Dean Koontz Urangst

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Inhaltsangabe zu „Urangst“ von Dean Koontz

Immer hat sich Amy für Schwache eingesetzt. Doch nun gerät sie selbst in größte Gefahr. Jemand verfolgt sie auf Schritt und Tritt. Dringt heimlich in ihr Haus ein. Und er ist nicht allein. Da gesteht Amys Freund Brian ihr ein fürchterliches Geheimnis aus seiner Vergangenheit. Beide sind zur Zielscheibe des Bösen geworden. Es gibt kein Entrinnen. "Das perfekte Buch für Thrillersüchtige." Publishers Weekly

Vorhersehbar, erstaunlich unspannend, enttäuschendes Ende.

— Contresse
Contresse

Dean Koontz ist ganz einfach klasse!

— LEXI
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  • Rezension zu "Urangst" von Dean Koontz

    Urangst
    Claudias_Lesefreuden

    Claudias_Lesefreuden

    03. February 2012 um 20:48

    "Das perfekte Buch für Thrillersüchtige" sagt Publishers Weekly laut Klappentext. Naaaja.... Kann ich nicht unterschreiben. Amy hat eine Stiftung für Golden Retriever und rettet sie, wo immer sie kann. Ihr Freund Brian hilft ihr dabei. Doch eines Tages wird sie verfolgt. Ihr früheres Leben holt sie ein. Auch Brian hatte bisher ein Geheimnis, das er ihr nun anvertraut. Gemeinsam stellen sie sich den Schatten ihrer Vergangenheit. Mir hat das Buch nicht wirklich gefallen. Schon zu Anfang war es mir zu geschwollen geschrieben, die kleinsten Dinge wurden lange und poetisch vor einem ausgebreitet. Zur Spannung hat das meiner Meinung nichts beigetragen, ganz im Gegenteil. Diese langatmigen Absätze zwischendurch sind nichts für mich. Schnell habe ich angefangen, diese Teile nur noch ganz grob zu überfliegen, um wieder zur Geschichte zurückkehren zu können. Obwohl mich diese auch nicht gerade vom Hocker gehauen hat. Es kommen zwar viele gefühlskalte, brutale Menschen darin vor, die grundlos anderen Dinge antun, auf die kein normaler Mensch kommen würde. Trotzdem war ich kaum gespannt, wie es weitergeht. Zusätzlich wurde die Geschichte auch noch mit Übernatürlichem gewürzt, was ich in Thrillern normal auch nicht mag. Fazit: Leider nur ein Lückenfüller, nachdem die letzten Bücher, die ich gelesen habe, alle so toll waren. Zu viel Übersinnliches, zu viel Blabla, zu wenig Spannung. Schade.

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  • Rezension zu "Urangst" von Dean Koontz

    Urangst
    saloraya

    saloraya

    22. October 2011 um 12:57

    Dean Koontz kann einen beim lesen völlig gefangen halten. Sein Stil, die Dinge ausführlich zu beschreiben und dabei grausam schöne Bilder entstehen zu lassen, ist einzigartig. Er beschreibt in diesem Roman die besondere Verbindung die ein Mensch zu einem Hund haben kann, dieser Moment des übersinnlichem, indem der Mensch glaubt, ein Hund wüsste genau was er denkt und sagt. Er beschreibt, wie grausam Menschen zueinander und zu schwächeren sein können, wie gütig dagegen die Liebe eines Hundes ist.. Es geht um Macht und Ernidrigung, um große Geheimnisse und den Drang, Dinge wieder ins Rechte Licht zu rücken. Es war spannend und hatte eine gute Portion übersinnliches, aber es wird nicht mein Lieblingsbuch werden. So schön ich Koontz Sprache finde, so löchrig war für mich die Geschichte. Das Übersinnliche wirkte zum Teil doch arg herbeigezwungen. Der Hund als Symbol für etwas zu nehmen ist die eine Sache, ihm Engelsgleiche Züge und merkwürdige Fähigkeiten zuzuschreiben ist das andere... So richtiges Gruselfieber ist da leider nicht aufgekommen. Auch das Ende wurde eher Engelsgleich als realistisch herbeigezwungen. Gut hat mir dagegen gefallen, wie die Lebensstränge der Menschen zum Ende hin zusammen liefen und sich ineinander verwoben. Das war raffiniert konstruiert und wertet die Geschichte ziemlich auf. Insgesamt gute Unterhaltung vom großen Meister Dean Koontz

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  • Rezension zu "Urangst" von Dean Koontz

    Urangst
    Desire

    Desire

    06. December 2010 um 15:57

    Also wiedermal ein Koontz, den ich verschlungen habe. Sehr gut geschrieben wie immer und ging auch ein wenig ans Herz.

  • Rezension zu "Urangst" von Dean Koontz

    Urangst
    Nicole_Rensmann

    Nicole_Rensmann

    15. February 2010 um 19:28

    Erster Satz: »Amy Redwing saß am Steuer ihres Ford Expedition Geländewagens und fuhr so, als sei sie unsterblich und hätte daher bei keiner Geschwindigkeit etwas zu befürchten.« Amy opfert ihr Leben den Hunden und zwar einer bestimmten Rasse, dem Golden Retrievern. Sie rettet die vernachlässigten oder misshandelten Kreaturen aus den Fängen skrupelloser Züchter oder bösartiger Besitzer und manchmal zahlt sie ihr gesamte Erspartes, nur um einem Hund ein neues Zuhause zu bieten. Ihr Freund Brian, unterstützt sie dabei. Beide haben eine Vergangenheit, die in die Gegenwart transportiert wird und sie gemeinsam in tödliche Gefahr bringt. Doch neben Amy, Brian und dem frisch geretteten Neuzugang Nickie, tauchen noch andere – eher zwielichtige Personen auf, die zunächst keinen Zusammenhang zu eigentlichen Handlung zu geben scheinen. Erst nach und nach verknüpft Dean Koontz gekonnt die Erzählstränge, die am Ende keine Fragen offen lassen. Dean Koontz ist ein großer Hundeliebhaber. Seine vor einiger Zeit verstorbene Hündin Trixie war ebenfalls ein Golden Retriever und vielleicht ist es diesem schweren Verlust zuzuführen, dass er diesmal nicht nur ein Hund eine Nebenrolle spielt, sondern sich die Geschichte zunächst nur um Golden Retriever dreht. Da wird von ihrem goldenen Fell geschrieben, der Blick, das Gesicht, die Fellpflege und das Futter, ja sogar die unvermeintlichen Hundehäufchen auf der Wiese bleiben nicht aus. Manch einer möchte das Buch zur Seite legen, weil er glaubt, er hat einen Hunderatgeber gekauft. Dean Koontz verliert sich zu Beginn in den Beschreibung und in seiner Liebe zum Hund – das ist unbestritten, doch als er davon loslässt, entwickelt sich der 431 Seiten lange Roman zu einem spannenden und teils spirituellen Thriller. Fazit: Wer zu Hunden keinen Draht hat, sollte »Urangst« liegen lassen. Wer Hunde mag, muss sich klar machen, dass der Autor seinen Golden Retriever vergöttert hat, dann ist es ein teilweise sehr spannender Thriller mit – auf der Gegenseite – extrem bösartigen Charakteren. Persönliche Bemerkung: An einer Stelle im Buch winselt der Golden Retriever Nickie zu Warnung. Mit einer Zeitverzögerung von vielleicht einer Sekunden winselte auch mein Golden Retriever, allerdings im Schlaf. Ein Moment, in dem ich aufsah und mich kurz versicherte, dass alles in Ordnung war. Besonderes Zitat: » … und es wandeln Helden unter uns, die nie erkannt werden …« Dean Koontz Urangst Originaltitel: The Darkest Evening of the Year Übersetzer: Ursula Gnade Heyne-Verlag, Dezember 2009 Taschenbuch ISBN 978-3-453-40594-3 431 Seiten 8,95 € (c) Nicole Rensmann http://www.blog.nicole-rensmann.de/?p=5135

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  • Rezension zu "Urangst" von Dean Koontz

    Urangst
    LEXI

    LEXI

    20. December 2009 um 21:12

    Der „Meister des Schreckens“ hat mit seinem Roman „Urangst“ wieder hochgradige Spannung geliefert. Die Geschichte von Amy und Brian ist gespickt mit psychopathischen Ex-Partnern, Auftragskillern und jeder Menge Action. Die wahren Protagonisten dieses Buches sind für mich jedoch die Hunde. Eine Farm für Golden-Retriever, die keiner mehr haben möchte – ausgesetzt, verstümmelt, blind oder seelisch verkrüppelt – allesamt aufgenommen von Amy in ihrer Farm „Golden Heart“. Wo mit viel Liebe und Geduld nicht nur ihre körperlichen Verletzungen, sondern auch die Verletzungen ihrer Seele, geheilt werden und sie auf ein neues Leben in einer neuen Familie behutsam vorbereitet werden. Wundersame und mysteriöse Dinge geschehen – einige unerklärlich, andere werden durch die nach und nach erzählte Lebensgeschichte von Amy verständlicher. Ohne der Geschichte vorzugreifen darf ich jedoch sagen, dass sie – wie immer in den Romanen von Koontz – gut ausgeht, wenngleich mir selber der Abschluss ein wenig zu „übernatürlich“ vorkommt. Ich möchte die berührendste Stelle dieses Buches gerne zitieren: „Ein Hundeleben ist kurz, zu kurz, aber das weiß man, wenn man sich darauf einlässt. Man weiß, dass einen Leid erwartet, dass man einen Hund verlieren wird und dass der Schmerz groß sein wird, und daher kostet man mit ihm den Augenblick bis zur Neige aus und unterlässt es niemals, seine Freude zu teilen oder sich für seine Unschuld zu begeistern, denn die Illusion, ein Hund könnte ein Gefährte fürs Leben sein, lässt sich nicht aufrechterhalten. Es liegt eine solche Schönheit in dieser brutalen Aufrichtigkeit und auch darin, dass man es akzeptiert und einem Hund seine Liebe schenkt, während einem ständig bewusst ist, dass der Preis unzumutbar sein wird. Vielleicht ist die Liebe zu Hunden eine Form der Buße für all die anderen Illusionen, die wir uns gestatten, und für die Fehler, die wir aufgrund dieser Illusionen machen.“

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  • Rezension zu "Urangst" von Dean Koontz

    Urangst
    KleinNase20

    KleinNase20

    12. November 2009 um 10:22

    Es gibt keinen besseren als Dean Koontz. :-)