Dean Koontz Todeszeit

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Inhaltsangabe zu „Todeszeit“ von Dean Koontz

Würdest du für deine Liebe töten? „Wir haben deine Frau. Für zwei Millionen Dollar kriegst du sie wieder.“ Der mittellose Gärtner Mitch hält diesen Anruf zunächst für einen Scherz. Doch dann erschießt der Entführer einen zufälligen Passanten, um zu zeigen, wie ernst er es meint. 60 Stunden bleiben Mitch im Wettlauf gegen einen Feind, für den Erpressung nur der Anfang eines mörderischen Spiels ist-…

Spannend wie immer, allerdings fehlte diesmal irgendwie das gewisse Etwas...

— JessSoul

Koontz überrascht mich immer wieder: Tolle Einfälle, toll geschrieben

— harakiri

Wieder mal ein super tolles Buch von Koontz :)

— Fake_Illusion

Ich fand dieses Buch einfach nur GENIAL !!! Absolut fesselnd, superspannend und mit Sicherheit eines seiner besten Bücher !!!!

— LEXI

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  • Rezension zu "Todeszeit" von Dean R. Koontz

    Todeszeit

    ArcaNoe

    30. June 2011 um 19:34

    “Wir haben deine Frau. Für zwei Millionen in bar kriegst du sie zurück.” Landschaftsgärtner Mitch Rafferty war gerade dabei, im strahlenden Sonnenschein das Bett eines Kunden zu bepflanzen, als der Alptraum losbricht. Denn der Anrufer meint es todernst. So ernst, dass er einen Passanten erschießt, der gerade seinen Hund spazieren führt, um es Mitch zu beweisen. Wie der relativ mittellose Gärtner das Geld binnen 60 Stunden auftreiben soll, scheint ihm egal. Wenn Mitch seine Frau genug liebt, wird er es schon schaffen … Natürlich ist es ihm streng verboten, mit der Polizei Kontakt aufzunehmen. Nur leider die die Polizei mit ihm Kontakt auf – schließlich wurde direkt neben ihm ein Mensch erschossen. Mitch schweigt und macht sich verdächtig. Er fühlt sich ständig von den Entführern beobachtet. Und er hat nach wie vor keinen Schimmer, wie er ihren Forderungen nachkommen soll. Doch er ist bereit, bis zum Letzten um Holly zu kämpfen. Mitch Rafferty erlebt wohl die Hölle überhaupt. Während er arbeitet wird seine Frau, sein Ein und Alles, entführt und er hat keine Ahnung, wo sie ist. Die Entführer drohen ihr weh zu tun, wenn er nicht kooperiert, ihr die Finger abzuschneiden, wenn er die Polizei verständigt. Wie soll er nur an 2 Millionen Dollar kommen? Holly und er haben nur etwa 10000 Dollar gespart und er kennt niemanden, der überhaupt über so viel Geld verfügen würde. Zumindest glaubt er das, bis die Entführer ihn zu seinem ältesten Bruder Anson leiten, mit dem er trotz der schweren Kindheit bei seinen Eltern immer ein inniges Verhältnis hatte. Allerdings muss Mitch dann feststellen, dass er sich sein ganzes Leben in ihm getäuscht hat, als dieser ihm eröffnet, dass er weit mehr als die 2 Millionen auf seinen Konten hat und ihn dann auch noch versucht umbringen zu lassen. Nachdem Mitch den Killern entkommen ist, dreht er den Spieß um und nimmt Anson in seine Gewalt um sich zu rächen und vor allem das Geld zu bekommen um seine Frau zu retten. Alles scheint nach Plan zu laufen … Ich muss zugeben, dass der Schreibstil von Dean Koontz sehr gut ist. Irgendwie war das Buch spannend und ich habe es teilweise erst weit nach Mitternacht aus der Hand gelegt. Es gibt eigentlich zwei Protagonisten, die abwechselnd ein Kapitel lang aus ihrer Sicht erzählen, was passiert ist, bzw. gerade passiert. Die Kapitel, in denen Mitch der Ich-Erzähler ist, sind in der Vergangenheit geschrieben, die wenigen Kapitel von Holly in der Gegenwart. Da Holly die ganze Zeit in Gefangenschaft ist, basieren ihre Erzählungen eigentlich nur auf Gesprächen mit ihren Entführern und ihrer Wahrnehmung auf dem dunklen Speicher, während Mitch wesentlich mehr von seinen Handlungen erzählen kann. Holly scheint in dem Buch zwar die wichtigste Person zu sein, spielt aber trotzdem ganz offensichtlich nur eine Nebenrolle. Die Story hat mich leider gar nicht von den Socken gehauen, sie ist ziemlich flach, es passiert nichts, was einem den Atem stocken lässt (was ich bei einem Thriller schon erwarten würde) und das Ende ist in meinen Augen recht unrealistisch, da Mitch während seinen Versuchen zu Holly zu gelangen unter anderem einen Polizisten außer Gefecht setzt und die Entführer alles so eingefädelt haben, dass es im Haus von Mitch und Holly aussieht, als hätte Mitch selber seine Frau entführt. Ganz nebenbei tötet sein Bruder Anson seine Eltern mit Mitchs Gartengeräten, so dass auch der Verdacht zurück auf ihn fallen muss. Trotzdem ist im letzten Kapitel alles Friede, Freude, usw., als wäre eigentlich nie irgendwas passiert. Gut, zwischen dem vorletzten und dem letzten Kapitel liegen offensichtlich einige Jahre, aber wie die Polizei auf die abstruse Entführungsgeschichte reagiert erfährt man nicht. Von mir gibt es in diesem Fall nur 3 von 5 Sternen und kein “empfehlenswert”.

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  • Rezension zu "Todeszeit" von Dean R. Koontz

    Todeszeit

    Desire

    25. November 2010 um 19:01

    Ein Dean Koontz der mir sehr gefallen hat. Spannend und gut geschrieben, wie immer.

  • Rezension zu "Todeszeit" von Dean R. Koontz

    Todeszeit

    Nicole_Rensmann

    15. February 2010 um 20:16

    Auf dem 445 Seiten Taschenbuch klebt ein Aufkleber mit dem Hinweis: Bahn und Buch, Mit Lesezeichen und großem Gewinnspiel, Heyne < DB Bahn. Ein Lesezeichen. Fein, denke ich und hoffe – als Bibliophile – auf ein kleines Schmankerl. Das gute Stück sieht von vorne so aus: Es ist zusammengeklappt. Innen findet sich Werbung zu den ICE-Bestsellern (dabei wurden doch erst kürzlich 70 ICEs von den Schienen genommen) und das besagte Gewinnspiel. Und auf der Rückseite steht ein bisschen Bahn-Werbung. Gewinnspiel? Ja! Lesezeichen? Nur bedingt. Ich habe es zwar als dieses verwendet, aber schön isses nicht. Auch das Cover ist wieder – wie die letzten deutschen Dean Koontz-Ausgaben – mit einem Insekt verziert (oder verunstaltet). Da in dem Buch symbolisch ein Insekt verwendet wird, hätte man dieses vielleicht als Bezug zum Roman nehmen können. Aber gehen wir zum Inhalt über: Der erste Teil stellt die Frage: Was würdest du aus Liebe tun? Eine Frage, die vermutlich jeder anders beantworten würde. Aus Liebe kannst du verzichten, gehen lassen, hassen, verzweifeln, kämpfen, stehlen, lügen. Und töten. Mitch ist Gärtner aus Berufung und arbeitet für die Reichen. Und während er feststellt, dass er sich zwar in den Straßen, in denen er arbeitet, kein Haus leisten kann, aber ein sehr glückliches Leben führt, erhält er einen Anruf von seiner Frau, die ihm nicht mehr sagen kann, als dass sie ihn liebt. Dann wird sie vom Telefon weggerissen und – so wie es sich anhört – geschlagen. Die Forderung der Entführer: 2 Millionen Dollar. Und obwohl Mitch beteuert, er sei nur Gärtner und einer der Männer meint, er wisse das, bestehen sie auf das Lösegeld und natürlich keine Polizei, ansonsten stirbt Holly. Um ihre Drohung zu unterstreichen erschießen sie einen Spaziergänger, der nur ein Stück weit mit seinem Hund entfernt, ging. Mitch ruft die Polizei, denn ihm ist klar, dass er nicht einfach verschwinden kann, wenn vor ihm eine Leiche liegt. Jeder in der Straße würde ihn wieder erkennen. Doch er merkt, dass die Polizei in ihm mehr als einen Zeugen sieht und der hartnäckige Lieutenant Taggert heftet sich an seine Fersen. Oder ist er ein Komplize der Männer, die Holly entführt haben und die von ihm schier Unmögliches verlangen? Mitch erwähnt nichts von der Entführung, hält sich an die Regeln. Schnell stellt er fest, dass er beobachtet und abgehört wird und das man ihm – sollte er einen Fehler machen – den Mord an seiner Frau in die Schuhe schieben will. Er hat es mit Profis zu tun, doch wieso haben sie sich ausgerechnet ihn ausgesucht? Für Mitch beginnt ein Kampf gegen sich selbst, gegen die Zeit und gegen Gegner, die er aus dieser „Ecke“ nicht erwartet hätte. Und er beantwortet die Frage: »Was würdest du aus Liebe tun?«, nicht mit einem Wort, sondern mit sich stets steigernden Taten. So wird aus dem ruhigen Gärtner, der glücklich verheiratet ist und gerne mit Holly eine Familie gründen möchte, ein gerissener Killer, der auch nicht davor zurückschreckt die Polizei zu Fall zu bringen. Doch wird die Liebe reichen, die er für Holly empfindet, um sie zu befreien? Denn längst hat er nicht nur die Entführer gegen sich aufgebracht, auch der misstrauische Taggert scheint das kleinste Problem zu sein … Wendungen und Action gibt es in »Todeszeit« genauso viele wie akribische Beschreibungen, wie Mitch von A nach B kommt. Während jedoch die unvorhersehbare Handlung und die Spannung das Buch tragen, wirken sich die ausufernden Schilderungen, die aus Mitchs Sicht und Gedanken entstehen, eher negativ auf die Geschichte aus. Man möchte rufen: »Das interessiert doch nicht, mach weiter ….« Aber Koontz lässt den Leser an jedem Griff, jeden Schritt, jeden Gedanken teilhaben. Es wird unendlich viel gedacht, nachgedacht, philosophiert, überlegt, beschrieben, manchmal wiederholt. Und selbst der Zufall als dieser beschrieben. Wenn er zu Holly wechselt, dann wechselt er auch von Vergangenheit in Gegenwart, was zunächst ein bisschen befremdlich wirkt. Warum macht er das? Koontz ist ein routinierter Autor, er wird sich etwas dabei gedacht haben. Mit »Todeszeit« geht Dean Koontz einmal mehr von seinen phantastischen Roman zum Thriller über – ein Katz- und Mausspiel mit einer Maus die zum Löwen wird. Fazit: Spannend! Erster Satz: «Bereits im Augenblick seiner Geburt fängt der Mensch an zu sterben.« Der Anhang bietet eine Leseprobe von Dean Koontz nächsten Roman »Schattennacht«, dem dritten Band zu Odd Thomas, der bereits im November 2008 als Hardcover erscheint. Dean Koontz Todeszeit (Originaltitel: »Husband«) Übersetzung: Bernhard Kleinschmidt Heyne Verlag, Oktober 2008 Taschenbuch 445 Seiten ISBN 9783453265523 8,95 € (c) Nicole Rensmann http://www.blog.nicole-rensmann.de/?p=2909

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  • Rezension zu "Todeszeit" von Dean R. Koontz

    Todeszeit

    LEXI

    19. December 2009 um 22:33

    Dean Koontz hat mit diesem Roman einen echten Bestseller geliefert ! Das Buch zog mich von der ersten Seite an in den Bann, die Spannung steigerte sich kontinuierlich bis fast ins Unerträgliche und die Geschichte um die Entführung der Ehefrau mit einer anschließenden horrenden Lösegeldforderung raubt einem den Atem. Ich mußte dieses Buch einfach auf einmal durchlesen und hatte keine Chance, mich der Faszination dieses Thrillers zu entziehen. Sehr gut eingebaute Überraschungseffekte und langsam zur Oberfläche durchdringende psychische Mißhandlungen aus der Kindheit verliehen diesem Thriller zusätzliche Würze.

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  • Rezension zu "Todeszeit" von Dean R. Koontz

    Todeszeit

    Miss_Lizzie

    20. May 2009 um 22:14

    Mitch Rafferty führt ein zufriedenes Leben: Er ist mit seiner großen Liebe Holly glücklich verheiratet und liebt seinen Job als Gärtner. Alles ändert sich, als ihn ein Anruf auf der Arbeit erreicht. Ein Unbekannter erklärt, dass Holly entführt wurde. Mitch soll binnen sechzig Stunden zwei Millionen Dollar auftreiben und darf nicht die Polizei verständigen - ansonsten wird Holly sterben Bald stellt Mitch fest, dass er nicht nur permanent überwacht wird, sondern auch Teil eines perfiden Plans ist. Und er beschließt zurückzuschlagen ... . Unbekannte Verbrecher entführen einem den liebsten Menschen und fordern ein utopisches Lösegeld - binnen zweieinhalb Tagen. Keine Frage, dass diese Ausgangssituation den Leser packt und er wissen will, wie Mitch Rafferty diese schier unmögliche Aufgabe bewältigt. Im Gegensatz zu Mitch scheinen die Gangster genau zu wissen, wie er an die Summe gelangen kann, ebenso wie sie offenbar sein Leben, sein Umfeld, seinen Kontostand und sein Haus in- und auswendig kennen. Nicht nur Mitch, auch der Leser fragt sich, weshalb die Forderung ausgerechnet ihn trifft, und umso überraschter ist man, als sich der Grund dafür herausstellt. Koontz spart nicht mit Wendungen, die sich gerne auch mal um hundertachtzig Grad drehen und allen bisherigen Anschein zunichte machen. Besonders quälend ist die Unsicherheit darüber, wer in Mitchs Umfeld in die Machenschaften eingeweiht ist, sodass er nicht einmal dem ermittelnden Polizeibeamten zu trauen wagt. . Kleine Schwächen liegen im sehr knappen Ende und einer übernatürlich-kitschigen Szene sowie einer etwas zu abrupten, unvorbereiteten Wendung. Ansonsten ein solider und vor allem temporeicher Thriller, der mit einer interessanten und zugleich erschreckenden Grundidee spielt.

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  • Rezension zu "Todeszeit" von Dean R. Koontz

    Todeszeit

    BTOYA

    28. February 2009 um 08:05

    "Würdest Du für Deine Liebe töten?" Wieder ein Koontz bei dem ein Charakter über sich hinaus wachsen muss um eine unlösbare Aufgabe in den Griff zu bekommen. Was dieses Buch allerdings anders macht ist (bei allen Toten) die - die ganze Story durchdringende - Liebe zwischen Mitch und seiner Frau Holly. Keine Angst liebe Koontz-Freunde - "Todeszeit" ist wieder ein absolut spannender, fesselnder und überraschungsreicher Thriller. Absolut selbstverständlich einscheint einem was die beiden durch ihr Wissen um ihre Liebe zueinander alles zuwege bringen. Es scheint so, dass dieser Aspekt auch beim Leser keinerlei Düsternis oder Beklemmung entstehen läßt und man eher mit Leichtigkeit durch die rasante Geschichte geführt wird. "Wir haben deine Frau. Für zwei Millionen in bar kriegst du sie zurück." Landschaftsgärtner Mitch Rafferty war gerade dabei, im strahlenden Sonnenschein das Beet eines Kunden zu bepflanzen, als der Alptraum losbricht. Denn der Anrufer meint es todernst. So ernst, dass er einen Passanten erschießt, der gerade seinen Hund spazieren führt, um es Mitch zu beweisen. Wie der relativ mittellose Gärtner das Geld binnen sechzig Stunden auftreiben soll, scheint ihm egal. Wenn Mitch seine Frau genug liebt, wird er es schon schaffen. Natürlich ist es ihm streng untersagt, mit der Polizei Kontakt aufzunehmen. Nur leider nimmt die Polizei mit ihm Kontakt auf - schließlich wurde direkt neben ihm ein Mensch erschossen. Mitch schweigt und macht sich verdächtig. Er fühlt sich ständig von den Entführern beobachtet. Und er hat nach wie vor keinen Schimmer, wie er ihren Forderungen nachkommen soll. Doch er ist bereit, bis zum Letzten um Holly zu kämpfen... Dean (Ray) Koontz, ein Meister des Schreckens... Innerhalb von 20 Jahren schrieb Koontz 51 Bücher, Schaffenskrisen kennt er nicht. "Es ist beinahe, als ob ich mit Ideen bombardiert würde. Ich kann mich 15 Minuten lang hinsetzen und ein Dutzend Einfälle haben. Viele Schriftsteller stehen mit diesem Die-Muse-hat-mich-verlassen-Gefühl vom Schreibtisch auf. Mich verlässt die Muse nie. Ich muss sie rausschmeißen." Der am 9. Juli 1945 in Everett, Pennsylvania, geborene Horror-Spezialist begann schon als Kind, Geschichten zu schreiben. Lesen und Schreiben bedeuteten für ihn die Flucht aus der Realität: Seine Familie lebte in Armut, der Vater, ein Alkoholiker ohne festen Job, schlug seinen Sohn. Noch während seiner Studentenzeit begann Koontz, seine Werke - damals Science-Fiction-Romane - zu verkaufen. Er verdiente sehr wenig damit und war deshalb gezwungen, große Mengen zu produzieren. 1966 schloss er sein Studium ab. Bis 1969 arbeitete Koontz als Englischlehrer. Danach schlug er sich als freier Schriftsteller durch - zunächst mit finanzieller Unterstützung seiner Frau, die er 1966 geheiratet hatte. Seine Romane erschienen zum Teil unter verschiedenen Pseudonymen (z.B. wie David Axton, Brian Coffey, Leonard Chris, Deanna Dwyer, K.R. Dwyer, John Hill, Leigh Nichols, Anthony North, Richard Paige, Owen West und Aaron Wolfe). Der Erfolg kam 1972 mit dem Thriller "Chase", den endgültigen Durchbruch schaffte Koontz 1980 mit "Whispers" ("Flüstern in der Nacht"). Inzwischen wird der Autor längst in einem Atemzug mit Stephen King und anderen Horror-Größen genannt. Seine Bücher sind in 18 Sprachen erhältlich. Weltweit wurden über 70 Millionen Exemplare verkauft. Kritiker loben neben der atemberaubenden Spannung immer wieder auch die ausgezeichnete literarische Qualität seiner Werke. Dean Koontz lebt heute zusammen mit seiner Frau in Orange, Kalifornien. Sein Haus enthält eine zirka 25.000 Bände umfassende Bibliothek, die ihm das Recherchieren erleichtert. Der produktive "Meister des Schreckens" ist ein Workaholic: Er arbeitet täglich 10 bis 15 Stunden.

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  • Rezension zu "Todeszeit" von Dean R. Koontz

    Todeszeit

    MonaMayfair

    17. October 2008 um 14:58

    also das hat mir überhaupt nicht gefallen.. irgendwann dachte ich "wann geht's denn eigentlich los?" und bemerkte dann, dass ich schon über die hälfte der 444 seiten gelesen hatte.. aber so "richtig" los ging es dennoch nicht - auch wenn der "startschuss" schon auf den ersten paar seiten erfolgte.. und aus der figur des polizisten taggart wurde ich auch nicht so richtig schlau.. meiner meinung nach hätte der auch komplett weggelassen werden können.. klar kommt der arme gärtner mitch keine minute zur ruhe.. aber dennoch hat mir irgendwas gefehlt, dass ich die geschichte "geglaubt" hätte und sie somit eher nacherlebbar gewesen und sie mich vielleicht auch eher in ihren bann gezogen hätte.. für mich eines der schlechteren werke von herrn koontz..

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