Dean Vincent Carter Im Auge des Bösen

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Inhaltsangabe zu „Im Auge des Bösen“ von Dean Vincent Carter

Der Journalist Ashley Reeves glaubt den Auftrag seines Lebens vor sich zu haben: Ein exzentrischer Sammler seltener Insekten lädt ihn auf eine einsame Insel ein. Doch schon bald findet sich Reeves in einem grauenhaften Albtraum wieder, aus dem es kein Entkommen zu geben scheint. "Der nächste Stephen King!" Evening Standard "Sensationell!" Daily Express

Super spannend von der ersten bis zur letzten Seite.

— StVictoria
StVictoria

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Geständnisse

Leider nicht mein Fall...

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  • Im Auge des Bösen

    Im Auge des Bösen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. August 2014 um 16:10

    „Es ist eine Sache, eine unheimliche Geschichte nur zu hören – etwas anderes ist es, sie selbst zu erleben. Doch genau das ist mir passiert …” Der Journalist Ashley Reeves glaubt, den Auftrag seines Lebens in der Tasche zu haben: Ein exzentrischer Sammler seltener Insekten lädt ihn auf eine einsame Insel ein. In der Abgeschiedenheit von Aries Island beginnt Reeves mit seinen Recherchen zu einer höchst geheimnisvollen Moskito-Art: die „Rote Ganges”. Doch die vermeintliche Idylle entpuppt sich als grauenvoller Albtraum, aus dem es kein Entkommen zu geben scheint. Spannung pur, von der ersten bis zur letzten Seite.

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  • Rezension zu "Im Auge des Bösen" von Dean Vincent Carter

    Im Auge des Bösen
    cvcoconut

    cvcoconut

    09. April 2012 um 10:47

    Das Buch schildert beeindruckend die Abgründe der menschlichen Seele. Wie kann ein Mensch nur so tief sinken, jegliche Gefühle verlieren und Spaß daran haben, seine Mitmenschen auf die fürchterlichste Weise zu quälen. Moral und Ethik spielen keine Rolle mehr. Das Menschenleben ist absolut nichts wert. Von der ersten bis zur letzten Seite zieht das Buch einen in seinen Bann, grausam, erschütternd und trotzdem Neugier erzeugend kann man es nicht wieder aus der Hand legen. Es verknüpft Mythologie und Gegenwart auf furchtbare Weise miteinander.

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  • Rezension zu "Im Auge des Bösen" von Dean Vincent Carter

    Im Auge des Bösen
    lord-byron

    lord-byron

    22. July 2011 um 19:59

    In einer Hütte in Afrika lauert das Grauen. Eine ganz Gruppe Forscher wird getötet und nur die Eingeborenen können fliehen. Der Reporter Ashley Reeves erzählt seine Geschichte. Er arbeitet für die Zeitschrift Missing Link, die sich mit den Absonderheiten der Natur beschäftigt. Eines Tages erhält er einen Brief von Reginald C. Mather, der in auf seine Insel Aries Island einlädt um ihm seine "Rote Ganges", den einzigen Moskito dieser Art, zu zeigen. Reeves macht sich auf den Weg, im Hinterkopf den Gedanken, dass er wohl auf einen Verrückten, oder zumindest auf einen Hochstapler treffen wird. Von Anfang an geht alles schief: Der Zug hat Verspätung, es schüttet wie aus Kübeln und kuz vor der Insel zerschellt sein geliehenes Boot an einem Felsen. Mather ist ein seltsamer Kauz und Reeves fängt an eine Frauenstimme zu Hören. Dabei gibt es auf der Insel weder Fernseher noch Radio. Am nächsten Morgen ist es dann so weit: er soll die "Rote Ganges" mit eigenen Augen sehen. Ich weiß nicht an was es liegt, aber ich empfand das Buch als total langweilig. Die Protagonisten ließen mich absolut kalt. Mit niemanden konnte ich mich identifizieren. Die Handlung war so kurios, aber nicht spannend. Ich kann es mir nicht erklären, aber ich war sehr froh, als ich endlich auf der letzten Seite angelangt war. Im Auge des Bösen ist ein Buch, das man wirklich nicht lesen muss. Trotzdem danke ich Sarah (DieKlara) ganz herzlich für die Leihgabe.

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