Dean Slaughter Töte, was du liebst!

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Inhaltsangabe zu „Töte, was du liebst!“ von Dean Slaughter

Ein Mann, jahrelang misshandelt von der eigenen Mutter, nimmt grausame Rache an der Welt, die ihn zerstören will! Seinen Blutrausch kann nichts stoppen, bis er eine junge Frau kennenlernt und sein Herz an sie verliert. Kann ihre Liebe seine Seele retten, oder wird sie mit ihm untergehen? Ein Mix aus Horror, Psychothriller und einem Schuss Romantik. TEXTAUSZUG:„Engel? Willst du mich reinlegen? Was für einen Engel, was soll der Quatsch?“ „Es ist eine kleine Figur, meine Oma hat sie mir geschenkt, sie soll mich beschützen. Ein Glücksbringer“, flüsterte Sara leise. Ihr Peiniger tastete mit seiner Hand über ihre Hosentasche und zog mit zwei Fingern die Figur heraus. Er warf einen kurzen Blick auf die Figur und verzog das Gesicht. „So ein Schwachsinn! Ich will dir mal was sagen Mädchen, der Scheiss hier scheint nicht zu funktionieren, dein Engel hat dir nicht geholfen. Oder glaubst du, dass der große Retter in seiner schimmernden Rüstung noch um die Ecke kommt, um die arme hilflose Frau vorm bösen Wolf zu retten“, fragte er sie und lachte dabei. Er ließ dann die kleine Figur auf die nasse Erde fallen. Sara sah mit Tränen in den Augen auf die Engelsfigur, die nun trostlos auf dem Boden lag. Sie hatte diese Figur, seitdem sie sie bekommen hatte immer bei sich getragen und fest daran geglaubt, das der Engel sie beschützen würde. Doch nun lag der kleine Engel im Dreck und vielleicht würde sie nun auch so Enden. Dieser Wahnsinnige würde sie vergewaltigen, in Sichtweite des Grabes ihrer eigenen Großmutter! Mit dem Schraubenzieher, den er ihr immer noch gegen ihre Schläfe presste, führte er sie in Richtung des Geräteschuppens. Er hatte seinen Arm um ihren Hals gelegt und hatte sie so fest im Griff, keine Chance zu entkommen. Sie erreichten den Schuppen und er befahl ihr, sich auf die Bank zu setzen. Sie tat, was er wollte, und setzte sich hin. Lars entferne sich einen Schritt von ihr und schaute sie an. „Jetzt bist du also brav, so gefällt mir das. Das ist doch ein trockenes Plätzchen hier. Hier können wir unseren Spaß haben. Hast du wirklich geglaubt, dass dich dein Engel beschützen würde?“ Sara schaute auf ihre Hände und sagte nichts, sie hatte alle Hoffnung verloren. Sie hatte keine Kraft mehr sich zu wehren. Die Angst lähmte ihre Muskeln. Sie startete keinen Versuch zu flüchten. Dieser Mann würde ihren Körper benutzen, aber ihre Seele würde er nicht bekommen!
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