Dean Koontz Wintermond

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Inhaltsangabe zu „Wintermond“ von Dean Koontz

412 S. (Quelle:'Flexibler Einband/01.03.1999')

Spannung pur - von der ersten bis zur letzten Seite!

— LEXI

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Das Original

Eine Hommage an alle Bücherliebhaber, Buchhändler und Autoren

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  • Rezension zu "Wintermond" von Dean Koontz

    Wintermond

    LEXI

    19. December 2009 um 00:30

    Ein überaus gelungener Thriller von Dean Koontz, in dem er die Geschichte des Polizisten Jack und seiner Familie erzählt. Jack wird bei einem Aufeinandertreffen mit einem Amokläufer schwer verletzt und möchte die Stadt verlassen und seinen Sohn auf dem Land aufwachsen lassen. Als er erfährt, daß er eine Farm auf dem Land geerbt hat, kommt ihm das grade recht und die Familie übersiedelt innerhalb kürzerster Zeit. Doch die anfängliche Begeisterung über das Erbe ist nur von kurzer Dauer, denn es geschehen unheimliche Dinge im Haus und im benachbarten Wald ..... ein sehr spannendes Buch, das man schwer aus der Hand legen kann, ohne die letzte Seite gelesen zu haben.

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  • Rezension zu "Wintermond" von Dean Koontz

    Wintermond

    Sonoris

    24. January 2009 um 19:14

    Habe das Buch nach 100 Seiten abgebrochen: Langweilig, schwache Höhepunkte, trotz trauriger Szenen emotionslos. Stil: zu rational. Stimmung: kühl, berechnend. Beklagt sich über Blackwood, M. R. James, dass ihre Geschichten zu viel Atmosphäre und zu wenig Inhalt hätten und zu gekünstelt seien. Ich werfe Koontz dasselbe vor! Er versucht eine unheimliche Szene zu beschreiben, was ihn nicht gelingt, sie ist alles andere als unheimlich - zu rational somit zu künstlich. Koontz seine Bücher würde genau das gut tun: Mehr Atmosphäre,weniger Inhalt (Fakten)! Zu lange Beschreibungen über die emotionalen, finanziellen und biografischen Auswirkungen bei Partnerverlust.

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