Suizid

von Dean Koontz 
4,0 Sterne bei41 Bewertungen
Suizid
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Positiv (31):
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Auftakt der action- & temporeichen Thriller-Trilogie - interessante Hintergrundstory mit futuristischen Elementen und beklemmendem Szenario!

Kritisch (4):
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konnte mich leider nicht überzeugen

Alle 41 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Suizid"

Der rätselhafte Selbstmord ihres Mannes ist nur der Anfang eines ungeahnten Albtraumes: Auf der Suche nach einer Erklärung für seinen Tod entdeckt FBI-Agentin Jane Hawk einen landesweiten Anstieg unerklärlicher Suizide. Als sie der Spur weiterfolgt, erhält sie eine unmissverständliche Warnung: Ein Unbekannter dringt in ihr Haus ein und bedroht ihren Sohn. Jemand Mächtiges scheint dahinterzustecken. Da Jane nicht mehr weiß, wem sie trauen kann, geht sie in den Untergrund. Getrieben von dem Willen, ihre Familie zu schützen und den Tod ihres Mannes zu rächen, macht sie die Jäger nun zu Gejagten.

"Dean Koontz schreibt Pageturner. Thriller, die einen fesseln und alles um einen herum vergessen lassen. Dabei trifft er unsere Herzen und unsere Nerven."
The Washington Post Book Review

„Der erste Teil einer neuen Serie von Bestsellerautor Dean Koontz ist toller Lesestoff für Freunde von actionreichen, schnellen, leicht futuristischen Thrillern: Der Kampf der toughen Jane Hawk gegen eine übermächtige Verschwörung reißt den Leser sofort mit.“ Literaturkalender FAZ

„Der rasant vorangetriebene Thriller mit Gänsehaut-Effekt wandelt auf einem schmalen Grat von gewaltsamer Selbstjustiz mit einer toughen Protagonistin, die sich als Einzelkämpferin gegen skrupellose Goliath-Schurken durchsetzen muss. Vorwiegend gradlinig und mit diversen Tempiwechseln erzählt, vermag der Pageturner mit SciFi-Elementen zugleich zu ängstigen und zu fesseln.“ ekz.bibliotheksservice

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783959672337
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:560 Seiten
Verlag:HarperCollins
Erscheinungsdatum:01.12.2018
Das aktuelle Hörbuch ist am 09.02.2018 bei Lübbe Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Emys_bunte_Welts avatar
    Emys_bunte_Weltvor einem Monat
    Kurzmeinung: Spannend von der ersten bis zur letzten Seite.
    Spannend von der ersten bis zur letzten Seite.

    Suizid


    Als sich der Mann von FBI-agentin Jane Hawk unerwartet umbringt, sucht sie eine Erklärung dafür und stellt fest, dass die Selbstmordrate Landesweit rapide hochgegangen ist. Sie versucht dem Grund auf die Spur zu kommen. Was jemand Mächtigen nicht zu gefallen scheint, denn jemand dringt ihn ihr Haus ein und bedroht ihren Sohn.

    Nun versucht sie erst recht den Grund dafür rauszubekommen, sie bring ihren Sohn sicher unter und taucht unter, da sie nicht weiß wer alle mit drinsteckt und wem sie noch vertrauen kann, macht sie es im Alleingang und inoffiziell.

    Um ihren Mann zu rächen und ihre Familie zu schützen, dreht sie den Spieß um und jagt den Jäger.


    Mein Eindruck von Buch


    Dean Koontz versteht es den Leser von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln.

    Man fiebert mit, will das die bösen bestraft werden und das gute gewinnt.

    Es war eine Geschichte die für mich nicht vorhersehbar war, erst nach und nach öffnete sich der Vorhang und man begriff was für ein Wahnsinn da vor sich ging.


    Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich werde noch andere von ihm Lesen.


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    vormis avatar
    vormivor 6 Monaten
    Suizid

    Der rätselhafte Selbstmord ihres Mannes ist nur der Anfang eines ungeahnten Albtraumes: Auf der Suche nach einer Erklärung für seinen Tod entdeckt FBI-Agentin Jane Hawk einen landesweiten Anstieg unerklärlicher Suizide. Als sie der Spur weiterfolgt, erhält sie eine unmissverständliche Warnung: Ein Unbekannter dringt in ihr Haus ein und bedroht ihren Sohn. Jemand Mächtiges scheint dahinterzustecken. Da Jane nicht mehr weiß, wem sie trauen kann, geht sie in den Untergrund. Getrieben von dem Willen, ihre Familie zu schützen und den Tod ihres Mannes zu rächen, macht sie die Jäger nun zu Gejagten.

    "Dean Koontz schreibt Pageturner. Thriller, die einen fesseln und alles um einen herum vergessen lassen. Dabei trifft er unsere Herzen und unsere Nerven." 
    The Washington Post Book Review

    Inhaltsangabe auf amazon

    Ich habe hier in diesem Fall das Buch und das Hörbuch paralell gelesen, wie ich es öfter mal mache, wenn ich das Buch habe und das Hörbuch über Deezer streamen kann.
    Hier also meine Meinung zum Buch -

    Das hat mir eigentlich sehr gut gefallen, leider ist das Ende sehr offen geblieben. Und es gibt nur einen, kleinen Hinweis auf einen Nachfolge-Band - Bei amazon steht in Klammern hiner dem Titel Jane Hawk. Leider auch da ohne eine Zahl oder ähnliches. Das lässt auf den Beginn einer Serie schließen, aber es scheint noch nichts weiter bekannt zu sein.
    Offene Enden finde ich ganz schrecklich, dafür ziehe ich 1 Stern ab.

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    Annejas avatar
    Annejavor 6 Monaten
    Kurzmeinung: konnte mich leider nicht überzeugen
    Interessante Story, aber leider wenig spannend

    Dieses Buch wollte ich unbedingt lesen, da es eine sehr interessante Kurzbeschreibung hatte. Gleichzeitig schreckte mich die Story auch ab, aber positiv, da sie ein Thema in den Vordergrund rückte, das in den verschiedensten Gesellschaftsschichten jeweils anders angesehen wird. 

    Dies ist übrigens mein erstes Buch von Dean Koontz, weshalb ich keinerlei Vergleiche zu früheren Werken anstellen kann.

    Was wäre wenn sich die Anzahl von Suiziden plötzlich derart rasant ausweiten würde, das man nicht mehr an Zufälle glauben kann?  

    Genau darum geht es im Buch, denn wir versuchen mit Jane Hawk, einer FBI-Agentin, heraus zu finden wieso sich immer mehr hochrangige Personen das Leben nehmen. Grund für sie dies zu machen, ist der Selbstmord ihres eigenen Mannes, welchen sie einfach nicht als jenes ansehen möchte. Also beginnt sie eine Jagd und stößt dabei auf ein obskures Netz, das sie dazu bringt dauerhaft auf der Flucht sein. Denn die Gegner lauern an jeder Ecke.

    Die Story selbst hatte somit schon einmal ein vorzeigbares Gerüst, welches mich mit viel Neugier das Buch beginnen ließ. Die ersten Seiten hielten die Neugier auch noch wacker aufwärts, aber dann gegen Mitte des Buches verspürte ich immer mehr Desinteresse. Ich merkte wie ich mich durch die Story kämpfen musste, da der Inhalt immer mehr in Richtung Sci-Fi schwenkte. Dies ist nicht unbedingt schlecht, passte aber einfach nicht zum Gesamtkonzept. 
    Zum Ende hin musste ich mich dann förmlich dazu aufrappeln weiter zu lesen, da die Geschichte einfach keine Spannung mehr mit sich brachte. Es passierte zwar noch einiges im Buch, aber dies wurde von Beschreibungen förmlich nieder gedrückt. 

    Dass das Ende schließlich offen blieb, lag daran das dieses Buch der erste Teil einer Reihe ist. Man darf also gespannt sein, was als nächstes in Jane´s Welt geschieht, denn die Geschichte aus diesem Buch klang nicht gerade endgültig.

    Aufgeteilt ist das Buch in mehrere Teile, die sich noch einmal in mehrere Kapitel unterteilen. Dies war stellenweise überhaupt nicht nötig, da einige Kapitel hintereinander weg aus der Sicht einer Person waren.

    Schriftlich kam ich sehr gut durch das Buch, da man eine gewisse Hingabe spürte. Allerdings ließ dies genau wie die Spannung gegen Mitte des Buches nach. Ich fiel mir stets schwer das Buch nachdem zuklappen wieder aufzuschlagen, da ich einfach mit keinerlei Erwartungen mehr an die Geschichte ging. 

    Am Ende war das Buch für mich, weder gut, noch schlecht.

    Fangen wir mit Jane selbst an, welche uns in folgenden Bänden weiterhin begleiten wird. Sie wird von der Trauer um ihren Ehemann geleitet, der ebenfalls Selbstmord beging und sie dadurch erst auf die ganze Angelegenheit aufmerksam machte. Als FBI-Agentin, nutzt sie die Fähigkeiten welche sie über die Jahre gelernt hat. Dabei wirkt sehr kalt. Es wird zwar stets darauf hingewiesen wie elendig ihr Leben ohne ihren Sohn ist, der bei einem Ehepaar ist damit er geschützt bleibt, aber man empfängt dies nur sehr selten. Allgemein fehlte Jane ein wenig die Persönlichkeit, sie ist sehr schön und clever, aber da hören ihre aussagefähigen Merkmale auch schon auf. 

    Schade war auch, das sie erst keinen Alkohol anrührte um möglichst immer einen klaren Kopf zu behalten, im Laufe des Buches aber immer öfter alkoholische Getränke zu sich nahm.

    Bei ihrer Flucht durch das ganze Land lernt sie die unterschiedlichsten Personen kennen, welche sich allerdings meist als ehemalige Diener der Marine, Navi usw., entpuppten. Diese Arten von Personen tauchen einfach zu oft im Buch auf, als das sie noch eine Überraschung waren. Dazu kannten sie stets jemanden der jemanden kannte, was es die ganze Sache einfach zu einfach machte. 

    Die Bösen im Buch waren nicht nur böse sondern fast krank und tatsächlich, las ich manchmal lieber über ihr Leben als übers Jane´s, da es hier noch eine Abwechslung gab. 
    In diesem Umfeld waren auch die meisten verschiedenen Charaktere zu finden, nicht wie bei Jane wo sie sich fast glichen. Ihre Pläne waren grausam und erzeugten bei mir eine Gänsehaut, da sie etwas entwickelten, das den Willen eines Menschen brechen konnte. 

    Das Cover passt sehr gut zum Buch und dem, was man in ihm erfährt. 

    Auch wenn keine außergewöhnlicher Schrifttyp benutzt wurde, zog mich das Buch einfach an. Dies liegt wahrscheinlich an der Auswahl der Schriftfarbe, welche auf dem grau/weißen Hintergrund sehr hervor sticht.

    Das graue Netz wird einen Aha-Effekt auslösen, sobald man das Buch gelesen hat, versprochen.

    Mein erster Dean Koontz und dann einer der mich nicht wirklich überzeugen konnte. Mir fehlten zu viele Facetten um es einen guten Thriller nennen zu können. Ich werde allerdings noch ein älteres Buch des Autors lesen um sehen, ob dieses vielleicht nur eine Ausnahme war.

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    Blausterns avatar
    Blausternvor 6 Monaten
    Suizid

    Jane Hawk ist FBI-Agentin und derzeit gerade von ihrem Job beurlaubt. Ihr Mann hat Selbstmord begangen. Doch das kann und will sie nicht glauben. Sie beginnt zu ermitteln und stößt tatsächlich auf unglaubliche Fälle. Die Suizidfälle haben sich gehäuft, noch dazu von Leuten, die überhaupt keinen Grund dazu haben. Jane stochert weiter und dabei wohl in ein Nest, denn sie erhält eine Warnung und eine Drohung, dass ihr Sohn der nächste wäre. Jane geht in den Untergrund, die Gefahr wird immer größer. Wird sie die Jagd letztendlich gewinnen?
    Noch hat sie sie nicht gewonnen, denn immer noch gibt es Gegner, die bezwungen werden müssen. Es ist der 1. Band einer Serie und das Ende dementsprechend offen. Ansonsten ist der Thriller fesselnd, und die Spannung steigt, da die Perspektiven wechseln, auch mal auf die Gegnerseite. Das Tempo ist flott, und immer wieder überkommt einen der Grusel. Jane ist eine interessante Figur, die ihre Sache rigoros durchzieht und damit auch oft Erfolg hat. Das muss sie auch, denn mit den Tätern ist nicht zu spaßen. Sie können jede Person willenlos machen und für sich beeinflussen.

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    Krimisofa_coms avatar
    Krimisofa_comvor 6 Monaten
    Rasante Spannung mit düsterer Atmosphäre

    Einzelbewertung:

    Plot: 4/5
    Atmosphäre: 5/5
    Charaktere: 3/5
    Spannung: 5/5
    Showdown: 4/5

    Dean Koontz‘ Bücher sind einzigartig. Kaum fängt man an, sie zu lesen, will man nicht mehr aufhören. Mein erster Koontz war „Irrsinn“ und ab dann habe ich diesen rasanten Schreibstil geliebt; es folgten etliche andere, die meisten davon mit einem Insekt am Cover. Mein letztes war „Frankenstein – Das Gesicht“, welches mich gar nicht begeistert hat, weshalb ich danach eine Koontz-Pause eingelegt habe, die nach sechs Jahren nun mit „Suizid“ sein Ende gefunden hat - und ich bereue nichts.

    Jane Hawk ist Ende 20, bildhübsch, und toughe FBI-Agentin. Sie liebt ihren Sohn Trevor über alles; bevor er stirbt, würde lieber sie sterben wollen. Während sie quer durch die USA tingelt, passen gute Freunde von ihr auf Trevor auf, denn sie kann ihn nicht auf ihre Mission mitnehmen, auch wenn sie das am liebsten tun würde. Jane schläft in Motels, am besten alle zwei Tage in einem anderen, weil die Gefahr besteht, dass ihre Widersacher sie ausfindig machen könnten. Wobei schlafen bei ihr ohnehin ein relativer Begriff ist, denn sie schläft nicht viel, auch wenn sie das zu Fehlern verleitet, weshalb sie sich zeitweise mit Alkohol zum schlafen zwingen muss. Der Charakter von Jane ist unnahbar, nicht wirklich greifbar und weder sympathisch, noch unsympathisch. Fast wirkt Jane wie ein seelen- und gefühlloser Android, was perfekt zur Atmosphäre passt.

    „Suizid“ ist der erste Teil der Jane-Hawk-Reihe und ab der ersten Seite ist man in der Geschichte drin. Den Selbstmord von Nick bekommt man als Leser nicht mit, da die Geschichte einige Monate danach beginnt; man bekommt ihn aber nacherzählt. Ab der ersten Seite umgibt einem eine Atmosphäre, an die man sich erst gewöhnen muss, denn sie ist nicht nur dicht, sondern auch verdammt düster, sodass sie einen bedrückt. Die Atmosphäre würde eher zu einem männlichen Protagonisten passen, aber Jane steht sie mindestens genau so gut, denn sie agiert nicht wirklich weiblich – fast hat man das Gefühl, Koontz hatte beim Schreiben einen Mann vor den Augen gehabt, dem er einen Frauennamen gegeben hat. Trotz der düsteren Atmosphäre wird nicht nur Jane durch die USA gejagt, sondern auch der Leser durchs Buch.

    Am Rande der Geschichte bekommt man mit, dass in Philadelphia ein Terroranschlag verübt wurde, bei dem - analog zu 9/11 - ein Flugzeug auf einem Highway zum Absturz gebracht wurde und etliche Menschenleben gekostet hat. Obwohl er nichts mit der eigentlichen Geschichte zu tun hat, nimmt der Terroranschlag zumindest am Anfang eine relativ große Rolle ein. Später schlägt die Handlung eine Richtung ein, die an Marc Elsbergs „HELIX“ erinnern, was überaus interessant ist.

    Im Prinzip hat „Suizid“ nur einen Erzählstrang, nämlich der um Jane Hawk. Aber zwischendurch nimmt der Leser immer wieder andere Perspektiven ein, etwa die des mutmaßlichen Antagonisten. Erst recht spät gesellt sich dann doch ein zweiter Strang dazu. Etwaige Liebes- oder gar Sexszenen erspart uns Koontz zum Glück - sie würden auch weder zur Atmosphäre, noch in den Kontext passen.

    Den einzigen Kritikpunkt ist kein wirklicher, weil es Koontz‘ Stil ist, dass abgesehen vom Hauptcharakter nahezu alle Charaktere in seinen Büchern blass sind. Das trifft auch auf „Suizid“ zu. Das kann allerdings problematisch werden, wenn sie später doch noch eine größere Rolle einnehmen.

    Tl;dr: „Suizid“ von Dean Koontz ist ein rasanter Thriller, der eine äußerst düstere Atmosphäre hat, an die man sich erst gewöhnen muss. Der erste Teil der Jane-Hawk-Reihe hat eine irrsinnig toughe Protagonistin, die ihre Rolle voll und ganz auszufüllen weiß, und die weder sympathisch noch unsympathisch ist. Später schlägt „Suizid“ eine Richtung ein, die an „HELIX“ von Marc Elsberg erinnern.

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    S
    sini3197vor 6 Monaten
    Interessantes Thema


    "Der rätselhafte Selbstmord ihres Mannes ist nur der Anfang eines ungeahnten Albtraumes: Auf der Suche nach einer Erklärung für seinen Tod entdeckt FBI-Agentin Jane Hawk einen landesweiten Anstieg unerklärlicher Suizide. Als sie der Spur weiterfolgt, erhält sie eine unmissverständliche Warnung: Ein Unbekannter dringt in ihr Haus ein und bedroht ihren Sohn. Jemand Mächtiges scheint dahinterzustecken. Da Jane nicht mehr weiß, wem sie trauen kann, geht sie in den Untergrund. Getrieben von dem Willen, ihre Familie zu schützen und den Tod ihres Mannes zu rächen, macht sie die Jäger nun zu Gejagten."


    Das Thema, mit dem sich das Buch befasst ist sehr interressant. Es beschäftigt sich mehr oder weniger mit dem gläsernen Mensch und wie einfach zu beeinflussen Menschen sind. 
    Als Leser sympatisiert man sich mit der Protagonisten und kann sie und ihr bestreben sehr gut verstehen. 
    Es gibt ein Punkt Abzug, weil das Ende nicht gut gelungen ist. Es soll zwar eine Reihe werden, aber von der Gesichte könnte man die Geschichte auch in einem Buch zu Ende führen.

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    Puschdies avatar
    Puschdievor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Nicht der Beste Koontz aber durchaus lesenswert
    Nicht der Beste...

    Nicht der Beste Koontz aber durchaus lesenswert 

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    Steffi153s avatar
    Steffi153vor 7 Monaten
    viel Spannung aber Achtung, nicht in sich abgeschlossen

    Ein sehr spannendes Buch erwartet einen mit "Suizid" von Dean Koontz. Gleich zu Beginn will ich aber darauf hinweisen, dass das Ende offen gehalten ist und es sich offenbar um einen 1. Teil einer Reihe handelt - das war mir selbst leider nicht bekannt.

    Jane ist beurlaubte FBI-Agentin, nachdem ihr Mann Selbstmord begangen hat. Doch Jane kann das nicht glauben, er hätte das nie getan. Verzweifelt macht sie sich auf die Suche nach Hinweisen und begibt sich in eine Ermittlung, die viele dunkle Geheimnisse und Abgründe ans Tageslicht bringt. Sie gerät immer tiefer in die Dunkelheit der Menschenkontrolle und bringt damit nicht nur ihr Leben, sondern auch das ihres Sohnes in Gefahr.

    "Suizid" ist packend und mitreißend geschrieben. Man ist mit dabei bei Protagonistin Jane, ermittelt mit ihr und bekommt so manches Mal Gänsehaut vor einigen Abgründen. Zwischendurch wechselt die Perspektive ins Böse, was auch sehr interessant ist oder auch in die Perspektive von Janes Chef, der wiederum ihr hinterher ermittelt. Schade (in meinen Augen) ist das bereits oben erwähnte offene Ende.

    Jane ist eine interessante Person, die ich faszinierend finde, in die ich mich allerdings nicht hineinversetzen kann. Einige Handlungen sind für mich nicht nachvollziehbar, manches Mal klappen Dinge einfach zu leicht und gut. Trotzdem passt sie gut in die Geschichte und man liest gern über sie.

    Insgesamt hat das Buch es geschafft mich zu fesseln und mir so manchen Grusel zu bescheren. Auf Grund des Endes und meiner leichten Probleme mit der Protagonistin ziehe ich trotzdem einen Stern ab.

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    Drakonia007s avatar
    Drakonia007vor 7 Monaten
    Leider nicht mein Fall

    "Suizid" war mein erstes Buch des Autors. Leider war es für mich direkt ein Reinfall.

    Die Idee, der Selbstmorde die irgendwie alle miteinander verstrickt sind ist gut. Aber ich fand, dass das Buch keine stetige Spannung hatte. Mal war es wirklich spannend, dann wieder total zäh. Dadurch fiel es mir persönlich sehr schwer mich komplett auf das Buch einzulassen und auch dran zu bleiben. Ich weiß nicht ob es an der Story selber lag oder an der Übersetzung. Für mich war es sehr anstrengend zu lesen und zu folgen. Mir war es manchmal zu durcheinander und wirr geschrieben. Zudem hatte ich das Gefühl, dass es einfach zu viele Charakter sind die mal für 1 -2 Kapitel auftauchen und dann wieder weg sind ohne Erklärung. Es wird wirklich sehr viel um den heißen Brei rumgeredet und alles sehr genau beschrieben was den Lesefluss bei mir sehr gehindert hat. Ich hatte wirklich Mühe mich knappe 500 Seite durchzubeißen.

    Fazit

    Die Grundidee der Suizide gefiel mir, nur leider hat es an der Umsetzung gehapert.

    2 von 5 Büchern



    Anmerkung: "Suizid" wurde mir als Rezensionsexemplar vom Verlag zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!


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    Leseratz_8s avatar
    Leseratz_8vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: ein eher schwacher Koontz
    Suizid


    Wie sehr habe ich mich gefreut, als ich in der Leserunde den neuen Koontz gewonnen hatte... wie heißt es so schön, Vorfreude ist die schönste Freude.

    "Der rätselhafte Selbstmord ihres Mannes ist nur der Anfang eines ungeahnten Albtraumes: Auf der Suche nach einer Erklärung für seinen Tod entdeckt FBI-Agentin Jane Hawk einen landesweiten Anstieg unerklärlicher Suizide. Als sie der Spur weiterfolgt, erhält sie eine unmissverständliche Warnung: Ein Unbekannter dringt in ihr Haus ein und bedroht ihren Sohn." Auszug Klappentext

    Die Idee ist toll, das will und muss ich anerkennen, und auch der Schreibstil ist, bis auf die letzte halbe Seite, ein echter Koontz, d.h. für mich, gern genommen ;-) doch nun komme ich schon zum aber.
    Alles dreht sich um Jane, das ist per se noch kein Mangel, wird aber zu einem, wenn man mit dieser FBI-Agentin nicht mitfieben kann. Ich kann nicht sagen, was mich so gestört hat, aber Janes Feldzug war mir egal. Eigentlich wollte ich schon wissen, wie das Buch ausgeht, doch andererseits auch nicht.
    Denn es war klar, das es positiv ausgehen muss und so war die Spannung weg. Dadurch das Jane lange als Einzelkämpferin agiert, sind die Abläufe und Gedanken immer gleich, also ziemlich zäh.

    Vielleicht war es nicht meine Zeit für das Buch, doch wenn ich es nicht für eine Leserunde gelesen hätte, hätte ich es schon während der ersten achtzig Seiten wieder weg gelegt. So habe ich mich durchgequält, nur um festzustellen, dass es wieder eine Reihe wird.

    Ob ich Jane nochmal wieder lesen will? Im Moment auf keine Fall.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    HarperCollinsGermanys avatar
    "Dean Koontz schreibt Pageturner. Thriller, die einen fesseln und alles um einen herum vergessen lassen. Dabei trifft er unsere Herzen und unsere Nerven.
    (The Washington Post Book Review)

    Wir von HarperCollins Germany laden euch herzlich zur Leserunde des neuen Thrillers


    "Suizid" von Dean Koontz


    ein. Bitte bewerbt euch bis zum 10.12.2017 für eines von 30 Leseexemplaren (Klappenbroschur) und zur gemeinsamen Diskussion sowie Rezension des Buchs.


    Über den Inhalt:
    Der rätselhafte Selbstmord ihres Mannes ist nur der Anfang eines grauenvollen Alptraumes: Auf der Suche nach einer Erklärung für seinen Tod entdeckt FBI-Agentin Jane Hawk einen landesweiten Anstieg unerklärlicher Suizide. Als sie der Spur weiter folgt, erhält sie eine unmissverständliche Warnung: Ein Unbekannter dringt in ihr Haus ein und bedroht ihren Sohn. Jemand Mächtiges scheint dahinter zu stecken. Jane weiß nicht mehr, wem sie noch trauen kann. Sie geht in den Untergrund. Getrieben von dem Willen, ihre Familie zu schützen und den Tod ihres Mannes zu rächen, macht sie die Jäger zu Gejagten.

    Du möchtest "Suizid" von Dean Koontz lesen?

    Dann bewirb dich jetzt um eines der 30 Leseexemplare. Wir sind gespannt auf dich, deine Fragen und Leseeindrücke und würden uns freuen, wenn du deine Rezension dann auf Amazon & Co und auf harpercollins.de teilst.


    Viel Glück und ein tolles Leseerlebnis wünscht dir das Team von HarperCollins Germany

    Blausterns avatar
    Letzter Beitrag von  Blausternvor 6 Monaten
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