Dean Wesley Smith

 3.4 Sterne bei 80 Bewertungen
Autor von Star Trek, Enterprise, Das Rätsel der Fazi, Shadow und weiteren Büchern.

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HammoniasErbes avatar

Rezension zu "Star Trek, Enterprise, Das Rätsel der Fazi" von Dean Wesley Smith

Eine super Geschichte mit Spannung, Moral und viel Lehrreichem.
HammoniasErbevor einem Jahr

Der Roman befasst sich mit dem Ersten Kontakt der Enterprise mit den Völkern der humanoiden Fazi und der arachniden Hipon. Die Story weis zu unterhalten und die Figuren werden ihren Serienvorbildern gerecht.
Besonders gefallen hat mir der zweite Handlungsstrang, in dem sich Mayweather, Novakovic, Cutler und Anderson mit einem Rollenspiel befassen.
Man mag über das Thema Nichteinmischung in andere Kulturen denken, was man will. Ich persönlich teile die Ansichten der Vulkanier und auch in der Realität sollten die Nationen und Kulturen vielleicht sich mal ein Beispiel an der "Obersten Direktive" nehmen.

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Rezension zu "Star Trek - Corps of Engineers Sammelband 1: Die Ingenieure der Sternenflotte" von Dean Wesley Smith

Star Trek - Corps of Engineers, Sammelband 1, rezensiert von Götz Piesbergen
Splashbooksvor 3 Jahren

Seit 2014 erscheint im Cross Cult-Verlag regelmäßig die Serie "Star Trek: Corps of Engineers". Fast jeden Monat erscheint ein Abenteuer der U.S.S. DaVinci, geschrieben von Autoren wie Keith R.A. DeCandido oder Christie Golden. Allerdings kann man diese Geschichten nur im Ebook-Format kriegen. Was bei einigen Leuten für Verstimmung sorgte, da diese bevorzugt Printprodukte in der Hand halten. Doch 2015 gab der Verlag erfreut bekannt, dass man die Erlaubnis hatte, Sammelbänder der Abenteuer zu drucken. Und der erste ist jetzt seit einiger Zeit erhältlich.

Der erste Band umfasst die Abenteuer "In der Höhle des Löwen", "Schwerer Fehler", "Bruchlandung" und "Interphase 1". Die Rezensionen der einzelnen Ebooks sind unter dem jeweiligen Titel verlinkt.

Das Ingenieure der Sternenflotte Wunder vollbringen können, weiß man schon seit der Zeit der Classic-Reihe. Scotty konnte damals ein Schiff innerhalb von zwei Stunden reparieren, obwohl er ursprünglich nur drei angesetzt hatte. Ein Running Gag sozusagen, der in den modernen Buch-Serien sozusagen auf den Kopf gestellt wurde, in dem die jeweiligen Ingenieure betonen, dass wenn sie eine bestimmte Zeit sagen, auch eine bestimmte Zeit meinen.

Dabei durchzieht die Leistungsfähigkeit der Ingenieure die Romane wie ein roter Faden. Egal, mit was sie es zu tun haben, sie vollbringen teilweise wahre Wunder. Was im Rahmen der Serie eben dadurch begründet wird, dass die DaVinci ein besonders Schiff ist. Nämlich ein Raumschiff gefüllt überwiegend nur mit Ingenieuren. Und so lesen sich die einzelnen Interaktionen der jeweiligen Mitglieder auch immer wieder erfrischend, da hier nicht nur Technobabble ausgetauscht wird, sondern auch normale Dialoge. Die Wundermacher der Sternenflotte werden dadurch geschickt humanisiert.

Rest lesen unter:
http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/23007/star_trek___corps_of_engineers_sammelband_1_die_ingenieure_der_sternenflotte

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Rezension zu "Star Trek - Corps of Engineers 1: In der Höhle des Löwen" von Dean Wesley Smith

Die gelben Engel der Sternenflotte sind im Einsatz
Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren

Wenn ein Warpkern mitten in der Schlacht ausgetauscht werden muss, sind sie zur Stelle. Der Schiffscomputer spricht zur noch talaxianisch? Ein Außenteam findet auf einem fremden Planeten eine alte blaue englische Notrufzelle ( ;-) )?  - Kein Problem für das Ingenieurkorps der Sternenflotte (IKS). Die Männer und Frauen des IKS können so ziemlich alles reparieren oder auseinander nehmen und zusammensetzen. Keine Herausforderung ist groß genug für den "Pannendienst" der Sternenflotte. 

Im ersten Abenteuer muss das Ingenieurkorps ein riesiges Schiff bergen und erforschen, das sich eine Schlacht mit der USS Enterprise - E geliefert hatte. Das Team um Sonya Gomez erkundet das Raumschiff und erkennt den wahren Zweck des Schiffes und macht dabei eine tödliche Entdeckung. 

Mehr möchte ich zur eigentlichen Story nicht sagen, denn die Geschichte an sich hat einen Umfang von ca. 100 Seiten. Das liegt daran, das die Reihe "Corps of Engineers" (wie es im Original heißt) als Ebookonly-Reihe konzipiert worden ist. Das ist meiner Meinung nach auch der größte Kritikpunkt bisher. Die Geschichte an sich ist gut geschrieben, allerdings bleibt bei einem Umfang von ca. 100 Seiten kaum Platz für die Charakterzeichnungen der einzelnen Protagonisten. Bisher bleiben die Figuren etwas blass. Davon ausgenommen sind natürlich die Charaktere wie beispielsweise Sonya Gomez oder die Crew der Enterprise, da man diese bereits aus der TV Serie kennt. Allerdings kann sich dies noch in den Folgebänden ändern. Auch die einzelnen Hintergründe bzgl. des fremden Schiffes bleiben unerwähnt, was eigentlich sehr schade ist. Ich hätte gerne mehr erfahren. Die Story an sich ist recht flott geschrieben. Man wird quasi in die Handlung reinkatapultiert, das kann man mögen oder auch nicht. Allerdings kann man aufgrund des sehr niedriges Preises durchaus mal ein Probelesen wagen. ich habe es nicht bereut und habe soeben den zweiten Band gekauft. 

Meine Wertung: 4 von 5 Tricorder 

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