Dean Koontz Tür ins Dunkel

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Inhaltsangabe zu „Tür ins Dunkel“ von Dean Koontz

Nie war das Grauen bedrohlicher … Nach seiner Scheidung verschwindet Dylan McCaffey mit seiner kleinen Tochter spurlos. Sechs Jahre später entdeckt die Polizei seine Leiche - auf bestialische Weise zugerichtet. Stunden danach wird seine Tochter von Streifenpolizisten aufgelesen, nackt und völlig verstört. Melanie ist das Opfer grausamer psychischer Experimente, die außer Kontrolle geraten sind. Alle an den Experimenten beteiligten Personen sterben eines gewaltsamen Todes.

An manchen Stellen muss man schlucken, aber spannend bis zum Ende

— Gabriele246

Packend, spannend, gruselig ... einfach Klasse!

— gretchen2808

Spannendes Thema - gut umgesetzt!

— Angelinchen

NUR grottig. Schrecklich abgehackter Schreibstil mit kurzen Sätzen. Wer Horrorfilme guckt, weiß die Lösung nach den ersten paar Seiten.

— Ullarulla

Sehr traurig, aber faszinierend die parapsychologischen Elemente !

— LEXI

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    Tür ins Dunkel

    Sutaho

    01. December 2013 um 20:59

    Ist zwar schon Jahre her als ich das gelesen habe, aber ich fand es sehr gut! Hat mich regelrecht gefesselt!

  • Rezension zu "Tür ins Dunkel" von Dean Koontz

    Tür ins Dunkel

    Armillee

    18. November 2012 um 17:58

    Ich fand die Geschichte nicht so prickelnd, wie die Leser der Vor-Rezies...! Das kann natürlich daran liegen, dass es nicht so ganz mein Lieblingsgenre ist, aber auch daran, dass ich es etwas albern finde, wenn ein Radio anfängt ein Eigenleben zu führen, Hinweise stammelt und dann explodiert. Oder wenn ein Blumenmonster die Tür sprengt und Blüten/Blätter verteilt. (usw). Poltergeist läßt schön grüßen. Bereits auf Seite 65 wußte ich, wer die Morde verursacht und worauf das alles hinaus läuft. Die Charaktere von Dan Haldane, den Kollegen und Vorgesetzten der Polizei und der Sicherheitsdienst waren dagegen sehr authetisch und schön zu lesen. Und nur das war der Grund, warum ich bis zum Ende las.

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  • Rezension zu "Tür ins Dunkel" von Dean Koontz

    Tür ins Dunkel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. May 2011 um 17:26

    Zur Geschichte: Nach der Scheidung von seiner Frau verschwindet Dylan McCaffrey mit seiner kleinen Tochter Melanie spurlos. Sechs Jahre später entdeckt die Polizei seine Leiche - auf bestialische Weise zugerichte und kurze Zeit später wird seine Tochter splitternackt und völlig verstört auf dem Seitenstreifen einer Straße von Polizisten aufgelesent. Melanie ist das Opfer grausamer Experimente, die außer Kontrolle geraten sind. Alle an den Experimenten beteiligten Personen sterben eines gewaltsamen Todes. Mein Eindruck: Ich habe selten ein Buch gelesen welches von Anfang bis Ende durchgehend Spannend ist. Es ist nichts vorhersehbar und das Ende überrascht. Daumen hoch!

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  • Rezension zu "Tür ins Dunkel" von Dean Koontz

    Tür ins Dunkel

    Chrisu

    30. October 2010 um 19:56

    Laura läßt sich von Dylan scheiden und daraufhin verschwindet er mit seiner 3-jährigen Tochter Melanie spurlos. Nach 6 Jahren findet man Dylan und zwei andere Männer tot in einem Haus, das gar nicht so weit vom Wohnort von Laura ist. Kurze Zeit später wird Melanie entdeckt, sie irrt verloren und geistig völlig abwesend und nackt herum. Laura wird verständigt und zu Melanie ins Krankenhaus gebracht. Es stellt sich heraus, dass Melanie die ganzen 6 Jahre lang einem psychischen Experiment ausgesetzt war und wie es scheint, ist irgend etwas schief gelaufen. Insgesamt gibt es 10 Personen, die an diesem Projekt beteiligt waren und einer nach dem anderen wird grauenvoll ermordet. Wer steckt hinter den Morden? Gelingt es Lieutenant Dan Haldane Melanie zu beschützen und die wahren Täter ausfindig zu machen? Ein Dean Koontz wie wir ihn kennen. Er schickt die Leser in das Gebiet des Okkulten und der Parapsychologie und läßt die Tür in die Realität ein Stück offen. Ich bin ja ein Koontz-Fan, aber bei diesem Buch war eigentlich von Anfang an klar, wer der Verursacher für die Morde ist. Ich hätte mir gewunschen, dass dieses Geheimnis erst im Laufe der Geschichte aufgedeckt wird.

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  • Rezension zu "Tür ins Dunkel" von Dean R. Koontz

    Tür ins Dunkel

    LEXI

    19. December 2009 um 01:24

    Im Buch "Tür ins Dunkel" beschreibt Koontz den seelischen Mißbrauch eines Kindes, das von seinem Vater entführt und zwecks psychologischer Experimente in völliger Isolation und eingesperrt die ersten Jahre ihres Daseins fristen muß. Melanie, das Mädchen, leidet furchtbar, entwickelt aber in ihrer erzwungenen Isolation übernatürliche Kräfte, mit deren Hilfe sie sich schließlich befreien kann und fürchterliche Rache an all jenen nimmt, die ihr wehgetan haben. Ein Buch, das Gefühle wie Erschrecken, Fassungslosigkeit und Abscheu davor, wozu ein Mensch fähig ist, hervorruft und wo man bis zuletzt hofft, daß die Liebe der Mutter und ihr Bemühen um das lange vermißte Kind Melanie aus ihrem Autismus, aus ihrer letzten Zuftlucht, wieder ins Leben zurückholen kann. Hauptfaktor und Grund, weshalb ich mit dem Lesen von Koontz-Büchern begonnen habe, war die Psychologie; faszinierend finde ich auch die parapsychologischen Elemente, deren Koontz sich annimmt. Ganz wichtig für mich ist auch die Art, wie ein Autor schreibt ..... Koontz beschreibt sehr detailliert und schlägt den Leser bereits von der ersten Seite an in den Bann. Weiters mag ich seinen Humor, der jedoch bei diesem Thema verständlicherweise fehl am Platz schien und somit fehlt, und nicht zuletzt natürlich die guten Geschichten, den Inhalt, den Koontz bietet. Beeindruckend.

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  • Rezension zu "Tür ins Dunkel" von Dean R. Koontz

    Tür ins Dunkel

    Odiug

    06. March 2009 um 09:00

    Es ist eben ein Unterschied ob man Kind ist oder Wissenschaftler. Jeder hat einen anderen Blick auf das Mögliche. Habe ich gerne gelesen.

  • Rezension zu "Tür ins Dunkel" von Dean Koontz

    Tür ins Dunkel

    Jens65

    30. June 2008 um 17:33

    Obwohl dies wieder ein "typischer" Dean Koontz ist, ist es ein Prachtexemplar. Nachdem ich schon fast alle Bücher von ihm gelesen habe, gehört dieses uneingeschränkt zu meinen Lieblingen. Ein packender Psycho-Thriller ohne auch nur einen Hauch von Langeweile aufkeimen zuz lassen. Dieses Buch ist diesmal aber ohne irgendwelche übersinnlichen Kräfte, sondern so realistisch, dass es einem "normalen" Menschen Angst macht, so etwas könnte auch mit einem selbst passieren!

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  • Rezension zu "Tür ins Dunkel" von Dean Koontz

    Tür ins Dunkel

    lesekoetzi

    09. March 2008 um 19:42

    spannend aber manchmal auch grenzwertig

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