Dean Koontz Suizid

(23)

Lovelybooks Bewertung

  • 21 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 4 Leser
  • 22 Rezensionen
(10)
(8)
(4)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Suizid“ von Dean Koontz

Der rätselhafte Selbstmord ihres Mannes ist nur der Anfang eines ungeahnten Albtraumes: Auf der Suche nach einer Erklärung für seinen Tod entdeckt FBI-Agentin Jane Hawk einen landesweiten Anstieg unerklärlicher Suizide. Als sie der Spur weiterfolgt, erhält sie eine unmissverständliche Warnung: Ein Unbekannter dringt in ihr Haus ein und bedroht ihren Sohn. Jemand Mächtiges scheint dahinterzustecken. Da Jane nicht mehr weiß, wem sie trauen kann, geht sie in den Untergrund. Getrieben von dem Willen, ihre Familie zu schützen und den Tod ihres Mannes zu rächen, macht sie die Jäger nun zu Gejagten.

"Dean Koontz schreibt Pageturner. Thriller, die einen fesseln und alles um einen herum vergessen lassen. Dabei trifft er unsere Herzen und unsere Nerven."
The Washington Post Book Review

Erschreckende Zukunftstechnologie .Jane Hawk ist FBI-Agentin. Ihr Mann und Suizid?Niemals!Die Trauer wird auf Eis gelegt,Die Jagd beginnt.

— Jacob

"Suizid" ist eine Verfolgungsjagd, die dem Leser fast den Atem raubt und mit seinen wissenschaftlichen Aspekten zum nachdenken anregt.

— JennyWanderlust

Insgesamt unterhaltend, aber leider etwas langatmig!

— misery3103

Auftakt einer neuen Serie und ein gelungener Mix aus Thriller und Fiktion

— jawolf35

Typisch Dean Koontz. Spannung pur. Band 1 einer Reihe.

— Galladan

Super spannend, leider mit offenen Ende.

— Lindenblomster

Ein mutiges Thema, nichts für Leute die auf herkömmliche Ermittlerarbeit stehen. Mit Hang zum fantastischen.

— AberRush

Auf jeden Fall lesenswert

— leseninchen

spannender Auftakt

— COW

Packender Thriller, der einen auch nach der letzten Seite nicht mehr loslässt.

— Jess_Ne

Stöbern in Krimi & Thriller

Schlüssel 17

Mord im Berliner Dom...besser geht's nicht!

mannomania

Die Vergessenen

Spannende Familiengeschichte, die auf zwei Zeitebenen spielt und ein dunkles Thema der deutschen Geschichte thematisiert

schnaeppchenjaegerin

Hangman - Das Spiel des Mörders

Sehr spannend - aber nichts für schwache Nerven.

Vanessa-v8

Crimson Lake

Wow! Ein etwas anderes Ermittlerteam, der eigentliche Fall wird zur Nebensache.

kruemelmonster798

Das Mädchen aus Brooklyn

Spannend von Anfang bis zum Ende!

Franzip86

Blutzeuge

Ein origineller und spannungsgeladener Thriller, der mich mit einem unerwarteten Ende überraschte und schockierte.

Katzenauge

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Leserunde zu "Suizid" von Dean Koontz

    Suizid

    HarperCollinsGermany

    "Dean Koontz schreibt Pageturner. Thriller, die einen fesseln und alles um einen herum vergessen lassen. Dabei trifft er unsere Herzen und unsere Nerven. (The Washington Post Book Review) Wir von HarperCollins Germany laden euch herzlich zur Leserunde des neuen Thrillers"Suizid" von Dean Koontz ein. Bitte bewerbt euch bis zum 10.12.2017 für eines von 30 Leseexemplaren (Klappenbroschur) und zur gemeinsamen Diskussion sowie Rezension des Buchs.Über den Inhalt: Der rätselhafte Selbstmord ihres Mannes ist nur der Anfang eines grauenvollen Alptraumes: Auf der Suche nach einer Erklärung für seinen Tod entdeckt FBI-Agentin Jane Hawk einen landesweiten Anstieg unerklärlicher Suizide. Als sie der Spur weiter folgt, erhält sie eine unmissverständliche Warnung: Ein Unbekannter dringt in ihr Haus ein und bedroht ihren Sohn. Jemand Mächtiges scheint dahinter zu stecken. Jane weiß nicht mehr, wem sie noch trauen kann. Sie geht in den Untergrund. Getrieben von dem Willen, ihre Familie zu schützen und den Tod ihres Mannes zu rächen, macht sie die Jäger zu Gejagten. Du möchtest "Suizid" von Dean Koontz lesen?Dann bewirb dich jetzt um eines der 30 Leseexemplare. Wir sind gespannt auf dich, deine Fragen und Leseeindrücke und würden uns freuen, wenn du deine Rezension dann auf Amazon & Co und auf harpercollins.de teilst.Viel Glück und ein tolles Leseerlebnis wünscht dir das Team von HarperCollins Germany

    Mehr
    • 296
  • Ein mörderisches Netz der Zukunftstechnologie

    Suizid

    Jacob

    21. January 2018 um 16:57

    Jane Hawk ist FBI-Agentin, und verliert ihren Mann durch Selbstmord. Ihr ist sofort klar das ihr Mann einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist. Die Trauer wird auf Eis gelegt und die Jagd beginnt. Ein unerklärlicher Anstieg an Suizidfällen aus allen amerikanischen Bundesstaaten kommt sie auf die Schliche. Viele berühmte Menschen bringen sich überraschend um. Eine Jagd gegen Supermächte beginnt von der ersten Seite an. Jane ist eine weibliche 007 Agentin gegen das Böse.Ihre Schwachstelle ist ihr Sohn. Ein mörderisches Netz mit Szenarien die sich keiner wünscht. Menschen und Tiere werden durch ein Chip gehörig und zu willenlosen Zombies gemacht. Kein Entkommen. Wer den Chip einmal hat ist verloren. Ich kann diesen großartig gelungenen Thriller nur weiterempfehlen. Der Leser wird programmiert zum Weiterlesen. Dieser Thriller ist für alle Sebastian Fitzek, Marc Elsberg oder Thomas Thiemeyer Fans. Rasantes Tempo mit Zukunftstechnologie die einen gruseln läßt.

    Mehr
  • Kurzweiliges Abenteuer voller Action

    Suizid

    JennyWanderlust

    17. January 2018 um 23:54

    PLOT Nick Hawk ist mehrfach ausgezeichneter Ex-Marine, Familienvater und Ehemann und steht mitten im Leben. Ihm steht eine mögliche Karriere in der Politik bevor und seine ehemaligen Kollegen schätzen den lebensfrohen, humorvollen Mann. Doch dann begeht er Selbstmord! Für seine Frau, die FBI-Agentin Jane Hawk, ist dies erst der Beginn eines ungeahnten Albtraumes. Sie entdeckt einen Anstieg unerklärlicher Suizide in allen amerikanischen Bundesstaaten: Wohltäter, Politiker, Musiker, Soldaten. Und keiner von ihnen litt an mentalen Problemen oder war in irgendeiner Weise Selbstmord gefährdet. Erst als ein Unbekannter in ihr Haus eindringt und ihren Sohn bedroht, weiß Jane wie heiß diese Spur tatsächlich ist. Sie ist zu weit gegangen und kann nun nicht mehr zurück. Sie versteckt ihren Sohn und geht in den Untergrund. Um ihre Familie zu schützen und ihren Mann zu rächen nimmt sie es mit den Mächtigsten des Landes auf und macht Jäger zu Gejagten.   REVIEW "Suizid" ist der erste Teil der Jane Hawk Reihe des erfolgreichen amerikanischen Autors Dean Koontz. Um diesen Namen kommt man im Bereich Thriller nur schwer herum und dementsprechend hoch waren meine Erwartungen. Man muss vorneweg bereits darauf aufmerksam machen, wie sehr sich dieses Buch von anderen seines Genres abhebt. Mit seinen wissenschaftlichen Aspekten, die in Richtung düstere Zukunftsvisionen gehen, dürfte der Thriller nicht jedem gefallen! Allerdings verleiht gerade die Gewissheit wie nah die Wissenschaft solch Errungenschaften seien könnte, dem Lesevergnügen eine sehr bedrückende Note. "Suizid" ist eine clevere Actiongeschichte und erinnert oftmals an einen klischeehaften Hollywood Blockbuster, was durch den bildhaften, schonungslosen Schreibstil von Dean Koontz noch gefördert wird. Der Leser befindet sich auf einer Verfolgungsjagd, die einen regelrecht paranoid werden lässt und bei soviel Action dürfte es den meisten leicht fallen über die Schwachpunkte hinweg zu sehen. Es ist ein unterhaltsames, aber kurzweiliges Lesevergnügen, welches zum Glück ohne Cliffhanger auskommt, wodurch man nicht gezwungen ist die Reihe weiter zu verfolgen.   CHARAKTERE Im Mittelpunkt steht Jane Hawk, FBI-Agentin und Powerfrau. Sie ist tough! Diese Beschreibung fällt mir als erstes ein, wenn es um die Protagonistin geht und viel mehr braucht man über sie auch eigentlich nicht zu wissen. Und genau da kommen wir auch schon zum größten Problem. Jane Hawk ist einfach zu tough. Sie hängt all ihre Verfolger ab, geht aus jedem Konflikt als Siegerin hervor und bekommt dabei nicht mal einen Kratzer ab. Sie lässt bereitwillig ihren kleinen Sohn zurück, um sich auf eine hoffnungslose Mission gegen einen übermächtigen Feind zu begeben. Alleine, versteht sich! Zwar gibt es Momente, in denen Jane an ihre Grenzen gerät und auch mal Menschlichkeit zeigt, aber mir waren diese einfach zu selten. Für mich hatte ihr Charakter nicht genug Tiefe und ich konnte mich einfach nicht in sie hineinversetzen oder eine Verbindung zu ihr aufbauen. Es mag durchaus daran liegen, dass man von einer Situation zur nächsten hetzt und es nur wenige ruhige Momente gibt, in denen man Jane besser kennen lernen kann.   "Suizid" lebt von Jane Hawk und abgesehen von ihr gibt es nur wenige Charaktere, die wirklich als erwähnenswert eingestuft werden könnten. Besonders die Nebencharaktere waren klischeehaft gezeichnet und dadurch ziemlich enttäuschend. Es gibt den gewalttätigen, sadistischen Muskelprotz und das widerwärtige, hinterhältige Internetgenie und im Grunde geht es immer so weiter. Zudem sind alle Charaktere deutlich in schwarz und weiß aufgeteilt, es gibt keine Graustufen und dadurch nur wenige interessante Charaktere. Einzige Ausnahme war Dougal. Nach einem holprigen Start konnte ich mich schnell mit ihm anfreunden und innerhalb weniger Seiten hat er sich als richtig vielversprechend herausgestellt. Letztendlich war er auch der Einzige, den ich wirklich mochte. Silverman war zwar vielversprechend, allerdings wurde – wie bei dem Großteil der Charaktere – seine Storyline leider nicht ausgeschöpft.   Als größte Enttäuschung haben sich allerdings die Antagonisten in "Suizid" herausgestellt, die allesamt nichtssagend herüberkommen und keinerlei Tiefe besitzen. Bestes Beispiel dafür ist Shenneck. Das ganze Buch über wird auf die große Auseinandersetzung hingearbeitet und er als böser Kopf der Organisation aufgebaut. Meine Erwartungen haben sich mit jedem Kapitel gesteigert und ich habe dem Finale entgegen gefiebert. Doch dann musste ich mit einem unglaublich enttäuschenden Genie Vorlieb nehmen, das weinerlich zusammenbricht wenn es zu Problemen kommt. Ich habe eine Vorliebe für faszinierende Antagonisten und habe einen solchen Charakter in "Suizid" schmerzlich vermisst.   WELTENBAU "Suizid" ist ein sehr schnelllebiger Roman, der mit raschen Ortswechseln dem Leser keinerlei Entspannung erlaubt. Jane ist auf der Flucht und dies merkt man der Handlung auch an. Sie übernachtet nur selten länger als eine Nacht am gleichen Ort, wechselt von einem Motel ins nächste und beschafft sich Informationen in öffentlichen Bibliotheken. Man bekommt selten ein wirkliches Gespür für die Orte und wie Jane selbst fängt man an hinter jede Ecke eine Gefahr zu sehen. Besonders zu Beginn der Geschichte wird dieses Feeling gekonnt vermittelt und es fiel leicht sich in die Verfolgungsjagden hineinversetzen. Die Handlungsorte selbst nehmen eine untergeordnete Rolle ein.   Ein wichtiger Part der Geschichte ist der wissenschaftliche Aspekt, welcher sicherlich die Gemüter spalten dürfte und einer der Gründe ist, weshalb viele dieses Buch als eines der schwächeren Werke von Dean Koontz ansehen. Es ist definitiv pure Geschmackssache, aber ich persönlich mag Bücher mit komplexen Antagonisten. Wenn diese aber mehr Schein als Sein sind und die Wissenschaft der größte Feind ist, dann macht es sich der Autor in meinen Augen ein wenig zu leicht. Mind Control und all diese Aspekte nehmen der Handlung die Spannung, da jede Bedrohung einfach programmiert wird und damit aus der Welt geschafft ist. Da fehlt einfach der Reiz. Natürlich lässt es sich spannend lesen und hat eine abschreckende Wirkung. Gleichzeitig bringt es dem Leser auch zum nachdenken. Aber rein vom Spannungsbogen her konnte es meinen Geschmack nicht treffen.   SCHREIBSTIL Dean Koontz besitzt großen Widererkennungswert. Man merkt wie er sich vollkommen in seinen Geschichten verliert und unglaublich Spaß beim schreiben hat. Der Schreibstil harmoniert mit der Handlung, ist ebenso schnell und macht es gerade dadurch dem Leser leicht in die Geschichte abzutauchen. Dies wird durch die kurzen Kapitel unterstützt, die einen dazu verführen mehr zu lesen, als man eigentlich geplant hat. Erzählt wird die Geschichte aus der der Sicht von verschiedenen Charakteren. In den meisten Kapiteln begleiten wir zwar Jane, aber mit fortlaufender Handlung kommen mehr Perspektiven dazu. Diese wechselnden Erzählstränge sind interessant zu lesen und ermöglichen einen besseren Überblick der Ereignisse. Es wäre allerdings schön gewesen mehr aus der Sicht der Gegenseite zu lesen, da der Leser die meiste Zeit Jane folgt, wodurch alles eher einseitig bleibt und einem ein Blick auf die Gegenseite verwehrt wird. Stellenweise neigt Dean Koontz zu schonungslosen Beschreibungen. Auffällig sind auch sein bildhafter Schreibstil mit vielen Metaphern und die vielen verschachtelten Sätze, die mich gelegentlich etwas verwirrt haben. Seinen Schreibstil finde ich dennoch wirklich interessant und macht mich neugierig auf seine anderen Werke.   COVER Das Cover ist schlicht gehalten, aber wenn man es erstmal in der Hand hält, macht es durchaus etwas her. Sobald man den Roman gelesen hat, ergibt das aus Punkten und Strichen erinnernde Netzwerk zudem Sinn, was ich immer sehr schön finde. Nichts ist schlimmer als ein Cover, das überhaupt nicht zum Inhalt passt. Besonders gut gefallen mir die Blautöne und auch der dicke, schlichte Schriftzug passt gut dazu! Es hebt sich von anderen Thrillern ab und ist auch im Vergleich zum Original definitiv mein Favorit. Das amerikanische und britische Cover erinnert an unzählige andere Werke und kann sich nicht von der Masse abheben, da hat HarperCollins Germany definitiv bessere Arbeit geleistet!   FAZIT "Suizid" ist eine atemberaubende Verfolgungsjagd, bei der an jeder Ecke neue Feinde warten. Durch den bildhaften Schreibstil fühlt man sich in einen typischen Actionfilm versetzt, der zwar gut unterhält aber keinen bleibenden Eindruck hinterlässt. Der wissenschaftliche Aspekt ist interessant, wird aber nicht näher ausgeführt. Solider Auftakt, der einige Schwächen aufweißt aber neugierig auf die Fortsetzung macht!   BEWERTUNG 3 von 5 Sternen

    Mehr
  • Gehirnmanipulation?

    Suizid

    misery3103

    16. January 2018 um 19:04

    Nach dem Selbstmord ihres Mannes stößt die FBI-Agentin Jane Hawk auf viele ähnliche Fälle, bei denen sich scheinbar gesunde Menschen das Leben nehmen und kryptische Nachrichten hinterlassen. Um ihren Sohn zu beschützen, geht Jane in den Untergrund, denn ihre Recherche bringt gefährliche Gegner gegen sie auf. Kann sie die Wahrheit aufdecken?Gefährliche Gehirnmanipulation oder doch nur Verfolgungswahn von Seiten Janes? Die von ihr verfolgten Selbstmordfälle sind sehr interessant und die im Buch geschilderten Experimente beängstigend. Jane ist eine knallharte Ermittlerin, die auch vor Mord nicht zurückschreckt. Dabei ist sie aber auch witzig und findet immer wieder interessante Helfer. Ihre Feinde sind mächtig und können durch Manipulationen jeden zu Janes Gegner machen. Das Buch ist der Anfang einer Reihe, denn am Ende ist Jane noch nicht allen Gegnern begegnet und muss mit ihrem Kampf fortfahren.Die Geschichte hat mir gefallen, aber ab der zweiten Hälfte zieht sich das Buch doch sehr, so dass ich Jane nur noch lustlos folgte. Insgesamt unterhaltend, aber leider etwas langatmig!

    Mehr
  • Gelungener Auftakt

    Suizid

    jawolf35

    15. January 2018 um 18:39

    Mit "Suizid" startet der Autor Dean Koontz eine neue Serie die eine gelungene Mischung aus Thriller und Fiktion ist .Zum Inhalt :Nach dem Selbstmord ihres Mannes ist FBI Agentin Jane Hawk am Boden zerstört ,denn sie ist der Ansicht dass ihr Mann nicht zur typischen Zielgruppe gehörte und weder unglücklich noch depressiv war ,nur leider scheint es keinen außer ihr zu interessieren .Als forscht sie aus eigenen Stücken und entdeckt schnell das die Selbstmordrate der letzten Jahre signifikant angestiegen ist .Doch scheinbar hat sie damit etwas losgetreten und erhält eine unmissverständliche Wahrnung .Nachdem man ihren Sohn bedroht hat versteckt sie diesen und ermittelt alleine und im Untergrund weiter .....Zum Buch .Das Buch hat 512 Seiten die sich in viele kurze Kapitel unterteilen die sich so sehr schnell und flüssig lesen lassen .Der Schreibstil ist wie von Autor gewohnt sehr flüssig lesbar und sehr Detailgetreu geschrieben .Meine Meinung .Mir hat das Buch sehr gut gefallen ,ein gutes Tempo ,ein sehr spannendes und interessantes Storyboard welches einen nachdenklich stimmt und Gänsehaut bereitet .Auch die Protagonisten haben mir gut gefallen wobei mir Agentin Jane Hawk manchmal etwas zu perfekt vorkam was mich aber nicht wirklich gestört hat .Einziger Mängelpunkt ,leider ließ sich anfangs nicht erschließen das dies wohl eine Serie wird ,denn das Ende ist mehr oder weniger offen und so bleibt nur abzuwarten wie es weitergehen mag 

    Mehr
  • nicht herausragend, aber auch nicht langweilig

    Suizid

    Mellchen

    15. January 2018 um 09:17

    Dean Koontz: Suizid Offizielle Produktbeschreibung: Der rätselhafte Selbstmord ihres Mannes ist nur der Anfang eines ungeahnten Albtraumes: Auf der Suche nach einer Erklärung für seinen Tod entdeckt FBI-Agentin Jane Hawk einen landesweiten Anstieg unerklärlicher Suizide. Als sie der Spur weiterfolgt, erhält sie eine unmissverständliche Warnung: Ein Unbekannter dringt in ihr Haus ein und bedroht ihren Sohn. Jemand Mächtiges scheint dahinterzustecken. Da Jane nicht mehr weiß, wem sie trauen kann, geht sie in den Untergrund. Getrieben von dem Willen, ihre Familie zu schützen und den Tod ihres Mannes zu rächen, macht sie die Jäger nun zu Gejagten.   Rezension Jane Hawk, FBI-Agentin ist sich sicher, dass ihr Mann nicht Selbstmord begangen hat. Sie untersucht den Suizid auf eigene Faust und lässt sich beurlauben. Sie kommt vielen seltsamen Selbstmorden auf die Spur, die aber scheinbar keinen Zusammenhang erkennen lassen. Die Geschichte liest sich wie ein Roadtrip, sie selbst sowie ihr Sohn geraten dabei in Gefahr. Man dringt immer tiefer ein in eine unglaubliche Geschichte, die eventuell medizinisch sogar möglich ist und daher nahezu Angst macht. Das Buch ist durch kurze Kapitel einfach und schnell lesbar. Spannung bleibt durch viele Wechsel immerzu vorhanden. Es war für mich das erste Buch von Dean Koontz, nicht herausragend, aber auch nicht langweilig.

    Mehr
  • Was und wer steckt hinter der ansteigenden Selbstmordzahl?

    Suizid

    Galladan

    11. January 2018 um 17:00

    Suizid von Dean Koontz, erschienen im HarperCollins Verlag am 20.12.2017 Jane Hawks Mann hat vor einigen Wochen Selbstmord begangen. Etwas was Jane für ausgeschlossen gehalten hat. Sie findet sich nicht damit ab, dass ihr Mann sich freiwillig das Leben genommen hat und ziemlich kryptische letzte Zeilen hinterlassen hat. Jane lässt sich vom FBI beurlauben und fängt an auf eigene Faust zu suchen. Schnell merkt sie, dass die Selbstmordrate plötzlich hochgeschnellt ist. Als in ihrem Haus eingebrochen wird und ihr Sohn bedroht wird weiss sie, dass sie Recht mit ihren Befürchtungen hat und taucht unter um die Drahtzieher zu finden. Ich liebe Verschwörungstheorien wo es so richtig fiese Menschen gibt, die uns alle wie Marionetten rumspringen lassen. Mit Jane Hawk hat Koontz eine richtig taffe, aber sehr sympathische Protagonistin geschaffen. Der Typ Frau, den wir uns doch gerne zum Vorbild nehmen. Statt kreischend in der Ecke zu sitzen packt sie richtig zu, bleibt sich selbst aber treu. Sie ist die Einzelkämpferin die ihre Gegner unterschätzen, weil sie auch noch schön ist und sie auf dieses eine Attribut reduziert wird. Der Thriller ist spannend, flüssig geschrieben und man weiss lange Zeit nicht wo der Hase langläuft. Wer Dean Koontz kennt wartet auch erst einmal ab in welche Schublade er diese Trilogie stecken wird. Das Thema ist leichter SF und Jane Hawk hat ihren eigenen Stihl entwickelt um auch ohne ihr Büro ans Ziel zu kommen. Klare Leseempfehlung.

    Mehr
  • Spannendes Szenario

    Suizid

    Lindenblomster

    10. January 2018 um 20:00

    Der Name Dean Koontz war mir schon geläufig, aber leider hatte ich noch nie etwas von ihm gelesen. Jetzt konnte ich das ändern und bin von seinem Schreibstil begeistert!In Suizid hat er ein Szenario geschaffen, was in Wirklichkeit schon bald wahr werden könnte.Jane ist FBI Agentin und hat ihren Mann durch Selbstmord verloren. Aber war es wirklich Selbstmord?! Sie glaubt nicht daran und fängt an zu recherchieren. Immer mehr Menschen verüben Selbstmord obwohl sie ein glückliches, zufriedenes Leben führen. Langsam kommt sie einer unglaublichen Verschwörung auf die Spur. Dean Koontz schafft es, technische Erklärungen zu bieten, die aber immer noch gut verständlich sind. Die Personen sind gut beschrieben, man findet seinen Favoriten und seinen Hassgegner. Etwas unglaubwürdig fand ich, dass Jane in vielen Situationen alleine ihre Gegner im Griff hatte. Erst später bekam sie Hilfe. Die kurzen Kapitel steigerten die Lesegeschwindigkeit. Leider blieben am Ende einige Fragen offen, sodass es wohl einen weiteren Teil geben wird. 

    Mehr
  • Koontz brillant wie immer

    Suizid

    AberRush

    10. January 2018 um 09:17

    „Suizid“ ist der neuste Streich von Dean Koontz. Es ist der erste Teil einer Trilogie. Ich habe das Buch in dem Glauben gelesen, dass es sich um einen Stand-alone-Thriller handelt. Erst im Laufe des Lesens wurde ich durch eine Leserunde darauf hingewiesen, dass dem nicht so ist. Ich glaube sowieso heutzutage ist alles auf Reihen und Serien ausgelegt. Ich mag diesen Trend, aber das Problem ist, dass es einfach immer mehr Reihen werden, ohne dass man mal eine abschließt. Dann muss ich halt schneller und mehr lesen :D„Suizid“ ist kein gewöhnlicher Thriller. Dieser Thriller ist sehr mutig und wird diejenigen gegen den Kopf stoßen, die Ermittlerarbeit nach Schema-F erwarten. Aber so war Konntz schon immer, immer gegen den Strom. Ich finde das macht das Buch einzigartig und originell. Die Thematik mag wie Sci-Fi klingen, ist aber in meinen Augen eine utopische, nicht ganz auszuschließende und unheilvolle Zukunftsversion. Ich könnte mir schon vorstellen, dass kriminelle Entwicklungen in diese Richtung gehen werden. Ich hoffe nur dass es nicht solche Ausmaße annehmen wird, aber dafür ist das Buch halt Fiktion.Ich wurde durchgehend sehr gut unterhalten und Koontz‘ Schreibstil ist brillant wie immer. Es erinnert in weiten Teilen an King, sehr ausufernd, herrliche Metaphern und er malt mit Wörtern Bilder, dass ich mich dorthin versetzt fühle.Dieses Buch ist nicht für jedermann, aber für alle die offen für skurrile Themen sind.

    Mehr
  • Warum bringen sich alle um?

    Suizid

    Lesemone

    08. January 2018 um 11:11

    Durch die sehr kurzen Kapitel war das Buch flüssig zu lesen und man wird verleitet, noch ein Kapitel zu lesen und noch eins... Dies war mein erstes Buch des Autors. Jane Hawk ist eine sympathische FBI-Ermittlerin, die alles für ihr Kind tun würde, um es zu schützen. Ich fand die Idee gut, dass die Protagonistin Nachforschungen anstellt, warum so viele Menschen plötzlich Selbstmord begehen, mit steigender Tendenz. Was sie da aufdeckt geht schon in Richtung Science-Fiction und wird hoffentlich niemals Wirklichkeit. Ihre Reise im Untergrund auf der Suche nach dem Verursacher gestaltete sich äußerst spannend. Ich fand das Buch jedoch im Mittelteil etwas zäh und mit vielen Nebensächlichkeiten gespickt. Gegen Ende nimmt es nochmal richtig Fahrt auf, war mir etwas zu übertrieben und das Ende bleibt leider offen. Ich könnte mir das Buch sehr gut als Film vorstellen! Alles in allem ist das Buch unterhaltsam, spannend und liest sich gut, daher bin ich sehr gespannt, was mich im nächsten Teil erwartet.

    Mehr
  • Rezension zum Buch „Suizid“ von Dean Koontz

    Suizid

    leseninchen

    07. January 2018 um 11:35

    In seinem Thriller „Suizid“ beschreibt Dean Koontz ein völlig beängstigendes Szenario: Was wäre, wenn wir nicht mehr selbst über uns und unsere Taten bestimmen könnten, sondern eine Stimme in unserem Kopf uns ganz gezielt zu Handlungen bewegen würde – und zwar zu äußerst schrecklichen Handlungen? Der erst in diesem Jahr erschienene Thriller war mein erstes Buch von Dean Koontz, obwohl dieser ja seit etlichen Jahren zahlreiche Bücher in meinem Lieblingsgenre schreibt. Ich habe das 512 Seiten umfassende Werk im Rahmen einer Leserunde zur Verfügung gestellt bekommen.    Inhalt – Worum geht es? Die FBI-Agentin Jane Hawk kann nach dem Selbstmord ihres Mannes nicht glauben, dass er sie aus freien Stücken verlassen hat. Zu rätselhaft sind die Umstände seines Todes. Also ermittelt sie auf eigene Faust, um eine Erklärung für den Selbstmord ihres Mannes zu finden. Dabei fällt ihr auf, dass die Zahl unerklärlicher Suizide im ganzen Land seit einiger Zeit enorm ansteigt. Sie folgt der Spur weiter, erhält aber schon bald eine eindeutige Warnung, als ein Unbekannter in ihr Haus eindringt und droht, ihren Sohn zu vergewaltigen. Jane weiß bald nicht mehr, wem sie noch trauen kann, also bringt sie ihren Sohn in Sicherheit und begibt sich in den Untergrund. Sie wird von dem Willen, sich und ihren Sohn zu schützen und die Wahrheit hinter dem Tod ihres Mannes aufzuklären, angetrieben und macht ihre Jäger selbst zu Gejagten. Persönliche Beurteilung Es fiel mir recht leicht, in die Geschichte einzusteigen, da sich Koontz nicht erst mit langen Vorreden aufhält, sondern sofort ins Geschehen eintaucht. Ich hatte allerdings am Anfang ein paar Schwierigkeiten mit dem Schreibstil von Dean Koontz. Es war wie gesagt mein erstes Buch von ihm und an die teilweise sehr langen und verschachtelten Sätze musste ich mich erst einmal gewöhnen. Viele Sätze las ich auch doppelt. Das kann aber auch an meinem Mangel an Konzentration gelegen haben. Die Protagonistin des Thrillers, Jane Hawk, ist mir schnell ans Herz gewachsen. Sie ist mutig, selbstbewusst, kämpft für das Gute und hat ein großes Herz. Daher folgte ich ihr gern auf ihrer spannenden Reise durch den Untergrund. Gut gefallen haben mir die kurzen Kapitel und im Verlauf der Handlung auch die Perspektivenwechsel. Dadurch blieb die Spannung kontinuierlich auf einem hohen Niveau und ich hatte oft das Gefühl, weiterlesen zu müssen. Die Spannung wurde hier vor allem durch viele actionreiche Szenen erzeugt, in denen Jane immer wieder um ihr Leben bangen musste. Obwohl recht früh in der Geschichte klar wurde, wie genau alles zusammenhängt, blieb die Spannung erhalten, denn es blieb fraglich, ob es Jane gelingen würde, die Verantwortlichen zur Strecke zu bringen. Nichtsdestotrotz konnte mich „Suizid“ nicht so fesseln, wie ich es mir erhofft hatte. Der Thriller wurde als Pageturner in höchsten Tönen gelobt, aber diesen Effekt konnte ich nicht immer feststellen beziehungsweise nur in einzelnen Szenen und vor allem zum Schluss, als die Handlung nochmal richtig an Fahrt aufnahm. Einige Kapitel empfand ich als recht zäh, sodass ich das Buch sogar erst einmal beiseite legte. Für mich persönlich war auch der Science-Fiction-Anteil zu hoch, da ich lieber realitätsnahe Thriller lese, aber das ist natürlich Geschmackssache. Fazit Zusammenfassend kann ich sagen, dass „Suizid“ sicher ein lesenswerter Thriller ist, vor allem für Leser, die gerne Geschichten mit Science-Fiction-Anteil lesen. Ich persönlich bevorzuge psychologische Thriller, sodass sich die erhoffte Rundum-Begeisterung leier nicht einstellte. Trotzdem fühlte ich mich gut unterhalten und vergebe daher eine Bewertung von 4 von 5 Sternen.

    Mehr
  • Auftakt einer action- und temporeichen Thriller-Trilogie

    Suizid

    bookloving

    06. January 2018 um 21:09

    INHALT Die beurlaubte FBI-Agentin Jane Hawk versucht den für sie unerklärlichen Selbstmord ihres Mannes Nick aufzudecken und stößt bei ihren Recherchen auf einen rätselhaften Anstieg von Suiziden in Amerika. Betroffen sind herausragende Persönlichkeiten, die mitten im Leben standen, sich aus dem Nichts ihr Leben nahmen und Hinterbliebene hinterließen, die wie Jane nach Erklärungen suchen. Als Jane ihre Nachforschungen hartnäckig weiterfolgt, versucht man sie einzuschüchtern und bedroht das Leben ihres kleinen Sohns. Nachdem sie ihn in Sicherheit weiß, taucht sie unter. Auf eigene Faust versucht sie, die Wahrheit aufzudecken und den Tod ihres Mannes zu rächen, und muss dabei mächtige Gegner jagen. Für Jane beginnt ein ungeahnter Albtraum und eine atemberaubende Jagd nach den Hintermännern … MEINE MEINUNGDem amerikanischen Bestseller-Autor Dean Koontz ist mit „Suizid“ der Auftakt einer action- und temporeichen Thriller-Trilogie rund um seine neue Heldin Jane Hawk gelungen, die mich gleich von Beginn an fesseln konnte. Koontz hat sich für seinen Page Turner eine interessante Hintergrundstory ausgedacht, die mit seinen futuristischen Elementen anfangs etwas Science Fiction-Anklänge hatte, mich aber insgesamt überzeugen konnte, denn das beklemmende Szenario ist gar nicht so weit hergeholt oder unrealistisch. Der Autor versteht es hervorragend, so abwechslungsreich und fesselnd zu schreiben, dass man als Leser das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen kann. Vieles am Handlungsverlauf erinnert sehr an typisch amerikanische Agenten- bzw. Spionage-Thriller. Schon der rasante Einstieg, die sehr kurz gehaltenen Kapitel und raschen Wechsel der Perspektiven sorgen für einen schnell ansteigenden Spannungsbogen. Darüber hinaus garantieren das extrem hohe Tempo, jede Menge zum Teil filmreife Actionszenen sowie unerwartete Wendungen einen packenden, sehr unterhaltsamen Lesespaß. Koontz hat mit seiner unglaublich taffen Protagonistin Jane Hawk einen faszinierenden, recht glaubwürdigen Charakter geschaffen, auch wenn sie mit ihren „Super“-Kräften, übernatürlichen Spürsinn und weiteren Multitalenten schon etwas überzeichnet und klischeehaft wirkt. Als verzweifelte und zugleich wütende Witwe, fürsorgliche Mutter und hervorragend trainierte Ex-FBI-Agentin setzt sie alles daran, herauszufinden, wer hinter dem Tod ihres geliebten Manns und der auffällig steigenden Selbstmordrate steckt. Ein atemberaubendes Katz- und Mausspiel beginnt, bei dem im Laufe der Handlung aber die Rollen vertauscht werden. Befindet Jane sich anfangs noch auf der Flucht vor beinahe übermächtigen Gegnern, gelingt es ihr in ihrem beinahe aussichtslosen Kampf „Allein gegen den Rest der Welt“ die Oberhand zu gewinnen und ihre Widersacher ohne Rücksicht auf Verluste auszutricksen. Nur vage können wir uns eine Vorstellung von den Drahtziehern, ihrer Skrupellosigkeit und ihren Machtfantasien machen, doch im Laufe der Handlung kristallisieren sich immer deutlicher die beängstigenden Dimensionen heraus, und man blickt schließlich in die Abgründe einer beängstigenden Verschwörung, die die Freiheit der ganzen Menschheit zu bedrohen scheint.“Suizid” endet mit einem Cliffhanger und lässt uns mit vielen Fragen und Spekulationen zurück, so dass wir gespannt auf die Fortsetzung von Janes Jagd nach der Wahrheit warten müssen.FAZITEine fesselnde Hintergrundstory, hohes Tempo, filmreife Actionszenen sowie unerwartete Wendungen sorgen für einen packenden, sehr unterhaltsamen Lesespaß mit einer faszinierenden Heldin.Temporeicher, fesselnder Auftakt einer neuen Thrillertrilogie

    Mehr
  • Eine Idee mit Potenzial

    Suizid

    Buecherkaetzchen

    06. January 2018 um 17:46

    Inhalt Jane ist eine FBI-Ermittlerin, deren Mann Selbstmord begangen haben soll. Allerdings kann sie das einfach nicht glauben, ist ihr Mann doch überhaupt nicht der Typ dafür und war kurze Zeit zuvor noch gut gelaunt. Deshalb fängt Jane an privat zu ermitteln und stößt auf erschreckendes: In ganz Amerika ist die Selbstmordrate auf unerklärliche Weise gestiegen. Schon nach kurzer Zeit geraten Jane und ihr Sohn selbst in die Schusslinie. Wird es Jane gelingen ihren Jungen zu beschützen? Kann sie beweisen, dass ihr Mann keinen Selbstmord begangen hat oder wird der Versuch sie das Leben kosten? Und was hat der Wissenschaftler mit der ganzen Sache zu tun, der Mäuse kontrollieren und steuern kann, damit sie machen was er will? Suizid – Bewertung Suizid war nicht mein erstes Buch des Autors – aber eindeutig eines seiner schwächeren. Wobei ich die Idee wirklich klasse fand: Wissenschaftler, die Gott spielen und ihre Macht missbrauchen. Eine erschreckende Vorstellung, könnte sowas doch unser aller Untergang bedeuten. Wieso bewerte ich das Buch trotzdem nur mit zwei Sternen? Ich muss sagen, ich kann hier keine Schuld zuweisen, liegt es am Autoren oder liegt es an der Übersetzung, keine Ahnung. Trotzdem fand ich es so anstrengend zu lesen – stilistisch war es überhaupt nicht mein Fall und dabei hab ich andere Bücher von ihm wirklich gern gelesen. Mir sind ein paar Fehler im Buch aufgefallen (bspw. Kapital statt Kapitel), die man zwar leicht überlesen kann, die mir aber trotzdem ins Auge gefallen sind. Auch das hat meinen Lesefluss gestört. Was noch dazu kommt ist, dass bei mir überhaupt keine Spannung aufgekommen ist. Teils war das Buch zwar flüssig geschrieben, teils aber auch sehr zäh. Wodurch es zumindest mir schwer gefallen ist, auf Dauer dran zu bleiben und nicht nach ein paar Seiten etwas anderes zu machen. Bei Suizid von Dean Koontz handelt es sich um den ersten Teil einer Serie. Das mag der Grund sein, wieso das Ende offen ist – ich verstehe natürlich auch den Hintergedanken. Ich persönlich mag es jedoch lieber, wenn ein Thriller in sich abgeschlossen ist und ich nicht zwei Jahre warten muss, bis ich weiß, wie es weitergeht. Von mir gibt es für die tolle Idee zwei Sterne, mehr kann ich jedoch leider nicht vergeben. Ein Thriller mit Science-Fiction-Elementen, aus dem man viel hätte machen können.

    Mehr
  • Spannender Thriller mit erschreckender Vision

    Suizid

    Maddinliest

    06. January 2018 um 16:47

    Jane Hawk wurde aufgrund eines traumatischen Ereignisses aus ihrem Job als FBI-Ermittlerin beurlaubt. Ihr Mann hat, ohne dass es sich irgendwie angedeutet hätte, seinem Leben selber ein Ende gesetzt. Er hinterlässt neben seiner fassungslosen Frau auch noch seinen fünfjährigen Sohn, welcher kurze Zeit später bedroht wird. Jane sieht nur einen Weg sich selber und ihren Sohn zu schützen, indem sie ihr altes Leben zurücklässt und versucht die Hintergründe der scheinbar unerklärlichen Tat ihres Mannes aufzuklären. Hierbei gerät sie in den Fokus mächtiger und einflussreicher Menschen, die skrupellos ihre Interessen durchsetzen...Ich habe in der Vergangenheit einige Bücher von Dean Koontz gelesen und bin nun mit großer Neugier an sein neuestes Werk herangetreten. Der Autor kann mich immer noch mit seinem sehr temporeichen und lebendigen Schreibstil fesseln. Er arbeitet mit vielen kurzen Kapiteln und erhöht mit den häufigen Perspektiv-wechseln aus meiner Sicht zusätzlich das Tempo. Mit Jane Hawk hat er dabei eine interessante Hauptprotagonistin geschaffen, die schnell meine Sympathien gewinnen konnte. Ihr tougher Auftritt gibt dem Buch seinen besonderen Charme. Die Geschichte stellt eine erschreckende und gleichzeitig eine durchaus denkbar reale Vision dar. In diesem Szenario baut Dean Koontz schnell einen hohen Spannungsbogen auf, den er über den gesamten Verlauf des Buches aufrechthalten kann. Das fulminante Finale kommt vielleicht ein wenig zu kurz, was aber auch dadurch verstärkt wird, dass die Zeichen eindeutig auf eine Fortsetzung hinweisen.Deann Koontz hat für mich mit "Suizid" einen spannenden Auftakt einer möglichen Thriller-Reihe geschaffen, der mir einige spannende und packende Stunden beschert hat. Ich bewerte das Buch mit den vollen fünf von fünf Sternen, freue mich auf die Fortsetzung und empfehle es natürlich gerne weiter!!!

    Mehr
    • 3
  • Rasant, comichaft, beängstigend

    Suizid

    WolfgangB

    06. January 2018 um 14:45

    Quer durch das Land werden Menschen in den Selbstmord getrieben. Ambitionierte Persönlichkeiten mit Lebensplänen ändern schlagartig ihr Verhalten und wählen den Freitod. Bereits die Ausgangssituation der Geschichte weckt Assoziationen zu hochkarätigen Thrillern wie "Dein Wille Geschehe" von Michael Robotham oder - ganz aktuell - "Todesreigen" von Andreas Gruber, die auf der Idee beruhen, daß eine Möglichkeit, den perfekten Mord zu begehen, darin besteht, das Opfer selbst die Tat vollbringen zu lassen. Unmittelbar lernt der Leser Jane Hawk, FBI-Agentin außer Dienst, kennen, die ihn als Reisebegleiterin durch ein Hochgeschwindigkeitsabenteuer jagen wird. Auch ihr Mann zählt zu den Opfern eines subtil entwickelten Masterplans, und auch, wenn der Klappentext suggiert, daß Jane aufgrund eines Verdachts ihre Ermittlungen aufnimmt, ist dieses Stadium bereits überschritten. In dem Moment, in dem das Buch aufgeschlagen wird, ist die Handlung längst in Gang gesetzt. Dean Koontz, Spezialist für Horror-Geschichten mit Hang zum Übernatürlichen, agiert wie ein guter Freund, der durch die offene Tür ins Wohnzimmer stürmt, den Leser aus seiner Gemütlichkeit reißt und ihn dazu bringt, in das Auto zu steigen, das mit laufendem Motor draußen wartet. Worauf man sich dabei einläßt, kann man zu diesem Zeitpunkt bestenfalls erahnen, die obligate Vorgeschichte wird nachgereicht, wenn der erste Adrenalinrausch wieder abgeklungen ist. Spätestens zu diesem Zeitpunkt drängen sich dann zwei Fragen auf: Was hat es mit den Selbstmorden, auf deren ungewöhnliche Häufung Jane gestoßen ist, auf sich? Warum legt sie beinahe paranoiden Wert darauf, auf ihrem Weg keine digitalen Spuren zu hinterlassen? Koontz agiert als geschickter Erzähler: Erst, wenn der Leser kurz davor ist, den Freund am Steuer des metaphorischen Vehikels anzubrüllen, warum die letzten Kilometer in Rekordzeit zurückgelegt wurden, kann er sich dessen Aufmerksamkeit sicher sein. Menschen dazu zu bringen, ihrem Leben ein Ende zu setzen, ist nur die Spitze des Eisbergs, im Kern steht eine neue Technologie, die den freien Willen einer Persönlichkeit ausradiert und ihn zu einem willfährigen Befehlsempfänger macht. Diese Technologie liegt in den Händen einer streng geheimen, kaum greifbaren Organisation, der nicht an Mitwissern gelegen ist. Nicht mehr Herr über den eigenen Körper zu sein, von einer fremden Macht ferngesteuert zu werden ... Dean Koontz rührt an einer Urangst und ist dabei nicht der erste, der seinen Rezipienten mit seiner Geschichte unter die Haut kriecht. Was in zahlreichen Romanen und Filmen von hirnfressenden Parasiten oder dunkler Magie betrieben wird, verbindet der Autor mit dem kafkaesken Kampf gegen einen übermächtigen Gegner, ein Thema, das aus seinem eigenen Roman "Dunkle Flüsse des Herzens" bereits vertraut ist. Dabei wird der ohnehin bereits beunruhigende Gedanke des Persönlichkeitsverlustes noch durch die Ohnmacht gegenüber dem Gegner verstärkt. Diese Situation verleiht dem Roman eine trostlose Grundstimmung, stets präsent gehalten durch Formen des (menschlichen) Verfalls im Alltag, durch die vielzitierte Banalität des Bösen, die kaum noch wahrgenommen wird:"Auf der untersten Stufe saßen zwei Teenager in Handschellen, die miteinander redeten, Augenblick lachten. Zehn, zwölf Meter von den beiden Komikern entfernt lag ein Toter auf dem Gehsteig. Die Szene war so frisch, dass noch niemand die Leiche zugedeckt hatte; " (S. 259)Die Ausarbeitung der Figuren legt indes den Schluß nahe, daß sich der Autor der langen Tradition des Themas im seichteren Unterhaltungsgenre bewußt ist. Die meisten von ihnen wirken klischeehaft überzeichnet, nehmen genau jene Rollen ein, die man in einer Geschichte dieser Art erwarten würde. Die Heldin ist eine mit allen Wassern gewaschene Ex-Agentin, die in hochgesicherte Milliardärsvillen eindringt und deren Spürsinn sie von einem Hinweis zum nächsten führt. Ihr zur Seite stehen kurzweilige Verbündete wie eine amazonenhafte Fünfzigjährige auf Rollerblades, die für eine genüßlich zelebrierte Actionszene in einem öffentlichen Park sorgt, sowie ein Obdachloser, der sich als ehemaliger Elitesoldat entpuppt und bedingungslos mit zu ihr hält. Ihre Gegenspieler sind ein gewissenloser Hacker mit abstoßender äußerer Erscheinung und ein sadistischer Schlägertyp - die nichts anderes verdient haben, als von Jane zur Rechenschaft gezogen zu werden. Schließlich stößt sie auf das Mastermind der Verschwörung, einen Wissenschafter mit Ambitionen zur Weltherrschaft, der von seiner eigenen Genialität überzeugt ist. Die strapaziöse Suche, das Verstecken, die permanente Angst vor der Entdeckung graben jedoch tiefe Spuren in Janes Charakter. Von der liebenden Ehefrau und fürsorglichen Mutter wandelt sie sich sukzessive zu einer paranoiden Untergrundkämpferin. Der ursprüngliche Wunsch nach Rache weicht als Antrieb dem nackten Überlebenstrieb, formt ihre Persönlichkeit irreversibel: "Als sie später im Bett auf dem Rücken lag (...) dachte sie darüber nach, dass sie in fast sieben Dienstjahren beim FBI zwei Täter erschossen hatte - und jetzt zwei weitere in nur zwei Tagen. Und sie fragte sich, wer sie in einem Jahr sein würde ... oder schon morgen" (S. 346)Durch diese Entwicklung der Figur erzeugt der Autor eine paradoxe Parallele: Jane jagt jene, die andere Menschen durch ihre Technologie fernsteuern. Gleichzeitig zwingen diese Gegner ihr ein Verhalten auf, das sie selbst, ganz ohne den Einsatz von Technik verändert. Mit jedem hirnlosen Handlanger, den sie tötet, verliert sie auch ein Stück ihrer eigenen Menschlichkeit, sodaß sie am Ende in ihrer Apathie den Ferngesteuerten gleicht. Persönliches FazitMit einer klischeeüberladenen actionreichen Handlung spielt Dean Koontz mit einer menschlichen Urangst und unterwirft dabei seine Protagonistin einer subtilen charakterlichen Entwicklung.

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks