen der Angst

    LEXI

    18. December 2009 um 23:51

    "Stimmen der Angst" hat mich nicht grade überzeugt. Die Geschichte war für mich ein wenig an den Haaren herbeigezogen .... ein Psychiater, der seinen Patienten falsche Erinnerungen einpflanzt ..... irgendwie fehlte es mir hier eindeutig an Handlung und Spannung. Schade

  • Rezension zu "Stimmen der Angst" von Dean Koontz

    Stimmen der Angst

    andreadressler

    25. October 2008 um 15:21

    Einer der Besten von D.Koontz Romanen, der Schrecken kommt langsam ,aber dafür mit gewaltigen Schritten bis zum Ende des Buches !

  • Rezension zu "Stimmen der Angst" von Dean Koontz

    Stimmen der Angst

    Urmel1980

    31. May 2008 um 16:55

    Spannend,sehr fesselt, ich habe dieses Buch sehr genossen, das war mein erstes Buch von Dean Koontz, danach kamen dann noch mehr von Ihm. Super soannender Autor.

  • Rezension zu "Stimmen der Angst" von Dean Koontz

    Stimmen der Angst

    bibliomane

    14. April 2008 um 19:08

    Super Mister Koontz! Bravo.

  • Rezension zu "Stimmen der Angst" von Dean Koontz

    Stimmen der Angst

    JessSoul

    21. February 2008 um 22:10

    Es war das erste Buch von Dean Koontz, dass ich gelesen hatte und seitdem kann ich in Geschäften an keinem seiner Bücher vorbeigehen, weil seine Art zu schreiben neue Welten eröffnet, die man nicht einmal in seinen kühnsten Träumen gesehen hat und trotzdem scheinen sie real und authentisch.

  • Rezension zu "Stimmen der Angst" von Dean Koontz

    Stimmen der Angst

    kfir

    30. December 2007 um 08:40

    Wer Stephen King liebt, der kommt an Dean R. Koontz kaum vorbei. Wie kaum ein anderer schafft es Koontz, aus beinahe banal alltäglichen Situationen heraus einen wahren Horror zu kreieren. Die Frau eines an sich recht normalen Ehepaars leidet unter Ängsten und Panikattacken und sucht Hilfe bei einem Therapeuten. Doch damit beginnt der eigentliche Terror für die Beteiligten erst so richtig. Das Szenario, welches Koontz entwirft erscheint zunächst recht einfach, wie auch seine Figuren, dass sich jeder sofort in die Geschichte hineinversetzen kann. Doch gerade die einfachen Elemente lassen einen Horror zu, der sich auf leisen Sohlen anschleicht und einen kaum mehr los lässt, so spannnend, bedrückend und kurzatmig ist es gegen Ende. Ein toller Page-Turner für lange Nächte.

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  • Rezension zu "Stimmen der Angst" von Dean Koontz

    Stimmen der Angst

    KleinNase20

    26. December 2007 um 18:08

    Das nennt man mal eine Verschwörung.Wer hier kein Verfolgungswahn bekommt braucht einen therapeuten!

  • Rezension zu "Stimmen der Angst" von Dean Koontz

    Stimmen der Angst

    kfir

    09. December 2007 um 13:52

    Wer Stephen King liebt, der kommt an Dean R. Koontz kaum vorbei. Wie kaum ein anderer schafft es Koontz, aus beinahe banal alltäglichen Situationen heraus einen wahren Horror zu kreieren. Die Frau eines an sich recht normalen Ehepaars leidet unter Ängsten und Panikattacken und sucht Hilfe bei einem Therapeuten. Doch damit beginnt der eigentliche Terror für die Beteiligten erst so richtig. Das Szenario, welches Koontz entwirft erscheint zunächst recht einfach, wie auch seine Figuren, dass sich jeder sofort in die Geschichte hineinversetzen kann. Doch gerade die einfachen Elemente lassen einen Horror zu, der sich auf leisen Sohlen anschleicht und einen kaum mehr los lässt, so spannnend, bedrückend und kurzatmig ist es gegen Ende. Ein toller Page-Turner für lange Nächte. Ein schönes Zitat aus dem Buch: Die Liebe ist aus einem Stoff gewoben, der so fein ist, dass man ihn nicht sieht, und doch so fest, dass nicht einmal der Tod ihn zerreissen kann, aus einem Stoff, der durch langes Tragen nicht fadenscheinig wird, der Wärme in eine Welt bringt, die sonst unerträglich kalt wäre - aber manchmal kann die Liebe auch so schwer sein wie ein Kettenpanzer.

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  • Rezension zu "Stimmen der Angst" von Dean Koontz

    Stimmen der Angst

    Sonoris

    06. October 2007 um 13:14

    Wie in dem „Das große Dean Koontz Buch“ (Greenburg, Gorman und Munster Hg.) verdeutlicht wurde, beginnen die Bücher von Koontz meist mit einem reißerischen Satz mit dem man mittten in einer Szene landet, die einen sofort zu fesseln vermag. Dies ist bei „Stimmen der Angst“ nicht ganz so (der Satz ist nebenbei auch knapp 20 Zeilen lang), verspricht aber, dass in den folgenden Seiten etwas passieren wird, was den Leser gebannt die ersten Seiten lesen lässt, ohne daran zu denken, das Buch wieder aus den Händen zu legen. Das Beeindruckende daran ist, was nicht vielen Autoren meiner Meinung nach gelingt, dass er die Spannung das ganze Buch über aufrechterhalten lassen hat und sogar noch zu steigern vermochte und das trotz der Tatsache, dass er einiges an psychologischem Wissen an den Leser weitergibt, was ja oftmals sehr trocken sein kann. Er hat dieses Wissen sehr gekonnt mit in die Handlung einfließen lassen. [An dieser Stelle gerät Stephen King meiner Meinung nach sehr leicht ins Schwadronieren bzw. manchmal über Seiten hinweg ins langweilige Beschreiben von Landschaften, Gedanken, etc., was mich schon das ein oder andere Buch von ihm veranlasst hat, das Lesen abzubrechen („Das Spiel“, „Das Bild“)]. Abgesehen von dem hohen psychologischen Wissen, worüber Dean R. Koontz zu verfügen scheint, hat er dieses Wissen im Aufbau von „Stimmen der Angst“ angewandt. So wurde dieses Buch für mich zu einer Talfahrt von Emotionen: Mal musste ich lachen, mal hat er bei mir Gefühle von u.a. Traurigkeit und Schrecken wachgerufen. Aber er hat nicht nur mit diesem psychologischen Wissen entsprechende Emotionen an den richtigen Stellen herbeigerufen, sondern er hat auch den Aufbau der einzelnen Szenen grandios hinbekommen, sodass immer wieder überraschende Momente während des Lesens aufgetaucht sind und unter anderem dadurch die oben angesprochene sich auf einem hohen Level befindende Spannung hat bewerkstelligen können. Dass Koontz mit seinen Bücher nicht nur Angst und Schrecken verbreiten kann, hat er mit seiner Kurzgeschichte „Der Mann, der nicht immer meint, was er sagt“ ("Das große Dean Koontz Buch") bewiesen. Denn hiermit hat er eine Kurzgeschichte geschrieben, die sehr humorvoll ist. Und an diesen Humor habe ich gedacht, während ich „Stimmen der Angst“ gelesen habe. Besonders ist hier die Szene zu erwähnen, als der Antagonist Dr. Ahriman sich vor einem vegetarischen Lokal befindet und sich abfällige Gedanken über die Vegetarier und ihre Vorlieben hinsichtlich ihrer Nahrungsmittel macht – herrlich, und das, obwohl ich nichts gegen Vegetarier habe, ich es sogar selbst als sehr erstrebenswert empfinde, auf Fleisch zu verzichten. Darüber hinaus fällt mir an Koontz´ Geschichten auf, dass er großes Interesse an der japanischen Kultur hat. Spielte ein anderer Roman (weiß leider nicht mehr welcher dies war) in Japan oder wiesen andere so weit ich mich korrekt erinnere ebenfalls Bezüge zu dieser Kultur oder zumindest Wissen darüber auf, so hat er in dieser Geschichte die japanische Gedichtform namens Haiku mit einfließen lassen. Allerdings gibt es auch einen Wermutstropfen, der dem Genuss dieses Romans nur einen geringen Abbruch beschert: Dieses Manko betrifft die Charaktere. Leider sind sie zu einseitig erschienen: Die Guten wurden als zu moralisch gut und die Bösen als zu moralisch böse dargestellt. Auch wenn die Guten gezwungen waren zu töten, sind sie fast als Heilige doch zumindest als Opfer beschrieben worden, so dass sie nur töten mussten, weil die „Bösen“ ihren Machtkampf spielten und sie damit unwillentlich hineingezogen wurden. Am Ende wird diese Sichtweise noch übertrieben, in dem Koontz beschreibt, wie die Protagonisten ihr Leben wieder aufgebaut haben, das so schön ist, dass sie es kaum glauben können und nie wieder verändert haben wollen. Auf mich wirkte dies insgesamt ein wenig zu naiv und somit ein wenig zu unrealistisch. Nichtsdestotrotz ist dies ein grandioser Roman eines grandiosen Schriftstellers, von dem wir unter Garantie noch viele weitere spannende und interessante Romane erwarten dürfen.

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  • Rezension zu "Stimmen der Angst" von Dean Koontz

    Stimmen der Angst

    Stirbelwurm

    28. May 2007 um 19:18

    Der Angst im eigenen Kopf kann man nicht entkommen. Als sich Martie plötzlich schrecklichen, blutigen Visionen ausgeliefert findet, trifft sie das völlig unvorbereitet. Sie ahnt nicht, dass sie nur eine Figur im grausamen Spiel des angesehenen Psychiaters Dr. Ahriman ist. Das Netz, dass er um sie und ihren Mann Dusty gewoben hat, scheint unentrinnbar. Ihr Leben wird so gründlich durcheinander geworfen, wie sie es nie für möglich gehalten hätten. Nur eine winzige Chance haben die beiden, indem sie die Teile des Puzzels Stück für Stück zusammen setzen und Ahrimans "Spielzügen" zuvor kommen. Diese Chance sind sie entschlossen zu nutzen... Dean Koontz hat mit seinem neuesten Thriller "Stimmen der Angst" einen so packenden Kreislauf von Schrecken, Wahn und perfider Manipulation geschaffen, dass es der Leser selbst Seite für Seite mehr mit der Angst bekommt.

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